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3. 1. 2012 20 Uhr Erste Probe in 2012 Gast: Christian Blümel

16.-20.1.2012 Norddeutsche Chorleiterwoche in Goslar für Heinz und Robert

27. 1. 2012 11 Uhr UHU-Brass Gemeindesaal Kreuzkirche Stellingen Kommentar

28. 1. 2012 11 Uhr Posaunix Hauptkirche St. Petri Choralblasen Kommentar

12. 2. 2012 11 Uhr Godi Stellinger Kirche Kommentar

17. 2. 2012 11 Uhr UHU-Brass Gemeindesaal Kreuzkirche Stellingen Kommentar

25. 2. 2012 11 Uhr Posaunix und Uhubrass Hauptkirche St. Petri Choralblasen Kommentar

3. 3. 2012 14 Uhr offenes Ende Tiefblasen im Gemeindehaus am Wördemannsweg Kommentar

18. 3. 2012 Godis 9.30 Kreuz- und 11 Uhr und Stellinger Kirche Kommentare

24. 3. 2012 11 Uhr Tibarg zum Frühlingsanfang Kommentar

30. 3. 2012 11 Uhr UHU-Brass Gemeindesaal der Stellinger Kirche in der Melanchthonstraße 7 A Kommentar

7. 4. 2012 18 Uhr Osterfeuer Kreuzkirche nach dem 17 Uhr-Familiengottesdienst Kommentar

11. 4. 2012 16 Uhr FeG-Probe in Elm

21. 4. 2012 11 Uhr Eimsbüttel Osterstraße Kommentar

22.4. 2012 FeG in Elm

28. 4. 2012 12 Uhr Pflanzenmarkt vor der Kreuzkirche Stellingen Kommentar

5. 5. 2012 12 Uhr Flohmarkt vor der Kreuzkirche Stellingen Kommentar

19. 5. 2012 11 Uhr Tibarg

20. 5. 2012 16 Uhr Eine kleine Maimusik Konzert in der Kreuzkirche

2. 6. 2012 12 Uhr Sportplatzring Stellingenfest 2012

10. 6. 2012 9.30 / 11 Uhr Godis Kreuz- und Stellinger Kirche

16. 6. 2012 11 Uhr City Tag der Musik

16. 6. 2012 16 Uhr Stellingen Tag der Musik

21. 6 - 1. 8. Hamburger Sommerferien (Robert in Welt: 17.6. - 7.7.)

  5. 8. 2012 11 Uhr Godi Stellinger Kirche mit Sommerfest

19. 8. 2012 9.30 / 11 Uhr Godis Kreuz- und Stellinger Kirche

25. 8. 2012 12 Uhr Flohmarkt vor der Kreuzkirche Stellingen

  8. 9. 2012 11 Uhr Tibarg

22. 9. 2012 11 Uhr Osterstraße

  6. 10. 2012 11 Uhr Tibarg

21. 10. 2012 11 Uhr Osterstraße

11. 11. 2012 9.30 / 11 Uhr Godis Kreuz- und Stellinger Kirche

18. 11. 2012 12 Uhr Volkstrauertag Ehrenmal u. Friedhof

25. 11. 2012 10.30 Uhr 30. Weihnachtsbasar im Hamburghaus Eimsbüttel

  1. 12. 2012 11 Uhr Tibarg zum 1. Advent

  1. 12. 2012 16 Uhr Sankt Jacobi zum Weihnachtsbasar (unbestätigt)

  8. 12. 2012 11 Uhr Tibarg zum 2. Advent

14. 12. 2012 19 Uhr Waldsingen Niendorf

15. 12. 2012 11 Uhr Tibarg zum 3. Advent (ohne FeG-Team)

16. 12. 2012 16 Uhr eventuell Weihnachtsliedersingen in Stellingen mit anderen Musikgruppen

22. 12 2012 11 Uhr Tibarg zum 4. Advent

24. 12. 2012 11 Uhr Tibarg an Heiligabend

24. 12. 2012 17 Uhr Christvesper Kreuzkirche

Änderungen sind zu erwarten

Stand 29.3.2012

Kommentare zu den Einsätzen in 2012

28. 1. 2012 Sonnabend 11 Uhr Hauptkirche St. Petri an der Mönckebergstraße in Hamburgs Innenstadt. Man hat uns wieder erlaubt, dort eine Stunde zu spielen. Es sind dabei 1. Stimme: Georg Grell und Heinz Schöniger; 2. Stimme: Heidi Trautwein und Annelore Heibutzki; 3. Stimme: Erika Schöniger, Wolf Schenke und Frank Rühr; 4. Stimme: Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer. Leitung: Robert Hertwig, 4. Stimme und Melodie im Tiefsatz. Es klingt wie immer sehr gut, der Raum ist mit seinen elf Sekunden Nachhall beeindruckend. Kerstin und  Werner Homann, die gestern beim ersten Uhutreffen dabei waren, haben sich unsere Darbietung angehört und fanden es wohl ganz gut. zurück

12. 2. 2012 Sonntag 11 Uhr Gottesdienst in der Alten Stellinger Kirche an der Molkenbuhrstraße mit Pastorin Julia Atze. An der Orgel: Hans-Christoph Ebert. Ich zähle 25 Gottesdienstbesucher zuzüglich 21 angehende Konfirmanden. Wir sitzen auf der Empore mit 1. Stimme: Georg Grell, 2. Stimme: Heinz Schöniger, 3. Stimme: Frank Tiedemann, Frank Rühr, Dieter Langlott, Wolf Schenke, 4. Stimme: Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer, Leitung: Robert Hertwig. Musik zu Ein- und Ausgang: Bläserfreude 580 Intrade von Kemmeter und 513 The Earle of Oxford Marche von Byrd. Die Lieder EG 452, 196, 184, 289, 347 im Wechsel mit der Orgel. Es klappt ganz ordentlich. Frau Atze meinte, dass die Melodie zunächst etwas schwach durchkam. Ich hatte Georg ganz besonders um zurückgenommene Lautstärke gebeten, weil gerade in dieser Kirche eine überaus lärmempfindliche Gemeinde ist. Na ja, wie man's macht, macht man's verkehrt. zurück

25. 2. 2012 Sonnabend 11 bis 12 Uhr Hauptkirche Sankt Petri in der Hamburger Innenstadt. Es ist unser zweites Choralblasen in diesem Jahr. Eigentlich hätte heute die kleine FeG-Gruppe spielen sollen, aber leider hat Annelore nicht kommen können. So habe ich Posaunix und die Uhus eingeladen, in der großen Citykirche zu spielen. Es sind gekommen: 1. Stimme Werner Homann (UhuBrass Hamburg), Klaus Geistmann (Uhu), Georg Grell (Posaunix und Uhu), Jörg von Drigalski (Posaunix), Brigitte Stöhr (Uhu), Elke Tüchsen (Uhu), Heinz Schöniger (Posaunix und Uhu), Heidi Trautwein (Posaunix), Robert Hertwig (Posaunix und Uhu), Paul Blecher (Uhu), Ernst-Dieter Langlott, Posaunix und Uhu), Erika Schöniger (Posaunix), Wolf Schenke (Posaunix und Uhu), Frank Rühr (Posaunix), Jürgen Blankenburg (Posaunix), Rudolf Stöhr (Uhu), Gerd Feldhusen (Posaunix und Uhu). Diese 17 Bläserinnen und Bläser füllen die Petrikirche mit ihrem Klang bis in die letzte Reihe aus. Wir spielen durchweg getragene, also langsame Lieder, überwiegend Choräle und englische Hymnen. Zum Schluss bringen wir das Dankelied von M.G.Schneider, natürlich nicht langsam, sondern recht flott. Gleich wird moniert, dass dies schnelle Lied in der Kirche doch recht undeutlich geklungen habe. Doch das war so gewollt. Allen hat es viel Freude gemacht, gemeinsam zu musizieren. Eva kann wegen ihres noch längst nicht voll funktionsfähigen rechten Armes nicht mitspielen und macht Fotos. Die kann man hier ansehen: KLICK zurück

28. 2. 2012 Frank Tiedemann teilt mir mit, dass er nicht weiter bei Posaunix mitmachen möchte, weil er zu selten bei Proben und Einsätzen dabei sein kann.

3. 3. 2012 Tiefblasworkshop. Eingeladen waren alle Spieler tiefer Instrumente von Posaunix. Von zwölfen konmen Erika, Annelore, Wolf und Robert. Wir üben und spielen sehr intensiv bis kurz von 16 Uhr, machen eine Pause und spielen dann noch eine gute halbe Stunde bis 17 Uhr. Danach sind wir ziemlich abgeblasen. Erika und Wolf wechseln sich in den beiden hohen, Annelore und Robert in den beiden tiefen Stimmen ab. Annelore, sonst auf Trompete und Flügelhorn, kann auch Euphonium und sogar Tuba und ein wenig Horn spielen. Diesmal hat sie das Euphonium dabei. Robert kommt immer besser mit seiner neuen Kromat-Bassposaune zurecht. Erika und Annelore haben Donats (oder Donuts?) gebacken, dazu gibt es ALDI-Pulverkaffee mit Milch. Geht auch. zurück

16. 3. 2012 17 Uhr Andacht im Rahlskamp mit Pastorin Gabriele Voigt. Es kommen acht Frauen und ein Mann. Gabriele spricht über Laetare, was freut euch heißt und der kommende Sonntag ist. Laetare wird auch als das kleine Osterfest bezeichnet und liegt genau in der Mitte der eher weniger jauchzenden Passionszeit. Ich habe mein Euphonium dabei und begleite die kleine Gemeinde damit.

18. 3. 2012 9.30 Uhr Gottesdienst in der Stellinger Kreuzkirche mit Pastorin Gabriele Voigt. Ich zähle 25 Gottesdienstbesucher. Die Orgel spielt ein böse hustender Bruno Nimtz. Von Posaunix sind dabei: 1. Stimme: Rolf Scherer, er ist nach längerer Unterbrechung wieder dabei; 2. Stimme: Heinz Schöniger; 3. Stimme: Erika Schöniger und Wolf Schenke; 4. Stimme: Gerd Feldhusen, der auch die Epistel und den Bibeltext vorliest, Frank Rühr, der im Bass aushilft und Robert Hertwig, der mal Bass und mal Melodie mit der Posaune spielt. Unser Programm: Bläser zum Eingang: Graduale - Locus iste von Anton Bruckner; Die Lieder EG 554 Aus meines Herzens Grunde, EG 98 Korn, das in die Erde. aus dem Büchlein My Life Is In Your Hands (MLIIYH Strube 6271): 69 Wo ein Mensch Vertrauen gibt, EG 398 In dir ist Freude, MLIIYH 45 Wenn das Brot, das wir teilen, Nach dem Abendmahl: MLIIYH 114 Herr, wir bitten: Komm und segne uns. Für alle Lieder hatte ich Intonationen gemacht und die Stücke, wo notwendig transponiert und teilweise neue Sätze verfasst. Während der Austeilung und zum Ausgang spielt Herr Nimtz auf der Orgel. Während er orgelt, hustet er nicht. Wir packen dann eilig ein und machen uns auf den Weg in den anderen Teil Stellingens.

18. 3. 2012 11 Uhr Gottesdienst in der Stellinger Kirche an der Molkenbuhrstraße mit Pastorin Gabriele Voigt ich zähle wieder ungefähr 25 Gottesdienstbesucher. Die Empore sieht empörend aus: Unaufgeräumt und einer Müllhalde nicht unähnlich. Bruno Nimtz spielt auch hier wieder die Orgel. Von Posaunix spielen diesmal: 1. Stimme: Rolf Scherer; 2. Stimme: Heinz Schöniger; 3. Stimme: Erika Schöniger, Ernst-Dieter Langlott und Wolf Schenke und Frank Rühr; 4. Stimme: Gerd Feldhusen, der auch hier die Epistel und den Bibeltext vorliest, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig, der wieder Bass und Melodie mit der Posaune spielt. Unser Programm ist ganz ähnlich wie in der Kreuzkirche, die Gemeindelieder sind gleich, nur mit der Eingangsmusik mache ich den Fehler, die Intrade in F von Wolfgang Brödel blasen zu lassen, weil die in der Kreuzkirche nicht dran war. Das wird uns aber als Eröffnungsmusik abgenommen und so kommt Herr Nimtz um sein Orgelvorspiel. Im Lauf der Predigt überlege ich, dass wir Locus iste auch zum Ausgang spielen können, eigentlich war der Brödel dafür vorgesehen. An Herrn Nimtz wollte ich die Ausgangsmusik nicht so gern abgeben. Er war damit auch einverstanden. Anschließend gibt es Kirchenkaffee, bei dem ich erfahre, dass die Gemeinde die modernen Lieder gar nicht kennt. Dabei hat sie Gabriele vorher ausgesucht. Wir hätten die Melodie lauter spielen sollen, heißt es. Gabriele möchte sogar, dass die Orgel die erste Strophe spielen sollte. Ja, ja, nachher ist man meistens schlauer als vorher. zurück

24. 3. 2012 11 Uhr Tibarg vor Blume 2000. Seit vier Tagen haben wir Frühling und so wird es höchste Zeit, dass wir unsere Freiluftsaison eröffnen. Seltsam, dass gerade heute ganz viele nicht dabei sein können. Immerhin kommen Rolf Scherer, Georg Grell und Christian Hauschildt in der 1. Stimme; Wolf Schenke und Dieter Langlott in der 3. Stimme und Tuba-Rolf in der 4. Stimme. Weil ich wusste, dass keine zweite Stimme kommen würde, habe ich meine Trompete geölt und so gut ich kann den Alt gespielt. Unterstützt werde ich von Werner Homann (PC Ottensen und UhuBrass). Er spielt eigentlich 1. Stimme, aber davon hatten wir ja schon drei. Er bringt seine Frau Kerstin mit, die zusammen mit Reinhard Carlberg (PC Iserbrook und UhuBrass) den Tenor verstärkt. Kerstin unterstützt Dieter mit der Melodie im Tiefsatz. Wir spielen aus dem Frühlingsheft einfache Sätze. Es finden sich etliche Frauen, die kräftig aus meinem Liederzettel mitsingen. Bei allerfeinstem Sonnenschein verbringen wir zusammen eine fröhliche Stunde auf dem Tibarg. Eva macht eine Menge Fotos, die man sich hier ansehen kann: KLICK zurück

27. 3. 2012 10.30 Uhr Gottesdienst in der Diesterwegstiftung an der Tierparkallee in Stellingen mit Pastorin Gabriele Voigt. Es sind rund zwanzig Damen und Herren einschließlich Gaby Koprock versammelt als ich etwas verspätet ankomme. Leider konnte ich keinen Parkplatz finden und musste den Wagen weit entfernt im Basselweg abstellen. Die Überraschung war groß, als ich eintraf und dann konnte die Feier beginnen. Gabriele hatte die gelben Andachtsbücher verteilt, also spielten wir Lieder daraus. Es ist anrührend zu sehen, wie sie auf die Alten zugeht und geduldig mit ihnen umgeht. Ich habe mein Euphonium dabei und begleite den Gesang der kleinen Gemeinde.

7. 4. 2012 Ostersonnabend 18 Uhr Osterfeuer hinter der Kreuzkirche. Vorher war Familiengodi, der wohl recht früh zu Ende war. Jedenfalls brennt das Feuer schon, als ich um zehn vor sechs eintreffe. Es kommen Rolf, Georg und Jörg in der 1., Annelore und Heinz in der 2., Erika, Wolf und Dieter in der 3., Gerd, Robert und Tuba-Rolf in der 4. Stimme. Hin und wieder unterstützt uns Margrit mit dem Schellentambourin. Ich hatte noch am selben Tag ein Osterfeuerheft gemacht, das Frühlings-, Oster- und andere Lieder enthielt. Es ist mit fünf Grad recht kühl. Ich stehe so, dass mein Rücken der Glut zugewandt ist. So habe ich es schön warm, meine Kleidung riecht anschließend kräftig nach Rauch. Wir spielen ungefähr eine Stunde, dann zerstreut sich die Gemeinde und nur die Glutwache bleibt. zurück

11. 4. 2012 Probe in Elm (liegt zwischen Stade und Bremervörde). Für die Konfergodis am 22. 4. proben wir zusammen mit den Elmer Bläsern, zu denen Annelores Bruder, Schwägerin und Neffe gehören. Es klappt ganz ordentlich. Elm liegt weitab vom Schuss, es ist eine recht lange Fahrerei.

19. 4. 2012 17 Uhr vor dem ASB-Wohnhaus, wo wir einmal jährlich im Advent im Treppenhaus spielen. Erika lässt auf sich warten, deshalb fangen Heinz, Annelore, Robert und Margret schon mal an. Dann kommt Erika und wir können vierstimmig spielen. Dort am Langenfelder Damm ist keine Laufgegend und trotzdem finden sich nach und nach ein paar Zuhörer ein. Vor allem Kinder sind neugierig und lauschen den ungewohnten Klängen.

20. 4. 2012 17 Uhr Andacht im Rahlskamp mit Gabriele Voigt. Es kommen acht Damen. Es geht um Ostern. Ich habe mein Euphonium dabei und begleite die kleine Gemeinde.

21. 4. 2012 11 Uhr in Eimsbüttel auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz mit 1. Stimme: Jörg und Rolf; 2. Stimme: Annelore, Heidi und Heinz; 3. Stimme: Erika, Eva, Dieter und Wolf; 4. Stimme Jürgen, Robert und Tuba-Rolf. Wir spielen aus dem Osterfeuerheft. Ich verteile Liederzettel. Mit der Zeit finden sich zahlreiche Zuhörer ein, die teilweise mitsingen. Auch hier sind wieder recht viele Kinder dabei. Ein Mann zeigt sich interessiert. Kann sein, dass er irgendwann bei uns mitmacht. Mit dem Wetter haben wir Glück: Es ist ziemlich windig aber trocken. Hinweis im Elbe Wochenblatt vom 16. April 2012: zurüczurück

22. 4. 2012 Zwei Konfirmandengottesdienste in Elm. Annelores Bruder Gerd ist dort Pastor und man hat uns eingeladen, den dortigen Posaunenchor zu verstärken. Es sind 9 Konfirmanden und 8 Konfirmandinnen, alle aufs Feinste herausgeputzt. Um möglichst allen Angehörigen Gelegenheit zu geben an der Feier teilzunehmen, hat man die Gruppe aufgeteilt. Und das war auch gut so, so hatten alle Platz. Der Elmer Posaunenchor besteht aus sieben Leuten, dazu kommen noch zwei aus Bevern, einer davon mit einem 130 Jahre alten Helikon. Er selbst war etwas jünger. Dann gibt es noch einen Tenorsaxofonspieler, der seine Sache sehr gut macht. Die Leitung hat Klaus Berg. Er macht das routiniert. Zum zweiten Godi gibt es einen Wechsel in der ersten Stimme; außerdem verlässt uns eine Altistin und der Helikonspieler. Als alles vorbei ist stellen Erika, Annelore, Heinz und Robert sich hinter der Kirche auf und blasen noch drei Choräle. Margrit ist zwar mitgefahren, spielt aber nicht mit. Dann gibt es Essen. Um 14.30 Uhr brechen wir auf.

28. 4. 2012 12 Uhr Pflanzenmarkt vor der Stellinger Kreuzkirche am Wördemannsweg. Es kommen diese Sieben: Rolf Scherer 1., Heinz Schöniger, 2., Erika Schöniger, Dieter Langlott und Wolf Schenke, 3., Gerd Feldhusen und Robert Hertwig, 4. Stimme. Wir spielen aus dem Osterfeuerheft und zwar ziemlich genau eine Stunde. Wir spielen sehr schön, geradezu zauberhaft. Selbst die mickrigsten Strunken bekommen sanftes Grün und leuchtende Blüten. Ich genehmige mir ein Stück Torte und zwei Tassen Kaffee. Gratis. Noch ein Foto: KLICK zurück

5. 5. 2012 kurz vor 11 Uhr, Lurup, Tannenberg 26c. Hier wohnen Helmut und Petra Cohrs. Helmut wird heute 55 und Petra hat mich vor ein paar Tagen gefragt, ob wir ihrem Mann ein Ständchen bringen mögen. Ich frage am 3. 5. bei unserer FeG-Probe, ob es möglich ist, ab 11 Uhr für eine Viertelstunde das Ständchen zu bringen. Es ist möglich. Und so treffen Annelore, Erika, Eva, Heinz und Robert pünktlich dort ein und blasen von einem extra angefertigten Notenblättchen. Helmut ist erst höchst überrascht, dann begeistert und holt sofort seine Posaune hervor, um bei uns einzusteigen. Gemeinsam mit ihm blasen wir den Zettel zuende. Es gibt noch ein Stück Mohnkuchen und dann machen wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Einsatz.

5. 5. 2012 12 Uhr Flohmarktblasen vor der Kreuzkirche mit Heinz, 1. Stimme; Annelore, 2. Stimme; Erika, Eva und Wolf, 3. Stimme; Jürgen und Robert, 4. Stimme. Wir spielen eine Stunde lang aus unserem Osterfeuerheft. Das Heft zu machen, hat sich in diesem Jahr gelohnt, so oft haben wir daraus gespielt. Es ist etwas Betrieb auf dem Flohmarkt, aber nicht wirklich viel los. Es ist schön sonnig mit etwas Wind. Die Wettervorhersage hatte etwas von Regenschauern gefaselt, davon konnte nicht die Rede sein. Pastorin Voigt lud uns zu Kaffee und Kuchen ein, umsonst, wie sie betonte. So allmählich würden die emsigen Hilfskräfte begreifen, dass die Musiker nicht bezahlen müssen. zurück