Robert Hertwig berichtet über die Auftritte von Posaunix. Auch wenn er sich nicht immer erwähnt: Er ist bei allen Auftritten dabei, es sei denn, er erwähnt, dass das ausdrücklich nicht der Fall ist.
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Bevor ich meinen eigenen Bläserkreis gründete, war ich fünf Jahre im Posaunenchor Schnelsen, dessen Leitung Johann Salzmann hatte. Weit davor (seit 1960) blies ich meine Posaune in der Kantorei der Hamburg-Niendorfer Marktkirche bei Gerhard Emde. Eines Tages, es muss im April oder Mai 1980 gewesen sein, erfuhr ich durch das Lokalblatt, dass es in Schnelsen einen Posaunenchor gab, der zum Maisingen einlud. Den Posaunenchor gab es damals bereits seit über 50 Jahren. Ich hatte davon keine Ahnung, obwohl ich seit 1974 in Schnelsen wohne. Ich stellte mich vor und durfte im Bass mitspielen. Ich saß neben Fred Bremer mit seiner Tuba und Günter Rößler, der ebenfalls Bass mit seiner Posaune spielte. Ungefähr zwei Jahre spielte ich sowohl bei Gerhard Emde in Niendorf zusammen mit Reinhard Mecke, als auch im Schnelsener Posaunenchor. Dann überwog mein Interesse für den lebendigeren Posaunenchor und ich sagte Emde Ade. Johann Salzmann war ein guter Posaunenchorleiter, hörte jeden Fehler, hatte ein gutes Gefühl für Tempi und war in der Lage, jede Stimme auf seiner Basstrompete vorzuspielen. Leider war er nicht mehr der Jüngste, litt an Diabetis und hatte eine demente Frau. Im August 1985 gab er nach dem 55. Posaunenchorjubiläum die Chorleitung an Heiko Marx ab. Der war mir zu lasch und hatte keinerlei Chorleitererfahrung. Und so sah ich mich nach anderen Spielmöglichkeiten um. In der Verheißungskirche am Sachsenweg in Niendorf-Nord hatte Klaus Stöckel einen Posaunenchor gegründet, und zwar mit Bläsern, die er aus seinem früheren Chor mitgenommen hatte. Das wäre eine Möglichkeit gewesen. Dann hatte ich eine Eingebung, als ich an der Niendorfer Barockkirche vorüberfuhr: Es wäre doch sehr schön, wenn es an dieser Kirche auch einen Posaunenchor gäbe. Das war dieselbe Kirche, an der Gerhard Emde nach wie vor tätig war, von dem ich aber wusste, dass er mit dem hergebrachten Posaunenchor nichts im Sinn hatte. Also fragte ich nicht ihn, sondern Rolf Christiansen, der damals Propst des Sprengels Niendorf war und sein Büro direkt neben der Kirche hatte. Er war sehr interessiert, zog die beiden Pastoren Hermann Trunz und Wolfgang Voigt hinzu und entschied, dass wir es versuchen sollten. Ich teilte Heiko Marx meinen Entschluss mit, die Schnelsener zu verlassen, was mir einige Mitbläser übelnahmen. Auch Gerhard Emde nahm es mir übel, dass ich in Niendorf einen Posaunenchor gründen wollte. Nach den Sommerferien brachte das Niendorfer Wochenblatt einen Hinweis auf die geplante Gründung; am 12. August 1986 fand die erste Besprechung auf der Empore der Marktkirche statt und in den folgenden Wochen begannen die Proben. Noch in Schnelsen hatte ich begonnen, Nachwuchs auszubilden, der mit einer Ausnahme den Wunsch hatte, mit mir nach Niendorf zu gehen. Zwei davon, nämlich Christian und Jörg, sind heute noch dabei.
19.9.86 Rathausmarkt 17 Uhr öffentliche Probe, 18 Uhr Eröffnungsveranstaltung zur Nacht der Bläser. Es war eine Tribüne aufgebaut worden, auf der ein Auswahlchor stand, ringsherum postierte sich das bläserische Fußvolk. Landesposaunenwart Johannes Oldsen gab den Takt an. Ab 20.30 Uhr fand dann in der Hauptkirche St. Jacobi die Nacht der Bläser statt. Etliche Chöre aus Hamburg und Umgebung und nicht wenige Einzelbläser wie Axel Müller und ich nahmen irgendwo Platz und versuchten, dem Geschehen zu folgen. Das war eine beeindruckende Veranstaltung.
23.11.86 Totensonntag Erstes öffentliches Blasen hinter der Niendorfer Kirche mit Arno Klages, Axel Müller, Stephan Patow, Christian Hauschildt, Reinhard Mecke, Herrn Witte und Herrn Baske, der sich wegen Stromausfalls verspätete. Dauer ca. 45 Minuten. Es klappte leidlich.
29.11.86 Tibarg zum 1. Advent um 11 Uhr vor dem Eingang von Frau Meisels Haus. Klages, Stephan, Axel, Pastor Wolfgang Voigt und Christopher, den er mitbrachte. Notiz: Bläserisch nicht sehr gut - vom Showwert aber ganz prima. Es gab Beifall. Gute Presse vorweg.
6.12.86 Tibarg zum 2. Advent mit Klages, Hauschildt, Voigt, Christopher, Stephan, Axel. Viel Publikum und Beifall.
13.12.86 Tibarg zum 3. Advent mit Voigt, Klages, Axel, Stephan Patow..
20.12.86 Tibarg zum 4. Advent mit Stephan Patow, Stephan Michaels, Axel Müller, Arno Klages, Wolfgang Voigt (alle Trompeten), Reinhard Mecke, Robert Hertwig (Posaunen).
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12.-16.1.87 Chorleiterlehrgang auf dem Koppelsberg. Hier wird die Idee zu einem Treffen tiefer Instrumente geboren. Oldsen gab mir die Hamburger Chorleiteradressen und empfahl mir, diese wegen eines Workshops anzuschreiben, was ich dann auch tat. Ich konnte später Klaus Kanitz für die Leitung gewinnen. Oldsen intervenierte, als er erfuhr, dass nicht er, sondern Kanitz den Workshop leiten sollte und forderte mich auf, die Sache abzublasen. Wenn ich das nicht täte, würde er mir bei jeder nur möglichen Gelegenheit Schwierigkeiten machen. Kanitz zog auf Druck Oldsens seine Zusage zurück. Ich konnte dann Herbert Schneider vom Philharmonischen Staatsorchester für den Workshop gewinnen. In den folgenden Jahren hörte ich immer wieder mal, dass Oldsen heftig über mich herzog. Ich habe den Kontakt zu ihm abgebrochen und bin aus der Nordelbischen Posaunenmission ausgetreten. Als Oldsen Anfang 2006 in den Ruhestand ging, fragte mich Uwe Möller, ob ich nicht wieder in die Nordelbische Posaunenmission eintreten wolle,. Ich fand den Gedanken gut und schrieb an Obmann Krumbeck, der die Sache ein Jahr später auf die Tagesordnung brachte. Es wurde dann mehrheitlich entschieden, dass man mich nicht in der Nordelbischen Posaunenmission haben möchte. Oldsen Nachfolger Daniel Rau reichte mir die Hand und sorgte dafür, dass der Posaunenrat bei seiner folgenden Sitzung die Mitgliedschaft befürwortete.
8.2.87 Zirkusgottesdienst in der Niendorfer Kirche. Teilnehmer nicht notiert. Nur: Organist Gerhard Emde war sauer.
4.4.87 Tibarg 11 Uhr vor der Moritz-Apotheke. Stephan Patow, Herr Jochims, Reinhard Mecke. Eine bescheidene Vorstellung.
18.4.87 Tibarg am Ostersonnabend: v. Drigalski, Stephan P., Axel, Voigt, Klages, Scherer, Reinhard, Jochims, Feldhusen. Prima Wetter, hat ganz gut geklappt.
19.4.87 Ostersonntag Mit Axel "Christ ist erstanden" vor der Kirche und einstimmig die Kirchenlieder mitgespielt.
25.4.87 15.40 Konfirmandengottesdienst Pastor Voigt. Scherer, Klages, St. Patow, v. Drigalski, Reinhard, Borde. Im Wechsel mit Gerhard Emde, Orgel. Gut geklappt. Posaune verbogen! Dazu muss man wissen, dass ich stets mitspiele.
9.5.87 Konfirmandengottesdienste 14.00 Uhr Pastor Riedel, 15.30 Uhr Pastor Trunz: Klages, Voigt, v. Drigalski, Axel, Reinhard, Borde. Gut geklappt..
16.5.87 Tibarg vor Fahrrad Buck: Klages, Voigt, Scherer, Axel. Wahlveranstaltung vor Steckenpferd (Dohnany) und schwache Vorstellung von uns.
13.6.87 Tibargfest Stephan Patow, Jörg, Axel, Klages, Voigt, 2 Mädchen aus Quickborn; Feldhusen, Albert Borde. Kam gut an, wurde durch den Festrummel etwas beeinträchtigt. Ich habe es später so gut es ging vermieden, auf dem Tibargfest mitzumachen.
1.8.87 Tibarg bei Steckenpferd Rolf, Arno, Axel, Jörg, Gerd, Albert, die Gäste: Helga von Stryk aus Groß Borstel, Jürgen Blankenburg aus Lokstedt und Friedemann Kannengießer aus Stellingen.. Hat gut geklappt.
8.8.87 1. Niendorfer Posaunentreffen. Fast 60 Anmeldungen. Leitung: Herbert Schneider, Posaunist im Philharmonischen Staatsorchester. Es kommen ca. 50 Tiefbläser vom Waldhorn bis zur Tuba. Sehr gute Stimmung, hat gut geklappt. Arbeit, Mühe und Ärger (wegen Oldsen) haben sich gelohnt.
30.8.87 Freiluftgottesdienst in der Lenzsiedlung. Rolf, Arno, Axel, Jörg, Reinhard, Albert, aus Quickborn Bense und Wenz, aus Stellingen Jürgen Blankenburg. Leitung: Pastor Wolter St. Petrus Gemeinde Lokstedt
5.9.87 Tibarg Rolf, Arno, Jörg, Stephan P., Voigt, Reinhard, Gerd, Albert. Teilweise recht ordentlich, manchmal zu unsicher in der ersten Stimme. Häufig auch den Tiefsatz eingesetzt. Regenwetter.
3.10.87 Tibarg Jörg, Axel, Rolf, Arno, Reinhard, aus Schnelsen: Gerd Raatz, aus Quickborn: Gerdt Wenz mit zwei Jugendlichen. Superwetter, es hat gut geklappt, das gibt Mut.
7.11.87 Kreischorprobe bei uns in Niendorf mit ca. 50 Bläsern, Ltg. Oldsen. Von uns dabei: Reinhard, Gerd und Robert.
15.11.87 Volkstrauertag 11 Uhr Jörg, Axel, Stephan M., Grell, Arno, Rolf, Reinhard, Gerd. Liedertafel Eintracht, Ltg. P. Paust, Ansprache: P. Trunz. Hat gut geklappt.
22.11.87 Totensonntag 15 - 16 Uhr direkt an der Kirche: Arno, Georg, Stephan P., Axel, Christian, Reinhard, Gerd. Hat gut geklappt.
28.11.87 Tibargblasen zum 1. Advent: Axel, Stephan P., Christian, Arno, Georg, Reinhard, Gerd. Gut geklappt.
5.12.87 Tibargblasen zum 2. Advent: 10.30 Tibarg, 11.30 Niendorf-Nord vor der Kursana Residenz. Arno, Christian, Wolfgang (nur Tibarg), Helga v. Stryk, Jörg, Reinhard, Christine v. Stryk (nur Tibarg), Ehepaar Wolf aus Harksheide.
12.12.87 Tibargblasen zum 3. Advent Jörg, Axel, Rolf, Arno, Wolfgang, Georg, Pastor Rohwedder (Eidelstedt), Reinhard, Gerd. Viel Beifall.
17.12.87 Weihnachtsfeier im Zeppelin.
18.12.87 19 Uhr Weihnachtssingen im Niendorfer Gehege mit der freiwilligen Feuerwehr, Männerchor Eintracht, Jagdhorngruppe. Von uns dabei: Georg, Rolf, Arno, Stephan P., Axel, Helga v. Stryk und ein Bläser in ihrer Begleitung, Reinhard, Friedemann Kannengießer, Gerd, Albert.
19.12.87 Tibarg/NNZ zum 4. Advent 10.00 Uhr Tibarg bei Schlachterei Kramer. 10.15 Uhr kam der Kinderchor "Die Blaumeisen" dazu. Bis 11 Uhr haben wir zusammen und abwechselnd gesungen und gespielt. Hat prima geklappt. 11.30 Uhr vor der Kursana-Residenz. Dort kamen wir uns nicht willkommen vor, gingen dann zu den Geschäften, wo es besser war. Mitgeblasen haben Arno, Rolf, Stephan P., Georg, Wolfgang, Christian, Jörg, Axel, Reinhard, Gerd, Albert. Am 23.12. rief Kursana-Friedrichs an. Er fand unser Blasen sehr gut, würde uns gern häufiger sehen.
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7.2.88 Zirkusgottesdienst Arno, Rolf, Christian, Georg, Reinhard, Gerd, Albert.
21.2.88 Ständchen bei Herrn Jeppener zum 40. Geb., Frohmestr. 73 Hs 35 11 Uhr Rolf, Arno, Georg, Reinhard, Gerd.
4.-6.3.88 Chorfreizeit in Stelle. Reinhard, Tini, Gini, Stephan M., Albert, Gerd, Helmut, Dirk, Paul (Plieschke), Wolfgang, Jan, Uwe, Arno, Holger, Sylvia, zeitweise Jörg und Uwe. Gast: Albrecht Nehls aus dem früheren Niendorfer Posaunenchor unter Gerhard Emde.
12.3.88 Tibargblasen 1. Niendorfer Frühlingssingen mit den Blaumeisen. Wolfgang, Axel, Rolf, Arno, Paul, Gini, Reinhard, Gerd, Albert, Uwe. Hat leidlich geklappt. Gutes Wetter, beste Stimmung. Später hat es geschneit.
2.4.88 Tibargblasen zum Ostersonnabend Arno, Rolf, Wolfgang, Albrecht, Jörg, Paul, P. Rohwedder, Reinhard, Albert. Das Wetter wurde beim ersten Stück sonnig und warm. Gut geklappt.
3.4.88 Osterfeuer bei der Elisabethkirche in Eidelstedt. Einladung von P. Rohwedder. Wolfgang, Arno, Jörg, Reinhard, Gerd, aus dem Eidelstädter Chor je zwei Trompeten und Waldhörner. Ging so.
9.4.88 Ständchen zu Reinhards Geb.urtstag mit Wolfgang, Arno, Gerd, Albert, Robert.
16.4.88 14 Uhr Konfer Riedel: Arno, Georg, Reinhard, Gerd, Albert, Uwe. Ich habe 2. Trompete gespielt. 15.30 Konfer Trunz: Jörg kam hinzu, Uwe musste gehen. Ich habe Tenor gespielt.
1.5.88 10 Uhr Konfer Voigt: Arno, Georg, Gini (Regina, meine Tochter), Reinhard, Gerd, Albert. Vor- und nachher vor der Kirche gespielt.
7.5.88 Rellingen 11-13 Uhr Arno, Wolfgang, Paul, Axel, Jörg, Reinhard, Gerd, Albert. Wir wollten mit den Rellinger Bläsern zusammen spielen, das fand nicht statt, weil sie nicht kamen.
28.5.88 Tibargfest 11-13 Uhr Rolf, Axel, Arno, Georg, Wolfgang, Jörg, Reinhard, aus Quickborn: Gerd Wenz, Eva Wolf, aus Garlstorf: Albrecht Nehls. Zeitweise mit den Blaumeisen.
29.5.88 Deutsch-Dänischer Gottesdienst in der Niendorfer Kirche. Rolf, Georg, Axel, Gerd. Hat weich und gut geklungen, kam gut an.
31.5.88 Schüler: Nanning, Holger, Sylvia, Tini, Dirk, Helmut. Probe: Stephan P., Rolf, Arno, Albert, Gerd, Reinhard.
4.6.88 100 Jahre Posaunenchor Harburg. In der Harburger City geblasen mit Arno, Georg, Reinhard, Gerd, Albert, Uwe und drei Bläser aus Osdorf. Die Spende habe ich nicht gezählt sondern so an den Harburger Chorleiter Heinz Korupp gegeben.
5.6.88 10.00 Uhr Gottesdienst in Harburg, von uns war ich allein da. Nachmittags Kreisposaunenfest.
7.8.88 Posaunixfest auf der Spielwiese hinter der Kirche. Arno, Rolf, Wolfgang, Jörg, Gerd, Albert, Uwe Möller mit Frau und Sohn, Albrecht Nehls. Wettbewerb "Wer bläst den tollsten Ton". Gute, entspannte Stimmung.
24.9.88 Tibarg: Jörg, Georg, Arno, Axel, Uwe Möller, Gini, Albert. Anschließend zur Gesamtschule Julius Leber in Schnelsen zum 20-jährigen Schulbestehen 12.30 bis 13.15 Uhr.
15.10.88 Tibarg gegenüber von Appen: Jörg, Arno, Rolf, Reinhard, Gerd, Albert. Es fand das Tibarg-Oktoberfest statt. Etwas Trubel - ganz gut geklappt.
22.10.88 Zweites Tiefblastreffen, Leitung: Herbert Schneider mit ca. 30 Teilnehmern. War sehr gut.
11.11.88 Martinsblasen in der Lenzsiedlung, Stellingen. Arno, Axel, Georg, Rolf, Stephan, Gerd, Uwe, H. Möller. Herr Schneider fand unser Spiel gut.
13.11.88 Volkstrauertag Ansprache P. Trunz. Georg, Arno, Jörg, Christian, Reinhard, Gerd. Es hat geregnet.
20.11.88 Totensonntagblasen auf dem alten Friedhof mit drei Posaunen: Reinhard, Gerd, Robert. Notiz: Mit drei Posaunen allein geht es sehr gut!
26.11.88 Tibarg zum 1. Advent: Arno, Rolf, Christian, Wolfgang, Jörg, Axel, Reinhard, Albert. Es hat ganz gut geklungen.
27.11.88 CVJM An der Alster 16 Uhr. Auf Jörgs Wunsch haben wir dort Adventslieder gespielt. Arno, Christian, Georg, Jörg, Reinhard, Gerd, Albert. Die CVJMler fanden das ganz gut. Die haben in Hamburg keine Posaunenarbeit.
3.12.88 Tibarg zum 2. Advent bei Sport Struve, Tomfort, Drogerie: Arno, Wolfgang, Rolf, Christian, Georg, Stephan, Jörg, Reinhard, Gerd, Albert, Uwe. War gut besucht und kam gut an.
4.12.88 Ständchen zur Tauffeier von Gerds Enkel vor der Elisabethkirche in Eidelstedt. Rolf, Jörg, Reinhard, Gerd, Uwe.
9.12.88 Nachmittag Seniorenweihnachtsfeier im Gemeindehaus. Einladung von Schwester Jutta. Arno, Robert, Reinhard, Gerd. Ein paar Weihnachtslieder gespielt, war recht nett. Es gab Kaffee und Kuchen.
10.12.88 Tibarg zum 3. Advent vor Bolle: Axel, Jörg, Georg, Wolfgang, Arno, Reinhard, Gerd, Uwe. War recht lustig aber "Vom Himmel hoch" war eine Katastrophe!
15.12.88 Weihnachtfeier bei Alexandros, Kollaustraße.
16.12.88 Weihnachtssingen im Niendorfer Gehege mit der Jagdhorngruppe Lokstedt, Liedertafel Eintracht, Holsteiner Bläsern (5 Leute - sehr gut!). Von uns dabei: Axel, Wolfgang, Stephan, Georg, Arno, Rolf, Helga und Christine von Stryk und ein weiterer Bläser, den sie mitbrachten. Uwe kam, als alles vorbei war.
17.12.88 Tibarg zum 4. Advent mit den Blaumeisen. Arno, Georg, Wolfgang, Axel, Stephan, Gerd, Uwe, Albert. Gut geklappt.
18.12.88 Elim Altenheim Festsaal und Foyer des Schwesternhauses. Rolf, Arno, Wolfgang, Christian, Georg, Albert, Gerd. War recht nett. Im Schwesternhaus wusste niemand Bescheid - fehlende Abstimmung.
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22.1.89 15.00 Niendorfer Kirche Propsteinführung von Herrn Rogmann. Vor- und nachher draußen gespielt. Arno, Gerd, Georg, Stephan, Axel, Jörg, K.W.Bense, Gerd Wenz, beide aus Quickborn, Herr und Frau Rohwedder aus Eidelstedt.
5.2.89 14 Uhr Zirkusgottesdienst in der Niendorfer Kirche mit Arno, Albert, Tini (zum ersten Mal öffentlich dabei), Wolfgang, Jörg, Georg, Gerd.
4.3.89 Zur Ladeneröffnung von Bob's Music in der Frohmestraße 75 haben gespielt: Axel, Arno, Rolf, Albert, Uwe, Gerd, Reinhard.
10.-12.3.89 Freizeit in Stelle mit Arno und Frau Schramm, die rührend um uns besorgt war, Wolf, Rolf, Jan, Holger, Reinhard, Tini, Uwe, Axel, Dirk, Helmut, Gerd, Albert und Albrecht Nehls.
1.4.89 Frühlingssingen auf dem Tibarg mit den Blaumeisen. Arno, Rolf, Georg, Wolfgang, Gerd Raatz aus Schnelsen, Sylvia Grunski bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt, Jörg, Tini, Uwe Möller mit Sohn aus Othmarschen, Reinhard, Gerd, Albert, Uwe.
15.4.89 14 Uhr Konfer P. Voigt: Arno, Rolf, Georg, Jörg, Tini, Reinhard, Gerd. 15.40 Uhr Konfer P. Trunz in derselben Besetzung. Hat alles gut geklappt.
5.5.89 Hochzeit in der Kirche (Tochter von Herrn Behrens) Arno, Wolfgang, Sylvia, Jörg, Tini, Reinhard, Gerd, Uwe. Es klappte leidlich, leider einige Patzer.
20.5.89 Tibargfest (unser drittes). Arno, Rolf, Georg, Wolfgang, Axel, Jörg, Sylvia, Gerd Raatz, Helmut Göttsche (es ist sein erster öffentlicher Auftritt); Gerd, Uwe.
21.5.89 Festgottesdienst zum 100. Geburtstag der Freiwilligen Feuerwehr Niendorf. Rolf, Georg, Axel, Tini, Jörg, Sylvia, Reinhard. Hat gut geklappt.
10.6.89 Tibarg - Tiefblasen Reinhard, Wolf Schenke (sein erstes öffentliches Auftreten), Albert, Robert. Wir haben mit vier tiefen Instrumenten ganz leidlich gespielt.
19.6.89 Kreischorprobe mit Oldsen. Von uns dabei: Tini, Sylvia, Helmut, Jörg, Gerd, Robert.
25.6.89 Gemeindefest Niendorf-Nord Quedlinburger Weg. Arno, Rolf, Georg, Sylvia, Tini, Reinhard, Gerd, Uwe. Vor, im und nach dem Gottesdienst geblasen. Hat ganz gut geklappt.
30.6.89 Georg hatte einen Termin in der Moorflagenschule arrangiert. Georg, Sylvia, Rolf, Tini, Jörg, Helmut. Ich konnte nicht teilnehmen.
2.9.89 Tibarg Arno, Rolf, Sylvia, Jörg, Axel, Reinhard, Gerd, Albert.
17.9.89 Gottesdienst Rolf, Georg, Sylvia, Jörg, Tini, Reinhard, Oliver (?), Gerd, Albert und anschließend Gemeindefest plus Axel, Stephan, Christian und Wolf. Helmut hat gegrillt - er zieht sich von der Bläserei zurück, ist doch nicht sein Ding. Das Gemeindefest war eher ein Posaunixfest, von der Kirchengemeinde wurde kein Beitrag geleistet.
18.9.89 Kreischorprobe in Quickborn: Von uns dabei: Tini, Sylvia, Jörg, Robert.
5.10.89 Chorleiterbesprechung bei P. Rohwedder. Er gibt das Amt des Kreisobmannes auf. Heiko Marx übernimmt die Aufgabe zunächst für drei Jahre.
7.10.89 Tibarg mit Arno, Rolf, Sylvia, Jörg, Tini, Gerd, Uwe. Es hat etwas geregnet.
16.-21.10.89 Herforder Bläsertage in Stapelage. Gerd leitet die Probe.
3.11.89 Erstes Niendorfer Sternsingen. Von fünf Punkten Niendorfs gehen Kinder, Eltern und zwei, drei Bläser zum Südende des Tibargs. Dort erwartet sie K.W. Bense mit den Quickborner Posaunenchor. Von uns dabei: Uwe, Gerd, Dirk, Helmut, Mecki, Oliver, Johannes, Wolf, Rolf, Arno, Jörg, Georg, Sylvia, Axel, Holger, Tini, Stephan, Wolfgang, Dieter. Außerdem kommen Uwe und Doris Möller. Hat prima geklappt.
19.11.89 Volkstrauertag Ansprache: P. Trunz. Georg, Rolf, Sylvia, Tini, Jörg, Reinhard, Gerd. Es ist sonnig und kalt.
26.11.89 15 - 16 Uhr Totensonntag Alter Friedhof mit vier Posaunen: Johannes Harborth, Melodie, Robert Hertwig, 2. Stimme, Reinhard Mecke, 3. Stimme, Gerd Feldhusen, 4. Stimme. Hat recht gut geklungen.
2.12.89 Tibarg zum 1. Advent Südende, Moritz-Apotheke. Arno, Rolf, Sylvia, Dieter, Jörg, Tini, Axel, Reinhard, Gerd, Dirk Albert, Uwe. Kalt und sonnig. Es hat gut geklungen.
3.12.89 CVJM 16 Uhr. Arno, Sylvia, Jörg, Tini, Reinhard, Gerd. Es gab kaum Interesse.
9.12.89 Tibarg zum 2. Advent Georg, Rolf, Dieter, Sylvia, Arno, Wolfgang, Christian (alle 1. Stimme), Axel (allein 2. Stimme), Reinhard, (allein 3. Stimme), Dirk, Uwe (4. Stimme)
11.12.89 Weihnachtsfeier im Gemeindesaal mit schwacher Beteiligung.
15.12.89 Waldsingen mit der Liedertafel Eintracht, Jagdhornbläsern und Posaunix: Georg, Wolfgang, Sylvia, Stephan, Tini, Reinhard, Gerd. Hat gut geklappt.
16.12.89 Tibarg zum 3. Advent am Nordende. Georg, Rolf, Wolfgang, Sylvia, Jörg, Tini, Reinhard, Wolf, Gerd.
23.12.89 Tibarg zum 4. Advent Georg, Arno, Rolf, Wolfgang, Dieter, Stephan, Axel, Jörg, Tini, Reinhard, Wolf, Gerd, Uwe. Später kam Gerd Raatz hinzu. Ich habe Liederzettel zum Mitsingen verteilt, ein paar Leute haben mitgesungen. Es ist echt schwer mit den Niendorfern! Tolles Sonnenwetter!
24.12.89 Christvesper in der Niendorfer Kirche. Rolf, Arno, Georg, Sylvia, Dieter, Axel, Tini, Reinhard, Uwe. Orgel: Ulla Emde. Hat gut geklappt und geklungen. Die Kirche war überfüllt.
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27.2.90 Herr Kumpfert vom Kirchenbüro teilt mit, dass man dem Posaunenchor einen Etat von 8.000 DM bereitstellt.
3.3.90 Tibarg Georg, Arno, Rolf, Wolfgang, Axel, Schwester Tina, Jörg, Tini, Reinhard, Dirk, Gerd, Uwe, Albert. Zahlreiches Publikum, bestes sonniges Wetter.
24.3.90 Tibarg Frühlingsblasen Arno, Georg, Rolf, Dieter, Wolfgang, Sylvia, Schwester Tina, Tini, Axel, Johannes Harborth, Wolf, Reinhard, Gerd, Helmut, Dirk, Uwe. Der Klang war leidlich, wir können es besser.
21.4.90 Konfer P. Trunz mit Georg, Arno, Dieter, Rolf, Sylvia, Jörg, Tini, Stephan, Dirk, Albert. Robert musste Tenor spielen.
28.4.90 Zwei Konfers mit P. Voigt. Dieter, Rolf, Sylvia, Arno, Stephan, Tini, Reinhard, Gerd. Bei der 2. ohne Stephan.
4.-6.5.90 Freizeit in Stelle. Arno mit Frau Schramm, Reinhard und Tini Mecke, Wolf Schenke, Georg Grell, Rolf Scherer, Gerd Feldhusen, Jörg von Drigalski, Matthias von Goessel, Uwe Schellmann, Dieter Langlott, Robert Hertwig. Leider eine etwas geringe Beteiligung. Wir haben aber gut gearbeitet und es hat viel Spaß gemacht. Jörg hat einige Stücke übernommen.
19.5.90 Tibarg Tiefblasen mit Reinhard, Wolf, Gerd, Albert und Robert. Hat gut geklungen. Prima Wetter,
20.5.90 11 Uhr Elisabethkirche in Eidelstedt. Taufe von Gerds Enkel. Mit Rolf, Robert, Gerd und Reinhard.
9.6.90 Tibargfest.mit Tini, Sylvia, Rolf, Arno, Dieter, Schwester Tina, Wolfgang, Georg, Reinhard, Wolf, Uwe, Gerd, K.W.Bense und Gerd Raatz als Gäste. War teilweise recht ordentlich. Das Wetter hielt sich und blieb trocken.
10.6.90 Deutsch-Dänischer Gottesdienst in der Niendorfer Kirche. Beteiligung nicht notiert.
16.6.90 Verabschiedung von Herrn Fölster, Kirchenmusiker und Posaunenchorleiter in Lokstedt, Lutherbuche.
1.7.90 Posaunixfest zum 4. Geburtstag. Arno, Gerd Raatz aus Schnelsen, Dieter, Sylvia, Rolf, Georg, Jörg, Tini, Wolf, Reinhard, Gerd Bohlmann aus Lokstedt, Pastor Rohwedder aus Eidelstedt. Albert, Gerd, Günter Rasinski aus Rellingen. Glück mit dem Wetter trotz unbeständiger Witterung.
8.9.90 Tibarg Nordende Arno, Georg, Gerd Raatz, Sylvia, Axel, Wolf, Reinhard, Dirk. Es hat einigermaßen geklappt. Das Wetter war gut.
30.9.90 14 Uhr Freizeitzentrum Schnelsen. Arno, Georg, Sylvia, Axel, Tini, Stephan, Wolf, Reinhard, Wiebke (Tenorhorn), Gerd, Albert. 15 Uhr Stellingen Basselweg Eisladen ohne Stephan.
13.10.90 Kiekeberg-Restaurant mit Familien. Gerd hat das arrangiert. Georg, Rolf, Wolfgang, Dieter, Sylvia, Tini, Jörg, Reinhard, Wolf, Dirk, Gerd, Wiebke, P. Rohwedder. Volkslieder, Plattdeutsches, Abend- und Laternenlieder.
15.10.90 Einweihung der Fett'schen Villa als Behindertenwohnanlage der Alsterdorfer Anstalten durch Rudi Mondry. Reinhard, Tini, Robert. Choräle, Volkslieder, Plattdeutsches.
10.11.90 Laternenumzug durchs Niendorfer Gehege. Axel, Georg, Arno, Rolf, Dieter, Sylvia, Jörg, Stephan, Tini, Reinhard, Dirk, Gerd.
18.11.90 Volkstrauertag Ansprache P. Trunz Dieter, Sylvia, Georg, Arno, Rolf, Tini, Reinhard, Wolf, Gerd. Es hat sehr stark geregnet und geweht.
25.11.90 Totensonntag 15 Uhr Alter Friedhof. Gerd, Reinhard, Robert Choräle mit drei Posaunen. Anschließend bei Hermann Tomfort Adventslieder gespielt. Es war ziemlich kalt und windig - aber trocken.
1.12.90 Tibarg zum 1. Advent Arno, Rolf, Sylvia, Wolfgang, Gerd Raatz, Axel, Tini, Reinhard, Wolf, Albert. Eine eher schwache Vorstellung. Kalt und trocken, ein paar Schneeflocken. - 15 Uhr St. Jacoby Basar von Gerd arrangiert. Rolf, Georg, Dieter, Tini, Wolf, Gerd, Ulrich Mahn (St. Jacoby). War ganz nett aber der Aufwand für eine knappe Stunde in die Stadt zu fahren, lohnt doch wohl kaum.
8.12.90 Tibarg zum 2. Advent Dieter, Georg, Wolfgang, Arno, Rolf, Sylvia, Stephan, Tini, Jörg, Wolf, Reinhard, Gerd Albert. Hat gut geklungen. Kalt und windig aber trocken.
11.12.90 Weihnachtsfeier im Omiros Schnelsen.
14.12.90 15 Uhr Gemeindehaus Kollaustraße Weihnachtsfeier der Jungsenioren, Einladung von Frau Tetzlaff. Arno, Wiebke, Jörg, Tini, Reinhard mit Sohn Jonas, Gerd. War nett. Es gab Kaffee und Kuchen.
14.12.90 19 Uhr Waldsingen mit den Holsteiner Jägern, MGV Eintracht, Jagdhornbläser, Posaunix: Dieter, Sylvia, Georg, Wolfgang, Reinhard, Gerd. Wir waren diesmal nicht besonders gut.
15.12.90 11 Uhr Tibarg zum 3. Advent. Erst im Hammer-Block, dann bei der Moritz-Apotheke mit Dieter, Arno, Wolfgang, Georg, Sylvia, Rolf, Axel, Stephan Wolf, Reinhard, Gerd. Ganz ordentlich, ohne Tuba ein wenig dünn. Trocken aber nasskalt. Frau Schramms Punsch wärmt wunderbar!
22.12.90 11 Uhr Tibarg zum 4. Advent. Georg, Rolf, Dieter, Christian, Sylvia, Wolfgang, Stephan, Tini, Wolf, Reinhard, Gerd Raatz. Hat ganz gut geklappt. Kühl und trocken.
23.12.90 Plattdeutscher Gottesdienst in Eidelstedt. Arrangiert von Gerd.
24.12.90 16.30 Uhr Christvesper in der Niendorfer Kirche. Rolf, Sylvia, Dieter, Gerd Raatz, Arno, Georg, Stephan, Tini, Jörg, Wolf, Reinhard, Gerd. Ulla Emde (Orgel) hat nicht mit uns zusammen gespielt. Angeblich würde die Orgel und die Bläser nicht übereinstimmen. Das hat sich ihr Gatte Gerhard Emde ausgedacht, um uns eins auszuwischen.
29.12.91 Verabschiedung von Wolfgang Voigt als Pastor in Niendorf. Er geht nach Wellingsbüttel. Damit haben wir einen Bläser verloren. Im Gottesdienst haben mitgespielt: Georg, Arno, Gerd Raatz, Tini, Stephan, Reinhard, Gerd, Uwe. War ganz gut.
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26.1.91 Workshop im Gemeindesaal mit Dieter, Jörg, Gerd, Rolf, Georg, Wolf, Walter von Emden, Günter Rasinski.
27.1.91 Wellingsbüttel Lutherkirche zur Einführung von Wolfgang Voigt als 1. Pastor. Arno, Rolf, Dieter, Tini, Jörg, Reinhard, Albert. Choräle vor und nach dem Gottesdienst.
9.2.91 Tibarg Rolf, Georg, Gerd Raatz, Axel, Gerd. Alte und neue Kirchenlieder, Alles war weiß vor Schnee. Trotzdem war gut zu spielen.
9.3.91 Tibarg Rolf, Dieter, Georg, Arno, Gerd Raatz, Jörg, Reinhard, Wolf, Gerd, Klaus Landeck, Albert. U-Bahn-Erweiterung nach Niendorf-Nord.
23.3.91 Workshop Gerd, Wolf, Walter, Landeck, Uwe Möller, Frau Endruweit. Haben zuerst gemischte Stücke gespielt, dann nur tiefe. Schwache Beteiligung.
6.4.91 Tibarg Frühlingssingen. Arno, Rolf, Georg, Wolfgang, Gerd Raatz, Jörg, Axel, Reinhard, Wolf, Gerd, Albert. Tolles Sonnenwetter, viel Publikum, gute Stimmung.
Anschließend Ständchen im Hildesheimer Stieg 22 bei Merkin (er wurde 30) mit Rolf, Georg, Jörg, Reinhard.
13.4.91 Konfer Trunz mit Georg, Arno, Rolf, Stephan, Reinhard, Wolf, Dirk und Gerd.
20.4.91 Konfer Voigt mit Rolf, Arno, Dieter, Sylvia, Jörg, Tini, Stephan, Wolf, Reinhard, Gerd. Hat alles gut geklappt. Georg kam, als alles vorbei war.
23.4.91 15 Uhr Eidelstedt Hörgensweg Einweihung des Wichernhauses. Mit P. Rohwedder und Frau, Gerd Feldhusen, Schwester Ilse, Arno Klages, Georg Grell, Robert Hertwig und eine von Rohwedders Bläserinnen.
27.4.91 15 - 19 Uhr Tiefblasen im Gemeindehaus Kollaustraße mit 33 Teilnehmern. Von uns dabei: Gerd, Wolf, Reinhard. Diesmal habe ich die Sache geleitet und erlitt am Anfang einen Schwächeanfall. Konnte mich aber schnell erholen. Insgesamt war es eine gute Veranstaltung. Thomas Mootz aus Rostock stellte seine Trompete vor. Leider vor dem falschem Publikum.
3.-5.5.91 Freizeit in Stelle. Rolf Scherer, Frank Rühr, Walter von Emden, Klaus Fliegel, Ulrich Thieß (fuhr vorzeitig ab), Wolfgang Voigt, Dieter Langlott, Axel Müller, Gerd Feldhusen, Uwe Schellmann, Reinhard und Tini Mecke, Jörg von Drigalski, Günter Rasinski, Ulrike Ostermann, Klaus Landeck. Nicht alle waren die ganze Zeit über dabei. Eine für mich sehr anstrengende Veranstaltung.
25.5.91 Tibargfest Jörg, Dieter, Georg, Rolf, Arno, Gerd Raatz, Reinhard, Wolf, Dirk, Gerd, Albert. Kein besonders guter Auftritt. Windig und trocken.
26.5.91 Einführung von Pastor Erik Thiesen. Arno, Dieter, Georg, ein weiterer Bläser, den ich aus Stelle kenne, Jörg, Tini, Reinhard, Gerd. Vor, während und nach dem Gottesdienst geblasen. Orgel: Ulla Emde.
8.6.91 Tibarg Rolf, Dieter, Georg, Axel, Wolf, Dirk. Gut geklappt. Super Wetter.
6.7.91 Tibarg Rolf, Georg, Arno, Gerd Raatz, Jörg, Wolf, Gerd. Hochsommer, sehr warm, sehr sonnig, leichter Wind.
17.8.91 15-19 Uhr 5. Posaunixgeburtstag Rolf, Arno, Axel, Georg, Gerd Raatz, Dieter, Jörg, Tini, Gerd, Wolf, Reinhard. Zum ersten Mal mussten wir im Gemeindehaus feiern, weil das Wetter zu unbeständig war. Es kamen ca. 50 Gäste, es wurden Spiele gespielt, probeweise auf Instrumenten geblasen und gegrillt.
7.9.91 Tibarg Rolf, Arno, Dieter, Georg, Gerd Raatz, Jörg, Tini, Reinhard, Wolf, Gerd, Gut geklappt. Bestes Sonnenwetter, leichter Wind.
13.9.91 Kleines Gastspiel in Schnelsen Georg, Jörg, Tini, Reinhard, Robert. Vor dem Lottoladen Frohmestraße/Wählingsallee. Man hat uns aufgefordert, mit dem Spielen aufzuhören.
14.9.91 Kiekeberg 17.30-21 Uhr Laternelaufen Arno, Georg, Dieter, Jörg, Reinhard, Wolf, Gerd.
30.9.91 Ständchen bei Christian Hauschildt zum Polterabend mit Axel, Uwe und Robert.
5.10.91 Laternenumzug durchs Niendorfer Gehege zum Spielplatz und zurück. Mit Dieter, Georg, Jörg, Wolf und Robert. Ca. 300 Teilnehmer.
20.10.91 14.30 Ohlsdorfer Friedhof Kapelle 1 Mit Hartmut Kühnes Bläsern.
30.10.91 Chorleitertreffen Alt-Hamburg Gastgeber Hartmut Kühne in Horn. Gerd hat derweilen mit seiner Posaune die Kinder aus Frau Blocks Kindergarten mit Laterneliedern begleitet.
3.11.91 Gottesdienst Einführung von Rosella Casonato und acht ehrenamtlichen Jugendarbeitern in ihr kirchliches Amt. Vor, im und nach dem Gottesdienst gespielt. Sehr windig!
17.11.91 Volkstrauertag. Rolf, Arno, Dieter, Georg, Jörg, Tini, Reinhard, Wolf, Gerd. Ansprache: P. Trunz
24.11.91 14 Uhr Totensonntag Ohlsdorfer Friedhof 18 Bläser unter der Leitung von Hartmut Kühne. Von uns dabei: Dieter, Arno, Reinhard, Wolf und Robert. Anschließend Alter Friedhof an der Niendorfer Kirche zusätzlich mit Georg eine halbe Stunde Choralblasen.
30.11.91 Tibarg zum 1. Advent mit Rolf, Dieter, Arno, Sylvia, Gerd Raatz, Axel, Tini, Jörg, Reinhard mit Jonas und Wolf. Neblig, kalt aber trocken. Frau Schramm hatte Punsch verteilt. Danke, Frau Schramm!
7.12.91 Tibarg zum 2. Advent bei der Moritz-Apotheke, dann im Hammer-Block mit Axel, Georg, Dieter, Arno, Rolf, Reinhard mit Jonas, Wolf, Gerd und Uwe. Manche Stücke gehen immer noch daneben!. Wieder Punsch von Frau Schramm.
13.12.91 Waldsingen im Niendorfer Gehege mit den Jagdhornbläsern Harkesheyde, Liefertafel Eintracht, dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt und Posaunix: Arno, Georg, Gerd Raatz, Reinhard, Gerd, Robert musste die 2. Stimme spielen. Man sagte, wir hätten gut gespielt. Ansprache: P. Trunz, Plattdeutscher Vortrag: Christina Weiß, Moderation: Horst Moldenhauer. Es war feucht.
14.12.91 Tibarg Nordende bei Tomfort zum 3. Advent Georg, Arno, Jörg, Axel, Reinhard mit Jonas, Wolf, Uwe. Hat ganz gut geklappt. Bedeckt und windig.
17.12.91 Weihnachtsfeier bei Omiross in Schnelsen.
21.12.91 Tibarg-Mitte beim Wochenmarkt zum 4. Advent Georg, Gerd Raatz, Arno, Rolf, Tini, Jörg, Axel, Wolf, Reinhard mit Jonas, Gerd, Uwe. War nett. Hatten Glück mit dem Wetter.
24.12.91 16.30 Uhr Christversper Arno, Rolf, Dieter, Georg, Sylvia, Gerd Raatz, Reinhard, Gerd, Uwe. Im Wechsel mit Ulla Emde, Orgel. Hat gut geklappt. War ein schöner Abschluss.
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26.1.92 10-16 Uhr Bläsertag im Gemeindehaus der St. Michaelis Kirche mit ca. 50 Bläsern Ltg. Johannes Oldsen, der neue Literatur vorstellte.
22.2.92 18.15-19 Uhr Katholischer Gottesdienst in der St. Gabriel Kirche, Eidelstedt. Hat Gerd Feldhusen arrangiert. Georg, Arno, Rolf, Dieter, Reinhard, Wolf, P. Rohwedder, Gerd.
7.3.92 14-18 Uhr 4. Tiefblastreffen im Gemeindehaus an der Kollaustraße. Wir waren diesmal nur noch 13 Bläser. Von uns dabei: Frank, Walter, Wolf und Gerd. Die Leitung hatte Robert. War sehr schön. Es gab Kaffee und Kuchen.
21.3.92 Tibarg-Mitte zum Frühlingsanfang. Wolfgang, Arno, Gerd Raatz, Rolf musste 2. Stimme spielen, Wolf, Uwe Möller, Walter von Emden war zum ersten Mal öffentlich dabei, Gerd. Die Trompeten klangen unsicher, die tiefen Instrumente dagegen voll und schön. Es nieselte.
18.4.92 Tibarg Ostersonnabendblasen mit Georg, Arno, Dieter, später Gerd Raatz und Rolf, Jörg, Wolf, Reinhard mit Jonas, Walter, Gerd. Nass und kalt.
24.-26.4.92 Ausflug nach Bad Kreuznach auf Bitte von Wolfgang Voigt, dessen Vater einen runden Geburtstag feierte. Es waren dabei: Wolfgang, Rolf, Arno mit Frau Schramm, Georg, Tini, Jörg, Reinhard, Ulrike Ostermann, Gerd, Walter und Robert. Wir wohnten in einer Jugendherberge und spielten in der Innenstadt und brachten Ständchen.
2.5.92 14 Uhr Konfer P. Trunz Dieter, Rolf, Hans-Jürgen Wulf (der neue Kirchenmusiker), Walter, Frank, Gerd. 15.30 Uhr Konfer P. Thiesen wie vorher plus Georg. Wulf zusätzlich Orgel.
10.5.92 11.30 Hubertusmarkt an der Katharinenkirche zum 803. Hafengeburtstag Leitung: Gerd Feldhusen mit Georg, Arno, Dieter, Rolf, Jörg, Wolf und Frank. Ich war an diesem Wochenende zum Landesposaunentag in Ulm und durfte am 10.5. im Reutlinger Posaunenchor unter der Leitung von Gerhard Fingerle mitspielen.
16.5.92 Tibarg-Nord mit Arno, Rolf, Dieter, Georg, Jörg, Frank, Wolf, Ulrike, Reinhard mit Jonas. Fabelhaftes Sonnenwetter!
16.5.92 Ohlsdorfer Friedhof Kapelle 1 mit Wolf, Gerd, Robert. Choräle gespielt. Klang gut, Wetter gut.
22.5.92 17 Uhr Tauffeier Zirkus Quaiser Luruper Hauptstraße. Rolf, Georg, Dieter, Gerd, Frank, Walter, Reinhard, Wolf, Ulrike. Hat gut geklappt. Es gab Kaffee und Kuchen.
30.5.92 9-17 Uhr Kreisposaunentag Uelzen in Emmendorf. Einladung von Gerd Raatz an Robert. Ca. 180 Teilnehmer. So etwas müsste es in Hamburg einmal geben!
Robert fährt am 12.6. für drei Wochen in die Ferien nach Frankreich.
13.7.92 Tibargfest Georg, Dieter, Rolf, Tini, Jörg, Reinhard, Wolf Gerlach, Walter, Gerd hat die Leitung. Gutes Wetter.
21.6.92 Plattdeutscher Gottesdienst in der Elisabethkirche, Eidelstedt mit Rolf, Jörg, Tini, Herr und Frau Rohwedder, Gerd.
7.7.92 20 Uhr Alstervorland Höhe Alte Rabenstraße mit Jörg, Frank Gerd und Robert. 90 Minuten Choräle und Volkslieder gespielt. War das schön!
15.8.92 6. Posaunixgeburtstag mit Rolf, Georg, Dieter, Jörg, Tini, Uwe, Walter, Wolf, Reinhard mit Jonas, Gerd und Axel. Erst kam wenig, später immer mehr Publikum. Gute, entspannte Stimmung. Es wurde gegrillt. Bestes Wetter.
28.8.92 Wichmannhaus, Eidelstedt. 1 Jahr in der Siedlung wurde gefeiert. Gerd, Reinhard, Herr und Frau Rohwedder, Robert. Es hat stark geregnet. Alle wurden pitschnass.
30.8.92 10.30 Gottesdienst und Gemeindefest der katholischen St. Ansgar Gemeinde am Niendorfer Kirchenweg. Pastor Rothert hatte eingeladen. Mit dabei: Rolf, Georg, Dieter, Jörg, Frank, Gerd, Reinhard, Ulrike, Wolf, Wolf Gerlach. Hat gut geklappt.
St. Michaelis ohne Zeitangabe. Zur Einführung von Maria Jepsen ins Bischofsamt unter ca. 50 Bläsern unter Leitung von Hartmut Kühne eine Stunde lang Choräle gespielt. Am Gottesdienst habe ich nicht teilgenommen.
5.9.92 Tibarg mit Georg, Dieter, Jörg, Ulrike, Wolf, Wolf Gerlach. War nicht so gut. Windig und am Ende Regen.
20.9.92 Gottesdienst mit Rolf, Georg, Dieter, Tini, Gerd, Walter, Wolf Schenke und Wolf Gerlach. Hans-Jürgen Wulf, Orgel. Hatte mit Herrn Wulf verabredet, dass wir jeden 3. Sonntag in jedem ungeraden Monat im Gottesdienst spielen.
30.9.92 Laternenumzug durchs Niendorfer Gehege mit Dieter, Arno, Rolf, Georg, Jörg, Ulrike, Walter, Frank, Gerd, Uwe. Ca. 400 Menschen, etwas chaotisch aber nett. Gutes Wetter.
3.10.92 Kiekeberg hatte Gerd arrangiert. Das verabredete Laternelaufen fand nicht statt. Wir spielten statt dessen Volkslieder. Das war damit unser letzter Auftritt auf dem Kiekeberg.
24.10.92 Tibarg Rolf, Dieter, Georg, Gerd Raatz, Jörg, Reinhard, Gerd. Hat trotz der paar tiefen Instrumente gut geklappt. An einem regnerischen Wochenende hatten wir Glück mit wenig Nieselregen und einem Sonnenstrahl.
5.11.92 18 Uhr Moorflagenschule Laternenumzug. Georg, Rolf, Gerd, Robert.
15.11.92 Gottesdienst Arno, Georg, Rolf, Dieter, Jörg, Reinhard, Wolf, Ulrike, Walter, Frank, Uwe. Anschließend am Mahnmal zum Volkstrauertag gespielt. Trockenes Wetter.
28.11.92 Tibarg-Süd zum 1. Advent Axel, Dieter, Rolf, Georg, Arno, Gerd Raatz, Wolf, Reinhard mit Jonas, Walter, Gerd, Uwe. Wetter war gut.
29.11.92 15 Uhr Freizeitzentrum Schnelsen Basar mit Georg, Arno, Gerd Raatz, Dieter, Walter, Reinhard mit Jonas. Wir standen oben. War ganz nett.
5.12.92 Tibarg zum 2. Advent mit Georg, Rolf, Arno, Dieter, Jörg, Reinhard mit Jonas, Wolf, Ulrike, Walter und Uwe. Bei The Little Drummer Boy hat Jonas auf der bunten Blechtrommel getrommelt. Süß! Gutes Wetter.
11.12.92 Waldweihnacht im Niendorfer Gehege. Jagdhornbläser, Liedertafel Eintracht, Feuerwehr Garstedt, Posaunix: Georg, Rolf, Arno, Reinhard mit Jonas, Frank. Es hat furchtbar geregnet, das reinste Sauwetter. Wir standen geschützt unter einer Zeltplane. Die armen Zuhörer standen im Regen.
12.12.92 Tibarg zum 3. Advent vor Schuh Kay. Rolf, Arno, Georg, Gerd Raatz, Dieter, Reinhard mit Jonas, Wolf, Gerd, Uwe, Walter war wegen einer kaum kurierten Erkrankung nur kurz dabei. Wir spielten zwei Stunden, was für die meisten zuviel war. Das Wetter war gut, leicht windig und trocken. Kein Vergleich zu gestern Abend.
15.12.92 Weihnachtsfeier im Omyros.
16.12.92 15 Uhr Seniorenweihnachtsfeier mit Frau Tetzlaff. Arno, Dieter, Reinhard, Gerd, Robert.
18.12.92 City vorm HEW-Zentrum Georg, Rolf, Dieter, Jörg, Reinhard und Gerd. Ohne Robert
19.12.92 Tibarg zum 4. Advent vor Bolle. Rolf, Arno, Georg, Jörg, Ulrike, Wolf, Reinhard, Walter, Frank, Gerd, Uwe. Nieseliges Wetter. Frau Schramms Punsch tat mir gut!
24.12.92 16.30 Uhr Christvesper Georg, Arno, Rolf, Gerd Raatz, Tini, Wolf, Reinhard, Walter, Uwe. Ganz gut.
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3.1.93 14.20-15 Uhr Ohlsdorf Kapelle 10 Choräle mit 4 Posaunen: Wolf, Reinhard, Gerd, Robert. Es war so um Minus 6 Grad kalt. Dauernd froren die Züge ein, ich musste die Melodie am Ende des Zuges auf den Hilfsplätzen spielen. Mit Gerds Niveacreme ging es dann etwas besser.
17.1.93 Gottesdient mit Georg, Dieter, Wolf, Ulrike, Walter, Gerd. War nicht besonders.
30.1.93 5. Tiefblasworkshop mit Wolf, Ulrike, Walter, Gerd und Robert. Sehr gut.
20.3.93 11 Uhr Tibarg Klagemauer, 11.15 Uhr zum Frühlingsanfang vor Woolworth mit Georg, Arno, Rolf, Tini, Reinhard, Wolf, Gerd, Walter. Die Klagemauer stand im südlichen Tibargteil, dort war nichts los. Bei Woolworth waren viele Zuhörer, es wurde sogar gesungen.
17.4.93 Tibarg Rolf, Georg in Kniebundhosen wegen der Volkslieder, Gerd Raatz, Dieter, Jörg, Wolf, Gerd.
24.4.93 14 Uhr Kirche Konfer Pn Zwierlein Rolf, Dieter, Gerd, Frank 15.30 P Thiesen ohne Gerd.
15.5.93 Tibarg Rolf (ganz allein in der ersten Stimme), Robert (ganz allein in der zweiten Stimme), Reinhard (ganz allein in der dritten Stimme), Gerd und Walter (vierte Stimme). Ging so. Tolles Wetter.
16.5.93 Kirche Gottesdienst. Rolf, Jörg, Gerd, Robert. War ganz gut.
5.6.93 15-16.30 Innenstadt City-Serenade Rathaus/Poststraße. Georg, Gerd Raatz, Jörg, Ulrike, Wolf, Gerd, Frank, Walter. Zu schwach in der ersten Stimme. Wir müssen dort häufiger spielen.
19.6.93 Tibarg Rolf, Georg, Dieter, Gerd Raatz, Ulrike, Reinhard, Wolf, Frank, Gerd. Alte und neue Kirchenlieder, Volkslieder.
20.6.93 Elisabethkirche Eidelstedt Plattdeutscher Gottesdienst Rolf, Gerd Raatz, Reinhard, Ulrike, P. Rohwedder, Gerd.
5.9.93 Gottesdienst anschließend Gemeindefest mit dem 7. Posaunixgeburtstag. Rolf, Gerd Raatz, Georg, Dieter, Jörg, Wolf, Reinhard mit Jonas, Walter, Gerd. Jonas war unglücklich gefallen und hatte sich am Kinn verletzt. Reinhard fuhr mit ihm ins Krankenhaus, wo die Wunde genäht wurde. Jonas war dann sehr stolz auf seine Verletzung. Es wurde gegrillt. Gutes Wetter aber schon herbstlich kühl.
19.9.93 Tibarg Rolf, Georg, Dieter, Reinhard, Dietmar Binias (hatte sich am 7.9. bei der Probe vorgestellt). Bestes Wetter.
20.9.93 Kirche Gottesdienst Georg, Rolf, Dieter, Wolf, Dietmar, Walter. Hat gut geklappt.
5.10.93 17.30-18.30 Uhr Schule Moorflagen Laternenumzug nur Georg und Robert.
15.10.93 18 Uhr Laternelaufen durch sNiendorfer Gehege mit Arno, Georg, Dietmar, Walter und Robert. Nur ca. 50 Leute. Wetter schlecht, Stimmung gut.
30.10.93 Tibarg mit Rolf, Georg, Gerd Raatz, Dieter, Dietmar, Gerd. War gut. Wetter kühl aber sonnig.
14.11.93 Gottesdienst anschließend Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag. Ansprache Pn Zwierlein. Rolf, Dieter, Jörg, Ulrike, Walter, Dietmar, Wolf, Gerd. Es hat stark geregnet - wir sind alle sehr nass geworden.
Um 17 Uhr Chorleiterkonzert in Glashütte.
17.11.93 Buß- und Bettag auf dem Dom. Taufgottesdienst im "Schwarzwaldmädel" mit P. Feige. Rolf, Georg, Walter, Dietmar, Wolf. Hat gut geklappt. Auch draußen gespielt. Kaltes und klares Wetter.
21.11.93 14 Uhr Totensonntag. Rolf, Georg, Dieter, Wolf, Walter, Robert. Es hatte geschneit und es war zu kalt, um draußen zu spielen. So bliesen wir die Choräle in der Kirche. Das war sehr schön.
27.11.93 Tibarg zum 1. Advent Südende Post bis Busse. Georg, Axel, Rolf, Gerd Raatz, Dieter, Wolf, Dietmar, Gerd. Antje Grell gab Tee und Punsch aus. Es war um 0 Grad herum. 17 Uhr Freizeitzentrum Schnelsen Basar. Rolf, Georg, Gerd Raatz, Dieter, Dietmar, Walter. War ganz gut.
4.12.93 Tibarg zum 2. Advent mit Georg, Rolf, Gerd Raatz, Jörg, Dieter, Wolf, Dietmar. Geringes Interesse. Nieselregen.
11.12.93 Tibarg zum 3. Advent mit Axel, Georg, Gerd Raatz, Jörg, Dieter, Wolf, Dietmar, Ulrike, Gerd, Walter. Ganz gut. Windig und trocken.
14.12.93 Weihnachtsfeier im Knossos.
15.12.93 15 Uhr Seniorenweihnachtsfeier mit Wiebke Tetzlaff. Gerd, Walter, Georg, Robert. Alle haben fein mitgesungen. Kaffee und Kuchen.
17.12.93 19 Uhr Waldweihnacht Ablauf wie üblich. Von uns dabei: Rolf, Georg, Dietmar, Gerd, Walter. Hat gut geklappt. Viel Publikum.
18.12.93 Tibarg zum 4. Advent mit Georg, Rolf, Gerd Raatz, Jörg, Dieter, Wolf, Dietmar, Gerd, Walter. Zusammen mit den Bondenwaldsängern gespielt. City 16 bis 18 Uhr bei Uhren Becker, Gerhart-Hauptmann-Platz/Mönckebergstraße. Rolf, Georg, Gerd Raatz, Dietmar, Wolf.
24.12.93 16.30 Uhr Christvesper mit Georg, Rolf, Gerd Raatz, Dieter, Jörg, Wolf, Dietmar, Gerd. Es hat ganz ordentlich geklungen. Die Kirche war proppevoll.
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16.1.94 Gottesdienst Propst Rogmann mit Rolf Scherer, Georg Grell, Dieter Langlott, Jörg von Drigalski, Ulrike Ostermann, Dietmar Binias, Gerd Feldhusen, Robert Hertwig. Hat leidlich geklappt. Ersatzorganistin: Frau Dresen.
3.2.94 Chorleitertreffen in der Verheißungskirche am Niendorfer Sachsenweg. War nicht sehr informativ. Haben etwas miteinander musiziert.
6.3.94 Gottesdienst Pn Zwierlein. Mit vier Posaunen: Dietmar, Gerd, Walter, Robert. Orgel: Endebrock.
8.4.94 Durch ein Arrangement mit Gerd Feldhusen kommt der Posaunenchor Schlierbach aus dem Odenwald zu Besuch. Es sind 26 Leute, davon 21 BläserInnen, die irgendwie im Gemeindehaus unterkommen. Um 20 Uhr machen wir mit ihnen eine Chorprobe. Von uns dabei: Georg, Rolf, Dieter, Ulrike, Wolf, Frank, Walter Gerd und Robert. Ging ganz gut.
9.4.94 Tibarg gemeinsames Blasen mit den Odenwäldern. Von uns dabei: Georg, Rolf, Dieter, Jörg, Wolf, Walter, Ulrike, Dietmar, Frank, Gerd und Robert. Regenwetter. Wenig Publikum. Trotzdem: Es hat sehr schön geklungen. Die Spende haben wir dem Chorleiter Alfred Rettig gegeben.
10.4.94 Konfer P Thiesen und P Trunz mit je zwei Konfirmanden. Gemeinsames Blasen mit den Odenwäldern. Von uns dabei: Rolf, Georg, Dieter, Wolf, Gerd, Dietmar und Robert. Anschließend haben wir bis zur Abfahrt der Odenwälder draußen gespielt. Gerd berichtete später, dass die Odenwälder sich enttäuscht über ihren Aufenthalt gezeigt hätten.
23.4.94 Konfer P Thiesen mit Dieter, Georg, Rolf, Wolf, Ulrike, Gerd, Dietmar. Hat ganz gut geklappt. Der Aushilfsorganist wusste angeblich von nichts.
27.5.94 Tibargfest Bühne bei der Doppeleiche. 30 Minuten Gospels gespielt. Moderation P Thiesen. Georg, Rolf, Gerd Raatz, Dieter, Reinhard, Wolf, Walter, Dietmar, Gerd.
5.6.94 Plattdeutscher Gottesdienst in der Elisabethkirche zu Eidelstedt mit P Rohwedder. Rolf, Georg, Dieter, Jörg, Reinhard, Wolf, Walter, Dietmar, Frank, Gerd. Vorher draußen gespielt. Hat alles gut geklappt.
Vom 10.6. bis 2.7. habe ich Urlaub gemacht. Dietmar und Georg haben sich die Chorleitung geteilt.
19.6.94 Gottesdienst und Gemeindefest Nordwest am Quedlinburger Weg bei P Themann und P Krug. Rolf, Georg, Jörg, Walter, Wolf, Reinhard Ltg. Dietmar. Hat gut geklappt.
6.7.94 Bezirksprobe in Lokstedt. Von uns dabei: Jörg, Gerd, Dietmar, Robert.
10.7.94 Gemeindefest Wir kamen um 15.30 dazu und spielten Volks- und Kinderlieder, die ich neu geschrieben hatte. Es waren zwar viele Kinder da aber nur ein Junge wollte mitsingen. Mit Georg, Dieter, Hans Jürgen Wulf, Axel, Wolf, Dietmar, Gerd und Robert.
23.8.94 Zu meinem 50. Geburtstag brachten mir Rolf, Georg, Wolf, Frank, Dietmar und Gerd ein Ständchen. Die Probe fiel aus.
27.8.94 Messe Du und deine Welt. Ca. 80 Hamburger Bläser Ltg. Oldsen. Von uns war ich allein da.
4.9.94 8. Posaunix-Geburtstag mit Arno, Rolf, Axel, Heidi Clasen, Walter, Wolf, Dietmar, Frank. Es kamen 30 Gäste, die zu unseren Melodien mitsangen. Probeblasen, Grillen. Leider hat es dann geregnet und wir mussten unter einer der Buchen Schutz suchen.
7.9.94 Kursana Residenz Niendorf Nord Lampionfest. Georg, Arno, Gerd, Dietmar, Walter, Robert. Volkslieder und Abendlieder.
18.9.94 Gottesdienst P Thiesen. Rolf, Georg, Dieter, Jörg, Wolf, Walter, Dietmar, Gerd. Gut geklappt und geklungen.
Unter der Eintragung zur Probe vom 27.9.94 steht unter anderem: Habe das neue Büchlein Bläserfreude (DIN A 5 mit kleiner Schrift) verteilt. Ein paar Stücke daraus probiert. War recht vielversprechend.
30.9.94 Laternenumzug durchs Niendorfer Gehege. Es war trocken und mild. Ca. 300 Menschen. Von uns dabei: Georg, Arno, Dieter, Heidi, Wolf, Reinhard, Dietmar.
8.10.94 Tibarg mit Georg, Gerd Raatz, Arno, Axel, Walter, P Rohwedder, Dieter, Heidi, Gerd. Traumwetter, Oktoberfest. Hat ganz gut geklappt.
28.-30.10.94 Chorfreizeit in Schmalenbek bei Georgs Schwägerin. Es waren dabei: Georg, Wolf, Axel, Rolf, Dietmar, Heidi, Gerd, Dieter, Reinhard, Arno. Viel gespielt, tolles Essen.
13.11.94 Gottesdienst. Georg, Rolf, Heidi, Wolf, Frank, Robert. Anschließend Veranstaltung zum Volkstrauertag. War nicht so besonders gut.
16.11.94 Buß- und Bettag Heiligen Geistfeld, Dom, Schwarzwaldmädel. Schaustellergottesdienst mit P Feige. Rolf, Georg, Heidi, Jörg, Wolf, Robert. Hat gut geklappt. Das war der letzte Buß- und Bettag in Hamburg und Feiges letzter Schaustellergottesdienst. Er geht in den Ruhestand.
20.11.94 Totensonntag 15 Uhr Kirche. Choräle zum Ausklang des Kirchenjahres. Dieter, Rolf, Heidi, Jörg, Dietmar, Wolf, Gerd. Schöner Klang.
26.11.94 Tibarg zum 1. Advent mit Georg, Arno, Gerd Raatz, Heidi, Jörg, Dieter, Reinhard, Ulrike, Wolf, Frank, Gerd, Uwe. Erst im Hammerblock, dann unter der Überdachung von U-Bahn und Bus-Bahnhof gestanden. Nieselregen. Frau Schramm hat Punsch spendiert.
3.12.94 Tibarg zum 2. Advent. Mitte Höhe Wochenmarkt. Georg, Rolf, Arno, Axel, Gerd Raatz, Heidi, Dieter, Reinhard, Wolf, Walter, Dietmar, Gerd, Frank, Uwe. Kalt und trocken, es kam sogar die Sonne heraus. Wieder Punsch von Frau Schramm.
Nachmittags von 14 bis 17.30 Gänsemarkt, Gerhof- und Poststraße. Rolf, Georg, Heidi, Jörg, Wolf, Walter, Dietmar und Robert. Klingt prächtig in der Stadt.
6.12.94 Weihnachtsfeier in Jok's Steakhaus in Schnelsen.
10.12.94 Tibarg zum 3. Advent. Georg, Rolf, Arno, Axel, Jörg, Dieter, Heidi, Wolf, Ulrike, Reinhard mit Jonas, Walter, Dietmar, Uwe.
11.12.94 Plattdeutscher Gottesdienst in der Elisabethkirche zu Eidelstedt. Rolf, Georg, Gerd Raatz, Dietmar, Walter, Wolf, Gerd. War ganz gut.
16.12.94 Waldweihnacht wie immer. Von uns dabei: Rolf, Arno, Georg, Jörg, Heidi, Gerd, Walter und Robert.
17.12.94 Tibarg zum 4. Advent mit Rolf, Arno, Georg, Gerd Raatz, Dieter, Jörg, Heidi, Walter, Wolf, Reinhard, Frank und Uwe. Hat recht ordentlich geklappt. Es war trocken.
21.12.94 15 Gemeindehaus Seniorenweihnachtsfeier. Georg, Dieter, Walter, Gerd und Robert.
24.12.94 16.30 Christvesper mit Georg, Rolf, Arno, Dieter, Heidi, Wolf, Reinhard, Dietmar, Gerd, Uwe.
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14.2.95 Durch ein Planungspapier wird bekannt, dass Hans-Jürgen Wulf ein Bläserkonzert unter der Leitung von Johannes Oldsen in der Kirche veranstaltet. Ich finde es nicht in Ordnung, dass er das ohne Absprache macht und will mich mit meinen Bläsern beraten. Gerade Oldsen hat mir seit des ersten Tiefblastreffens ständig Steine in den Weg gelegt und wo es nur ging, geschadet. Genau das hatte er mir ja auch seinerzeit angekündigt.
18.2.95 5. Tiefblastreffen mit 25 Teilnehmern im Gemeindesaal an der Kollaustraße. Von uns sind dabei: Wolf, Gerd, Frank und Ulrike. Es war ganz gut. Es gab Kaffee und Kuchen.
21.2.95 Wir haben über die Situation mit Wulf gesprochen. Ich habe ihnen meine Absicht, die Leitung des Posaunenchores niederzulegen mitgeteilt. Wir haben das auf die nächste Probe verschoben.
28.2. 95 Wir haben uns von der Kirche am Markt getrennt. Von P Thiesen, P Trunz und Pn Zwierlein war keinerlei Stellungnahme zu bekommen.Die Bläser wollen, dass ich den Chor weiter leite und wir dürfen bis auf weiteres in der katholischen Kirche proben. Später sorgt Christian dafür, dass wir den Musikraum der Gesamtschule Niendorf ab 28.3. benutzen dürfen.
25.3.95 Tibarg zum Frühlingsanfang mit Rolf, Georg, Gerd Raatz, Jörg, Heidi, Dieter, Wolf, Dietmar, Gerd. Windig bis böig, Schauer, Sonne, also ziemlich abenteuerlich unter diesen Umständen Musik zu machen. Entsprechend war dann auch unsere Darbietung. Ständig fielen die Notenständer um, kaum jemand wollte uns zuhören, sondern lieber schnell nach Hause kommen.
8.4.95 Eidelstedt-Center beim Wochenmarkt. Das hat Gerd organisiert. Georg, Rolf, Gerd Raatz, Heidi, Wolf, Dietmar und Gerd. Sonnig, recht windig. Gute Stimmung, Interesse war vorhanden, es gab sogar Beifall.
29.4.95 Tibarg mit Rolf, Georg, Heidi, Dieter, Frank, Dietmar. Gospels, Choräle. Die erste Stimme ist gelegentlich nicht ganz auf der Höhe. Wenig Publikum wegen einer Werbeaktion von Supermarkt Bert Meyer. Sonnig, leicht, windig, sehr schön.
13.5.95 Mönckebergstraße beim HEW-Kundenzentrum. Eingeladen von der Polizei, um dort Publikum zu binden, bei dem die Polizisten für ihre Veranstaltung werben wollten. Davon war dann aber nichts zu merken. Wir haben gespielt wie immer. Georg, Rolf, Jörg, Heidi, Dieter, Wolf, Dietmar, Gerd mit dem Schellenhasen und dem Trommelbären, was für die kleinen Zuhörer sehr attraktiv war. Hat ganz gut geklappt. Bedeckt, windig aber trocken.
27.5.95 Tibarg Höhe Heudorfer Rolf, Dieter, Jörg, Heidi, Wolf, Dietmar. Volkslieder. Elke Scholz von Uhren Weiß gab jedem eine rote Tüte mit einem Piccolo Sekt . Es war trotz des miesen Wetters sehr lustig.
9.-20.6.95 Ich mache Ferien. In dieser Zeit findet in Hamburg der Kirchentag statt. Die Bläser müssen ohne mich auskommen.
14.6.95 Abend der Begegnung mit Georg, Dieter, Jörg, Heidi, Rolf, Walter, Wolf und Gerd. Sie haben unten im Alten Elbtunnel gespielt, das hat ihnen gut gefallen. Ihr Auftritt auf der Bühne war sehr kurz, Heidi, als einzige Frau der Gruppe und Georg als Leiter wurden befragt. So blieb nur Zeit für drei Stücke. Es war alles sehr eng und ganz unmöglich, weiter Musik zu machen.
27.8.95 Kath. Kirche St. Ansgar in Niendorf. Kirchweihfest. Georg, Rolf, Heidi, Wolf, Martin Auge (er ist Lehrer an der GS Niendorf und spielt Posaune), Dietmar, Gerd, Frank. Pfarrer Rothert war wegen seines Herzinfarkts nicht dabei. Dadurch war der Ablauf gestört. Das Wetter war leider nicht besonders gut.
9.9.95 Tibarg unter dere U-Bahn - Busbahnhofüberdachung wegen Dauerregens gespielt. Georg, Rolf, Dieter, Heidi, Wolf und Robert. Englische Hymnen, Volks- und Kinderlieder.
16.9.95 Grillen in Nord-Niendorf mit Rolf, Frank, Georg und Robert. Wir haben ein wenig gespielt und gefuttert. Das war unser Posaunixgeburtstag in diesem Jahr.
29.9.95 Laternelaufen durchs Niendorfer Gehege mit Georg, Rolf, Heidi, Gerd, Walter, Dieter und Axel. Es hatte den ganzen Tag geregnet, doch von 18 bis 19 Uhr war es trocken. Leider nicht so eine gute Beteiligung wie sonst.
7.10.95 Bürgerplatz Eidelstedt. Georg, Rolf, Dieter, Wolf, Gerd. Nettes kleines Publikum
21.10.95 Innenstadt 14.30 Vor der Petrikirche. Rolf, Georg, Heidi, Jörg, Dieter, Gerd, Wolf, Uwe Möller, der netterweise aushalf. Ab 15 Uhr haben wir in Petrikirche vor dem Altar gestanden und Choräle gespielt. Der Hall ist elf Sekunden lang. Daran muss man sich erst gewöhnen. Uns hat der Klang in der Kirche ganz gut gefallen.
19.11.95 Volkstrauertag, den wir trotz der Trennung von der Niendorfer Kirche weiter mitgestalten möchten. Rolf, Georg, Dieter, Jörg, Heidi, Wolf, Gerd. Einfache Choräle gespielt. Strahlender Sonnenschein aber kühl.
26.11.95 Weihnachtsbasar Hamburghaus Eimsbüttel engagiert von Herrn Klingner, Bezirksamt Eimsbüttel. Rolf, Georg, Christian, Dieter, Heidi, Frank, Wolf, Dietmar (Tuba). Viel Publikum und Beifall.
2.12.95 Jacobikirche 11 Uhr zum Weihnachtsbasar. Georg, Rolf, Dieter, Heidi, Jörg, Wolf, Frank, Walter, Gerd. Von der Empore fast eine Stunde gespielt, war ganz gut. Anschließend eine halbe Stunde draußen bei Elsner Schuh geblasen.
5.12.95 Weihnachtsfeier im China Town in Groß Borstel.
9.12.95 neben dem Eidelstedt-Center zum 2. Advent Georg, Rolf, Christian, Jörg, Wolf, Gerd und Uwe. Kühl und trocken.
15.12.95 Waldweihnacht im Niendorfer Gehege. Auch das wollen wir trotz der Trennung von der Niendorfer Kirche gern weiterhin mitgestalten. Außerdem wirken mit: Jagdhornbläser, Männergesangverein, De Neendörper, Feuerwehrkapelle Garstedt. Von Posaunix sind dabei: Arno, Georg, Axel, Christian, Heidi, Walter, Gerd, Dietmar, Uwe. Guter Besuch. Kalt und trocken.
16.12.95 Tibarg zum 3. Advent gegenüber von Appen zwischen dem Wäschegeschäft und dem Blumenladen. Georg, Arno, Chrstian, Dieter, Heidi, Jörg, Gerd, Dieter, Wolf, Walter. Es war Minus 4 Grad kalt. Dauernd fror irgendein Instrument ein. Immernhin war es trocken.
23.12.95 Tibarg zum 4. Advent vor Uhren Weiß. Frau Scholz spendierte jedem Marzipan. Rof, Georg, Arno, Christian, Gerd Raatz, Heidi, Jörg, Wolf, Frank, Uwe. Zuerst war es trocken, dann fing es an zu nieseln. Sehr unangenehm.
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15.-19.1.96 Norddeutsche Chorleiterwoche in Steinkimmen. War nett. Einige freundlichen Menschen kennen gelernt. Georg leitet die Probe.
23.3.96 Tibarg zum Frühlingsanfang. Rolf, Georg, Christian, Gerd Raatz, Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Reinhard, Gerd, Dietmar. Wir hatten die Niendorfer Liedertasche dabei. Etliche kauften sich eine und sangen gleich mit. Kühl und trocken, sogar etwas Sonne.
13.4.96 Neben dem Eidelstedt-Center Rolf, Georg, Christian, Gerd Raatz, Dieter, Jörg, Wolf, Reinhard, Gerd, Dietmar. Unser Standort zwischen SPD und Statt Partei war ungünstig. Es gab kaum Interesse für uns. Kalt und zugig war es auch noch. Nach einer Stunde hatte Christian keine Lust mehr und forderte "sofort aufhören!" Das haben wir dann auch bald gemacht.
20.4.96 Seniorenpflegeheim Burgwedel. Engagement zur offiziellen Eröffnung. Georg, Rolf, Christian, Heidi, Jörg, Wolf, Reinhard, Gerd, Walter. Bei bestem Wetter haben wir eine halbe Stunde gespielt. Danach stellten wir uns auf den Roman-Zeller-Platz und brachten dort ein Konzert. Leider ist da nichts los und so blieb das ohne Eindruck.
23.4.96 Fett'sche Villa Frau Rakebrand besucht und ersten Kontakt wegen einer künftigen Zusammenarbeit wie zum Beispiel ein Sommerfest besprochen. Sie war interessiert und hat Susanne Okroy gebeten, die Fäden in die Hand zu nehmen. Die Fett'sche Villa ist ein Wohnheim für behinderte Menschen, das von der Stiftung Alsterdorf (ehemals Alsterdorfer Anstalten) betrieben wird.
11.5.96 Tibarg mit Georg, Rolf, Dieter, Jörg, Wolf, Gerd, Dietmar. Hamburglieder (wegen Hafengeburtstag) und anderes gespielt. Es blieb trocken.
8.6.96 Tibarg mit Rolf, Georg, Dieter, Jörg, Heidi, Wolf und Frank. Es war als Wunschkonzert-Auftritt angekündigt. When the saints kam als einziger Wunsch. Wenig Interesse. Es war drückend heiß.
In den Sommerferien dürfen wir auf der Veranda der Fett'schen Villa proben.
10.8.96 Tibarg mit Rolf, Georg, Dieter, Heidi, Frank Dietmar. Werbung fürs Sommerfest in der Fett'schen Villa verteilt.
11.8.96 Erstes Sommerfest Fett'sche Villa mit Rolf, Georg, Christian, Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Reinhard, Frank, Gerd, Dietmar. Weil es auch der 10. Posaunixgeburtstag ist, habe ich Heinz Korupp aus Harburg und Friedhelm Nolte aus Langenhorn eingeladen. Dietmar hatte darum gebeten, dass die Brassband Hamburg unter Leitung von Martin Schneider, bei der er außerdem mitmacht, ebenfalls spielen darf. Gerd und Ursel Feldhusen führte Gerds Stück "Das verlorene Lachen" auf. Dabei gab es einen heftigen Regenguss. Sonst hatten wir mit dem Wetter Glück. Es gab Kaffee und Kuchen, später wurde gegrillt. Ein schönes Sommerfest. Alle waren damit sehr zufrieden.
25.8.96 St. Ansgar Kirmesfest Pfarrer Rothert geht es besser. Es bliesen: Georg, Rolf, Dieter, Gerd und Robert.
27.8.96 Georg leitet die Probe. Ich mache Rolands Umzug von Dresden nach Bonn.
20.9.96 19 Uhr Laternelaufen durchs Niendorfer Gehege mit Rolf, Georg, Heidi, Dieter, Gerd, Dietmar und Robert. Ca. 200 Teilnehmer. War gut. Es war trocken.
15.10.96 Probe Heidi gibt einen Sekt aus, um mit ihr auf ihre Heirat am 4.10.96 mit Rudolf Trautwein anzustoßen.
19.10.96 15 Uhr Petrikriche Innenstadt mit Rolf, Georg, Dieter, Axel, Wolf, Gerd, Dietmar und Robert. Ich fand es schön.
17.11.96 Volkstrauertag Georg, Christian, Dieter, Wolf, Reinhard, Dietmar, Robert. Ansprache P Trunz. Liedertafel Eintracht. Hat gut geklappt. Kühl, trocken, windstill.
24.11.96 10.30-13 Uhr Hamburghaus Eimsbüttel. Basareröffnung. Rolf, Georg, Christian, Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Reinhard, Gerd, Dietmar, Robert. Es kam mir so vor, als hätten sie die Noten noch nie vorher gesehen. Kalt und sonnig.
30.11.96 Tibarg Süd zum 1. Advent. Erst Hammer-Block, dann Vereinsbank, zum Schluss unter der Überdachung des Busbahnhofes wegen des Nieselregens. Georg, Rolf, Christian, Axel, Jörg, Dieter, Reinhard, Wolf, Frank Gerd, Dietmar und Robert. Rudolf Trautwein spielt die Trommel bei The little drummer boy. Heidi hat nur zugehört. Hat leidlich geklappt.
1.12.96 15.30 Uhr Freizeitzentrum Schnelsen Weihnachtsbasar. Georg, Dieter, Heidi, Reinhard, Gerd, Dietmar, Rudolf und Robert. War ganz gut.
7.12.96 Tibarg zum 2. Advent bei der Doppeleiche. Rolf Georg, Christian, Dieter, Heidi, Jörg, Reinhard, Wolf, Gerd, Frank, Dietmar und Robert. Anschließend gingen wir zur Fett'schen Villa und spielten da ein paar Lieder. Es gab Kaffee und Kuchen und das Video vom Sommerfest.
10.12.96 Weihnachtsfeier in der Taverna Knossos.
13.12.96 Waldweihnacht wie immer. Diesmal dabei: Georg, Heidi, Gerd, Reinhard, Robert und als Gäste Erika und Dieter Hanck aus Langenhorn.
14.12.96 Tibarg zum 3. Advent mit Georg, Rolf, Axel, Jörg, Heidi, Dieter, Wolf, Reinhard, Frank, Dietmar. Ein paar Leute haben mitgesungen.
15.12.96 10 Uhr Petrikirche Gottesdienst. Georg, Rolf, Jörg, Heidi, Frank Gerd, Wolf. Hat gut geklappt.
21.12.96 Tibarg zum 4. Advent. Georg, Rolf, Christian, Gerd Raatz, Dieter, Wolf, Reinhard, Frank, Gerd. Sonnig, windstill, kalt. Ganz nett.
8.3.97 Tibarg Rolf, Jörg, Axel, Dieter, Christian, Heidi, Jörg, Frank, Gerd, Erika und Dieter Hanck. Choräle, Frühlingslieder und Plattdeutsches. Das Programm hat den Bläsern nicht gefallen.
12.4.97 Tibarg vor Busse mit Georg, Christian, Heidi, Jörg, Wolf, Gerd, Dietmar. Hat ganz gut geklappt. Bestes Wetter.
10.5.97 Tibarg vor Schuh Kay. Dieter, Jörg, Georg, Rolf, Gerd Raatz, Dietmar. Windig, am Ende Regenschauer. Anschließend auf der Veranda der Fett'schen Villa gespielt. Es kam niemand heraus, ein paar Gestalten waren hinter den Fenstern zu erkennen.
7.6.97 Tibarg mit Georg, Rolf, Christian, Heidi, Jörg, Reinhard, Wolf, Gerd und Frank. Auf dem Tibarg war viel Musik: Musikschulen, Musikleistungskurs der GS Niendorf, Akkordeon, Drehorgel, russisches Männergesangsquartett. Da fielen wir nicht mehr ins Gewicht. Aber meine Posaune fiel um: Zug verbogen, Schallbecher eingeknickt.
21.6.97 15-16 Uhr Altenheim Lokstedt Julius-Vosseler-Straße. Rolf, Heidi, Jörg, Reinhard, Dietmar.
Während der Sommerferien proben wir auf der Veranda der Fett'schen Villa.
10.8.97 Sommerfest der Fett'schen Villa. Gerd, Frank, Wolf, Dieter, Jörg, Rolf, Georg. Allerbestes Wetter. Entspannte, gute Stimmung.
Während des Sommers habe ich mich um die Organisation eines Martinsblasens in Hamburg bemüht. Gespräch mit Jacobi-Hauptpastor Dr. Lutz Mohaupt geführt. Er fand das gut und bot Unterstützung an. Dann nahm er mit Johannes Oldsen Kontakt auf, der dann einen Brandbrief schickte, wobei er meine "musikalischen Machwerke" brandmarkte und auch Hamburger Chorleitern zur Kenntnis gab. Mohaupt zog sich dann zurück. Ebenso Herr Hermannes von der Bahnhofsmission, der von Mohaupt mit ins Boot geholt worden war. In der Folge habe ich dennoch alle mir bekannten Hamburger Chorleiter angeschrieben und sie zum ersten Hamburger Martinsblasen zum 11.11.97 eingeladen.
26.9.97 Laternenumzug durchs Niendorfer Gehege mit Heidi, Georg, Jörg, Rolf, Wolf, Gerd. Ca. 100 Teilnehmer. Im Wald gesungen. Sehr gute Stimmung. Gutes Wetter.
28.9.97 P Trunz geht in den Ruhestand. Ständchen vor der Kirchentür. Rolf, Georg, Heidi, Reinhard, P Rohwedder, Gerd. Schönster Sonnenschein.
3.10.97 11 Uhr Zirkus Quaiser 40 Jahre Verein der Zirkusfreunde engagiert von Rainer Tetzlaff. Mit Georg, Rolf, Jörg, Wolf, Frank.
18.10.97 Tibarg Dieter, Jörg, Rolf, Georg, Gerd. Choräle, Volkslieder. Bestes Sonnenwetter, windstill. Es war sehr schön. Rolf hat auf der neuen Bluebrass Choraltrompete gespielt. Er war sehr davon angetan.
11.11.97 1. Hamburger Martinsblasen mit ca. 50 BläserInnen aus Hamburg und Umgebung. Wir haben uns in vier Gruppen entlang der Mönckebergstraße aufgestellt und abschließend auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz gemeinsam Abendlieder unter der Leitung von Heinz Korupp gespielt. Eine Straßenspende von 478,65 DM an die OASE gegeben. Es hat wohl allen gut gefallen. Von uns waren dabei Rolf, Georg, Heidi, Jörg, Wolf, Frank, Gerd, Dietmar und Robert.
23.11.97 10.30-12.15 Hamburghaus Eimsbüttel zur Basareröffnung. Jörg, Georg, Rolf (hat heute 41. Geburtstag), Wolf, Frank, Dietmar, Dieter, Gerd. Es hat leidlich geklappt. Kühl, diesig, Sprühregen.
29.11.97 Tibarg Süd zum 1. Advent. Georg, Rolf, Gerd Raatz, Axel, Jörg, Frank, Reinhard, Gerd. Auf dem Südende des Tibarg ist leider nichts los. De Neendörper waren auch unterwegs. Wir haben gemeinsam Stille Nacht gebracht. Diesig, am Ende sogar regnerisch. Punsch von Frau Schramm und Arno, der leider nicht mehr mitspielen kann.
6.12.97 Tibarg zum 2. Advent Dieter, Georg, Heidi, Jörg, Reinhard, Wolf, Frank, Dietmar. Hat leidlich geklappt. Windig, nasskalt, gegen Ende regnerisch.
12.12.97 Waldweihnacht im Niendorfer Gehege Ablauf und Besetzung wie gehabt. Georg, Reinhard, Dietmar, Robert. Heidi kam für unseren Auftritt zu spät und konnte nur das abschließende Stille Nacht mitspielen.
13.12.97 Tibarg zum 3. Advent Georg, Dieter, Heidi, Jörg, Reinhard, Wolf, Gerd. Schlichtweg katastrophal. Als hätten sie die Noten noch nie gesehen. Anschließend Fett'sche Villa für ein paar Lieder.
16.12.97 Weihnachtsfeier in der Taverna Knossos.
Tibarg zum 4. Advent Rolf, Georg, Dieter, Jörg, Heidi, Axel, Gerd Raatz, Reinhard, Wolf, Frank, Dietmar, Rudolf mit Trommel. Hat prima geklappt und gut geklungen. Sonniges, kaltes Wetter.
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21.3.98 10-12 Uhr Opel Bunge in Eidelstedt. Zur Präsentation des neuen Astra. Georg, Jörg, Heidi, Frank, Wolf, Dietmar, Gerd mit Tuba Else, die er seit einigen Wochen mit zur Probe schleppt.
11.4.98 Tibarg zu Ostern. Rolf, Georg, Jörg, Dieter, Gerd, Dietmar. Wegen starken Regens haben wir uns unters Dach des Busbahnhofes gestellt. Es war einigermaßen nett.
17.-19.4.97 Bläserfreizeit im CVJM-Sunderhof. Teilnehmer: Wolf, Georg, Rolf, Frank, Reinhard, Jörg, Heidi mit Rudolf. Stimmung, Unterbringung und Essen waren gut. Mit dem Chor der Dresdner Bank Abendlieder gesungen und gespielt.
23.5.97 Tibarg Nähe U-Bahn-Süd. Jörg, Dieter, Georg, Rolf, Reinhard, Gerd, der einen Tisch mit Informationsmaterial zur Sucht- und Drogenvorbeugung und -beratung aufgestellt hatte. Wir brachten das eigens verfasste Stück "Halt! Keine Drogen!" zu Gehör. Kaum Publikum. Trocken, bedeckt, ziemlich windig.
6.6.98 Tibargfest vor Schuh Kay. Rolf, Georg, Axel, Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Reinhard, Frank. Dieter ging nach der Pause. Es war ihm alles zu laut. Es war ein riesiger Rummel.
20.6.98 19 Uhr Alster, Schwanenwik. Zur Sonnenwende in der ruhigen Abendsonnenstimmung entsprechende Musik gemacht. Wolf, Frank, Georg, Axel und ihre Frauen, Rolf, Dieter und Robert. Wir hatten Brot und Wein dabei.
Während der Sommerferien haben einige auf der Veranda der Fett'schen Villa gespielt.
30.8.98 Sommerfest in der Fett'schen Villa. Jörg, Heidi, Dieter, Georg, Gerd, Robert. Wir haben nicht viel gespielt aber es war entspannt und ganz nett. Als das Fest vorbei war, fing es an zu regnen.
Wegen der allgemein schwachen Beteiligung macht mir die Chorleitung keine Freude mehr. Ich denke ans Aufhören. Ich will es dieses Jahr noch machen und Anfang 1999 entscheiden, ob ich weitermache.
11.11.98 2. Hamburger Martinsblasen in der Mönckebergstraße und dann in der Petrikirche, wo 32 BläserInnen zusammenkamen. Das Blasen in der Kirche hatte sich Friedhelm Nolte ausgedacht. Korupp hat die Leitung übernommen. Kaum Zuhörer. P Wilfried Kruse hielt eine Ansprache - aber für wen? Das Martinsblasen gehört auf die Straße und nicht in die Kirche. Allerdings hat es geregnet und wir waren froh, ein Dach über dem Kopf zu haben. Von uns dabei: Georg, Rolf, Jörg, Christian, Heidi, Wolf, Gerd, Robert.
22.11.98 ab 10.30 Uhr Hamburghaus Eimsbüttel zur Basareröffnung. Georg, Rolf, Heidi, Jörg, Wolf, Frank, Dietmar. Der fußkranke Gerd hat Trommel gespielt, ebenso Rudi. Es war zu kalt, um draußen zu spielen, also stellten wir uns in den Eingangsbereich.
28.11.98 Tibarg zum 1. Advent. Georg, Rolf, Jörg, Dieter, Wolf, Frank, Dietmar, Gerd. Hat gut geklappt. Es hat etwas genieselt.
5.12.98 Tibarg zum 2. Advent. Wurden vom Blumenladen Schaefer verjagt. Es sei zu laut, wenn wir spielen - dabei hatten wir noch gar nicht angefangen. Den Laden gibt es inzwischen nicht mehr. Georg, Rolf, Christian, Heidi, Jörg, Wolf, Reinhard, Dietmar, Gerd. Windig, trocken, sogar sonnig.
11.12.98 Waldweihnacht im Niendorfer Gehege bei 8 Grad Minus. Georg. Rolf, Dieter, Heidi, Christian, Frank, Wolf, Dietmar. Mir waren beide Quartventile der Bassposaune so eingefroren, dass sie falsch standen. So klang der Bass in Rudolf, das kleine Rentier unnatürlich seltsam. Also musste ich die Ventile über dem Punschtopf der Feuerwehr losdampfen. Dann ging's wieder. Mit de Neendörpers zwei Stücke gemeinsam gespielt. Bei einem ging's, bei dem anderen kamen wir erst allmählich zusammen. Die Band der Garstedter Feuerwehr wird immer besser. MGV Eintracht war wie immer, die Jagdhornbläser waren ganz prima.
12.12.98 14-16 Uhr Innenstadt zum 3. Advent, Poststraße, Colonnaden, Rathausmarkt. Beteiligung nicht notiert. An der Poststraße haben wir für Tinis Opernprojekt gesammelt.
15.12.98 Weihnachtsfeier in der Taverna Knossos. Gerds Auto wurde vor der Tür von einem Auto gerammt.
19.12.98 Tibarg zum 4. Advent. Eingang Busbahnhof wegen Dauerregens. Georg, Rolf, Dieter, Jörg, Heidi, Wolf, Dietmar, Frank, Gerd.
24.12.98 16.30 Uhr Christvesper in der Niendorfer Kirche. Georg, Rolf, Dieter, Heidi, Jörg, Wolf, Gerd. Hat leidlich geklappt. Ich hatte mich darum bemüht, um den Bläsern eine Freude zu machen.
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Wie es aussieht, werde ich doch noch eine Weile die Gruppe leiten. Gerd schlug vor, über das Profil von Posaunix nachzudenken. Mal sehen, ob was aus der Gruppe kommt. Mir wäre schon recht, wenn etwas mehr Beteiligung bei den Proben vorhanden wäre.
20.3.99 Tibarg zum Frühlingsanfang. Rolf, Heidi, Wolf, Dietmar, Gerd. Robert spielt Kornett. Dietmar in den Tiefsätzen die Melodie. War ganz nett. Windig und trocken.
13.4.99 Georg leitet die Probe. Ich war in Dossenheim.
8.5.99 Tibarg mit Axel, Georg, Rolf, Heidi, Jörg, Gerd, Wolf. Es war Autoschautag und es hat geregnet.
5.6.99 Tibarg mit Rolf, Jörg, Wolf, Gerd. Kleine Besetzung - etwas unsicher. Es hat geregnet, wir mussten uns unterstellen.
19.6.99 Alster, Schwanenwik zum Sommeranfang. Georg, Rolf, Dieter, Jörg, Wolf, Robert. Mit Käse, Brot und Wein. Sonnig, windstill, schöne Abendstimmung, wenn nicht Betrunkene das Idyll gestört hätten.
10.7.99 Tibarg, erst vor Busse, dann in der Mitte. Georg, Rolf, Dieter, Jörg, Wolf, Gerd, Dietmar. Allerbestes Sonnenwetter mit kleinen Windböen. Gerd gab einen Sekt anlässlich seines 60. Geburtstages aus.
Während der Sommerpause dürfen wir wieder auf der Veranda der Fett'schen Villa proben.
29.8.99 Sommerfest der Fett'schen Villa. Christian, Georg, Dieter, Heidi, Jörg, Wolf, Dietmar, Robert. Bei gutem Wetter kamen viele Gäste.
Während des August sprach ich mit Hauptpastor Kruse darüber, dass wir die Bläsergruppe für St. Petri sein könnten, wenn das dort angenommen werden sollte. Er war damit einverstanden. Leider versäumte er, darüber mit dem Kirchenmusiker zu sprechen. Herr Dahl war davon nicht entzückt und mauerte. Wenig später ging Herr Kruse in den Ruhestand, womit die Sache sich von selbst erledigt hatte. Trotzdem sollte es eine Bläsergruppe in der City geben, finde ich.
11.9.99 14-18.30 Uhr Proben für den 111. Geburtstag des Harburger Posaunenchores. Von uns dabei: Georg, Heidi, Wolf, Gerd. Ich spielte zu der Zeit nebenbei im Harburger Chor.
18.9.99 Hauptprobe in Harburg mit Heidi, Wolf und Robert. Abends Konzert, anschließend geselliges Beisammensein.
19.9.99. 10 Uhr Gottesdienst in St. Johannes zu Harburg. Von uns dabei: Georg, Heidi, Wolf, Gerd, Robert. 15 Uhr Freiluftkonzert vor dem Harburger Rathaus mit 55 Bläsern. Von uns dabei: Georg, Heidi, Wolf, Gerd, Robert. Es gab Mittagessen, später Kaffee und Kuchen. Ich habe danach aufgehört, bei den Harburgern mitzuspielen, wo ich seit Ende Februar 1999 mitgeprobt und einige Konzerte mitgespielt hatte.
1.10.99 Laternelaufen im Niendorfer Gehege mit anschließendem Abendliedersingen hinter der Kirche. Ca. 80 Teilnehmer. Von uns dabei: Georg, Rolf, Axel, Robert. Trocken und windstill.
4.10.99 Arno Klages stirbt im Alter von 67 Jahren.
12.10.99 10 Uhr Neuer Friedhof Trauerfeier und Beisetzung von Arno. Ich habe am Grab auf Arnos Wunsch allein auf der Posaune Heilig, heilig, heilig von Franz Schubert gespielt.
5.11.99 Kursana Residenz Peter Rickers engagiert uns als Lückenbüßer für die Hallo Niendorf Veranstaltung. Es kommen Dieter, Jörg, Gerd, Dietmar und Robert. Es ist ziemlich peinlich, weil wir eigentlich keine erste Stimme haben.
7.11.99 16.45-17.45 Uhr St. Michaelis Probe 18-19 Uhr Konzert. Es kamen ca. 50 BläserInnen. Es war die zweite Aufführung der Ruf-Partita von Rolf Schweizer und anderen Stücken. Leitung Heinz Korupp. Es hat gut geklappt.
11.11.99 3. Martinsblasen, diesmal am Hauptbahnhof. Es kamen ca. 40 BläserInnen. Von uns dabei: Georg, Jörg, Heidi, Wolf, Gerd, Robert. Es ist dort schon sehr besonders.
14.11.99 Volkstrauertag Mit Christian, Georg, Rolf, Dieter, Jörg, Reinhard, Wolf, Gerd. Hat recht ordentlich geklungen. MGV Eintracht, Ansprache P Thiesen. Allerfeinstes Sonnenwetter.
27.11.99 Tibarg zum 1. Advent. Rolf, Georg, Christian, Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Reinhard, Gerd, Dietmar. Regenwetter, wir mussten uns unterstellen.
28.11.99 10.30-12.30 Uhr Hamburghaus Eimsbüttel Eröffnung des Weihnachtsbasars eine Woche später als gewohnt. Georg, Rolf, Christian, Dieter, Jörg, Wolf, Reinhard, Gerd, Robert. Das Programm ist denkbar einfach. Trotzdem klappt nicht alles wie am Schnürchen. Trocken, etwas windig.
4.12.99 Tibarg zum 2. Advent. Rolf, Georg, Christian, Axel, Heidi, Dieter, Wolf, Reinhard, Gerd. Wir mussten uns wegen Regens unterstellen.
10.12.99 19 Uhr Waldweihnacht im Niendorfer Gehege wie in den Jahren vorher. Von uns dabei: Georg, Rolf Christian, Dieter, Heidi, Reinhard, Gerd.
11.12.99 Tibarg zum 3. Advent vor Uhren Christ (früher Uhren Weiss). Heidi, Jörg, Dieter, Christian, Wolf, Georg, Reinhard, Gerd, Dietmar. Wegen starken Dauerregens verzogen wir uns unter die Überdachung der Haspa, ich stand im Regen. Als wir fertig waren, kam Gunnar Janssen und seine Neendörpers und wollte mit uns singen. Wir hatten aber genug und packten ein. Er zog gekränkt ab.
18.12.99 Tibarg Georg, Rolf, Marion Schnabel, die bei einigen Proben dabei war und sich nicht recht zwischen B- und C-Trompete entscheiden kann, Axel, Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Reinhard, Gerd, Dietmar. Erst hat es nass geschneit, dann gekrümelt und dann geregnet. Wir sind wieder unters Dach des Busbahnhofes gezogen.
21.12.99 Weihnachtsfeier in der Taverna Knossos.
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15.1.00 15 Uhr City Erster öffentlicher Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri. Rolf, Georg, Heidi, Jörg, Wolf, Gerd, Robert.
19.2.00 15 Uhr City Zweiter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri. Wegen Regens nicht vor der Petrikirche sondern die U-Bahnstufen hinunter auf der Nordseite der gekachelten Wandelhalle gestanden. Sensationeller Klang. Rolf, Georg, Dieter, Jörg, Wolf, Gerd, Robert.
19.3.00 15 Uhr City Dritter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri Wegen Regens wieder in der U-Bahnwandelhalle. Rolf, Heidi, Jörg, Gerd, Robert.
25.3.00 Tibarg als Posaunix vor Uhren Weiss. Christian, Rolf, Georg, Jörg, Heidi, Dieter, Wolf. Eine schwache Vorstellung, das Publikum, besonders die Kleinen waren aber gnädig. Es hatte zu regnen aufgehört, etwas Sonne.
22.4.00 15 Uhr City Vierter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri bei trockenem, etwas windigem Wetter. Georg, Rolf, Jörg, Dieter (jetzt auf der Tenortrompete), Wolf, Gerd, Ulrich Mahn, der Egon Schwichtenberg (Tuba) mitbrachte. Es hat leidlich geklappt. N-Joy-Radio hat uns einen Jingle spielen lassen.
20.5.00 15 Uhr City Fünfter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri. Rolf, Heidi, Jörg, Dieter, Gerd, Ulrich Mahn und Egon Schwichtenberg, der offenbar Gefallen an uns findet. Vier Türken mit Kamera drehten ein paar Minuten.
6.6.00 19 Uhr City Sechster Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri. Einsatz innerhalb einer Aktionswoche zur Turmsanierung. Georg, Jörg, Dieter, Wolf, Gerd, Egon. Erst unten in der U-Bahnhalle wegen Regens, dann oben. Ziemlich windig. Aufgerundete 100 DM für die Turmsanierung gespendet.
1.7.00 Tibarg Mitte. Christian, Georg, Rolf, Jörg, Wolf, Dieter, Dietmar, Gerd mit trommeldem Teddy, Egon. Hat leidlich geklappt.
15.7.00 15 Uhr City Siebter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri. Rolf, Georg, Jörg, Wolf, Dieter, Gerd, Egon. Hat leidlich geklappt. Heiter, leichter Wind, sehr angenehm.
30.7.00 10 Uhr Gottesdienst in St. Petri mit Musik von Joh.Seb.Bach. Es kamen 24 BläserInnen aus verschiedenen Hamburger Chören. Friedhelm Nolte hatte eingeladen und leitete die Bläserschar. Von uns waren Gerd und Robert dabei.
2.9.00 5. Sommerfest der Fett'schen Villa und zehntes Jahr des Bestehens der Wohnanlage. Rolf, Georg, Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Gerd, Egon. Gut besucht. Wetter durchwachsen mit einem kräftigen Regenguss. Gerd hatte einen Informationsstand über Drogenvorbeugung aufgebaut.
10.9.00 12 Uhr Linse-Nachbarschaftsfest, Försterweg 90 in Langenfelde mit Freiluftgottesdienst. Georg, Rolf, Jörg, Anja, Dieter, Wolf, Herr Kasper, Gerd, Jürgen Blankenburg, Egon und ein weiterer Posaunist (Hans-Christoph Ebert) von Gerds Blechzeitlosen. Hat ganz gut geklappt.
16.9.00 Tibarg unterm U-Bahndach. Georg, Rolf, Jörg, Anja, Heidi, Dieter, Egon, Gerd, Jürgen mit Ventilposaune. Dauerregen.
13.10.00 19 Uhr Laternenumzug. Georg, Jörg, Rolf, Gerd, Egon, Robert. Ca. 150 Teilnehmer. Stimmungsvoll.
14.10.00 15 Uhr City Achter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri. Georg, Rolf, Wolf, Gerd, Egon, Robert. Allerfeinstes Sonnenwetter. Wilfried Kruse schaute kurz vorbei.
28.10.00 Tibarg unterm U-Bahndach. Georg, Rolf, Axel, Jörg, Anja, Dieter, Jürgen, Gerd, Egon. Gute Resonanz. Nieselregen.
11.11.00 15 Uhr 4. Martinsblasen Spitalerstraße und neunter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri. Rolf, Georg, Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Jürgen, Gerd, Egon, Robert. Dann gingen wir zum Hauptbahnhof, wo wir uns mit anderen Bläsern zum eigentlichen Martinsblasen trafen. War gut.
19.11.00 Volkstrauertag Georg, Rolf, Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Gerd, Egon (ohne alles). Ansprache P Thiesen. Etwas kühl, leicht windig, fing an, zu nieseln.
26.11.00 10.30 Uhr Hamburghaus Eimsbüttel zur Eröffnung des Weihnachtsbasars. Rolf, Georg, Christian, Jörg, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd, Egon. Robert vertrat Heidi, Jörg und Anja in der 2. Stimme mit dem Kornett.
2.12.00 Tibarg zum 1. Advent. Georg, Rolf, Christian, Axel, Heidi, Jörg, Dieter, Gerd, Egon, Rudolf mit Trommel. Liederzettel verteilt. Allerbestes Wetter. Es gab Marzipan von Elke Scholz (Uhren Weiss).
8.12.00 19 Uhr Waldweihnacht. Georg, Rolf, Axel, Christian, Jürgen, Gerd, Egon. Mit uns haben Kinder der Schulen Burgunderweg und Sethweg gesungen. Wieder dabei: Jagdhornbläser, MGV Eintracht, De Neendörper, Musikzug der Garstedter Feuerwehr.
9.12.00 Tibarg zum 2. Advent Rolf, Christian, Georg, Axel, Jörg, Wolf, Dieter, Egon. Publikum zum Mitsingen animiert - kam gut an. Bestes, leicht windiges Wetter.
16.12.00 Tibarg zum 3. Advent. Rolf, Georg, Axel, Jörg, Heidi, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd, Egon. Regnerisch und windig - deshalb nur wenig Publikum. Ab 17 Uhr in der City vom Ambulanten Schaustellergewerbe zur Volksunterhaltung engagiert als zehnter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri.Vermittelt durch Wilfried Kruse. Rolf, Georg, Heidi, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd, Robert mit Kornett.
19.12.00 Weihnachtsfeier im Arabella, einem italienischen Restaurant am Winterhuder Marktplatz.
23.12.00 Tibarg zum 4. Advent. Georg, Rolf, Jörg, Dieter, Wolf, Gerd, Robert 2. Trompete. Liederzettel verteilt. Teilweise haben 50 Leute mitgesungen. Es war sehr schön.
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20.1.01 15 Uhr in der Petrikirche Unser elfter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri. Georg, Rolf, Axel, Wolf, Jürgen, Ilse Uphagen an der Posaune, Egon. Klassische Choräle, schöner Klang.
17.2.01 15 Uhr vor der Petrikirche Unser zwölfter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri.Rolf, Georg, Anja, Wolf, Dieter, Jürgen, Ilse, Gerd, Egon, Rolf Schmitzer (sein erster öffentlicher Auftritt bei uns). Es ist so um 5 Grad kalt aber trocken.
24.3.01 Tibarg zum Frühlingsblasen vor Busse. Christian, Axel, Rolf, Heidi, Jörg, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd, Ilse, Egon, Tuba-Rolf. Liederzettel verteilt, ein paar haben mitgesungen. Gerd hat sein Bariton zum Ausprobieren herumgereicht.
31.3.01 20 Uhr 1000 Takte Tralala im Golden Eye, Langenfelde. Hat uns Christian vermittelt. Christian, Georg, Rolf, Jörg, Wolf, Dieter, Gerd, Egon. Wir haben vier Stücke und den Tibarg-Blues gespielt. Es gab freundlichen Applaus. Es gab ganz unterschiedliche Darbietungen von Laien und Profis.
15.4.01 11 Uhr Ostergottesdienst Zum guten Hirten, Langenfelde. Rolf, Georg, Jörg, Dieter, Jürgen, Gerd, Ilse, Egon. Vor- und nachher draußen gespielt. Es kamen ca. 20 Besucher.
28.4.01 Tibarg Georg, Axel, Heidi, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd, Ilse, Egon, Tuba-Rolf. Erst halbwegs trocken, dann starker Regen. Mussten uns unters U-Bahndach flüchten.
3.6.01 11 Uhr Pfingstsonntag Gottesdienst Osterkirche Stellingen. Georg, Rolf, Anja, Dieter, Jürgen, Gerd, Ilse, Egon. Hat gut geklappt. Etwas draußen gespielt, regnete dann aber. Es gab etwas zu essen.
16.6.01 Tibarg. Rolf, Axel, Georg, Heidi, Anja, Jörg, Dieter, Wolf, Ilse, Tuba-Rolf. Hat leidlich geklappt. Manche hören nicht auf das, was ich ansage. Bestes Wetter.
23.6.01 Alster Schwanenwik zum Sommeranfang. Rolf, Gerd, Egon, Robert, Dieter ging schon bald, weil ein Ventil der Tenortrompete hängen blieb. Es war windig und kalt und gar nicht romantisch. Viele winzige Fliegen. Brrr!
1.9.01 Sommerfest der Fett'schen Villa mit Anja, Heidi, Christian, Rolf, Georg, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd, Egon, Tuba-Rolf. Schwacher Besuch. Wetter nicht schlecht, meist trocken.
15.9.01 Tibarg Georg, Rolf, Christian, Jörg, Frank, Jürgen, Egon. Choräle, ruhiges Programm. Bedeckt.
29.9.01 Tibarg Georg, Axel, Wolf, Dieter, Jürgen, Egon. Bestes Sonnenwetter.
12.10.01 19 Uhr Laternenumzug durchs Niendorfer Gehege mit anschließendem Abendliedersingen. Rolf, Georg, Anja, Jörg, Dieter, Jürgen, Gerd, Ilse, Tuba-Rolf. Ca. 100 Teilnehmer. Gutes Wetter, gute Stimmung. Wir hatten Pultleuchten dabei.
20.10.01 Tibarg. Rolf, Axel, Heidi, Gerd. Choräle. Bedeckt und etwas kühl.
4.11.01 Festgottesdienst zum 40-jährigen Bestehen der Kirche Zum guten Hirten. Rolf, Heidi, Gerd, Robert vom Turm, Georg, Axel, Jörg, Wolf, Jürgen haben unten am Turm geblasen. Im Gottesdienst im Wechsel mit der Orgel, nachher draußen ein paar Stücke zum Besten gegeben. Es gab Schnittchen.
11.11.01 15 Uhr 5. Martinsblasen am Hauptbahnhof. Es waren fünf Bläser vom Harburger Posaunenchor gekommen. Von uns waren dabei: Rolf, Georg, Heidi, Dieter, Wolf, Frank, Jürgen, Ilse, Egon und Robert. Es hat gut geklappt und geklungen. Wir haben für die OASE gesammelt.
18.11.01 Gedenkfeier zum Volkstrauertag. Rolf, Georg, Dieter, Frank, Wolf, Gerd, Egon, Tuba-Rolf, Robert spielt 2. Stimme auf dem Kuhlohorn. MGV Eintracht, drei Redner mit kurzen Ansprachen, recht viel Publikum. Kühl und trocken.
25.11.01 10.30 Uhr Hamburghaus Eimsbüttel. Rolf, Georg, Dr. Jürgen Jantsch (vom aufgelösten Lokstedter Posaunenchor, liest nach Orchesterschreibweise), Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Jürgen, Gerd, Egon, Tuba-Rolf. Wegen Dauerregens im Vorraum gestanden. Hat ganz gut geklappt.
2.12.01 Tibarg zum 1. Advent Georg, Axel, Christian, Dr. Jantsch (Janosch), Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Frank, Gerd, Egon, Tuba-Rolf. Wegen Dauerregens standen wir unter dem U-Bahndach, kaum Publikum.
9.12.01 Tibarg zum 2. Advent Georg, Rolf, Axel, Janosch, Heidi, Jörg, Dieter, Frank, Wolf, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf. Die Stücke aus Gloria kommen nicht gut an. Ist nichts für die Leute. Die einfachen Sachen gefallen besser. Erst bedeckt, dann heiter.
16-18 Uhr Innenstadt, Budenstadt hinter der Petrikirche, später Gerhart-Hauptmann-Platz. Unser dreizehnter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri. Engagiert von den Schaustellern. Rolf, Georg, Janosch, Axel, Heidi, Frank, Wolf, Jürgen, Gerd. War ganz nett, wenn auch viel Rummel.
14.12.01 19 Uhr Waldweihnacht im Niendorfer Gehege. Wie immer Jagdhornbläser, MGV Eintracht, De Neendörper, Bigband der Garstedter Feuerwehr. Von uns dabei: Georg, Rolf, Janosch, Axel, Heidi, Gerd, Jürgen, Frank, Dieter und Robert. Minus drei Grad, trocken. Viel Publikum.
15.12.01 Tibarg-Nord zum 3. Advent. Rolf, Axel, Georg, Janosch, Heidi, Jörg, Dieter, Frank, Jürgen, Gerd, Robert. Bestes Wetter 2 Grad Plus, sonnig, windstill. War nicht viel los.
14-16 Uhr Innenstadt, erst Jacobikirchhof, dann Gerhart-Hauptmann-Platz. Unser vierzehnter Auftritt als Turmbläserkreis St. Petri. Engagiert von den Schaustellern. Georg, Rolf, Janosch, Jörg, Dieter, Wolf, Jürgen, Robert. Hat ganz gut geklappt.
22.12.01 Tibarg zum 4. Advent vor Heudorfers Apotheke. Rolf, Georg, Axel, Janosch, Heidi, Dieter, Wolf, Frank, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf, Robert mal mit Kuhlohorn, mal Trommel. Es gab zwei Glühweinspenden.
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16.2.02 15 Uhr St. Petri Rolf, Georg, Janosch, Anja, Hartmut Kühne, Frank, Dieter, Jürgen, Heinz Korupp, Gerd, Tuba-Rolf. Wir haben doppelchörig gespielt, was noch reichlich ungewohnt war und nicht so richtig geklappt hat.
23.3.02 Tibarg zum Frühlingsanfang. Christian, Rolf, Janosch, Axel, Anja, Heidi, Dieter, Wolf, Gerd, Jürgen, Tuba-Rolf, Egon. Buntes Programm, es hat leidlich geklappt.
6.4.02 Tibarg Georg, Rolf, Heidi, Dieter, Wolf, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf, Robert 2. Stimme. War in Ordnung. Sonnig aber kühl.
4.5.02 Tibarg Rolf, Christian, Heidi, Jörg, Wolf, Dieter musste vorzeitig aufgeben, weil ein Ventil klemmte, Gerd, Tuba-Rolf, Egon. Wegen Regens unterm Dach des U-Bahnhofes. Schwaches Interesse.
19.5.02 Pfingstsonntag Osterkirche. Vor dem Gottesdienst draußen geblasen. Rolf, Robert, Jürgen, Gerd, später Heidi und Dieter. Anja war überrascht.
25.5.02 17 Uhr Stellingen Stadtteilfest auf Einladung von Peter Rickers. Rolf, Anja, Robert, Gerd. Volkslieder.
15.6.02 Tibarg, Rolf, Axel, Heidi, Jörg, Wolf, Dieter, Gerd, Tuba-Rolf. War ganz nett und entspannt. Windig, gegen Ende fing es zu regnen an.
28.6.02 19 Uhr Ständchen bei Heidis Chef Prof. Scholz. Georg, Rolf, Heidi, Anja, Dieter, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf. Wegen strömenden Regens mussten wir uns unter einem großen Gartenschirm stellen.
29.6.02 Tibarg. Georg, Rolf, Anja, Heidi, Jürgen, Dieter, Gerd, Tuba-Rolf. Windig aber trocken.
24.8.02 Tibarg vor Woolworth mit Rolf, Axel, Anja, Heidi, Jörg, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf. Es ist Wahlkampfzeit und ein viel Betrieb. Sonnig und warm.
31.8.02 Sommerfest der Fett'schen Villa. Rolf, Georg, Axel, Janosch, Heidi, Jörg, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf und Robert Gottschalk, der wie Janosch Jantsch vom aufgelösten Lokstedter Posaunenchor kommt. Er spielt ebenfalls Trompete und liest in B. Er hat eine C-Trompete, kommt aber mit den Griffen nicht zurecht. Hat ganz gut geklappt. Bedeckt aber trocken.
1.9.02 Kirmes der Katholischen Kirche St. Ansgar. Wir wurden als Lückenbüßer für einen Drehorgelspieler engagiert. Rolf, Janosch, Heidi, Dieter, Gerd, Robert. Es war eine Menge los und trotzdem recht nett.
7.9.02 Tibarg vor Fahrrad Buck. Georg, Rolf, Janosch, Jörg, Dieter, Gerd, Robert. Bestes Sonnenwetter.
21.9.02 Tibarg Nord Rolf, Georg, Janosch, Axel, Anja, Heidi, Robert G., Dieter, Wolf, Tuba-Rolf. Polizist Rathje sprach mich an: zwei Geschäftsleute hätten sich über die laute Musik beschwert.
12.10.02 15 Uhr Innenstadt vor St. Petri. Rolf, Georg, Janosch, Axel, Robert G., Gerd, Robert. Kalt und windig.
25.10.02 19 Uhr Laternelaufen durchs Niendorfer Gehege bei Wind und Regen. Georg, Jörg, Dieter, Gerd, Robert. Ca. 70 Teilnehmer.
31.10.02 Laternenumzug in Langenfelde. Gerd, Dieter, Robert.
9.11.02 Tibarg am Center. Georg, Rolf, Janosch, Heidi, Jörg, Robert G., Dieter, Gerd, Tuba-Rolf. Aus Klangzeichen gespielt und zwei Tage vor dem Martinstag für die OASE gesammelt. Kalt, windig, leichter Regen.
11.11.02 19 Uhr 6. Martinsblasen vor dem Hauptbahnhof. Von uns dabei: Georg, Rolf, Janosch, Heidi, Robert, Dieter, Wolf, Frank, Gerd, Jürgen. 8 Bläser aus Harburg. Leitung: Heinz Korupp.
17.11.02 Volkstrauertag am Ehrenmal. Georg, Janosch, Heidi, Jörg, Robert G. Wolf, Dieter, Frank Gerd. MGV Eintracht, zwei Redner, Moderation P Thiesen.
24.11. 10.30 Uhr Weihnachtsbasar Hamburghaus Eimsbüttel. Georg, Rolf, Janosch, Robert G., Heidi, Jörg, Wolf, Dieter, Frank, Gerd, Jürgen, Tuba-Rolf.
30.11.02 Tibarg zum 1. Advent Wegen Regens unterm U-Bahndach. Rolf, Georg, Christian, Janosch, Axel, Jörg, Heidi, Dieter, Wolf, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf.
30.11. 16 Uhr St. Petri Weihnachtsmarkt Rolf, Christian, Janosch, Jörg, Axel, Robert G., Wolf, Frank. Tiefsätze zu dritt - geht auch. Trocken, kühl. Engagiert vom Ambulanten Gewerbe.
7.12.02 Tibarg zum 2. Advent Rolf, Georg, Janosch, Jörg, Robert G., Dieter, Wolf, Frank Jürgen, Tuba-Rolf. Kaum Leute, die stehen bleiben. Kalt, windig aber trocken.
13.12.02 19 Uhr Waldweihnacht im Niendorfer Gehege wie in den Vorjahren. Von uns dabei: Rolf, Georg, Christian, Axel, Heidi, Robert G. Frank, Dieter, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf. Sehr kalt. Wie durch ein Wunder können wir das lange Weihnachtspotpourri durchspielen.
14.12.02 Tibarg am Center. Rolf, Georg, Axel, Christian, Jörg, Heidi, Jürgen, Dieter, Frank, Wolf, Tuba-Rolf. Unangenehm kalt, ständig frieren die Instrumente ein.
16 Uhr St. Petri Weihnachtsmarkt. Rolf, Georg, Heidi, Jörg, Robert G., Wolf, Dieter, Frank, Gerd, Tuba-Rolf mit Posaune. Sehr windig und eisig kalt. Die Trompeter (außer Georg) brechen fünf Minuten vor dem Schluss ab. Die anderen spielen weiter.
18.12.02 Weihnachtsfeier in der Taverna Knossos.
21.12.02 Tibarg zum 4. Advent Moritz Apotheke. Georg, Rolf, Christian, Axel, Jörg, Dieter, Frank, Wolf, Gerd, Tuba-Rolf. Kühl, kein Frost, etwas Schnee. Liederzettel angeboten, wenig Interesse. Maren Meisel gibt Punsch aus. Danke, Maren!
15 Uhr Barmbek Karstadt ein Engagement. Rolf, Georg, Axel, Robert G., Heidi, Jörg, Frank, Dieter, Jürgen, Tuba-Rolf. Hat ganz gut geklappt.
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8.2.03 15 Uhr Petrikirche Choralblasen mit Rolf, Georg, Jörg, Anja, Robert G., Wolf, Dieter, Frank, Jürgen, Gerd und Robert. Schöner Nachhall. Rolf hat Aufnahmen gemacht.
22.3.03 Tibarg Mitte Nähe Wochenmarkt zum Frühlingsanfang. Bestes Sonnenwetter, etwas kühl aber angenehm. Rolf, Janosch, Georg (nach längerer Grippe); Heidi, Robert G., Jörg, Frank, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf. Hatten guten Zuspruch. Ulrike Ostermann hörte zu.
5.4.03 11 Uhr Harburg, Herbert-Wehner-Platz vor Karstadt. Rolf, Georg, Janosch, Robert G., Jörg, Heidi, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf. Erster Ausflug in die Stadtteile und Werbung für Korupps Konzert am 6. bei dem das Konzert für Blechbläser von Magdalene Schauß uraufgeführt wird. Sie ist da und hört uns zu. Besonders die englischen Lieder schienen ihr zu gefallen. Kühl, windig, sonnig. Etwas Publikum.
19.4.03 Tibarg am Ostersonnabend. Rolf, Georg, Janosch, Axel, Anja, Jörg, Dieter, Frank, Gerd, Jürgen. Choräle und Hymnen. Guter Klang. Windig und kühl.
3.5.03 Tibarg Unter dem U-Bahndach wegen Regen und Sturm. Axel, Rolf trotz Erkrankung, Robert G., Jörg, Heidi, Dieter, Jürgen, Gerd.
17.5.03 Tibarg Nähe Center, als wir direkt neben dem Center standen, kamen zwei Aufpasser und verscheuchten uns. Rolf, Heidi, Anja, Robert G., Gerd. War ganz nett. Halbwegs freundliches Wetter.
31.5.03 Tibarg Mitte Nähe Wochenmarkt. Rolf, Georg, Anja, Jörg, Jürgen, Gerd. Choräle und Bläserstücke. Allerbestes Sonnenwetter.
8.6.03 Pfingsten Osterkirche. Vor, während und nach dem Gottesdienst geblasen. Rolf, Jörg, Anja, Heidi, Robert G., Wolf, Dieter, Jürgen, Tuba-Rolf. Es gab was zu essen.
Bis Ende Juni hat Jörg die Proben geleitet.
19.7.03 Tibarg im Schatten unter den Bäumen vor Woolworth. Georg, Robert, Gerd, Jürgen, Tuba-Rolf mit Posaune. War nicht so doll.
2.8.03 Tibarg beim nördlichen U-Bahnausgang. Rolf, Georg, Robert, Dieter, Gerd. Warm.
23.8.03 Tibarg Rolf, Georg, Jörg brachte mir Geburtstagsblumen, Dieter, Wolf, Gerd, Robert. Für das Sommerfest geworben.
31.7.03 8. Sommerfest der Fett'schen Villa. Rolf, Georg, Jörg, Anja, Heidi, Robert G., Dieter, Wolf, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf. Es kamen wenig Besucher. Regenschauer und Sonne wechselten sich ab.
5.10.03 11 Uhr Erntedankgottesdienst Osterkirche. Rolf, Georg, Jörg, Heidi, Anja, Robert G., Frank, Gerd.
24.10.03 19 Uhr Laternenumzug durchs Niendorfer Gehege. Rolf, Georg, Dieter, Robert. Ca. 200 Teilnehmer. Anschließend Abendlieder. Es war um 0 Grad kalt.
28.10.03 Christian hat einen Notenschrank besorgt.
1.11.03 Tibarg Nähe Center. Rolf, Georg, Jörg, Heidi, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf. Sonnen-Reisen machte laut Propaganda mit Außenlautsprechern. Diesig, kühl, überwiegend trocken.
11.11.03 19 Uhr 7. Martinsblasen am Hauptbahnhof. Insgesamt 15 Bläser, davon 6 aus Harburg. Von uns dabei: Georg, Rolf, Jörg, Heidi, Anja, Dieter, Jürgen, Gerd, Robert. Leitung: Heinz Korupp. Spende wieder an die OASE gegeben.
16.11.03 Volkstrauertag wie in jedem Jahr. Georg, Rolf, Christian, Jörg, Dieter, Wolf, Gerd, Tuba-Rolf. Anschließend haben wir mit den tiefen Instrumenten auf dem Alten Friedhof gespielt. War sehr nett.
23.11.03 10.30 Uhr Hamburghaus Eimsbüttel zur Basareröffnung. Georg, Rolf (es ist sein 48. Geburtstag), Jörg (total erkältet); Heidi, Dieter, Wolf, Frank, Jürgen, Gerd. Warmes Wetter, windstill. Hat leidlich geklappt.
29.11.03 Tibarg zum 1. Advent. Christian, Rolf, Georg, Jörg, Heidi, Dieter, Wolf, Frank, Jürgen, Tuba-Rolf. Bestes sonniges, wenn auch kühles Wetter.
6.12.03 Tibarg-Nord zum 2. Advent. Georg, Rolf, Axel, Jörg, Wolf, Dieter, Frank, Jürgen, Gerd. Liederzettel verteilt. Kühl, windig, sonnig.
9.12.03 Weihnachtsessen in der Osteria Liguria.
12.12.03 Waldweihnacht im Niendorfer Gehege. Wie sonst mit der Ausnahme, dass für De Neendörper, die sich zurückgezogen haben, die Lustigen Samariter und Samariterinnen auftraten. Von uns dabei: Georg, Rolf, Heidi, Anja, Frank, Dieter, Wolf, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf, Robert.
13.12.03 15.30 Uhr zum 3. Advent City wegen Dauerregens in der U-Bahnwandelhalle unterhalb der Petrikirche. Georg, Rolf, Jörg, Heidi, Wolf, Tuba-Rolf mit Posaune, Jürgen, Frank, Robert.
19.12.03 19 Uhr bei Kallis Skihütte. Engagement Lindenberger. Singen mit den Tibarg-Geschäftsleuten. Georg, Rolf, Christian, Dieter, Jürgen.
20.12.03 Tibarg zum 4. Advent Georg, Christian, Jörg, Dieter, Wolf, Frank, Jürgen.
15 Uhr Petrikirche. Rolf, Georg, Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Frank, Gerd, Jürgen, Tuba-Rolf. Die andere Andacht, anschließend 30 Minuten Weihnachtslieder. Werden frühzeitig gebeten, aufzuhören. Die Mühe hat sich nicht gelohnt.
Bis hierher habe ich meine Notizen aus unserer Chorkladde stichwortartig übertragen.
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Es folgen ausführlichere Berichte aus meinen jährlichen Weblogs.
6.3.04 12 Uhr Hamburger Innenstadt, Mönckebergstraße, an der Mauer der Petrikirche gegenüber von Karstadt. Es ist kalt, ca. 1 bis 3 Grad, es weht ein scharfer Wind. Die wenigen Passanten eilen mit gefrorenen Gesichtern vorbei. Wir treten mit neuen Schildern, die ich eiligst vorher gebastelt hatte, als City Brass Hamburg auf. Die Besetzung ist mit Rolf Scherer, 1. Stimme, Trompete, Heidi Trautwein, 2. Stimme, Kornett, Wolf Schenke, 3. Stimme, Posaune, Robert Hertwig, 4. Stimme und Melodie, Posaune, Rolf Schmitzer, 4. Stimme, Tuba, so minimal wie möglich. Gerd Feldhusen hatte zugesagt, sich dann aber mit der Uhrzeit vertan. Ungläubiges Staunen, als wir dann tatsächlich beginnen, unsere Musik zu machen: Eine Reihe bekannter Choräle, dann englische Hymnen, ein paar Spirituals, Bläserstücke, Volkslieder, alles aus der Bläserfreude. Um Rolf in der ersten Stimme ein wenig zu entlasten, spiele ich immer mal die Melodie mit meiner Posaune, auch damit es nicht stets gleich klingt. In dieser Zeit bewegt Rolf die Ventile nicht und bläst auch keine warme Luft ins Instrument. Die Ventile sitzen fest und lassen sich nur noch mit Mühe bewegen. Hin und wieder wirft ein eiliger Passant ein Geldstück in unsere Sammeldose. Eine Frau hat sogar ein wunderbares Lächeln für uns. Das wärmt das Herz! Heidi spielt mit Wollhandschuhen, das Kornett entgleitet ihr und fällt hin. Ein Ventilbogen verbiegt sich so in den Ventilschacht, dass sie nicht mehr weiterspielen kann. Ich habe ein anderes Kornett in dem Kasten auf dem unser Sammeltopf steht und gebe es ihr. Nach einer Stunde reicht es uns. Es beginnt zu schneien. Wir packen unsere Instrumente ein und fahren nach Hause. Das war die Weltpremiere von City Brass Hamburg.
20.3.04 11 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg unter dem Dach des Busbahnhofes. Es ist regnerisch, windig, ca. 8 bis 10 Grad, es ist Frühlingsanfang. Seit 17 Jahren spielen wir am Frühlingsanfang oder wenigstens so nahe wie möglich am folgenden Sonnabend auf dem Tibarg und eröffnen damit unsere Freiluftsaison. In Niendorf spielen wir als Posaunix, so kennt man uns hier. Ich habe Liederzettel vorbereitet und werde sie bei einem geneigten Publikum zum Mitsingen anbieten. Die Besetzung: Rolf Scherer, Jörg von Drigalski, 1. Stimme, Trompeten, Anja Haustein, Heidi Trautwein, 2. Stimme, Kornetts, Wolf Schenke, 3. Stimme, Posaune, Gerd Feldhusen, 4. Stimme, Posaune, Rolf Schmitzer, 4. Stimme, Tuba, Robert Hertwig, 3. Stimme und Melodie, Posaune und Leitung. Nach ein paar Chorälen zum Einblasen spielen wir aus der Bläserfreude die Frühlingslieder. Ein paar Passanten stehen um uns herum und ich ergreife die Gelegenheit, ihnen die mitgebrachten Zettel in die Hand zu drücken. Ein, zwei Männer flüchten. Ein paar zaghafte Stimmen sind neben den Bläserklängen zu vernehmen. Hin und wieder klingelt es in unseren beiden Spendennäpfen. Nach einer Stunde ist unser Auftritt beendet. Eine Frau spricht mich an und meint, dass die Niendorfer trotz unserer Musik meistens ein mürrisches Gesicht machen. Das ist nicht immer so, sage ich. Manchmal sind sie so freundlich wie der Sonnenschein.
3.4.04 11 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg auf dem freien Platz vor dem Café neben dem Wochenmarkt. Es ist bedeckt, etwas windig, um 10 Grad herum. Es soll demnächst regnen. Werden wir vor dem Regen fertig sein? Der unvermeidliche Akkordeonspieler spielt norddeutsche Lieder. Aus der Ferne hören wir das Gedudel des farbigen Altsaxofonisten. Ich möchte das Programm vom Frühlingsanfang vor 14 Tagen wiederholen und habe die restlichen Liederzettel mitgebracht. Vorher hat es unter Termine eine Notiz im Niendorfer Wochenblatt gegeben. Darin stand, dass wir Frühlingslieder zum Mitsingen spielen werden. Die Besetzung: Rolf Scherer und Georg Grell, 1. Trompete; Robert Hertwig, 2. Trompete und Leitung (unsere zweite Trompete fällt komplett aus: Heidi ist in Marokko, Anja hat in ihrer Kirche zu tun, Jörg fehlt mit Ansage), Dieter Langlott (Tenortrompete), Wolf Schenke, Frank Rühr (Posaunen) im Tenor, Gerd Feldhusen, Jürgen Blankenburg (Posaunen), Tuba-Rolf Schmitzer (Tuba) im Bass. Wir blasen uns kurz ein und schmettern dann unsere Fanfare "Klangzeichen". Der Akkordeonspieler packt sein Instrument ein. Nach einem Choral widmen wir uns den Frühlingsliedern. Allmählich versammeln sich ein paar Niendorfer um uns. Als die ersten bekannten Volkslieder erklingen, werden die Leute unruhig. Ich merke, sie wollen gern mitmachen und so verteile ich die Liederzettel. Es wird eine fröhliche Stunde auf dem Tibarg. Der Altsaxofonist dudelt immer noch. Ab 13.30 Uhr beginnt der Regen. Glück gehabt.
12.04.04 Ostermontag 9.30 Uhr Stellingen Brehmweg 50 Osterkirche. Vor dem Gottesdienst unter dem Dach des Glockenturms drängen sich zunächst Tuba-Rolf, Gerd, Jürgen, Frank, Dieter, Anja und Robert und spielen Osterchoräle. Dann kommt Jörg hinzu, dann Rolf und schließlich Wolf. Es wird eng. Außerhalb des Turms regnet es. Um fünf vor zehn hören wir auf und gehen in die Kirche. Sie ist bis auf den letzten Stuhl besetzt, einige Leute müssen stehen. Inzwischen ist auch Georg gekommen. Es ist der letzte Gottesdienst in dieser Kirche. Sie wird heute geschlossen. Propst Dr. Melzer ist erschienen, um diesen Akt zu vollziehen. In seiner Ansprache sagt er, dass sich der Kirchenvorstand der Osterkirche zur Schließung entschlossen hat und er es aus der Halbdistanz seines Amtes mitgetragen hat. 44 Jahre hat es dort am Brehmweg die Osterkirche gegeben. Nun wird gehofft, dass sich möglichst viele Gemeindeglieder künftig in der nächsten Kirche Zum guten Hirten in Langenfelde einfinden mögen. Wir spielen im Wechsel mit der Orgel die angesagten Osterlieder. Das klappt ganz gut. Anja, Pastorin an der Osterkirche, bleibt die ganze Zeit in der Ecke der Bläser und geht nur zur Begrüßung und zu den Abkündigungen nach vorn. Es habe ihr gut getan, dass die Bläser da waren, sagt sie. Nach dem Gottesdienst muss sich der Propst einigen kritischen Fragen stellen. Wir gehen indessen nach draußen. Es regnet immer noch. Also drängen wir uns unter den Glockenturm und spielen die Osterlieder von heute morgen in umgekehrter Reihenfolge.
15.5.2004 11 Uhr Aus dem geplanten und beworbenen Kindergrün ist nichts geworden, weil keine Kinder kamen. Um 5 nach elf war kein Kind erschienen, also zogen wir vom südlichen und menschenleeren Tibarg zur Mitte, wo wieder der Akkordeonspieler seinen Balg quetschte. Mit von der Partie waren diesmal: Christian, Georg, Rolf (erste Stimme), Jörg (zweite Stimme, Wolf und Dieter (dritte Stimme), Gerd und Robert (vierte Stimme). Mit acht Bläsern macht man genug Lärm, um ein paar Leute zum Stehen zu bringen und so wurde es doch noch ganz nett. Ich verteilte an ein paar Kinder etwas Kindergrün (ein Birkenzweiglein mit einem farbigen Band) und dann spielten wir bis kurz vor zwölf. Leider wurde der Regen immer stärker und unser neues Bläserbuch recht feucht. Also brachten wir die Sache zu einem baldigen Ende.
30.5.2004 Plattdeutscher Gottesdienst in der Kirche "Zum guten Hirten" am Försterweg in Langenfelde mit Anja. Wir spielen ab 10.30 Uhr am Turm, um 11 Uhr beginnt der Gottesdienst. Allerbestes Pfingstwetter. Die Bläser stellen sich in den Schatten, um keine weiche Birne zu kriegen. Ich darf in der Sonne stehen. Es kommen Rolf und Georg (erste Stimme), Heidi, Jörg (und Anja, die zwar draußen mitspielt, aber drinnen nicht, weil sie den Gottesdienst macht) (zweite Stimme), Wolf und Dieter (dritte Stimme), Jürgen und Tuba-Rolf (vierte Stimme). Wir blasen mit kleinen Fehlern, wieder im Wechsel mit Herrn Schumann an der Orgel. Anschließend spielen wir wieder draußen. Ein paar Leute hören und zu und spenden schüchtern Beifall. Im Gemeindehaus gibt es Kaffee, Tee und Kekse. Ich habe 29 Gottesdienstbesucher gezählt, dazu zwei Gemeindehelfer. Anja hat etwas von 42 Besuchern gesagt. Da waren die Musikanten wohl inbegriffen.
5.6.2004 Osterstraße / Ecke Heußweg gegenüber von Karstadt auf dem Platz vor dem Iduna-Haus. Mit von der Partie: Rolf und Georg (erste Stimme), Heidi und Jörg (zweite Stimme), Wolf und Dieter (dritte Stimme), Gerd und Jürgen (vierte Stimme). Ich habe mal Posaune, mal Trompete gespielt. Allerbestes Wetter: sonnig, leichter Wind. Das war unser Debüt auf der Osterstraße, es hat allen dort gut gefallen. Das Publikum war freundlich bis auf die Frau in ihrem Erdbeerstand. Wegen unseres Lärms konnte sie ihre Kunden nicht verstehen. Dort werden wir sicher noch einmal spielen. Anschließend pilgerten wir zu Anja, um ihr zum 40. Geburtstag ein Ständchen zu bringen. Dort gab es Kaffee und Kuchen.
19.6.2004 Tibarg Nähe Tibarg-Center. Heute kommt die ganze Truppe: Rolf (mußte uns nach dem Regen verlassen), Georg und Christian (erste Stimme), Anja, Heidi und Jörg (zweite Stimme), Wolf, Dieter und Frank (dritte Stimme), Gerd, Jürgen und Tuba-Rolf (vierte Stimme). Ich habe mal Baßtrompete, mal Trompete gespielt. Es beginnt bei allerfeinster Sonne bis eine dunkle Wolkenwand aufzieht. Wir flüchten unters Dach der Haspa und warten ab, bis der Regen aufhört. Nach einer Weile können wir weiterspielen, die Sonne scheint, als wäre nichts gewesen. Unser Publikum war vor dem Regen zahlreich, nachher dann nicht mehr so. Das war unser letzter Auftritt vor den Großen Ferien.
26.6.2004 Turmblasen auf dem Michel. Heinz Korupp hatte dazu eingeladen. Seine Bläserschaft, der Harburger Posaunenchor, und ein paar Sympathisanten, ich schätze insgesamt ca. 30 Bläserinnen und Bläser fanden sich ein, um eine Stunde lang Turmmusik und Choräle zu blasen. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, Die Sonne schien, der Wind ging leicht, der Blick über Hamburg war einmalig schön. Von uns (Posaunix) hatten sich außer mir die neue Bläserin Doris Haacke und Gerd Feldhusen eingefunden. Gerd hatte Leute vom Krankenhausrundfunk und vom Lokalradio im Schlepptau. Die wollten etwas über Musik von "ganz oben" bringen. Doris und Gerd waren bei der Sonderprobe am Donnerstag nicht erschienen. Als Heinz K. die beiden erspähte, bekam er einen dicken Hals, weil sie so völlig unvorbereitet auf dem Michel blasen wollten. Doris meinte noch, sie könne ganz prima vom Blatt spielen. Es ist doch schön, wenn sich jemand sein sonniges Gemüt bewahrt. Insgesamt hat die Sache ganz gut geklappt. Es war für einige nicht leicht, Heinz K. zu sehen, weil sie vielleicht zu weit hinten standen. Ob unten jemand etwas von den Bläsern gehört hat, ist mir leider nicht bekannt. Mir hat es jedenfalls großen Spaß gemacht.
14.8.2004 Tibarg Nähe Wochenmarkt vor Douglas. Heute stört uns keine Konkurrenz, unsere Bläser kommen gemächlich herbei, wir können um 11 Uhr 11 beginnen. Künstler machen Kunst und müssen nicht auch noch pünktlich sein. Es sind dabei: Georg und Rolf (erste Trompete), Anja und Jörg (zweite Trompete), Wolf, Frank und Dieter (Tenorposaunen - Dieter spielt heute Tenorhorn, weil die Mechanik seiner Tenortrompete über die Ferien festgewachsen ist; ihm tut der Rücken weh, er kann nicht bis zum Ende durchhalten), Jürgen und Doris spielen die Bassstimme, Jürgen benutzt eine enge Tenorposaune, die draußen keinen Klang entwickelt und Doris fummelt sich durch die Noten, sie war bei der Probe am Dienstag nicht dabei. Der Klang ist unausgewogen, es fehlt die Tiefe. Da müssen wir durch und wir kommen auch durch, irgendwie. Soweit es geht, helfe ich im Bass aus. Gegen halb eins haben wir unser Programm gespielt, gegen Ende mit einigen gefühlvollen Volksliedern, das ist ja immer ganz gut für die Chorkasse. Das Wetter war sonnig, leicht windig. Wieder spricht mich eine Zuhörerin an und wundert sich darüber, dass die Niendorfer so achtlos an uns vorüber gehen.
21.8.2004 ab 15 Uhr Sommerfest der Fett'schen Villa in Niendorf. Es spielen mit: Jörg und Robert (1. Stimme), Heidi (2. Stimme), Wolf und Dieter (3. Stimme, Gerd, Jürgen und Tuba-Rolf (4. Stimme). Leider fehlen uns die richtigen Erste-Stimme-Bläser aber Jörg und Robert beißen sich tapfer durch das eher leichte Programm. Wir spielen zum Auftakt, nach Kaffee und Kuchen und ab 18 Uhr nach dem Grillen. Das Sommerfest ist überwiegend von den jetzigen und früheren Bewohnern, den Mitarbeitern und einigen Angehörigen besucht. Eine Dame vom Wochenblatt war auch da. Das Wetter war wechselhaft, gelegentlich regnete es leicht. Wir stellten uns unter einen Baum, damit unsere Noten nicht nass wurden. - Das war das 9. und letzte Sommerfest der Villa. Die Stiftung Alsterdorfer Anstalten, zu der die Einrichtung für freies, betreutes Wohnen Behinderter gehört, hat den Mietvertrag mit der SAGA gekündigt. Einige Bewohner sind bereits in andere Einrichtungen gezogen, andere werden voraussichtlich im November in eine neue Wohnanlage in der Kieler Straße umziehen. 1990 wurde das Haus bezogen. Damals spielten Robert und die ehemaligen Posaunixbläser Ann Christin und Reinhard Mecke einige Choräle, während Rudi Mondry mit seinem Gefolge wie ein Fürst Einzug in die Fett'sche Villa hielt. Lang ist's her.
23.8.2004 10 Uhr Ständchen zu meinem 60. Geburtstag vor meinem Büro. Es spielten Jörg, Heidi, Tuba-Rolf auf der Posaune und Gerd in der Reihenfolge der Stimmen. Das war eine nette Überraschung!
28.8.2004 15 Uhr Beginn meines Geburtstagsfestes auf dem Rasen hinter unserer Wohnanlage. Das Wetter war gut, Sonne, leichter Wind, bis in die Nacht sternenklar. Es kamen 40 Personen, darunter die Posaunix-Bläser: Georg, Axel, Anja, Heidi, Jörg, Dieter, Frank, Wolf, Gerd, Jürgen, Doris, Tuba-Rolf. Christian erschien ohne Instrument und hörte zu. Es war eine schöne Feier. Am nächsten Tag hörten wir Komplimente aus der Nachbarschaft über die schöne Blasmusik.
11.9.2004 Osterstraße 116 gegenüber Karstadt. 11 bis 12 Uhr. Regen war angesagt, doch die Sonne schien. Wir traten als City Brass Hamburg auf. Es waren erschienen: Rolf und Christian, 1. Stimme, Heidi und Jörg, 2. Stimme, Wolf und Dieter, 3. Stimme, Jürgen und Gerd, 4. Stimme. Robert hat gelegentlich mitgespielt, sonst aber die Einsätze gegeben. Allmählich ließen sich Passanten anlocken und lauschten den dort ungewohnten Tönen. Das ist ganz anders als auf dem Niendorfer Tibarg, wo die meisten Leute eher achtlos an uns vorbeigehen. Es war unser zweiter Auftritt in der Osterstraße und es wird wohl nicht der letzte gewesen sein. Rolf meinte nur, wir hätten fröhlichere Stücke spielen sollen. Aber so hat jeder seine eigene Sicht der Dinge.
18.9.2004 Tibarg gegenüber dem Wochenmarkt neben der Skulptur Pflugschar. Auf dem Tibarg ist fix was los. Fairer Handel wird propagiert. Trommler hauen auf die Felle, sehen aber nicht nach dritter Welt aus. Verbissene deutsche Gesichter. Da können wir uns wohl nicht hinstellen. Etwas weiter sitzt ein Drehorgelmann und hofft auf ein paar Spendeneuros. Wir stellen uns nicht weit entfernt auf und beginnen um 10 nach elf. Mit dabei sind Georg Grell, Rolf Scherer und Axel Müller (1. Stimme), Anja Haustein, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski (2. Stimme); Ernst-Dieter Langlott (3. Stimme); Jürgen Blankenburg und Rolf (Tuba-Rolf) Schmitzer (4. Stimme). Ich spiele mit Dieter zusammen die dritte Stimme und in den Tiefsätzen die Melodie. Dieter muß zur Zeit mit der Baßtrompete hantieren, die für die Tenorlage eigentlich nicht so gut geeignet ist. Sein Tenorinstrument ist derzeit bei Dotzauer zur Durchsicht. Trotz des allgemeinen Trubels bleiben ein paar Fans stehen und applaudieren schwach. Wir spielen so gut wir können und ziehen nach etwas mehr als einer Stunde ab. Zwischendurch bemerke ich, daß der Drehorgelspieler das Weite gesucht hat. Glück hatten wir mit dem Wetter, es war leicht windig, dabei sonnig bei einer bläserfreundlichen Temperatur.
Abends hörte ich mir das Sprengelkonzert in St. Trinitatis, Altona an.
3.10.2004 11 Uhr Zum Guten Hirten, Langenfelde. Erntedankfest. Wir waren zu 10.30 Uhr verabredet, die letzten kamen um 10.40. So ist das mit Künstlern. Es waren dabei: Rolf Scherer und Georg Grell (1. Stimme), Anja Haustein (2. Stimme), Dieter Langlott und Frank Rühr (3. Stimme), Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzler (4. Stimme). Ich habe Anja mit dem Flügelhorn in der zweiten Stimme unterstützt. Vor dem Gottesdienst haben wir vor der Kirche ein paar Choräle gespielt. Das Glockenläuten war leider ziemlich störend, muss aber wohl sein. Während des Gottesdienstes haben wir die Eingangsmusik gemacht (Sonate 5), die Liedintonationen machte Martin Schumann auf Klavier und Orgel, wobei er ständig von der Empore in den Altarraum und zurück ging. Die Liedstrophen spielten wir im Wechsel und zusammen mit ihm. Bei "Kommt mit Gaben und Lobgesang" spielte er in As aus unserer vorigen Bläserfreude und wir in C aus der jetzigen Ausgabe. Da hielten alle für einen Moment den Atem an! Es war mein Fehler, denn ich hatte vergessen, dass die Bücher diesen Unterschied haben. Die Schlussmusik machte dann die Orgel. Nach dem Gottesdienst spielten wir wieder ein paar Stücke draußen. Und wieder läutete die Glocke! Die Kirche war gut besucht, ich schätze, es kamen 70 bis 80 Leute. Vielleicht trägt Anjas Arbeit ja schon Früchte.
16.10.04 11 bis 12 auf dem Niendorfer Tibarg vor Douglas. Es waren dabei: 1. Stimme: Georg Grell und Rolf Scherer, 2. Stimme: Anja Haustein und Jörg von Drigalski, 3. Stimme: Frank Rühr, Robert Hertwig nebst Leitung, 4. Stimme: Jürgen Blankenburg, Doris Haacke, Rolf Schmitzer. Es ging mit Chorälen los. Beim ersten Choral setzte sich ein ganzer Pulk wartender Zuhörer in Gang und verschwand eiligst. Dann spielten wir eine Reihe von Bläserstücken, die wir dort noch nicht so häufig gespielt hatten. Manche klappten schon ganz gut. Der Saxophonist war in den Pausen in der Ferne zu hören. Einige Leute blieben in respektvoller Entfernung stehen und hörten zu. Es war etwas kühl, leicht windig aber trocken. Kein so übles Bläserwetter.
29.10.04 19 Uhr Laternelaufen im Niendorfer Gehege. Es hatte bis kurz vor 19 Uhr teils heftig geregnet und das Niendorf Center machte gleichzeitig einen groß angekündigten Laternenumzug, So waren es nur ca. 30 große und kleine Teilnehmer. Von uns dabei: Axel, Rolf, Georg, Gerd, Dieter und Jürgen.
30.10.04 11 Uhr Gerhart-Hauptmann-Platz anlässlich des in Hamburg stattfindenden Bachfestes. Die Leitung hatte Joseph Thöne vom St. Michaelis Posaunenchor. Es waren insgesamt 23 Teilnehmer aus verschiedenen Chören. Um 13 Uhr wurde in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes noch einmal gespielt. Dort klang es natürlich viel besser. Von Posaunix hatte ich allein teilgenommen. Leider haben wir das Posaunenbuch I von Kuhlo nicht. Eine Woche später, am 6.11. wurde die Veranstaltung wiederholt. Um 11 Uhr war Jürgen Blankenburg außer mir dabei.
2.11.04 19 Uhr Laternenumzug in der Linse, Treffpunkt vor dem Kindergarten im Försterweg. Es waren ca. 100 große und kleine Leute gekommen. Von uns dabei: Heidi, Anja, Jörg, Dieter, Wolf, Tuba-Rolf, ich habe mit Jörg die Melodien auf der Trompete gespielt. Hat ganz gut geklappt. Herr Benna war jedenfalls zufrieden.
11.11.04 19 Uhr Martinsblasen vor dem U-Bahn-Eingang Christuskirche in der Nähe der OASE. Georg, Rolf, Heidi, Jörg, Frank, Wolf, Dieter, Gerd, Tuba-Rolf. Rosie und ihre Helfer standen mit Sammelbüchsen und hofften auf Spenden. Die meisten Leute gingen achtlos an uns vorbei. Wir haben der OASE 150 Euro aus unserer Chorkasse gegeben. Ende des Jahres muß die OASE mangels Geldes schließen.
14.11.04 11 Uhr Veranstaltung zum Volkstrauertag beim Ehrenmal hinter der Niendorfer Kirche mit Georg, Rolf, Heidi, Frank, Wolf, Dieter, Gerd und Tuba-Rolf. Die Männer der Liedertafel Eintracht haben wunderbar gesungen, unsere Darbietungen waren uns leider nicht gut gelungen. Anschließend bliesen wir auf dem Alten Friedhof eine Reihe schöner Choräle.
21.11.04 10.30-12.30 Uhr Basareröffnung Hamburg-Haus Eimsbüttel am Doormannsweg. 1. Trompete: Georg Grell, Rolf Scherer, 2. Trompete: Jörg von Drigalski, Robert Hertwig, 1. Posaune: Wolf Schenke, Dieter Langlott, Frank Rühr, 2. Posaune Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba: Rolf Schmitzer. Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten draußen spielen. Leckerer Geruch vom Bratwurstgrill verhieß Gutes. In der Pause ließen wir es uns schmecken. Hat alles ganz gut geklappt, den Basarbesuchern hat es wohl auch gefallen.
Eimsbüttler Wochenblatt 26.11.2004 | Freizeit Sehr stimmungsvoll Viele Anwohner kamen zum weihnachtlichen Markt ins Hamburg-Haus. Das schöne Winterwetter lockte die Bürger in Scharen zum allerersten Markt der nahenden Adventszeit. Bereits am Vormittag strömten die Anwohner Richtung Hamburg-Haus, um sich an den Klängen der Bläsergruppe Posaunix zu erfreuen. Wer kalte Füße bekam, konnte gleich am Eingang zum wärmenden Glühwein greifen. Drinnen herrschte bereits stimmungsvolle Atmophäre. Der Duft von gebrannten Mandeln lag in der Luft, leise Musik ertönte aus den Lautsprechern. Die Veranstalter des Deutschen Kinderschutzbundes hatten sich alle Mühe gegeben, ein attraktives Angebot zusammenzustellen. Im Foyer und großen Saal des Veranstaltungszentrums waren über 40 buntgeschmückte Stände aufgebaut. Die Auswahl an weihnachtlichen Kleinigkeiten, Schmuck und Basteleien ließ keinen Wunsch offen. Die großen und kleinen Besucher bummelten durch das Haus, schauten sich den Zauberer Hörbie an oder genossen die Musik des Norddeutschen Zupforchesters. Besonders umlagert waren die Basteltische. Soviel Andrang hatten wir noch nie, erklärte Käthe Husack vom Mitveranstalter Nähkreis. Im Café des Seniorentreff waren die Kaffee- und Kuchenstände dicht umlagert. Die Freiwilligen des Sozialverbands hatten alle Hände voll zu tun. Es ist unglaublich, freute sich Organisatorin Wilma Frank über den Zuspruch. Am Essenstand des Kinderschutzbundes war kurz vor sechs Uhr alles ausverkauft. Ein weiterer Beleg dafür, wie populär der Weihnachtsmarkt ist.
27.11.04 11.00 Uhr Niendorfer Tibarg vor Blume 2000. Mit Georg, Rolf, Jörg, Axel, Robert (alle Trompeten), Posaunen und Baßtrompete: Wolf, Dieter, Frank, Jürgen, Gerd mußte Punkt 12 aufbrechen. Hat gut geklappt. Es haben etliche zugehört. Wetter war gut.
4.12.04 11.07 Uhr Fanny-Mendelssohn-Platz, Ecke Osterstraße und Heußweg in Eimsbüttel. Es geht ein böiger Wind, und es sieht nach Regen aus. Nach und nach treffen ein: Rolf, Wolf, Gerd, Jürgen, Robert, Frank, Tuba-Rolf, Georg, Jörg und Dieter. Das Eimsbüttler Wochenblatt hatte am Donnerstag eine Notiz gebracht. Das hat einige Neugierige angelockt. Wir machten bis kurz vor 12 ganz nette Adventsmusik und erhielten herzlichen Beifall. Eine Einladung zum wärmenden Kaffee konnten wir nicht annehmen, weil als nächstes ein Platzkonzert in der Linse auf dem Plan stand. Dort trafen wir nach und nach bis 12.22 Uhr ein und spielten ein paar Lieder. Diese verhallten zwischen den Hochhäusern. Nur eine alte Dame von achtzig Jahren kam aus Ihrer Wohnung, ohne Kopfbedeckung, ihren Mantel eilig umgeworfen und verkündete, dass sie bei solcher Musik immer weinen müsse. Sie hörte eine Weile zu, spendete drei Euro und dann packten wir unsere Instrumente ein. In der Linse werden wir wohl nicht wieder zum Advent spielen.
Notiz im Eimsbüttler Wochenblatt vom 10.12.04: F R E I Z E I T Weihnachtsmusik Die Gruppe Posaunix spielte auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz: Viele Bürger, die am Samstagvormittag in der Osterstraße ihre Weihnachtseinkäufe erledigten, legten eine kleine Lausch-Pause ein. Die Musiker des Bläserkreises Posaunix luden zum kostenlosen Zuhören ein. Das lasse ich mir doch nicht entgehen, sagte Martha Hille aus der Lappenbergsallee.Die Anwohnerin hatte die Ankündigung im Eimsbüttler Wochenblatt gelesen. Wir möchten den Bürgern eine kleine Freude bereiten, erklärte Leiter Robert Hertwig. Außerdem haben wir selbst Spaß dabei. Der Bläserkreis spielte eine runde Stunde. Danach gab es viel Beifall. Kommt bald wieder! lautete ein begeisterter Zuruf eines Passanten. Posaunix ließ sich durch das anhaltende Klatschen der Zuhörer noch zu einer Zugabe animieren.
10.12.04 19 Uhr Waldweihnachtsingen im Niendorfer Gehege hinter der Niendorfer Kirche. Mit den Harksheyder Jagdhornbläsern, SängerInnen der Sammariter, Liedertafel Eintracht, Posaunix und der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt. Niederdeutsche Wortbeiträge von Pastor Erik Thiesen und Kurt Behrens, Moderation: Horst Moldenhauer. Von uns waren dabei: Georg Grell, Rolf Scherer, Heidi Trautwein, Dieter Langlott, Wolf Schenke, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen und Rolf Schmitzer. Es war insgesamt sehr nett und stimmungsvoll, es kamen viele Zuhörer, etliche haben kräftig mitgesungen. Das Wetter war annehmbar: kühl aber trocken. Anschließend wurde noch ein wenig im Spritzenhaus der Freiwilligen Feuerwehr Niendorf bei schmissiger Musik der Garstedter gefeiert.
11.12.04 11 Uhr auf dem Tibarg vor Woolworth. Es sind gekommen: Rolf, Georg, Heidi, Jörg, Dieter, Wolf, Frank und Jürgen. Wir spielen heute die Weihnachtsliederhits und ich habe Liederzettel zum Mitsingen mitgebracht. Tatsächlich stellen sich einige Mutige zu uns und singen mit. Es es ist eine schöne Stimmung. Die meisten Passanten bleiben in der Ferne stehen, hören einen Moment zu und gehen dann weiter. Mit dem Wetter haben wir wieder Glück: es ist zwar kühl aber trocken.
16.12.04 18 Uhr bei Kallis Skihütte. Klaus Lindenberger von der AG Tibarg hatte uns wieder eingeladen, Weihnachtslieder zum Mitsingen zu spielen. Wir traten in etwas ungewöhnlicher Besetzung mit Rolf, Georg und Christian in den hohen Trompeten, Anja und Heidi in den tiefen Kornetts, Dieter mit der Basstrompete im Tenor und Bob mit dem Baryton im Bass. Die versammelten Leute haben gern mitgesungen, ich hatte Liederzettel dabei. Die Feuerwehr stand mit Fackeln parat, um uns etwas Licht zu spenden. Bei den Windböen flogen aber eher die Funken. Wahrscheinlich wollten sie nur was zum Löschen haben.
18.12.04 14 Uhr Spitalerstraße/Ecke Kurze Mühren. Bei leidlich gutem Wetter wollten wir hier spielen, bei Schietwetter in der U-Bahnhalle vor der Petrikirche. Die ganze Radfahrt von Schnelsen bis zur Alster hatte ich schlimmstes Schietwetter, dann klarte es auf und ich fuhr zur Spitalerstraße. Dort warteten bereits Jürgen und Gerd, dann traf Wolf ein, dann Axel. Frank, Jörg und Heidi mochten nicht an die Haltbarkeit des Wetters glauben und warteten in der U-Bahnhalle, sie trafen etwas später ein. Zum Schluß kam auch noch Rolf mit seiner Taschentrompete. Wir spielten bis 15.40 Uhr. ohne nennenswerte Pause. Ein paar Leute blieben stehen, hörten zu und applaudierten. Manche gaben ein Geldstück. Insgesamt war es nicht schlecht, ging aber im allgemeinen Rummel ein wenig unter. Auffällig war die Polizeipräsenz. Ganz in unserer Nähe hielt sich eine Gruppe grüner Männer und Frauen auf, in den Colonnaden stand eine ganze Reihe von Polizeieinsatzwagen. Dort in den Colonnaden spielte ich noch eine halbe Stunde als Bob Baryton weiter, bis mich ein Verkäufer des Ladens American Boots höflich und aber bestimmt aufforderte, die Musik zu beenden. Die gesetzlich vorgesehene halbe Stunde sei herum und ich möge weiterziehen. Mir war es dann auch genug und ich radelte zurück nach Schnelsen.
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15.1.05 Unser erster Auftritt in diesem Jahr findet drinnen statt. Auf meine Bitte an Karin Westermann von der Hauptkirche St. Petri, gibt sie uns zwei Termine. Der erste ist heute. Es spielen mit: Rolf Scherer und Georg Grell, 1. Trompete, Heidi Trautwein, Anja Haustein und Jörg von Drigalski, 2. Trompete, Wolf Schenke und Frank Rühr, Tenorposaune, Ernst-Dieter Langlott, Tenortrompete, Jürgen Blankenburg, Robert Hertwig, Bassposaune, Rolf Schmitzer, Tuba. Wir spielen Choräle und einige Bläserstücke, nichts Schweres, eher gut Bekanntes. Diese Kirche ist so groß, dass sie eine Nachhallzeit von elf Sekunden produziert. Es dauert deshalb stets sehr lang, bis der Schlusston verklungen ist. Ein paar Besucher bleiben eine Weile und hören zu. Nach einer Stunde ist unser kleines Privatkonzert beendet. Der Kirchendiener bringt mir eine Schale mit ein paar Münzen, die einige Besucher für die Musik gegeben haben. Ich bitte ihn, das als Spende zu nehmen. Rolf hat unser Konzert aufgenommen. Es hat nicht allzu schlecht geklungen.
12.2.05 Wir durften ein zweites Mal in der Petrikirche spielen. Diesmal waren dabei: Rolf Scherer und Georg Grell, 1. Trompete, Anja Haustein und Jörg von Drigalski, 2. Trompete, Dieter Langlott, Tenortrompete, Wolf Schenke und Frank Rühr, hohe Posaunen, Jürgen Blankenburg und Gerd Feldhusen, tiefe Posaunen, Robert Hertwig, Bassposaune. Das Programm war ähnlich wie das vom 15. Januar. Rolf hat wieder Aufnahmen gemacht, allerdings waren die nicht so gut gelungen. Der Kirchendiener störte uns mit seinen Arbeiten.
20.2.05 Gottesdienst in der Langenfelder Kirche Zum guten Hirten mit Pn Anja Haustein. Georg Grell, Rolf Scherer, erste Trompete, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, zweite Trompete, Dieter Langlott, Tenortrompete, Wolf Schenke, hohe Posaune, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, tiefe Posaunen, Rolf Schmitzer, Tuba. An der Orgel: Ilse Uphagen. Hat ganz gut geklappt. Es kamen ungefähr 40 Gottesdienstbesucher.
19.3.05 Tibarg 11 bis 12 Uhr. Mit Rolf Scherer, Georg Grell, 1. Trompete, Anja Haustein, Jörg von Drigalski, 2. Trompete, Robert Hertwig, hohe Posaune, Jürgen Blankenburg und Gerd Feldhusen, tiefe Posaunen. Wegen der Osterferien konnten einige nicht dabei sein. Es hat trotzdem ganz ordentlich geklungen. Mit dem Wetter hatten wir Glück: Es war zwar kühl aber trocken und kaum windig. Einige Passanten blieben stehen und hörten zu.
9.4.05 Fanny-Mendelssohn-Platz an der Osterstraße in Eimsbüttel 11 bis 12.15 Uhr. Mit Rolf Scherer, Georg Grell, 1. Trompete, Jörg von Drigalski, 2. Trompete, Wolf Schenke und Robert Hertwig, 1. Posaune, Jürgen Blankenburg und Gerd Feldhusen, 2. Posaune, Rolf Schmitzer, Tuba. Es hat ganz leidlich geklungen. Es war ein wenig Publikum zum Zuhören bereit. Das Wetter war während unserer Darbietung ganz gut.
23.4.05 Tibarg 11 bis 12 Uhr. Mit Rolf Scherer und Georg Grell, 1. Trompete, Heidi Trautwein und Jörg von Drigalski, 2. Trompete; Wolf Schenke (immer noch mit bösem Husten) und Dieter Langlott, Tenor, Jürgen Blankenburg und Gerd Feldhusen, Bass, Robert Hertwig, Tenor und Bass. Wir standen Höhe Tandique und Photo Porst. Es fand sich etwas Publikum ein. Die Mütter hatten Mühe, ihre Kinder von uns wegzuziehen. Heidi meinte, wir sollten ein paar Kinderlieder spielen, es wären inzwischen so viele Kinder da. Die Bläserfreude enthält auch etwas für die Lütten und so ernteten wir stürmischen Applaus aus kleinen Kinderhänden. Das Wetter war sonnig und leicht windig - ideal fürs Tibargblasen.
30.4.05 Jörg und Beate laden ein zur Dampferfahrt auf der Wakenitz. Treffen ist für ca. 12 Uhr angesagt, weil Dieter sich verfahren hat, treffen er und Geneviéve erst um einiges später ein. Wir anderen spielen derweil am Anleger Moltkebrücke maritime Weisen aus dem eigens verfassten Heft "Heute an Bord". Von uns sind dabei: Anja, Heidi, Wolf, Frank, Jürgen, Gerd, Robert und Jörg, der sich aber auch um seine ankommenden Gäste kümmert. Endlich trifft auch Georg ein. Irgendwann geht die Fahrt los und führt uns durch ein zwölf Kilometer langes Waldgebiet voller Ruhe bis zum nördlichen Zipfel des Ratzeburger Sees. Die Wakenitz bildet sozusagen den Abfluss des Ratzeburger Sees über die Trave hin zur Ostsee. Nach einem einstündigen Aufenthalt versammeln sich alle wieder auf dem Schiff, Posaunix bringt abermals einige flotte Weisen zu Gehör und die Reise geht wieder zurück. Es werden Reden gehalten, es wird gesungen und wir spielen immer wieder Gerngehörtes. An Bord wird reichlich für Verpflegung gesorgt: Auf der Hinfahrt ein reichhaltiges Buffet, auf der Rückfahrt Kaffee und Kuchen. Um sechs Uhr Abends treffen wir wieder an der Moltkebrücke ein. Es war ein schöner Nachmittag. Danke, Jörg und Beate.
15.5.2005 Pfingsten 11 Uhr in der Kirche Zum guten Hirten am Försterweg in Langenfelde. Bei der Probe am Dienstag hatte ich darum gebeten, dass alle um 10.15 zum Einblasen erscheinen. Leider war die Probe wegen der Pfingstferien nur schwach besucht. So kam es, dass die Bläsertruppe nur tröpfchenweise erschien. Kurz vor Beginn des Gottesdienstes traf der Letzte ein. Am Ende waren gekommen: Georg und Rolf, 1. Trompete, Anja, Heidi und Jörg, 2. Trompete, Dieter, Tenortrompete, Wolf und Frank, Tenorposaune, Jürgen und Gerd, Baßposaune und Tuba-Rolf. Vor dem Gottesdienst spielten wir draußen bis die Kirchenglocke zu läuten begann, außerdem fing es an zu regnen. Wir spielten Sonate 17 zum Eingang, die Lieder dann im Wechsel und zusammen mit Martin Schumann, der nicht Orgel sondern Klavier spielen wollte. Na ja. Es waren 26 Gottesdienstbesucher und zwei Kinder erschienen. Das ist normal, wenn nicht sogar über dem Durchschnitt, hieß es. Nach dem Gottesdienst spielten wir noch ein paar Lieder draußen. Im Gemeindehausegab es Kaffee und Kuchen.
28.5.2005 11 Uhr Tibarg vor Juwelier Christ, weil dort ein wenig Schatten war. Hohe Trompeten: Rolf Scherer, Georg Grell, tiefe Trompeten: Jörg von Drigalski, Robert Hertwig, hohe Posaunen: Wolf Schenke, Frank Rühr (im Tiefsatz: Hochbaß, Dieter Langlott (Tenortrompete); tiefe Posaune: Jürgen Blankenburg, Tuba: Rolf Schmitzer. Es war ein recht warmer Sonnabendvormittag, eigentlich zu warm, weil die Lippen schnell weich werden. Wir spielten erst ein paar Choräle und anschließend bekannte Volkslieder. Ein paar Leute blieben stehen und hörten zu. Elke Scholz von Juwelier Christ brachte jedem Bläser ein Präsent: Zwei Piccolo Sekt, Bonbons und einen Gutschein in einer Christtragetasche. Sie findet es immer so schön, wenn wir spielen, meinte sie und: schade, dass die Niendorfer so wenig Interesse zeigen. Na, das haben wir schon häufig gehört. Ursprünglich war geplant, an diesem Sonnabend in Hannover zum Kirchentag zu fahren und den ganzen Tag spielend durch die Stadt zu ziehen. Leider wäre die Gruppe zu klein gewesen, deshalb mussten wir das Vorhaben absagen.
25.6.2005 11 Uhr Tibarg vor der Hamburger Sparkasse. Es war Tage lang allerbestes Sonnenwetter. Ausgerechnet an diesem Sonnabendvormittag zieht eine Gewitterfront über Norddeutschland hinweg und ausgerechnet um kurz nach elf fängt es an zu regnen. Die Bläser (Rolf, 1. Trompete, Jörg, 2. Trompete, Dieter, Tenortrompete, Wolf, Tenorposaune, Jürgen, Baßposaune und Tuba-Rolf) stellen sich entlang des Haspa-Schaufensters unter dem Glasdach auf. Robert, kann dort zwar seinen Notenständer ins Trockene stellen, muss sich aber ins Freie davor begeben, um die Gruppe zu leiten und dabei auf der Trompete mal die zweite, mal die erste und auch mal irgendeine andere Stimme zu spielen. Es ist das letzte Blasen vor den Großen Ferien, sonst hätten wir die Sache längst abgebrochen. Außerdem hatten wir den geplanten Auftritt vor zwei Wochen ebenfalls wegen der schlechten Wetterlage abgesagt. Wir spielten tapfer eine Stunde durch und zogen dann ab. Publikum gab es nur sporadisch, neben Jürgen und Rolf, unseren Flügelmännern, standen hin und wieder ein Zuhörer. Meistens hatten es die Passanten eilig, schnell ins rettende Tibarg-Center zu kommen. Diesen Auftritt wollen wir gern schnell wieder vergessen.
10.9.2005 Auf dem Tibarg in Hamburg-Niendorf von 11 bis 12 Uhr. Es findet an drei Tagen ein Landwirtschafts- und Weinfestfest statt. Überall sind Stände aufgebaut, wir suchen uns ein Plätzchen gegenüber der großen Blutbuche vor dem früheren Palmengarten. Es sind dabei: Georg Grell, Rolf Scherer und als Gastbläser Heinz Schöniger von den Bläsern der freien Gemeinde in Lokstedt in der ersten Stimme, Jörg von Drigalski, 2. Stimme, Wolf Schenke und Dieter Langlott, dritte Stimme und Gerd Feldhusen und Robert Hertwig, vierte Stimme. Trotz des Rummels haben wir etliche Zuhörer, vor allem Kinder. Ich werfe das Programm um und spiele Kinderlieder. Das kommt bei den Lütten prima an. Auch die Eltern sind begeistert. Allerdings würden die Kinder am liebsten immer bei uns bleiben, die Eltern wollen aber irgendwann mal weiter, um ihre Einkäufe zu machen. Da gibt es dann schon mal Meinungsverschiedenheiten. Wir haben gutes Wetter, müssen aber im Schatten stehen, weil sonst nirgends Platz ist.
24.9.2005 Osterstraße, Ecke Heußweg auf dem südlichen Teil des Fanny-Mendelssohn-Platzes. Erste Stimme: Rolf Scherer, Georg Grell, zweite Stimme: Heinz Schöniger, später auch Jörg von Drigalski, dritte Stimme: Robert Hertwig, vierte Stimme: Jürgen Blankenburg, Rolf Schmitzer. Wir beginnen 11.15 - man kennt das ja schon: es fängt nie pünktlich an. Erst kommen einige Choräle, dann ein paar flotte der neuen Gemeindelieder, dann ein paar englische Stücke und dann Volkslieder. Auch hier waren wieder viele kleine Kinder dabei und so gaben wir ein paar Kinderlieder zum Besten. Es wurde der Kanon Meister Jakob gewünscht, also haben die Zuhörer ihn als Kanon gesungen und wir ihn als Kanon begleitet. Das kam sehr gut an. Kurz vor Schluss, es war schon Viertel nach zwölf, trat ein Polizist aus einem Streifenwagen auf mich zu und bat mich, mit der Musik aufzuhören. Ein Anwohner habe sich beschwert. Seine Kollegin stand neben Georg und meinte, ein Lied könnten wir gern noch spielen. Ich sagte, wir hören gleich auf, ein Lied noch und dann ist Schluss. Beide Udls zogen ab zu ihrem nächsten Einsatz, während wir Im schönsten Wiesengrunde anstimmten. Eine Zuhörerin regte sich nicht wenig auf, als sie hörte, dass sich jemand über unsere schöne Musik beschwert habe. Ich tröstete sie und sagte, dass das sehr selten vorkomme. Jörg erkannte sie als Barbara Rütting, die bekannte Schauspielerin. Das Publikaum war sehr freundlich, das Wetter war allerbestens, vielleicht einer der letzten schönen Sonnabende in diesem Jahr.
2.10.2005 11 Uhr Gottesdienst in der Kirche zum guten Hirten am Försterweg in Langenfelde. Folgende Bläser waren dabei: Hohe Trompeten: Rolf Scherer und Georg Grell, tiefe Trompeten: Anja Haustein und Jörg von Drigalski, hohe Posaunen: Wolf Schenke und Frank Rühr, tiefe Posaune: Gerd Feldhusen, Tuba: Rolf Schmitzer. Vor dem Gottesdienst stellten wir uns vor die südliche Tür und spielten alle Stücke, die wir im Gottesdienst blasen würden. Der Gottesdienst war mit 101 Personen gut besucht. Hier sind auch die Mitwirkenden mitgezählt. Martin Schumann spielte Klavier. Er machte die Intonationen und jeweils die erste Strophe, anschließend fielen wir mit den Bläsern über die Gemeinde her. Dann war vom Klavier nichts mehr zu hören. Es war ein schöner Gottesdienst. Von Anja geht etwas Erquickendes aus. Nach dem Gottesdienst spielten wir ein paar Stücke vor dem nördlichen Ausgang. Wer wollte, konnte sich im Gemeindesaal an Kuchen, Kaffee und sogar warmen Essen laben.
15.10.2005 11 Uhr auf dem Tibarg-Nordende gegenüber der Hamburger Sparkasse und schräg vor dem Reiseladen. Es kamen: Rolf Scherer und Georg Grell, hohe Trompeten, Anja Haustein, Heidi Trautwein und Jörg von Drigalski, tiefe Kornetts und Trompeten, Dieter Langlott, Tenortrompete, Robert Hertwig, Tenorposaune, Jürgen Blankenburg und Gerd Feldhusen, Bassposaunen und Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba. Mit 10 Bläsern kann man sich Gehör verschaffen: Es dauerte nicht lange und wir waren umringt von Zuhörern, die eifrig Beifall klatschten. Wir spielten überwiegend englische Stücke der Heilsarmee, die den Leuten gut gefielen. Für einige Kinder gaben wir ein paar Kinderlieder zum besten. Aus dem Reiseladen kam ein alter Mann zu mir heran und raunte, wir sollten doch besser auf die andere Tibargseite gehen. Da drinnen könne man ja sein eigenes Wort nicht verstehen. Aus dem Laden selbst kamen seltsame Geräusche, die uns das Spielen wohl verleiden sollten. Wir blieben unbeeindruckt und da, wo wir waren: In der wärmenden Sonne, denn im Schatten war es schon recht frisch.
29.10.2005 11 Uhr Tibarg-Mitte vor Blume 2000. Es kamen: Rolf Scherer, Georg Grell, Heidi Trautwein, Axel Müller, Dieter Langlott, Frank Rühr, Jürgen Blankenburg, Robert Hertwig. Wir hatten ganz guten Zuspruch, das Wetter war wieder sehr schön - was will man mehr.
2.11.2005 19 Uhr Langenfelde, Försterweg Kindertagesheim. Herr Benna hat wieder um Musikbegleitung für den Laternenumzug gebeten. Dem sind wir gern zahlreich nachgekommen: Georg Grell, Rolf Scherer, Anja Haustein, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, Wolf Schenke, Rolf Schmitzer diemal nicht mit seiner Tuba sondern mit Tenorhorn und Robert Hertwig. Es hat geregnet. Die Beteiligung war wohl deshalb nicht so groß, wie im letzten Jahr. Nach dem Umzug spielten wir ein paar Abendlieder, bis alle gegangen waren.
11.11.2005 18 bis 19 Uhr 9. Martinsblasen zum Martinstag. Glockengießerwall schräg gegenüber der Spitalerstraße vor dem Hauptbahnhof. Wir stellen uns vor die beiden Telefonzellen, weil sie für einige eine Lichtquelle sind. Für die anderen habe ich Lampen dabei. Es sind dabei: Rolf, Georg, Anja, Jörg, Frank, Gerd, Tuba-Rolf mit Posaune und Robert. Wir spielen aus dem Heft "Klangzeichen", das eigens für diesen Zweck vor etlichen Jahren gemacht wurde. Es hatte den ganzen Tag geregnet, doch eine Stunde bevor wir begannen, hörte der Regen auf. Es war kühl und windig. Gutes Bläserwetter. Ein paar Leute blieben stehen und hörten zu. Ein Rollstuhlfahrer möchte uns zu seinem Geburtstag in drei Jahren für ein Ständchen engagieren. Allerdings schien er dem Alkohol reichlich zugesprochen zu haben und kann sich vielleicht später nicht mehr daran erinnern. Aber gefallen hat es ihm wohl, was er da in die Ohren bekam.
13.11.2005 11.20 Uhr Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Ehrenmal "Schaffet Frieden" in Niendorf. Es sind Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr und einige Soldaten erschienen, außerdem Bürgerinnen und Bürger Niendorfs. Begrüßung durch P Thiesen, dann die Bläser von Posaunix, wieder P Thiesen, dann der Männergesangverein Eintracht, dann eine Ansprache eines Politikers aus dem Ortsamt Lokstedt, dann MGV Eintracht und zum Abschluss wieder Posaunix. Von uns sind dabei: Rolf Scherer und Georg Grell, 1. Stimme; Heidi Trautwein und Jörg von Drigalski, 2. Stimme; Dieter Langlott und Frank Rühr, 3. Stimme; Robert Hertwig und Rolf Schmitzer (Tuba), 4. Stimme. Es hat gut geklungen. Nach der Veranstaltung gingen wir auf den Alten Friedhof und spielten ein paar passende Choräle. Das fanden wir sehr schön. Das Wetter war kühl aber freundlich.
20.11.2005 10.30 Uhr Hamburghaus am Doormannsweg in Eimsbüttel. Alljährliches Anblasen des Adventsbasars. Es sind gekommen: Georg Grell, Rolf Scherer, 1. Trompeten, Jörg von Drigalski, 2. Trompete, Wolf Schenke, Frank Rühr, Tenorposaunen, Jürgen Blankenburg, Robert Hertwig, Bassposaunen, Rolf Schmitzer, Tuba. Gegen Ende kam noch Gerd Feldhusen, der anderweitig engagiert war. Als wir begannen, regnete es und so stellten wir uns in den geschützten Eingangsbereich. Allmählich klarte es auf und schließlich gingen wir nach draußen, um ganz viele Leute anzulocken. Es wurde dann ganz nett und wir spielten ein nicht zu weihnachtliches Programm ohne Probleme ab. Natürlich alles aus der Bläserfreude. Wir ließen uns in der Pause die leckere Bratwurst schmecken und zogen ein paar Nieten und Gewinne in der Tombola. Um 12.40 Uhr war unser Auftritt beendet. Das Publikum war freundlich und spendete sonntagmorgendlichen Beifall.
26.11.2005 11 Uhr zum 1. Advent, Tibarg auf dem südlichen Teil vor Fahrrad Buck mit Georg Grell, Rolf Scherer mit offener Jacke und darunter einem T-Shirt, was ihm ungläubige Blicke vor allem der passierenden Damen eintrug, Heidi Trautwein, Kornett 2. Stimme, Robert Hertwig, 2. Trompete, Wolf Schenke, Frank Rühr, Tenorposaunen, Dieter Langlott, Tenortrompete, Jürgen Blankenburg, Bassposaune. Es hatte tags vorher geschneit und es war ziemlich kalt (so um Null Grad). Wir spielten ein typisches Adventprogramm und vermieden die bekannten Weihnachtslieder. In der Ferne hörten wir Jagdhornbläserklang. Unsere Musik sei weithin auf dem Tibarg zu hören, meinte eine freundliche Passantin. Jonas Grell, Georgs Enkel, wünschte sich Schneeflöckchen, Weißröckchen, was er dann auch mit fünf Strophen bekam. Danach setzte leichter Schneefall ein. Wir spielten eine knappe Stunde, dann packten wir frierend unsere Instrumente ein. Es war wenig Publikum dort, der südliche Teil des Tibargs ist ein totes Pflaster. Aber wir spielen dort seit 19 Jahren immer zum 1. Advent und so soll es auch bleiben.
03.12.2005 11 Uhr zum 2. Advent, Tibarg Mitte gegenüber dem Wochenmarkt mit Georg Grell, Rolf Scherer, erste Trompete, Robert Hertwig, zweite Trompete, Dieter Langlott, Tenortrompete, Wolf Schenke, Tenorposaune, Frank Rühr, Tenorposaune aber mit Jürgen Blankenburg, Baßposaune, den Bass spielend. Wir sind ein wenig schwach besetzt; der Alt ist komplett ausgefallen, also versuche ich, die Vakanz auszufüllen. Es ist furchtbar viel Betrieb auf dem Tibarg. Überall hat man braune Buden aufgebaut, ein Riesenrad in der Nähe ist noch nicht in Betrieb, etwas weiter links dudelt ein Kinderkarussell. Trotz der Drängelei bleiben ein paar Leute stehen und hören zu. Um Viertel vor zwölf fängt auch das Riesenrad an sich zu drehen und sondert süßliche Weihnachtslieder im Foxtrottrhythmus ab. Wir halten noch 15 Minuten durch und packen dann ein. So macht das Adventblasen keinen Spaß.
03.12.2005 18 Uhr Christuskirche an der Fruchtallee in Eimsbüttel. Friedemann Kannengießer suchte für die Musik im Advent in seiner Reihe pro organo für den Sonnabend vor dem 2. Advent Ersatz für seinen verhinderten Posaunenchor und bat uns, in seinem Konzert mitzuwirken. Das haben wir gern angenommen. Es sind gekommen: Georg Grell, Rolf Scherer, erste Trompete, Anja Haustein, Kornett, zweite Stimme, Dieter Langlott, Tenortrompete, Wolf Schenke, Tenorposaune, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Baßposaune, Rolf Schmitzer, Tuba, Robert Hertwig, Tenorposaune und Leitung. Es gab herzlichen Beifall, wofür wir uns mit zwei Zugaben bedankten. Die Christuskirche hat einen schönen Klang. Da würden wir gern noch einmal spielen.
06.12.2005 17 Uhr Flughafen Weg beim Jäger 193 Tuba-Rolf hat uns das Engagement verschafft, weihnachtliche Stimmung auf der alljährlichen Weihnachtsfeier der ehemaligen Mitarbeiter der Lufthansa Technik zu verbreiten. Die Veranstaltung findet in der Kantine 1 statt. Bevor wir dahin kommen, müssen wir die Sicherheitsmaßnahmen beim Betreten des Geländes durchlaufen. Es sind gekommen: Georg Grell, Rolf Scherer, erste Stimme, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, zweite Stimme, Dieter Langlott, Frank Rühr, 3. Stimme, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme, Robert Hertwig, Leitung und 3. Stimme. Nach Purcells Trumpet Tune spielen wir ein paar Weihnachtslieder, machen eine kurze Kaffeepause, weil das so für uns arrangiert ist und danach spielen wir eine Reihe von bekannten Volksliedern. Am Schluss folgen noch ein paar Weihnachtslieder. Nach einer Stunde ist unsere Darbietung beendet. Noch während wir spielen, verlassen etliche bereits den Saal. Sie sind schon seit 15 Uhr hier und wollen nach Hause. Man ist zufrieden mit unserer Darbietung. Der Raum hat keine gute Akustik, der Lärmpegel der sich unterhaltenden Pensionäre ist enorm. Einige singen mit. Eine Frau spricht mich an und sagt, dass sie Posaunix immer sehr gern auf dem Tibarg hört. Na, das ist doch was. Wir melden uns wieder ab und erhalten unsere Personalausweise zurück. Das war eine neue Erfahrung für uns.
9.12.2005 19 Uhr Waldweihnacht auf der Kinderspielplatzwiese hinter der Niendorfer Marktkirche. Veranstalter zum 20. und letzten Mal die Arbeitsgemeinschaft Tibarg, Freiwillige Feuerwehr Niendorf, Evangelische Kirche am Niendorfer Markt. Moderation zum 20. und letzten Mal: Horst Moldenhauer. Mitwirkende in der Reihe ihres Auftretens: Harkesheyder Jagdhornbläser; Die Lustigen Samariter und Samariterinnen, Posaunix, Liedertafel Eintracht;, diesmal unter anderer Leitung, die Big Band der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt. Pastor Thiesen las eine Geschichte in seinem Angelner Platt vor, Georgs Enkel Jonas sagte ein Gedicht auf. Von uns waren dabei: Georg Grell, Robert Hertwig, 1. Stimme, Heidi Trautwein, Anja Haustein, 2. Stimme, Dieter Langlott, Frank Rühr, 3. Stimme, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, 4. Stimme. Wir spielten Alle Jahre wieder, Süßer die Glocken nie klingen und O Tannenbaum und zum Schluss gemeinsam mit allen Stille Nacht. Vorher hielt der Leiter des Ortsamtes eine etwas ungelenke und reichlich lange Rede auf Horst Moldenhauers verdienstvolles Wirken in den letzten zwanzig Jahren. Der war aber nicht bereit, sich den Rücktritt vom Rücktritt ausreden zu lassen. Anschließend pilgerten wir ins Spritzenhaus der Niendorfer Feuerwehr, wo einige von uns es sich bei Punsch, Schnittchen und flotten Big Band-Klängen gutgehen ließen.Im Niendorfer Wochenblatt erschien ein Bericht.
10.12.2005 11 Uhr Tibarg zum 3. Advent. Ich hatte mir den von Buden freien Platz unter den Bäumen vor der Blumen - Apotheke ausgesucht. Dort schien es nahezu ruhig zu sein, also bestens geeignet, um ungestört Musik zu machen. Ein Leierkastenmann drehte seine Kurbel vor dem Nordausgang der U-Bahn. Das störte mich nicht, weil unsere Bläser durchweg lauter sind als eine Drehorgel. Zwei Trinker hatten sich gerade auf einer Bank niedergelassen, als ich meinen Notenständer aufstellte. Jürgen und ich trafen gleichzeitig ein, dann Gerd, Frank, Wolf, Tuba-Rolf, Heidi und Jörg. Keiner von der ersten Stimme. Ich hatte diesmal nur die Posaune dabei. Es war schon nach elf, als wir endlich anfangen konnten. Trumpet Tune von Purcell hatte ich ausgesucht - und dann ohne erste Stimme. Egal, die habe ich auf der Posaune gespielt und während wir bliesen, tauchte Georg auf und gesellte sich schnell zu uns. Beim nächsten Stück erschien auch Rolf. Mit mehr Spielern durfte ich nicht rechnen. Nach einer Weile kam dann Axel Müller mit seiner Trompete und spielte mal zweite, mal erste Stimme. Die Trinker und der Leierkastenmann hatten sich inzwischen verkrümelt. Stattdessen standen etliche Leute in respektvoller Entfernung und hörten zu. Antje Grell hatte einen Liederzettel und sang fleißig mit. Für die Lütten spielten wir Weihnachtsbäckerei und das Kinderlieder-Potpourri aus der Bläserfreude. Eine Frau meinte, wir wären die einzigen auf dem Tibarg, die eine vorweihnachtliche Stimmung verbreiten würden. Alles andere sei bloß Kommerz. Es war kühl, so um 5 Grad, windstill und trocken; ein für diese Jahreszeit ideales Bläserwetter.
17.12.2005 11 Uhr Tibarg zum 4. Advent. Wir stehen wie letzten Sonnabend vor der Blumen-Apotheke. Es sind gekommen: Rolf Scherer, Georg Grell, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, Wolf Schenke, Dieter Langlott, Frank Rühr, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Rolf Schmitzer, und Robert Hertwig. Etliche Leute hören zu, es ist eine nette kleine Veranstaltung. Kurz vor 12 erfahre ich, dass Antje und Georg Punsch mitgebracht haben. Eigentlich wollte ich gleich Schluss machen. Nun pausieren wir erst einmal und wärmen uns auf. Dann spielen wir noch ein paar Stücke und hören zwanzig nach zwölf auf. Der Käse-Meyer legt sich ordentlich ins Zeug und würzt unsere Darbietungen mit seinen Zwischenrufen. Am Schluss bringt er eine Schale mit Käsestücken, von denen ich ein paar probiere. Hat gut geschmeckt. Das Wetter war ausgezeichnet.
Am 20.12.05 fand im Niendorfer Restaurant Beograd unsere diesjährige Weihnachtsfeier statt. Bis auf Rolf Scherer konnten alle teilnehmen, sogar Christian Hauschildt, der sich in diesem Jahr äußerst rar gemacht hatte.
24.12.05 11 Uhr Tibarg vor dem Reiseladen Nähe Tibarg-Center. Wir stellen uns dort auf, weil der Reiseladen heute geschlossen hat und wir dort unbehelligt stehen können. In einiger Entfernung hören wir den Leierkastenmann Weihnachtslieder spielen. Na, der wird sich wundern, wenn wir loslegen! Es sind immerhin sieben Bläser gekommen: Rolf Scherer, Georg Grell, Jörg von Drigalski, Axel Müller, Dieter Langlott, Jürgen Blankenburg und Robert Hertwig. Ich hatte Liederzettel vorbereitet und 50 Blätter ausgedruckt. Ein paar Leute nahmen sich einen Zettel, ob sie gesungen haben, konnte ich nicht hören. Die meisten haben nur zugehört. An diesem Tag wurde die Budenstadt wieder abgebaut, es herrschte reger Betrieb auf dem Tibarg, von Besinnlichkeit an Heiligabend war nichts zu spüren. Mit unseren Weihnachtsliedern brachten wir indes ein Kontrastprogramm zu der allgemeinen Hektik, wofür die Zuhörer sichtlich dankbar waren. Der Drehorgelmann erkundigte sich, wie lange wir denn noch spielen wollten und warum wir nicht an der Stelle vor der Blumen-Apotheke stehen würden. Ich sagte ihm, dass wir seit 19 Jahren irgendwo auf dem Tibarg stehen und dass es nicht mehr lange dauern würde. Er zog grimmig von dannen. Es war sonnig aber kühl und wirklich nicht das schlechteste Bläserwetter in dieser Jahreszeit. Um 12.20 Uhr hörten wir auf, ich sammelte die restlichen Liederzettel ein und wünschte dem Drehorgelmann Frohe Weihnachten. Damit ist unsere Bläsersaison 2005 beendet.
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22.1.2006 11.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche zum guten Hirten zu Langenfelde. Unser erster Auftritt in diesem Jahr. Weil wir in diesem kalten Wetter nicht draußen spielen können, habe ich Anja gefragt, ob wir nicht am Gottesdienst teilnehmen dürfen. Es kamen ungefähr 30 Besucher, von Posaunix allein zwölf, nämlich Rolf Scherer, Georg Grell, Anja Haustein, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, Wolf Schenke, Dieter Langlott, Frank Rühr, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig. Martin Ulrich Schumann bediente das Piano. Es hat ganz gut geklappt und geklungen.
11.2.2006 11.30 Uhr Hauptkirche St. Petri in der City. Es ist auch im Februar noch zu kalt, um draußen zu spielen. Also habe ich Karen Westermann vom Büro der Petrikirche gefragt, ob wir eine Stunde Choräle spielen dürfen. Das ließ sich einrichten und so kamen Rolf Scherer, Georg Grell, Christian Hauschildt (sein erster öffentlicher Auftritt nach langer Zeit), Heidi Trautwein, Anja Haustein, Jörg von Drigalski, Wolf Schenke, Frank Rühr, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen und Robert Hertwig zusammen, um den Raumklang zu genießen.
28.2.2006 Dienstag Probe Der Hausmeister bittet mich heraus, um mir den Schlüssel für die neue Schließanlage zu übergeben. Dabei teilt er mir mit, dass der alte Nutzungsvertrag mit sofortiger Wirkung gekündigt sei. Es würde ab sofort ein neuer Vertrag gelten, der für den Raum, den wir benutzen, 7,80 pro Stunde kostet. Wie auch vorher, müssen wir für 3 Stunden bezahlen, auch wenn wir ihn nur 2 Stunden benutzen. Pro Übungsabend macht das 23,40 und bei rund 40 Übungsabenden im Jahr 936 Euro. Meist sind es allerdings 43 Übungsabende.
Einen Tag später schreibe ich an den Schulleiter Paustenbach einen Brandbrief, in dem ich ihn bitte, die Miete nicht zu erhöhen. Wir würden dort gern spielen und möchten nicht wechseln. Mehr als bisher 240 Euro können wir aber nicht zahlen.
Bis zum 24.3.06 habe ich keine Antwort erhalten.
Am 23.3.06 erscheint ein Artikel im Niendorfer Wochenblatt: Wir blasen den Winter fort, in dem die Situation mit der drastisch erhöhten Miete erscheint.
25.3.06 11 Uhr Tibarg Mitte Höhe Wochenmarkt. Kaum haben sich alle versammelt, fängt es an zu regnen. Die Bläser stellen sich unter dem Dachvorsprung beim Bäcker (vor der Pflugschar) auf: Rolf, Georg, Jörg, Heidi, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd und Tuba-Rolf. Robert steht davor und wird sehr nass. Sein Volksliederbuch leider auch. Wir spielen Volkslieder, darunter auch Frühlingslieder, denn der Kalender hat am 20. März den Frühling angekündigt. Wegen des Regens haben wir kaum Publikum und so beenden wir unseren Auftritt bereits zehn vor zwölf. Da sagt einer zu mir: Tuba-Rolf hat heute Geburtstag. Das hatte ich nicht gewusst und so haben wir noch ein paar Stücke als Ständchen gespielt. Kurze Zeit später hörte der Regen auf.
28.3.06 Vor der Probe überreichte mir Hausmeister Bodo Albrecht die formelle Kündigung zum 31.3.06 und fragte mich, ob wir mit 4,80 pro Stunde und Berechnung von zwei statt bisher drei Stunden pro Abend künfig leben könnten. Aus dem Bauch heraus habe ich Zustimmung gezeigt, wollte das aber noch mal ausrechnen. - Ich will aber doch versuchen, ob wir woanders günstiger spielen können.
30.3.06 Frau Enke (SPD) vom Kulturausschuss ruft mich an und bietet Hilfe für den Bedarfsfall an, allerdings ohne konkret zu sagen, an welche Art von Hilfe sie denkt.
11. 4.06 Durch Vermittlung von Gerd Feldhusen besuche ich Frau Gabriele Voigt, Pastorin an der Kreuzkirche in Stellingen. Wir verabreden, dass Posaunix ab Mai 2006 seine Proben unentgeltlich auf der Kirchenempore durchführen darf. Beteiligungen am Gemeindeleben sind erwünscht.
17.4.06 Ostermontagsgottesdienst in der Kirche zum guten Hirten 11 Uhr. Die Kirche ist mit ca. 70 Leuten gut besucht, davon sind allerdings ungefähr 30 Personen, die zu einer Tauffeier gehören. Von uns sind dabei: Georg Grell, Rolf Scherer, Trompeten, 1. Stimme, Anja Haustein, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, Kornetts und Trompete, 2. Stimme, Wolf Schenke, Posaune, Dieter Langlott, Tenortrompete, 3. Stimme, Jürgen Blankenburg, Posaune, Rolf Schmitzer, Tuba, 4. Stimme, Robert Hertwig, Leitung und Euphonium. Wir spielen zum Eingang Bruckners "Locus iste" und die Kirchenlieder im Wechsel mit Prof. Martin Schumann am Piano. Es hat gut geklungen und geklappt. Anschließend gab es Kirchenkaffeeklatsch. Anja ging anschließend in ihren zweiwöchigen Urlaub.
25.4.06 Nach unserer letzten Probe in der GS Niendorf gab ich dem Hausmeister die Schlüssel zurück und bedankte mich für die gute Zusammenarbeit. Er wünschte uns alles Gute.
29.4.06 11 Uhr Hamburger Innenstadt, Mönckebergstraße, vor der Petrikirche. Es kamen: Georg Grell, Heinz Schöniger und Annelore (beide sind für Rolf Scherer eingesprungen, der kurzfristig absagte; sie blasen in der Bläsergruppe der freikirchlichen Kirche in Lokstedt und bei Gerd Feldhusens Blech-Zeit-Losen), erste Stimme, Heidi Trautwein, Robert Hertwig, zweite Stimme, Wolf Schenke, Frank Rühr und Dieter Langlott, dritte Stimme, Jürgen Blankenburg, Tuba-Rolf Schmitzer, vierte Stimme. Als wir begannen, fing es an zu regnen. Dann tauchte sehr bald ein Fotograf der WELT auf. Das ist eine bekannte Hamburger Tageszeitung. Der machte lustige Fotos und verschwand wieder. Danach spielten wir weiter, der Regen hörte allmählich auf. Ein paar Leute blieben stehen und hörten zu. Viel war nicht los an diesem Vormittag. Um 12 Uhr waren wir mit unserem Programm an Bläserstücken, Osterchorälen, englischen Hymnen, Frühlings- und Mailiedern und Hamburger Liedern am Ende und packten ein. Jürgen meinte, dass ihn die Abgase der Autobusse sehr gestört hätten. Ich habe das nicht so empfunden, muss darauf in Zukunft aber auch noch Rücksicht nehmen.
Bereits am 2. Mai 2006 erschien in der WELT der Artikel von Cord C. Troebst über "Posaunix".
2.5.2006 Ein denkwürdiger Abend: Unsere erste Probe in der Kreuzkirche zu Stellingen am Wördemann Weg. Die Empore wirkt unaufgeräumt, wir suchen uns Platz und spielen los. Die Akustik ist gut, das Licht ist nicht schlecht, allerdings kommt nicht jeder in den Genuss eines vollen Lichtstrahls. Da müssen wir mit Extranotenlampen Abhilfe schaffen. Insgesamt ist der Eindruck positiv.
20.5.2006 Tibarg vor Juwelier Christ 11 Uhr. 1. Stimme: Rolf Scherer, Georg R. Grell, 2. Stimme: Anja Haustein, Jörg von Drigalski, 3. Stimme: Wolf Schenke, Dieter Langlott, Frank Rühr, 4. Stimme: Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer, Leitung: Robert Hertwig. Nach dem Einblasen beginnen wir mit unserer Tibarg-Fanfare, anschließend spielen wir Choräle, dann das Prelude von Charpentier und Freude schöner Götterfunke, es folgen einige ausländische Stücke, schließlich haben wir demnächst die Welt zu Gast. Darauf wollen wir die Niendorfer schon mal einstimmen. Elke Scholz von Juwelier Christ kommt unterdessen mit 12 Tüten heraus. Darin sind eine Pikkoloflasche Sekt, Bonbons und ein Batteriegutschein. Eine Tüte bleibt übrig. Die bekommt ein Herr, der interessiert in unsere Noten schaut. Ich gebe ihm meine Karte. Vielleicht hat er Interesse bei uns mitzublasen. Etliche Passanten bleiben stehen und hören uns eine Weile zu. Kurz vor Schluss kommt eine Dame aus dem First Reisebüro, das neben Juwelier Christ liegt. Ob wir wohl so nett sind und woanders spielen möchten? Sie könne leider bei der Lautstärke gar nicht arbeiten. Es lohnt sich aber nun wirklich nicht, für zehn Minuten umzuziehen. Wir spielen noch drei Stücke und packen dann ein. Kurze Zeit später fängt es an zu regnen. Diesmal haben wir Glück gehabt.
24.6.2006 11 Uhr Osterstraße, Fanny-Mendelssohn-Platz, unweit des Telefons neben dem U-Bahneingang. Es sind gekommen: Rolf Scherer und Georg Grell, 1. Trompete, aushilfsweise Axel Müller, 2. Trompete, Dieter Langlott, Tenortrompete, Robert Hertwig, Baßposaune. Wir spielen ungefähr eine Stunde und werden diesmal nicht von der Polizei unterbrochen. Eine Frau sagt, sie höre uns immer so gern zu. Es ist ziemlich warm und Rolf meldet Protest an, als eine Frau Trumpet Voluntary hören möchte. Das geht bis zum kleinen g hoch und das schaffen Rolfs butterweiche Lippen nicht mehr. Einige Kinder mit ihren Eltern haben eine Weile zugehört und sich an der schönen Musik erfreut.
2.7.2006 10.00 Uhr Festgottesdienst mit Taufe im Zelt neben der Apostelkirche in Hamburg-Eimsbüttel an der Lappenbergsallee. Es sind gekommen: 1. Stimme: Georg Grell, Rolf Scherer, Christian Hauschildt; 2. Stimme: Jörg von Drigalski; 3. Stimme Wolf Schenke, Dieter Langlott, Frank Rühr; 4. Stimme: Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer. Ich hatte für diesen Auftritt eigens ein Heft mit allen Stücken aufgelegt. Es war mit 10 Uhr wohl etwas früh für manche. Jedenfalls geriet die Reihenfolge der Strophen gelegentlich etwas durcheinander, sodass der Tiefsatz manchmal gleichzeitig mit dem vierstimmigen Satz erklang. Weil die meisten bei den vergangenen Proben nicht dabei waren, mussten wir alle Stücke vorher durchspielen, ohne auf diverse Feinheiten eingehen zu können. So blieben gelegentliche Trübungen später nicht aus. Insgesamt war der Klangeindruck dennoch recht ordentlich, die zweite Stimme, mit Jörg allein besetzt, war allerdings nicht präsent genug. Ich hätte die zweite Stimme gern mitgespielt, musste mich aber ganz und gar der Chorleitung widmen. Den Gottesdienstteilnehmern hat gut gefallen, was sie von uns zu hören bekamen; jedenfalls spendeten sie reichlich Beifall. Alle Bänke waren besetzt, ich schätze die Teilnehmerzahl auf 90. Nach dem Gottesdienst spielten wir noch ein paar Choräle.
Am 6. Juli haben die Großen Ferien begonnen. Weil ich in diesem Jahr keine Ferien mache, biete ich Proben für die Daheimgebliebenen an.
Während der Ferien konnten wir viermal draußen vor der Kreuzkirche sitzen und bis zehn Uhr abends spielen. Es war wunderbar warm und lauschig. Hin und wieder kam jemand und hörte uns eine Weile zu.
20.8.2006 Gemeindeausflug nach Trappenkamp. Nach dem Ende der Ferien aber noch vor unserer ersten richtigen Probe nahmen einige Bläser an dieser Ausfahrt teil: Georg Grell, Gerd Feldhusen, Jörg von Drigalski, Robert Hertwig und Hans-Christoph Ebert. Ebert ist Kirchenmusiker an beiden Stellinger Kirchen und spielt Posaune bei Gerd Feldhusens Blech-Zeit-Losen. In Trappenkamp, einer großen Wald- und Familienfreizeitanlage zwischen Segeberg und Bornhöved, fand zunächst ein Gottesdienst statt, bei dem die Bläser die Gemeinde beim Singen unterstützen sollten. Später gab es Gegrilltes zum Mittag und Kuchen am Nachmittag. Zum Abschluss spielten Jörg und Robert die Begleitung zum Irischen Reisesegen "Möge die Straße...". Die anderen Bläser hatten uns bereits wegen anderer Verpflichtungen verlassen müssen. Das Wetter war sehr gut, solange wir in Trappenkamp waren. Erst auf der Rückfahrt begann es heftig zu regnen. Es war der erste Ausflug dieser Art beider Stellinger Kirchengemeinden, die seit kurzem zu einer Gemeinde vereint wurden. Die Bläserei fand so guten Anklang, dass man uns schon jetzt für das nächste Jahr eingeladen hat.
26.8.06 11 Uhr Tibarg vor der Moritz-Apotheke zu Niendorf. Wir wurden von Maren und Jens-Peter Meisel herzlich begrüßt, die einen Tisch mit Kaffee und Kuchen für die Jubiläumsbläser und Bänke für die hoffentlich zahlreichen Zuhörer aufgestellt hatten. Anja Daniel vom Niendorfer Wochenblatt stellte ein paar Fragen und machte anschließend Fotos. Gekommen waren Georg Rudolf Grell und Rolf Scherer, erste Trompete, Heidi Trautwein und Jörg von Drigalski, zweite Trompete. Die Trompeten wurden verstärkt von unseren lieben Gästen von der freikirchlichen Gemeinde in Lokstedt Annelore und Heinz Schöniger. Von Annelore weiß ich den Nachnamen leider nicht. In den tiefen Stimmen waren Wolf Schenke und Frank Rühr, Posaunen, Ernst Dieter Langlott, Tenortrompete im Tenor und Gerd Feldhusen, Baßposaune und Tuba-Rolf Schmitzer, verstärkt durch Robert Hertwig im Bass. Wir spielten bis 12.20 Uhr, wobei wir auch ein paar Lieder zum Mitsingen brachten. Ich hatte ein paar Exemplare der Niendorfer Liedertasche dabei, für die sich einige brennend interessierten und sogar Geld dafür gaben. Ich schätze, dass zwanzig Zuhörer da waren; Sie spendeten freundlich Applaus und sonst noch was. Rolfs Tochter Anna-Lena war zum Filmen und Fotografieren engagiert. Das Wetter war uns trotz böser Prognosen gnädig. Drei Tropfen fielen auf mein Haupt, das war's dann schon.
Abends trafen wir uns beim Griechen Knossos in der Holsteiner Chaussee. Mit dabei waren Tuba-Rolf, Gerd, Dieter mit Frau, Wolf mit Frau, Frank, Jörg mit Frau, Heidi mit Mann, Robert mit Frau, Sohn und Tochter.
1.10.2006 10 Uhr Kreuzkirche Stellingen Erntedank-Gottesdienst mit Vikar Jan Roßmanek. Der Altarraum ist herbstlich dekoriert. Etwas eigenartig nehmen sich die abgepackten Supermarktartikel aus. Daran kann man sehen, dass es in Stellingen keinen direkten Bezug zur landwirtschaftlichen Ernte gibt. Wie ich später erfahre, gehen alle Speisen an Hilfsorganisationen, die auch gern Abgepacktes nehmen. Die Kirche ist zu einem Viertel gefüllt: man schätzt 70 Besucher. Wir saßen vorn links vor dem Altarraum, der Gemeinde zugewandt damit sie uns sehen kann. Ich blase ungern von der Empore, weil es dort keinen Kontakt mit der Gemeinde gibt. Von uns sind gekommen: 1. Stimme: Georg Grell, 2. Stimme: Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, 3. Stimme: Dieter Langlott, Wolf Schenke, Frank Rühr, 4. Stimme: Gerd Feldhusen, Rolf Schmitzer. Leitung und Posaune: Robert Hertwig. Statt um Punkt halb zehn mit dem Anblasen der Stücke zu beginnen, mussten wir auf die erste Stimme bis zehn Minuten vor Beginn des Gottesdienstes warten. Es schien auch, als hätten wir die vielen Wochen vorher nicht geprobt. Im Gottesdienst klappte das meiste dann doch. Reine Nervensache! Es war immerhin unser erster Gottesdienstauftritt in der Kreuzkirche. Nach dem Gottesdienst gab es Erbsensuppe. Und die war lecker.
8.10.2006 11 Uhr Gottesdienst in der Kirche Zum guten Hirten zu Langenfelde. Von uns dabei: Rolf Scherer und Georg Grell, 1. Stimme; Anja Haustein, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, 2. Stimme; Dieter Langlott, 3. Stimme, Gerd Feldhusen, 4. Stimme; Robert Hertwig, Leitung und Posaune. 24 Besucher habe ich gezählt. Am Piano: Prof. Martin Schumann. Es ist Anjas letzter Gottesdienst in Langenfelde. Sie zieht am 14. Oktober nach Bad Segeberg, um dort eine frei gewordene Pastorenstelle anzutreten. Obwohl es ein wenig überraschend für uns kam, zeichnete sich ihr Wechsel seit langem ab, nachdem der Kirchenvorstand ihr zu Weihnachten 2005 mitteilte, dass er sie nicht länger in der Gemeinde Zum guten Hirten haben möchte. Die folgenden Monate waren für Anja eine schlimme Zeit; es dauerte sehr lange, bis ein neuer Platz frei war und die erforderlichen Maßnahmen durchgeführt werden konnten. Umso bewundernswerter war ihre Standfestigkeit und Strahlkraft selbst in ihrem letzten Gottesdienst. Vom Kirchenvorstand hat sich niemand blicken lassen.
14.10.06 11 Uhr Tibarg vor Woolworth. Es sind gekommen: 1. Stimme: Georg Grell, Rolf Scherer, Heinz Schöniger (als Gast), 2. Stimme: Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, 3. Stimme: Wolf Schenke, Robert Hertwig, 4. Stimme: Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer. Wir haben Rolfs neue Schilder mit dem Aufdruck: Posaunix City Brass Hamburg an den Notenständer gehängt. Immer wieder blieben ein paar Zuhörer stehen und applaudierten oder riefen: "o wie schön!". Es war bedeckt, ganz leichter Wind, ca. 13,4 Grad, trocken, mit einem Wort: ideal. Wir spielten etwas über eine Stunde 21 Stücke aus der Bläserfreude. Hat gut geklappt.
19.10.06 11 Uhr Bad Segeberg Gemeindezentrum Glindenberg. Amtseinführung von Anja in ihre neue Pfarrstelle. Von uns waren ohne Instrumente gekommen: Rolf Scherer, Jürgen Blankenburg und Robert Hertwig. Zahlreiche Gottesdienstbesucher, auch einige aus Hamburg. Bericht in der Nordelbischen Kirchenzeitung.
11.11.06 14.30 Uhr Hauptbahnhof Seite Steintorwall. 10. Martinsblasen mit Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer, Wolf Schenke, Jörg von Drigalski, Christian Hauschildt, Robert Hertwig, etwas später Georg Grell und Rolf Scherer. Wegen ein paar Regentropfen hatten wir uns unter das geschwungene Glasdach des U-Bahneingangs gestellt, was ungünstig war, weil die Passanten zu weit von uns weg waren. Einige kamen dennoch zu uns und hörten zu. Wir spielten eine Stunde und ich brachte die magere Spendenausbeute zur Bahnhofsmission. Da freute man sich dennoch. - Anschließend fuhren wir (mit Ausnahme von Gerd) zur Christuskirche an der Fruchtallee, um dort auf dem Martinsfest zu blasen. Jürgen Blankenburg war dort inzwischen ebenfalls eingetroffen. Eigentlich brauchte man uns nur am Schluss, so gegen 18 Uhr. Das erfuhren wir aber erst, als wir dort waren. Solange konnten und wollten die Bläser nicht warten. Also stellten wir uns auf die Empore des Gemeindesaales und spielten eine gute halbe Stunde Martinslieder. Ich schickte die Bläser anschließend nach Hause und blieb bis zum abschließenden Singen ums Feuer vor der Kirche. Mit meiner Posaune spielte ich die Melodie, während ein Kreis von ungefähr zwanzig Leuten vier Lieder vom Blatt sang.
19.11.2006 12.00 Uhr Gedenkfeier am Ehrenmal in Stellingen hinter der Kirche in Stellingen an der Molkenbuhrstraße. Posaunix spielt Heilig, heilig, heilig (Sanctus von Franz Schubert). Pastorin Julia Atze hält eine Ansprache mit anschließendem Vaterunser und Segen. Posaunix spielt Wirf dein Anliegen auf den Herrn von Felix Mendelssohn Bartholy. Frau Atze fragt, ob jemand aus dem politischen Spektrum noch etwas sagen möchte. Keine Wortmeldungen. Frau Atze lädt alle zu Kaffee, Tee und Punsch in die Kirche ein. Posaunix spielt Finlandia (Be still my soul) von Jean Sibelius. Alle Stücke werden aus der Bläserfreude gespielt. Von der Freiwilligen Feuerwehr waren ca. 20 Leute erschienen, ungefähr 30 weitere Personen waren außerdem gekommen. Von Posaunix waren dabei: Georg Grell und Rolf Scherer, erste Trompete, Jörg von Drigalski, zweite Trompete, Dieter Langlott, Tenortrompete, Robert Hertwig, Baßposaune und Rolf Schmitzer, Tuba. Es begann erst ein wenig, dann immer stärker zu regnen. Nach der Feier gingen wir Bläser auf den Stellinger Friedhof, stellten uns unter eine riesige Buche, unter der es trocken war und spielten eine Reihe von angemessenen Chorälen aus der Bläserfreude. Anschließend gingen wir in die Kirche und saßen bei Kaffee, Tee und Punsch beisammen. Dort trafen wir einige Damen, die uns aus der Kirche Zum guten Hirten kannten und die über die Mißhandlung von Anja Haustein derart empört waren, dass sie die Langenfelder Gemeinde verließen und in die Stellinger Kirche wechselten. - In den 19 Jahren zuvor hatten wir die Gedenkfeier zum Volkstrauertag stets in Niendorf mitgestaltet. Nachdem Pastor Erik Thiesen der Niendorfer Kirche unsere Bitte, den 20. Posaunixgeburtstag in der alten Barockkirche zu feiern, weiterdelegiert hatte, was die Sache dann zum Scheitern brachte und den sommerlichen Auftritt auf dem Tibarg mit fadenscheinigen Argumenten verhindert hatte, sah ich keine Veranlassung, bei dieser maßgeblich von der Niendorfer Kirche und P Thiesen durchgeführten Volkstrauertagveranstaltung noch weiter mitzuwirken. Auch das ist Kirche.
26.11.2006 10.30 Uhr im Hamburghaus Eimsbüttel am Doormannsweg. Es kamen: Rolf Scherer (von einer Grippe geschwächt), Georg Grell, Christian Hauschildt, erste Trompete, Jörg von Drigalski, zweite Trompete, (wir könnten dringend einen weiteren Trompeter in der zweiten Stimme gebrauchen!) Wolf Schenke, Frank Rühr, Tenorposaunen, Dieter Langlott, Tenortrompete, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Bassposaune, Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba, Robert Hertwig, Posaune und Leitung. Wir hatten bestes Wetter: 10 Grad plus, kein Wind, ideales Bläserwetter also. Das Programm war keineswegs weihnachtlich aber doch so, dass das zahlreiche Publikum sich zu Beifall hinreissen ließ. In der Pause wurde Gratisbratwurst und Punsch verzehrt. Um 12.30 Uhr endete unsere Darbietung.
2.12.2006 11 Uhr Tibarg in Niendorf zum 1. Advent vor der Blumen-Apotheke. Es kamen: Georg Grell, Christian Hauschildt, 1. Stimme, Heidi Trautwein (gerade aus Marokko zurückgekehrt), Jörg von Drigalski, 2. Stimme, Frank Rühr, Wolf Schenke, Dieter Langlott, 3. Stimme, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme, Robert Hertwig, Leitung und 2. Trompete. Als Gäste kamen Heinz Schöniger, 1. Stimme und Annelore Heibutzki, 2. Stimme von der Freien Gemeinde in Lokstedt. Unser Programm war noch nicht zu weihnachtlich, fand aber guten Anklang beim Publikum. Viele blieben stehen und lauschten den Bläserklängen. Mit dem Wetter hatten wir Glück: Es war zwar etwas kühl aber trocken mit leichtem Wind.
3.12.2006 15 Uhr Apostelkirche in Eimsbüttel. Pn Maren Wisbareit hatte uns für den Basar zum 1. Advent engagiert. Es waren gekommen: Rolf Scherer, 1. Trompete, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, 2. Stimme, Wolf Schenke, Dieter Langlott, 3. Stimme, Jürgen Blankenburg, Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme, Robert Hertwig, Leitung und Posaune. Als Gäste kamen Heinz Schöniger, 1. Stimme und Annelore Heibutzki, 2. Stimme. Erst spielten wir eine halbe Stunde draußen vor der Kirche, dann eine weitere halbe Stunde drinnen. Es war dort ziemlich eng und dunkel. Gut, dass ich Lampen mithatte. Frau Wisbareit hat es wieder gut gefallen; das hat Pepp in die Veranstaltung gebracht, meinte sie.
9.12.2006 11 Uhr Tibarg vor der Blumen-Apotheke und Schuh Kay zum 2. Advent. Es kamen Rolf Scherer, Georg Grell, Christian Hauschildt, 1. Stimme; Jörg von Drigalski, 2. Stimme; Wolf Schenke, Frank Rühr, 3. Stimme, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme, Robert Hertwig, Posaune, Leitung. Wir hatten Glück mit dem Wetter, nach der windigen Nacht war es sonnig und nur wenig Wind. Am Anfang, als wir die bekannten deutschen Lieder spielten, hatten wir viel Publikum, später bei einem internationalen Programm verkrümelte sich die Menge und nur wenige blieben stehen. Am Ende trat eine junge Frau auf mich zu und fragte mich, ob ich eine Genehmigung habe, auf dem Tibarg Musik zu machen. Natürlich haben wir die. Sie ist zwar schon zwanzig Jahre alt aber immerhin. Sie erläuterte, dass sie gegenüber einen Kosmetiksalon betreibt und ihre Kundinnen sich dabei auch entspannen sollten. Das könnten sie aber nicht, wenn sie unsere Bläserklänge hören. Dann wollte sie wissen, wie oft wir denn spielten. Einmal in der Woche am Sonnabend um 11 Uhr für eine Stunde, war meine Antwort. Na gut, dann würde sie sich darauf einstellen und abschließend gelang ihr sogar ein kleines Lächeln.
10.12.2006 10 Uhr Kreuzkirche Gottesdienst. Ich war von Frau Bossow gebeten worden an Pn Voigts 25. Jahrestag ihrer Pastorinnenordination zu spielen. Eigentlich hätte sie wohl gern ein paar mehr Bläser gehabt, aber bei der intensiven Belastung wollte ich meinen Bläsern nicht noch einen zusätzlichen Sonntagstermin aufbürden. Also nahm ich allein am Gottesdienst teil und spielte die Gemeindelieder mit meiner Posaune mit, wobei der Organist Mark Baumann jeweils die Intonation und die erste Strophe allein spielte, dann zusätzlich die Melodie mit der Posaune, dann Orgel allein und schließlich wieder mit Posaune. Zum Eingang präludierte er Lobe den Herren, die Choralmelodie spielte ich mit der Posaune; zum Ausgang machten wir das Gleiche mit Nun danket alle Gott. Das hat gut geklappt und den Gottesdienstbesuchern gut gefallen. Anschließend gab es im Gemeindesaal eine Feier, Mark Baumann studierte einen Kanon ein, ich spielte zwei Stücke und Frau Voigt hielt eine kleine Ansprache, es wurden Blumen überreicht und freundliche Worte gesagt.
15.12.2006 19 Uhr Waldweihnacht im Niendorfer Gehege hinter der Niendorfer Marktkirche. Mit den Norderstedter Jagdhornbläsern, der Liedertafel Eintracht, Posaunix und der Bigband der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt, Pastor Erik Thiesen mit einem Beitrag auf angelner Platt. Moderation: Berndt Moldenhauer. Von Posaunix waren dabei: Rolf Scherer, Georg Grell, Christian Hauschildt, 1. Stimme, Dieter Langlott, Frank Rühr, 3. Stimme, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme, Robert Hertwig, Leitung und 2. Stimme. Es war wieder einmal eine gelungene Veranstaltung. Bernt Moldenhauer führte zum ersten Mal durch die Veranstaltung, nachdem sein Vater Horst das zwanzig Mal gemacht hatte. Es kamen viele Besucher, das Wetter war kühl aber trocken.
16.12.2006 11 Uhr Tibarg zum 3. Advent: Wegen andauernden Regens stellten wir uns unters Dach das U- und Busbahnhofes. Mit dabei waren: Rolf Scherer, Georg Grell, 1. Stimme, Wolf Schenke, Dieter Langlott, 3. Stimme, Frank Rühr, Jürgen Blankenburg, Tuba-Rolf Schmitzer, 4 Stimme, Robert Hertwig, Leitung und 2. Stimme. Pech, dass es geregnet hat. Unter freiem Himmel spielt es sich einfach besser. Ich hatte Liederzettel dabei aber es fanden sich wenige, die singen wollten. Die meisten wollten einfach nur schnell weiter.
19.12.2006 19 Uhr Weihnachtsfeier im Restaurant Knossos, Holsteiner Chaussee in Hamburg-Schnelsen. Es waren gekommen: Jörg (er hatte wieder alles bestens arrangiert), Georg, Wolf, Tuba-Rolf, Gerd, Christian, Heidi mit Rudi, Frank mit Karin und Robert mit Charlotte. Es war ein netter Abend und es hat allen sehr gut geschmeckt.Gerd hat tiefgründige Gedanken vorgelesen und Frank hat eine Rede gehalten.
18.12.2006 Rolf Scherer hat sich in der Nacht von Sonntag auf Montag als Notfall ins Albertinen-Krankenhaus in Schelsen eingeliefert. Am Montag hat man seine völlig kaputte Gallenblase entfernt. Davon habe ich erst am 22.12. erfahren, als er aus dem Krankenhaus anrief und seine Teilnahme am morgigen Tibargblasen absagte. Ja, so ist Rolf: immer korrekt.
23.12.2006 11 Uhr Tibarg vor der Blumen-Apotheke und Schuh Kay zum 4. Advent. Erste Stimme: Georg Grell, Heinz Schöniger, zweite Stimme: Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, Annelore Heibutzki, dritte Stimme: Wolf Schenke, Frank Rühr, vierte Stimme: Gerd Feldhusen, Jürgen Blankenburg. Robert Hertwig, Leitung und Posaune. Wir hatten Glück mit dem Wetter: Es war zwar bedeckt und diesig aber es regnete nicht. Es blieben recht viele Leute stehen und hörten zu. Nur wenige wagten zu singen. Man kennt das ja in Niendorf.
24.12.2006 16 Uhr Kreuzkirche zu Stellingen. Ich hatte die Vorstellung, dass es schön sein müsste, wenn sich Bläser vor den Turm der Kreuzkirche stellen und in Richtung der Kirchentür spielen, sobald die Besucher der Familienchristvesper (Beginn 15 Uhr) die Kirche verlassen. Ich konnte fünf Bläser davon überzeugen und so waren dabei: Georg Grell, 1. Stimme, Robert Hertwig, 2. Stimme, Dieter Langlott und Wolf Schenke, 3. Stimme, Gerd Feldhusen und Jürgen Blankenburg, 4. Stimme. Vor den Turm konnten wir uns zunächst nicht stellen, weil der Platz vollkommen zugeparkt war. Wir stellten uns also in die Nähe der Kirchentür und als die Besucher der ersten Christvesper herausströmten wurden sie von unseren Weihnachtsliedern empfangen. Viele blieben noch eine Weile und hörten uns zu. Gegen halb fünf hatten sich alle entfernt. Jetzt konnten wir uns vor den Glockenturm stellen. Nun war aber niemand mehr da, um uns zuzuhören. Über uns donnerten die Flugzeuge im Minutentakt im Landeanflug auf Fuhlsbüttel. Wir spielten eine Weile weiter bis dann die Kirchenglocken zu läuten begannen und wir merkten, dass die neu ankommenden Besucher der 17 Uhr Vesper eben nicht stehen blieben, um uns zuzuhören, sondern gleich in die Kirche gingen, um gute Plätze zu bekommen. Wir packten unsere Sachen und gingen auch in die Kirche, und zwar oben auf die Empore. Dort war bereits Stephanie Beneke, die junge Ersatzorganistin. Wir spielten die Choräle strophenweise im Wechsel mit ihr und auch zusammen. Das hat ganz leidlich geklappt. Pastorin Gabriele Voigt war von der Musik sehr angetan, wie sie sagte.
Damit haben wir 2006 unsere bläserische Tätigkeit beendet.
Am 25.12.2006 besuchte ich den Gottesdienst zum 1. Weihnachtstag in der Verheißungskirche im Sachsenweg in Hamburg-Niendorf. Dort gibt es den Posaunenchor Niendorf, der 1985 - ein Jahr vor Posaunix, von Klaus Stöckel gegründet wurde und nach Stöckels Fortzug kaum noch öffentlich in Erscheinung trat. Ich höre mir gern andere Bläsergruppen an, um zu sehen, wie dort geblasen wird. Es waren vier Trompeten, je zwei erste und zweite Stimmen, vier Posaunen (darunter die Pastorin Gottsmann) und ein Baritonhorn, d. h. zwei dritte und drei vierte Stimmen. Der Taktgeber und ganz links sitzende Trompeter, hatte einen schönen vollen Ton und war sich seiner Sache sehr sicher (das ist Alexander Gerstenberg, ein Profi). Die anderen spielten auch recht ordentlich, wurden aber von dem Trompeter dominiert. Kaum war der letzte Bläserton verklungen, raffte der Mann seine Sachen zusammen und verschwand, während die anderen Bläser bis zum Ende sitzen blieben. So etwas habe ich bisher noch nie gesehen.
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24.2.07 14 bis 15 Uhr Choralblasen in der Hamburger Hauptkirche St. Petri. Seit etlichen Jahren dürfen wir in der Petrikirche spielen, weil man sich unserem Argument, sonst immer auf der Straße zu spielen und einmal im Jahr in einer so großen Kirche den sagenhaften Raumklang zu erleben, nicht entziehen mag. Es waren dabei: 1. Stimme: Rolf Scherer, Trompete; 2. Stimme: Heidi Trautwein, Kornett, als Gast Heinz Schöniger, Trompete; 3. Stimme: Wolf Schenke und Frank Rühr, Posaune, Dieter Langlott, Tenortrompete, 4. Stimme: Gerd Feldhusen und Jürgen Blankenburg, Bassposaune, Rolf Schmitzer, Tuba, Leitung: Robert Hertwig, Posaune. Wegen des elf Sekundennachhalls machen dort schnelle Stücke keinen Sinn. Deshalb war das Programm auf ruhige Stücke abgestellt. Ich fand es diesmal sehr schön. Eine Frau kam anschließend und sagte, dass es ihr sehr gut gefallen habe.
10. 3. 2007 14 Uhr Hauptkirche St. Jacobi. Gemeindepastor Reinhard Petrick war so freundlich uns zu erlauben, eine Stunde Musik zu machen. Wegen der Schneeferien waren wir nur zu siebt: Georg Grell und Rolf Scherer, 1. Stimme; Heidi Trautwein, 2. Stimme, Frank Rühr, 3. Stimme, Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme; Robert Hertwig, 3. Stimme und Leitung. Drei der Mitwirkenden waren am Dienstag bei der Probe nicht dabei. Vielleicht ein Grund, warum es nicht ganz so gut wie erhofft geklungen hat. Herr Petrick indes zeigte sich angetan und äußerte den Wunsch, uns gern noch einmal zu hören. Wir haben uns auf den 12. Mai verständigt.
18.3.2007 10 Uhr Gottesdienst in der Kreuzkirche Stellingen. Pn Voigt hatte gefragt, ob ich mal wieder Lust hätte, im Gottesdienst Posaune zu spielen. Ich hatte und es war wieder sehr schön. Diesmal hat Annette Krüger die Orgel geschlagen. Ich habe bei den Chorälen eine um die andere Strophe die Melodie mit der Posaune gespielt. Wie man mir sagte, hat es gut geklungen. Es war ein besonderer Gottesdienst mit Kindstaufe und anschließender kirchlicher Trauung der Eltern.
24.3.2007 11 Uhr Tibarg vor Blume 2000. Frühlingsblasen und Eröffnung unserer diesjährigen Freiluftsaison. Erste Stimme: Rolf Scherer, Christian Hauschildt, Trompeten; zweite Stimme: Heidi Trautwein, Kornett, Jörg von Drigalski, Trompete; dritte Stimme: Wolf Schenke, Posaune, Dieter Langlott, Tenortrompete; 4. Stimme: Gerd Feldhusen, Posaune, Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba; Leitung: Robert Hertwig mit Trompete. Nach einer regnerischen Nacht war es zunächst bedeckt, klarte aber auf während wir spielten. Einige Passanten blieben stehen und lauschten. Ich hatte Liederzettel dabei aber soweit wollte keiner sich loslassen, um mit uns einzustimmen. Ein Mann trat auf mich zu und raunte: Da hat eben einer falsch gespielt. Ich fragte: Wer denn? Das wusste er dann auch nicht so genau. Ich sagte laut: Dieser Mann sagt, dass einer von euch falsch gespielt hat. Da zog sich der Herr vornehm zurück. Es ist bei uns normal, dass auch mal falsche Töne vorkommen. Manchmal geht auch was vollkommen schief. Das ist dann Pech und wird allenfalls belacht. Wir fanden jedenfalls, dass es ein gelungener Auftakt für das Bläserjahr 2007 war.
25.3.2007 ab 12 Uhr Brunch zu Tuba-Rolfs 70. Geburtstag. Es waren ca. 80 Gäste geladen, außer uns auch die Bläser der Maria-Magdalenen-Gemeinde, Klein Borstel, bei denen Rolf ebenfalls mitspielt und ein Männergesangverein, bei dem Rolf nicht mehr aktiv ist, mit dem er aber immer noch verbunden ist. Ferner trat eine orientalische Bauchtänzerin in Erscheinung. Von uns waren dabei: Georg Grell, 1. Stimme, Jörg von Drigalski, 2. Stimme, Wolf Schenke, Dieter Langlott, Frank Rühr, 3. Stimme, Gerd Feldhusen, Jürgen Blankenburg, Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme, Robert Hertwig, Leitung, Trompete und Posaune.
8.4.2007 11 Uhr Ostergottesdienst in Kummerfeld. Ich hatte Ulrich Pranz versprochen, bei ihm im Tenor auszuhelfen, weil er da sehr schwach besetzt sein würde. Dem war dann allerdings doch nicht so. Wir haben nicht viel geblasen, es klang ganz ordentlich. Interessant ist, dass dort keine Posaune geblasen wird. Nur Tenorhörner. Wir waren sieben Trompeten, vier hoch, drei tief, drei Tenöre, ein Hoch- und ein Tiefbass.
21.4.2007 11 Uhr Tibarg vor Blume 2000. Wir wollten gern vor der Haspafiliale in der Nähe des Tibarg-Centrums spielen aber da hatte sich bereits eine Gospelgruppe mit Begleitung aufgebaut und machte elektrisch verstärkten Gospelsound. Bei uns waren dabei: Rolf Scherer und Christian Hauschild, erste Stimme, Georg Grell kam kurz vor Schluss direkt von der Ostsee dazu, Heidi Trautwein und Jörg von Drigalski, zweite Stimme, Wolf Schenke und Dieter Langlott, dritte Stimme, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer, vierte Stimme, Robert Hertwig, Leitung und Posaune. Wir hatten nur wenig Publikum. Die sich für flotte Gospels interessierten, waren bei den Jesus People. Das Wetter war etwas kühl aber trocken, sehr gutes Bläserwetter. Von der Sächsischen Posaunenmission hatte ich rote Bläserkappen gekauft und an die Bläser verteilt. Zwei waren nicht geneigt, sich derart zu uniformieren, einer von ihnen gab an, überhaupt etwas gegen Kopfbedeckungen zu haben.
12.5.2007 11 Uhr Hauptkirche St. Jacobi. Geplant war, erst eine halbe Stunde draußen und dann eine weitere halbe Stunde in der Kirche zu spielen. Wegen anhaltenden Regens mussten wir die ganze Zeit in der Kirche bleiben. Es waren dabei: Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, Wolf Schenke, Dieter Langlott, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig. Zum ersten Mal überhaupt hatten wir keinen Erstestimmebläser dabei. Ich habe also mit der Posaune diesen Part übernommen, allerdings eine Oktave tiefer als notiert. Allmählich stieg Jörg von der zweiten in die erste Stimme um und spielte sie leise mit. Die Kirche war leer, erst gegen Ende kam eine Besuchergruppe und hörte eine Weile zu, um bald wieder zu gehen. Das sah aus wie der Kirchenvorstand auf dem Betriebsausflug. Wieder einmal konnten wir feststellen, dass uns die Akustik in Jacobi besser gefällt als in Petri. Vielleicht dürfen wir im Januar 2008 wiederkommen?
20.5.2007 10 Uhr Godi Kreuzkirche, Stellingen. Robert an der Posaune mit Hans-Christoph Ebert an der Orgel. Ich habe wieder die Choräle mitgespielt. War sehr schön. Den Godibesuchern hat es auch gefallen.
2.6.2007 11 Uhr Osterstraße/Heußweg auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz. Es waren dabei: Georg Grell, später Rolf Scherer, 1. Trompete; Jörg von Drigalski, Robert Hertwig, 2. Trompete; Dieter Langlott, Tenortrompete, Tenor und Melodie im Tiefsatz, Frank Rühr, Wolf Schenke, Tenorposaune; Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Baßposaune, Tuba-Rolf Schmitzer, Tiefbass. Ein schlichtes Programm: Kirchenlieder aus Deutschland, Norditalien und England und deutsche Volkslieder. Ein freundliches Publikum, das sogar mitsang, gute Stimmung und trockenes Wetter. Das hat uns gut gefallen.
29.7.2007 10 Uhr Kirche St. Marien zu Bad Segeberg. 3. Sonntag der Veranstaltung Sommerkirche während der Norddeutschen Sommerferien. "Die Lerche schwingt sich in die Luft" mit Pn Anja Haustein, Jan Simowitsch,Orgel, Bläserchor Posaunix Niendorf und Team. Im Anschluss gibt es einen Imbiss am Buffet und Gelegenheit zu Begegnung und Gespräch (Programmblatt). Ich nahm Gerd und Frank in meinem Auto mit, Georg, Rolf und Tuba-Rolf fuhren mit eigenen PKW. Wir fuhren um acht Uhr los und kamen kurz vor neun in Bad Segeberg an. Wir bauten uns vor der Kirche auf dem Rasen auf und spielten los. Kurz vor zehn gingen wir in die bereits gut gefüllte Kirche. Dort spielten wir die meisten Gemeindelieder mit und brachten als Ausgangsstück unser Swing-Time zu Gehör. Anja spielte auf ihrem Flügelhorn die zweite Stimme. Es gab Applaus dann war der Gottesdienst aus. Es gab keine Predigt, sondern eine abgelesene Diskussion von vier als Vögel markierten Personen, bei der es darum ging, wie sich die Vögel über die Menschen und ihre Taten wundern. Und dann gab es noch eine Taufe. Nach dem Godi spielten wir ohne Anja an der östlichen Kirchenmauer vor dem Gemeindehaus ein paar bekannte Choräle und gingen dann zu dem Imbiß zu den anderen. Ab zwölf spielten wir noch eine Stunde auf dem Rasen vor der Kirche, allerdings weiter vorn an der niedrigen Mauer zum Parkplatz. Diesmal war Anja wieder mit von der Partie. Es versammelten sich immer mehr Passanten, die uns zuhörten. Wie man sagte, war unser Klang weithin zu hören. Leider zogen dann dicke Regenwolken auf und es begann zu tröpfeln. Also zogen wir unter eine große Blutbuche und nutzten ihre Krone als Regenschirm. Um zwei waren wir abgeblasen und brauchten eine Pause. Ich hatte vor, am Nachmittag um drei am See abermals zu spielen. Aber der Regen wurde immer stärker und wollte nicht aufhören. Im Lokal Eisenstein bestellten wir etwas zu trinken und unterhielten uns. Halb vier brachen wir dann auf und fuhren nach Hause.
26.08.2007 Bei bestem Wetter verbrachten wir einen schönen Tag im Freizeitpark Trappenkamp. Das liegt irgendwo zwischen Segeberg und Bordesholm mitten in der Natur Holsteins. Von uns waren außer mir Georg und Jörg dabei, für die dritte Stimme konnten wir Hans-Christoph Ebert gewinnen, der ewig lange nicht Posaune gespielt hatte, seine Sache aber sehr gut machte. Nachdem alles ausgepackt und aufgebaut war, feierte Pn Julia Atze einen Freiluftgottesdienst unter dem Thema "für Gott sind alle Menschen wichtig", was sie mit einem Schäfer und seiner Schafherde veranschaulichte. Dann gab es Gegrilltes mit Kartoffelsalat. Um zwei Uhr fand die Wildschweinfütterung im nahe gelegenen Gehege statt. Anschließend gab es Kaffee und Kuchen und dann verabschiedeten sich Hans-Christoph, Georg und Jörg nach Hause. Ich blieb noch eine Weile und unterhielt die versammelte Gemeinde mit meiner Posaune und bekannten Volksliedern, die zum Teil mitgesungen wurden. Um 16 Uhr wurde die Rückreise angetreten.
1.9.2007 11 Uhr Tibarg unterm Dach des Bus/U-Bahnhofes wegen ständiger Regenschauer. Es kamen Rolf Scherer und Georg Grell, erste Trompete, Jörg von Drigalski, zweite Trompete, Dieter Langlott, Tenortrompete,Wolf Schenke, Tenorposaune, Jürgen Blankenburg, Baßposaune, Tuba-Rolf Schmitzer,Tuba und Robert Hertwig, Tenorhorn und Leitung. Die erste Programmhälfte bestand aus geistlichen Stücken wie Chorälen,Waldenser- und Heilsarmeeliedern, die zweite überwiegend aus maritimen und niederdeutschen Stücken. Für die Kinder gab es einige Kinderlieder. Es standen immer ein paar Leute um uns herum und hörten zu.Wegen des unbeständigen Wetters war es leider kein optimaler Auftritt. Aber was soll man da machen?
8.9.07 13-17 Uhr 1. Stellinger Tenorhorntreffen. Ich hatte meine Einladung an die Chorleiter von Niendorf, Schnelsen, Kummerfeld, Eidelstedt und Lokstedt geschickt, weil ich wusste, dass dort jeweils Tenorhorn- und Euphoniumspieler blasen. Es kamen drei von der freikirchlichen Gemeinde Lokstedt, die anderen hatten abgesagt oder sich gar nicht bemerkbar gemacht. Vom Bezirksobmann des Kirchenkreises Niendorf, Hans-Heiko Marx, der den Eidelstedter Chor leitet, kam diese Nachricht: "Hallo Robert, bitte streiche mich aus Deinem Adressbuch, ich möchte keine Mail mehr erhalten.Gruß Heiko". Aus Kummerfeld kam immerhin eine freundlich bedauernde Absage. Von uns waren Gerd (mit Posaune und Tenorhorn), Wolf (mit Posaune) und Dieter (mit Tenortrompete) dabei. Erika und Heinz spielten Euphonium und Annelore brachte ihr Waldhorn mit. Wir spielten aus meinem Heft für 4 Tenorhörner. Nach einer Weile hatten wir eine gemeinsame Stimmung erreicht und machten sehr schöne Musik.Es wurde der Wunsch geäußert, irgendwann ein weiteres Tiefblastreffen zu veranstalten.
15.9.07 Mit unserem Schritt, Teil der Stellinger Kirchengemeinde zu werden, möchte ich ebenfalls den Schritt in die Stellinger Öffentlichkeit gehen. Nun ist es so, dass Stellingen keine Fußgängerzone wie den Tibarg in Niendorf hat. Stellingen scheint überhaupt keinen Ortskern zu haben - allenfalls einige kleinere Örtlichkeiten, in denen sich Leute zum Einkaufen aufhalten.Da ist zum Beispiel das Einkaufszentrum Stellinger Hof an der Kieler Straße. Leider ist das eher für Autofahrer als für Passanten gemacht. Für unseren ersten Stellinger Auftritt in der Öffentlichkeit habe ich eine Wohngegend ausgesucht, die in der Nähe der Kreuzkirche liegt. Es ist die Ecke Gazellenkamp / Stellinger Steindamm. Wir werden später an anderen Stellen Stellingens spielen.
Bei unserem ersten Kurrendeblasen waren wir zu sechst: Georg und Rolf, 1. Stimme, Robert, 2. Stimme, Dieter, 3. Stimme, Gerd und Jürgen, 4. Stimme. Wir spielten deutsche, italienische und englische Choräle. Ein paar Leute blieben stehen und hörten zu. Einige fragten, warum wir hier spielen. Ich habe dann erklärt, dass wir seit dem Sommer zu den Stellinger Kirchen gehören und das wir die Kirchen mit unserer Straßenmusik hörbarer machen möchten. Dazu verteilte ich ein für diesen Zweck vorbereitetes Informationsblatt. Hin und wieder wehte ein kräftiger Wind, so mancher Notenständer kippte um. Dabei war es sonnig aber schon etwas kühl. Bevor wir begannen, sahen wir das Großflugzeug A 380 gravitätisch zu der Hamburger Luftfahrtschau einfliegen.
30.09.07 10 Uhr Erntedankgottesdienst in der Stellinger Kreuzkirche. In Vertretung von Gabriele Voigt, die derzeit in England Dienst tut, hat Pastor Ingmar Krüger den Gottesdienst gehalten. Die Kirche war vielleicht zur Hälfte gefüllt, der Altarraum hübsch geschmückt. Der Organist war vereinbarungsgemäß nicht gekommen; die Bläser haben heute die Musik gemacht. Gekommen waren: Rolf Scherer, erste Stimme, Heidi Trautwein und Jörg von Drigalski, zweite Stimme, Frank Rühr, Wolf Schenke und Dieter Langlott, dritte Stimme, Jürgen Blankenburg, vierte Stimme, Robert Hertwig, Leitung und vierte Stimme. Der Bläserklang war kräftig und klar. Nur bei den Strophen mit Tiefsatzbegleitung konnte ich den Gemeindegesang hören.
13.10.07 11 Uhr Osterstraße/ Fanny-Mendelssohn-Platz am Treppenaufgang der U-Bahn, die Bläser standen mit dem Rücken zum Bauzaun, die Sonne von hinten. Es kamen Rolf Scherer, Christian Hauschildt und etwas später Georg Grell, alle erste Trompete, Heinz Schöniger, zweite Trompete, Jürgen Blankenburg und Gerd Feldhusen, Baßposaunen, als Gastbläser Frank Heidlindemann, Tuba und Robert Hertwig, Tenorposaune und Leitung. Ich hatte nicht mit so gutem Wetter gerechnet und ein eher bedecktes Programm zusammengestellt. Dennoch blieben viele Zuhörer stehen und erfreuten sich an unserer Musik. Ein Mann gab sich als neuer Pastor einer Eimsbüttler Kirche zu erkennen. Dort gäbe es keinen Posaunenchor (wo in Alt Hamburg gibt es so etwas schon?) und ob wir nicht mal bei ihm spielen würden? Ich gab ihm unseren Handzettel.
26.10.07 19 Uhr Stellinger Laternenumzug. Freitagabend vor der Kreuzkirche versammeln sich ungefähr 20 Kinder mit ihren Eltern vor der Stellinger Kreuzkirche am Wördemannsweg. Ein Polizeiauto mit zwei Polizisten steht pünktlich bereit. Kurz nach sieben setzt sich der Zug in Bewegung. Der eine Polizist geht mit dem Laternenzug, der andere fährt mit dem Auto hinterher. Wir gehen den Wegenkamp bis zum Ende und kommen auf den Kollauwanderweg. Dort ist es am dunkelsten. Wir Bläser, es sind Rolf Scherer, Georg Grell, Annelore Heibutzki, Heinz Schöniger, Jürgen Blankenburg und Robert Hertwig blasen die Lieder Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne, Ich geh mit meiner Laterne, und Licht in der Laterne auswendig, weil man Noten bei der Dunkelheit nicht lesen kann. Jürgen stimmt immer wieder Lasst uns froh und munter sein an. Hin und wieder erklingt auch ein Martinslied. Wir biegen in die Vogt-Koelln-Straße ein, unterqueren die Güterumgehungsbahn, biegen erst in die Olden- dann in die Steinburger Straße ein. Leute winken uns aus ihren Häusern zu. So etwas haben sie wohl lange nicht in Stellingen gesehen. Wir kommen in die Jütländer Allee, beim Krankenhaus Alten Eichen spielen wir etwas leiser, und schließlich kommen wir nach einer Stunde wieder bei der Kreuzkirche an. Dort wartet Rolf Schmitzer auf uns. Er ist gerade von einer Operation genesen und wollte sich den Marsch nicht zumuten. Nicht alle haben den Marsch bis zum Schluss durchgehalten, manche sind unterwegs nach Hause gegangen. Die Polizisten verabschiedeten sich. Fünf Familien sind geblieben, um den Höhepunkt, das Abendliedersingen, mitzuerleben. Wir spielten alle neun Abendlieder aus unserem Laterneheft. Ich verteilte vorbereitete Liederzettel und so spielten und sangen wir gemeinsam noch über eine Viertelstunde. Es war eine schöne Veranstaltung, eine größere Beteiligung seitens der Stellinger Bevölkerung hätte die Sache sicher noch schöner gemacht.
11.11.2007 11 Uhr Hauptbahnhof Hamburg, Wandelhalle-Süd vor der Bücherei. Es ist Martinstag und unser 11. Martinsblasen. Es hatte am Freitag gestürmt, Tief Tilo zog über Norddeutschland seine Bahn, die Wettervorhersage für den Sonntag versprach viel Wind und Schnee, was für ein Martinsblasen unter freiem Himmel keine Freude sein würde. Also verhandelte ich mit Frau Rackwitz-Busse, der Leiterin der Bahnhofsmission und anschließend mit Herrn Martens vom Wandelhallen - Management. Eine Stunde, nicht länger, sammeln dürfe nur die Bahnhofsmission, das waren die Auflagen. Und so war es dann auch. Zwei jugendliche Helfer schwangen ihre Sammelbüchsen und trugen eine Menge Geld zusammen. Wir spielten ein internationales Programm mit Jazz-, Blues und Swingstücken aus der Bläserfreude. Das kam sehr gut beim Publikum an. Es kamen: Rolf Scherer und Georg Grell, erste Trompete, Jörg von Drigalski, Heinz Schöniger und Annelore Heibutzki, zweite Trompete, Wolf Schenke und Frank Rühr, erste Posaune, Dieter Langlott, Tenortrompete, Jürgen Blankenburg und Gerd Feldhusen, zweite Posaune, Rolf Schmitzer, Tuba und Robert Hertwig, Leitung und Euphonium. Die Bläser waren von der Wandelhallen-Atmosphäre sehr angetan und würden gern wieder dort spielen. Vielleicht es das ja möglich. Ein paar von uns spielten anschließend in der Bahnhofsmission ein paar englische Hymnen der Heilsarmee für die Mitarbeiter der Bahnhofsmission. Sozusagen ein klingendes Dankeschön für eine gewiss nicht leichte Arbeit.
18.11.07 12 Uhr Volkstrauertag zum Gedenken der Kriegstoten. Die Freiwillige Feuerwehr und Posaunix standen bereit, als ein Zug Kranzträger, angeführt von Pastor Andreas Schulz-Schönfeld, aus der Kirche zum Ehrenmal schritt. Die Kränze wurden auf die Haken gehängt und Posaunix spielte Händels Sarabande. Dann hielt der Pastor eine Ansprache, anschließend ein Mann aus dem Publikum, anscheinend ein Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung. Dann spielte Posaunix Heilig, heilig, heilig von Schubert. Danach sprach der Pastor noch ein paar Worte und alle gemeinsam das Vaterunser. Abschließend spielte Posaunix Wirf dein Anliegen auf den Herrn von Mendelssohn. Danach löste sich die Versammlung auf. Wir Bläser gingen dann auf den Stellinger Friedhof und spielten unter der großen Buche ein paar Choräle. Sehr schön habe es geklungen, meinte eine Frau später. Es waren dabei: Rolf Scherer, Christian Hauschildt, Georg Grell, erste Stimme, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, zweite Stimme, Dieter Langlott, Wolf Schenke, Erika (ich weiß leider nicht den Nachnamen), dritte Stimme, Frank Rühr und Gerd Feldhusen, vierte Stimme und Robert Hertwig, Leitung und vierte Stimme.
25.11.2007 10.30 Uhr Hamburg-Haus Eimsbüttel am Doormannsweg. Es ist der 25. Weihnachtsmarkt im Hamburg-Haus, Posaunix ist zum 13. Mal dabei. Wegen des unbeständigen Wetters stellen wir uns im Eingangsbereich auf. Wir starten mit sechs Mann: Christian Hauschildt, erste Trompete, Jörg von Drigalski, zweite Trompete, Wolf Schenke, erste Posaune, Dieter Langlott, Tenortrompete, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig, Kornett und Posaune. Wir beginnen recht kläglich, steigern uns aber allmählich und gewinnen Sicherheit, als Georg Grell mit der ersten Trompete nach einer guten halben Stunde dazu kommt. Nach der Pause kommt auch Gerd Feldhusen und so können wir anschließend mit acht Mann noch recht ordentlich aufspielen. Um halb eins sind dann alle abgeblasen und wir packen ein. Herr Klingner gab ein Glas Sekt zur Feier des Tages aus. Man muss froh sein, dass es Bläser gibt, die zu den Einsätzen kommen. Das ist nicht so selbstverständlich, wie man vielleicht denken könnte. Hinzu kommt, dass dieser Weihnachtsmarkt stets am Totensonntag stattfindet. Es gibt Bläser, die das nicht gut finden.
1.12.2007 11 Uhr Tibarg vor der Moritz-Apotheke. Traditionell spielen wir zum Ersten Advent auf dem südlichen Teil des Tibarg. Später am Tage sollte der neu gestaltete, von den Wellen befreite und mit Parkflächen versehene südliche Teil offiziell und mit einem behördlichen Festakt eingeweiht werden. Natürlich war auf dem südlichen Ende nichts los. Da werden auch keine Parkplätze helfen. Folgende Bläser waren gekommen: Erste Stimme: Georg Grell, Rolf Scherer, Chris Hauschildt; zweite Stimme: Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski und Heinz Schöniger; dritte Stimme: Frank Rühr; vierte Stimme: Gerd Feldhusen; Leitung und Posaune: Robert Hertwig. Es fegen heftige Windböen über den Platz vor der Moritz-Apotheke, zweimal fällt meine Posaune um. Die Bläser haben unter dem Dach der Eingangstür Unterschlupf gefunden. Jens-Peter Meisel holt sein Banjo heraus und spielte einen Extrachorus von Eiskrem mit. Seine Frau Maren bringt Tee, Kaffee und Gebäck und so klingt das erste Adventsblasen in diesem Jahr aus. Wir haben kaum Publikum, obwohl man unsere Klänge weithin hören kann. Schräg gegenüber feiert die neue "Meine Niendorfer Apotheke" Einweihung. Der Tibarg wird an Apotheken bald ersticken.
8.12.2007 11 Uhr Tibarg vor Schuh Kay zum 2. Advent. Erste Stimme: Chris Hauschildt, Georg Grell, Rolf Scherer; zweite Stimme: Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski; dritte Stimme: Wolf Schenke, Frank Rühr; vierte Stimme: Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen mit Kamera, Tuba-Rolf Schmitzer; Leitung: Robert Hertwig: Euophonium. Wir stehen, wie in den Vorjahren, in einer ruhigen Nische hinter einigen Buden und spielen die schönen alten Adventslieder. Das spärliche Publikum klatscht ein wenig. Wir bringen eine paar amerikanische Lieder aufs Pult, was Petrus nicht so gut findet und uns Regen schickt. Wir stellen uns unter die Markisen und blockieren den Passantenfluss. Bald kommt blauer Himmel und wir stellen uns wieder auf wie vorher. So geht eine Stunde vorbei und alles ist noch mal gut gegangen.
11.12.2007 16 Uhr Albertinenhaus Sellhopsweg in Schnelsen. Wir sollen auf der Weihnachtsfeier einer Seniorenwohngruppe spielen. Die Bewohner und ihre Angehörigen feiern von 15 bis 17 Uhr und wir begleiten dann ihren Gesang. Frau Lohmann hat einen Liederzettel verteilt und wir spielen dazu. Nach anfänglichen Nervositäten klappt das ganz gut, sogar, als das Licht bei O du fröhliche und Stille Nacht gedämpft wird. Ich hatte ein paar Lampen dabei. Es spielten: Erste Stimme: Chris Hauschildt, Georg Grell, Heinz Schöniger; zweite Stimme: Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski; dritte Stimme: Dieter Langlott, Erika Schöniger; vierte Stimme: Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer, Leitung: Robert Hertwig, Posaune.
11.12.2007 19.30 Uhr Weihnachtsfeier im China-Restaurant Schnelsen. Es waren dabei: Chris Hauschildt, Frank und Karin Rühr, Wolf Schenke, Georg und Antje Grell, Jörg von Drigalski, Tuba-Rolf Schmitzer, Dieter und Genévieve Langlott, Heinz und Margret Schöniger, Annelore Heibutzki, Heidi und Rudi Trautwein, Jürgen und Ingrid Blankenburg, Robert und Charlotte Hertwig, später kam Gerd Feldhusen dazu. Es ging bis halb zwölf.
14.12.2007 19 Uhr 22. Waldweihnacht hinter der Niendorfer Kirche mit dem Parforcehornkorps Norderstedt, Posaunix, der Liedertafel Eintracht, Pastor Erik Thiesen, einer Dame mit Mundharmonika und der Bigband der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt. Von Posaunix waren gekommen: Chris Hauschildt, Georg Grell, Heinz Schöniger, erste Trompete, Heidi Trautwein, Annelore Heibutzki, zweite Trompete, Frank Rühr, Tenorposaune, Dieter Langlott, Tenortrompete, Gerd Feldhusen und Jürgen Blankenburg, Bassposaunen, Robert Hertwig, Tenorhorn und Leitung. Wie immer spielten wir Alle Jahre wieder, O Tannenbaum und Ein Teller Buntes. Für In der Weihnachtsbäckerei rief ich alle Kinder auf, die mitsingen wollten. Es meldeten sich acht Mädchen, die immerhin die erste Strophe und den Refrain mitsangen. Bei der zweiten Strophe war dann nicht mehr viel zu hören. Wir beließen es dann dabei. Immerhin gab es donnernden Applaus für die mutigen Sängerinnen. Es war ein kühler, trockener Abend. Es war wohl ganz gut besucht, man kann das im Dunkeln schlecht abschätzen. Nach der Veranstaltung gingen Georg, Heidi und ich zur kleinen Feier ins Spritzenhaus, wo die Feuerwehrband noch eine Weile aufspielte.
15.12.2007 11 Uhr Tibarg vor Schuh Kay zum 3. Advent. Diesmal war Mitsingen angesagt, ich hatte Liederzettel gemacht und Antje Grell erbot sich, diese zu verteilen. Es waren gekommen: Georg Grell, Rolf Scherer, Heidi Trautwein, Dieter Langlott, Frank Rühr, Jürgen Blankenburg, Tuba-Rolf Schmitzer, Robert Hertwig, diesmal Trompete für die zweite Stimme. Sehr schöne Stimmung, viele Leute blieben stehen; Antje verteilte fleißig die 50 Liederzettel, viele Frauen und ein paar Männer sangen mit. Das Wetter war immer noch kühl und trocken. Ganz wunderbar.
22.12.2007 11 Uhr Tibarg vor Schuh Kay zum 4. Advent. Wir waren komplett: Erste Stimme (Sopran) : Rolf Scherer, Georg Grell, Christian Hauschildt; zweite Stimme (Alt): Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, Heinz Schöniger; dritte Stimme (Tenor): Dieter Langlott, Wolf Schenke, Frank Rühr; vierte Stimme (Bass): Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer. Leitung und ständig voll Spucke gelaufenes Tenorhorn: Robert Hertwig. Michelle (ca. 15) spielte bei einigen Stücken auf dem Glockenring mit. Ich hatte abermals fünfzig Liederzettel dabei, die im Nu weg waren. Es waren viele Frauenstimmen zu hören, leider keine Männer, obwohl genug herumstanden. Die Stimmung war sehr schön. Antje hatte heißen Erdbeersaft mitgebracht und drängelte, dass eine Pause gemacht werde. Das singende Publikum verkrümelte sich. Nach der Pause hatten wir keine Liederzettel mehr und die, die vorher einen bekamen, waren nicht mehr da. Man lernt eben nie aus: Mache nie eine Pause, wenn eine Sache gut läuft! Trotzdem blieben wieder viele Passanten stehen und hörten zu. Es war kalt, um Minus 2 Grad, Dieters Tenortrompeten- und Rolfs Tubaventile froren vorübergehend ein. Klarer blauer Himmel, kein Windhauch. Eine wunderschöne Veranstaltung, wie man sie so wohl nur auf dem Tibarg durchführen kann. Wir sind in Niendorf doch schon sehr bekannt, immerhin war das unser 21. Jahr.
24.12.07 17 Uhr Christvesper in der Alten Stellinger Kirche an der Molkenbuhrstraße. Wir lassen uns auf der unaufgeräumten Empore nieder. Es ist für uns acht Bläser ziemlich eng. Es kommen: Georg Grell, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Jörg von Drigalski, Dieter Langlott, Wolf Schenke, Jürgen Blankenburg, Robert Hertwig. Wir spielen aus dem neuen Bläsergruß mit der großen Notenschrift. Es klappte dennoch nicht alles einwandfrei. Außerdem ließ ich bei Nun singet und seid froh drei statt zwei und bei Stern über Bethlehem drei statt vier Strophen spielen. So kann es einem gehen, auch wenn man alles richtig machen will. Nach der Christvesper dauert es eine ganze Weile, bis die Kirche leer ist. Wir spielen so lange, bis ich niemanden mehr sah. Ich fragte anschließend, wie es geklungen hat. Es sei zu laut gewesen, war die Antwort von Frau Stürzenbecher oder Störtebeker?, der einen Hälfte des Küsterehepaars. Die Leitung hat Pastor Andreas Schulz-Schönfeld, der jedem von uns vorher einen Marzipanweihnachtsmann schenkt. Nachher hätte er es vielleicht nicht mehr getan. Jedenfalls lässt er sich nach der Vesper nicht mehr sehen.
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19.1.08 11 Uhr St. Jacobi, Steinstraße, Hamburger City. Reinhard Petrick, Hauptpastor an der Jacobikirche war so nett, uns eine Stunde in der schönen Kirche spielen zu lassen. Mit dabei waren: 1. Stimme: Georg Grell, Trompete und Flügelhorn, Rolf Scherer, Trompete; 2. Stimme; Heidi Trautwein, Kornett, Jörg von Drigalski, Trompete, Heinz Schöniger, Trompete und Flügelhorn; 3. Stimme: Wolf Schenke, Posaune, Frank Rühr, Posaune, Dieter Langlott, Tenortrompete; 4. Stimme: Jürgen Blankenburg, Posaune, Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba; Leitung: Robert Hertwig, Posaune. Wenn richtig gespielt wurde, klang es sehr schön. Nachher kam ein Mann und zeigte Interesse, bei uns mitzublasen. Mal sehen, ob es dazu kommt.
Anmerkung: Es kam tatsächlich dazu. Wenige Wochen später erscheint Helmut Cohrs zu seiner ersten Probe bei Posaunix.
3.2.08 10 Uhr Godi Kreuzkirche mit Pastorin Gabriele Voigt. Orgel und Klavier: Hans-Christoph Ebert, Posaune: Robert Hertwig. Ich habe mal wieder die Choräle mitgespielt. Was ganz nett.
1.3.08 11 Uhr Stellinger Hof. Trotz Sturm und Regen fanden wir ein trockenes Plätzchen gleich neben Budnikowsky. Erste Stimme: Christian Hauschild, Georg Grell, Rolf Scherer; zweite Stimme: Annelore Heibutzki, Heinz Schöniger, Jörg von Drigalski; dritte Stimme: Dieter Langlott; vierte Stimme: Gerd Feldhusen, Jürgen Blankenburg; Leitung und dritte Stimme: Robert Hertwig. Wir haben deutsche und englische Kirchenlieder und allerlei Bläserstücke gespielt. Auf der Suche nach einem geeigneten Ort in Stellingen, in dem man musizieren kann und dabei ein größeres Publikum erreicht, hatten mir übereinstimmend Rolf Blechschmidt und Gabriele Voigt das Einkaufszentrum Stellinger Hof an der Kieler Straße empfohlen. Dies war heute unser erster Auftritt dort. Das wenige Publikum hielt Abstand und reagierte verhalten. Ein angetrunkener Zeitgenosse war indes sehr von unserer Musik angetan und wollte uns Getränke spendieren. Vielleicht können wir die Stellinger mit der Zeit an Bläsermusik im Stellinger Hof gewöhnen.
9.3.08 10 Uhr Godi FeG* Lokstedt, Emil-Andresen-Straße. Heinz Schöniger, Erste Stimme, Flügelhorn; Schwester Ilse Hesse, Zweite Stimme, Flügelhorn; Annelore Heibutzki, Vierte Stimme. Bariton-Horn, Dritte Trompete; Erika Schöniger, Bariton-Horn; Robert Hertwig, Vierte Stimme, Euphonium. * Freie evangelische Gemeinde
16.3.2008 12 Uhr im Restaurant Zeppelin in Schnelsen, Ständchen für Rudi Trautwein, Heidis Mann. Es waren dabei: Georg Grell und Heinz Schöniger, erste Stimme, Heidi Trautwein, zweite Stimme, Robert Hertwig, dritte Stimme, Jürgen Blankenburg und Gerd Feldhusen, vierte Stimme. Wir haben fünf Stücke aus der Bläserfreude gespielt, jeweils nur eine Strophe. Das hat ungefähr zehn Minuten gedauert. Kam aber ganz gut an. Rudi war gerührt.
22.3.2008 11 Uhr Tibarg vor Juwelier Christ. Frühlingslieder, Osterchoräle und Bläserstücke standen auf dem Programm. Trotz der Kälte von 1 Grad über Null, gefühlte Minus 5 Grad wegen des scharfen Windes, kamen Georg Grell und Rolf Scherer, erste Stimme, Annelore Heibutzki und Heinz Schöniger, zweite Stimme, Frank Rühr, dritte Stimme, Gerd Feldhusen, Jürgen Blankenburg und Tuba-Rolf Schmitzer, vierte Stimme. Leitung wie immer und diesmal dritte Stimme: Robert Hertwig. Es begann ganz gut bei leichtem Schneefall mit einigen klassischen Bläserstücken, mit der Zeit kroch die Kälte in die Hände und bei den ersten Stimmen auch in die Trompeten. Nach einer Dreiviertelstunde gaben die Herren auf, nur Annelore hielt tapfer durch. Solche Kälte hatten wir um diese Zeit in 22 Jahren noch nicht erlebt. Mit Summertime schlossen wir unseren Vortrag. Elke Scholz von Juwelier Christ erfreute uns mit einer Geschenktüte für jeden. Es gab etwas Applaus vom spärlichen Publikum. Bei der Kälte wollte kaum jemand stehen bleiben. Ein Knirps allerdings blieb eisern hinter mir stehen und wollte nicht weichen. Seine Mutter meinte, er mag Bläsermusik zu und zu gern.
12.4.2008 Vorbereitung zum Gottesdienst in der St. Michaeliskirche zu Hamburg im Gemeindehaus am Krayenkamp von 10 bis 15 Uhr, Leitung Landesposaunenwart Daniel Rau. Von uns waren dabei: Jörg von Drigalski, Dieter Langlott und Robert Hertwig. Es waren knapp fünfzig Bläserinnen und Bläser aus Hamburg gekommen. Ursprünglich waren nur welche aus dem Bezirk Alt-Hamburg geladen. Es hatten sich wohl zu wenige gemeldet und in einer Nachfassaktion wurden auch wir Stellinger angesprochen. Es wurden die für den Gottesdienst am nächsten Tag erforderlichen Stücke eingeübt. Das hat Daniel routiniert und humorvoll gemacht. Am 13. 4. fand ab 10 Uhr der Gottesdienst mit Abendmahl statt. Leitung: Hauptpastor Alexander Röder, Orgel: Manuel Gera. Die Bläser drängten sich auf der Orgelempore und saßen weit auseinander. Es hat dennoch gut geklappt. Anschließend spielten wir drei Choräle vor der Kirche bei strahlendem Sonnenschein. Für uns drei Posaunixbläser war es eine besondere Erfahrung, eine völlig ungewohnte Musik mit so vielen Bläsern zusammen zu spielen. Aber Spaß hat es gemacht!
19.4.08 11 Uhr Am 19. April 2008 findet zum vierten Mal der deutschlandweite Tag der Bahnhofsmission statt. Wir hatten Claudia Rackwitz-Busse von der Hamburger Bahnhofsmission angeboten, mit unseren Bläserklängen dazu beizutragen. Wir durften wieder in der Wandelhalle spielen, und zwar oben auf der Galerie am südlichen Ende. Unten hatte die Bahnhofsmission Infotische aufgestellt. Mit dabei waren: Erste Stimme: Georg Grell, Rolf Scherer, Jörg von Drigalski, Trompeteni; Zweite Stimme: Heinz Schöniger, Flügelhorn, Heidi Trautwein, Kornett, Annelore Heibutzki, Trompete; Dritte Stimme: Erika Schöniger, Baritonhorn, Wolf Schenke, Posaune, Dieter Langlott, Tenortrompete; Vierte Stimme: Rolf Schmitzer, Tuba; Leitung und Vierte Stimme: Robert Hertwig. Oben auf der Galerie zu stehen, entrückt uns dem Publikum, zumal vor uns niemand stehen konnte, weil sonst keine Passanten hätten vorbei gehen können. Aber es war so zwischen Wandelhallen-Management und Bahnhofsmission abgesprochen. Den Inhalt unserer Sammeldose gaben wir der Bahnhofsmission.
20.4.08 10 Uhr Godi in der FeG Lokstedt, Emil-Andresen-Straße, mit Heinz Schöniger, Erste Stimme auf dem Flügelhorn; Annelore Heibutzki, Zweite Stimme auf der Trompete; Erika Schöniger, Dritte Stimme auf dem Bariton-Horn; Robert Hertwig, Vierte Stimme auf dem Euphonium.
1.5.2008 11 Uhr Freiluftgottesdienst an Himmelfahrt unter den Bäumen hinter der Kirche Zum guten Hirten zu Langenfelde, Försterweg mit Rolf Scherer und Heinz Schöniger, Erste Stimme, beide auf Trompeten; Zweite Stimme: Annelore Heibutzki, Trompete und Heidi Trautwein, Kornett; Dritte Stimme: Wolf Schenke und Robert Hertwig, beide auf Posaunen; Vierte Stimme: Jürgen Blankenburg, Helmut Cohrs (es war sein erster öffentlicher Auftritt bei Posaunix), Gerd Feldhusen, alle auf Posaunen, Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba. Es waren ungefähr vierzig Personen gekommen. Die Leitung hatten Andreas Schulz-Schönfeld aus Stellingen und Ulrich Nussbaum aus Langenfelde. Wir hatten gutes Wetter, etwas schattig und kühl unter den Bäumen, aber doch trocken. Anschließend gab es Tee, Kaffee und Kuchen, es wurden sogar Würstchen gegrillt.
18.5.2008 10 Uhr Godi FeG Lokstedt mit Heinz Schöniger, Trompete und Tenorhorn, Annelore Heibutzki, Trompete und Bariton-Horn, Erika Schöniger, Bariton-Horn, Robert Hertwig, Euphonium. Hat gut geklappt.
14.5.2008 11 Uhr Tibarg vor Blume 2000. Erste Stimme: Georg Grell, Rolf Scherer, Christian Hauschild, alle Trompeten; Zweite Stimme: Heidi Trautwein, Kornett, Heinz Schöniger, Trompete; Dritte Stimme: Annelore Heibutzki, Horn, Frank Rühr, Posaune; Vierte Stimme: Jürgen Blankenburg, Posaune, Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba; Leitung: Robert Hertwig, Marching Trombone (man kann auch Basstrompete sagen). Es wurden nur deutsche Volkslieder gespielt, sehr zur Freude älterer Zuhörer. Bestes Sonnenwetter, leichter Wind. Freundlicher Applaus.
7.6.2008 11 Uhr Osterstraße / Heußweg auf dem Fanny - Mendelssohn - Platz mit Rolf, Georg, Jörg, Wolf, Dieter, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf und Robert. Buntes Programm, freundlicher Applaus. Gewünscht wurden Hänschen klein und Grün, grün, grün sind alle meine Kleider. Die haben wir beide nicht in der Bläserfreude. Ich habe sofort zwei Sätze geschrieben und beim nächsten Mal können wir diese Wünsche erfüllen.
21.6.2008 16 Uhr Schwanenwik am Alsterufer. Es ist Sommeranfang, sonniges, wenn auch windiges Wetter. Allmählich kommen Robert, Wolf, Georg und Gerd, später auch Dieter und Rolf. Wir spielen englische Hymnen der Salvation Army. Nach einer Stunde machen wir Pause und verspeisen unser mitgebrachtes Picknick: Weißbrot, Käse, Rotwein. Dann spielen wir noch ein Weile weiter, legen noch einmal eine Pause ein und spielen eine kurze Zeit bis nach 19 Uhr. Das entfernt lagernde Publikum beginnt zu murren, weil einigen die gemütvollen Stücke auf die Seele schlagen. Aber wir spielen diesmal nicht fürs Publikum, sondern für uns. Aber irgendwann ist es dann auch gut und wir packen ein. Ein schöner Nachmittag an der Alster geht zu Ende.
28.6.2008 ab 13 Uhr Wolf Schenke hat zu seiner Geburtstagsfeier ins Gemeindehaus der Sülldorfer Kirche eingeladen. Er war am 27.6. 60 geworden. Es kamen ca. 50 Gäste, von Posaunix waren dabei: Georg Grell, Jörg von Drigalski, Dieter Langlott, Frank Rühr, Tuba-Rolf Schmitzer, Robert Hertwig, alle mit ihren Frauen, Gerd Feldhusen und das Geburtstagskind. Wir spielten zwei Sets; es kam wohl ganz gut an, was wir da machten. Es wurden Reden gehalten, ein Rätselspiel gelöst und gezaubert. Und es wurde viel gegessen.
2.7.2008 16 18 Uhr Seniorenwohnanlage in der Albertinenstiftung am Sellhopsweg in Schnelsen. Wir sind engagiert, um auf dem Sommerfest Volkslieder zu spielen. Mit dabei sind Georg Grell und Heinz Schöniger, Erste Stimme; Annelore Heibutzki und Jörg von Drigalski, Zweite Stimme; Wolf Schenke und Dieter Langlott, Dritte Stimme; Helmut Cohrs und Gerd Feldhusen, Vierte Stimme; Robert Hertwig, Leitung und Ventilposaune. Wie immer haben wir alles aus der Bläserfreude gespielt. Eine Seniorin, Frau Schreiber, wollte gern Trink, Brüderlein, trink singen und wir sollten sie begleiten. Das Lied haben wir nicht in der Bläserfreude. Immerhin konnten wir uns auf Eine Seefahrt, die ist lustig einigen, später noch auf Herrn Pastor sin Koh. Sie hatte ein Mikrofon, wir nicht. Trotzdem war sie kaum zu hören.
13.7.2008 16 Uhr Sommerkonzert aller Musikgruppen in der Stellinger Kirche an der Molkenbuhrstraße. Mitwirkende: Gemeindechor, Gospelchor, Kinderchor und Projektchor, alle unter der Leitung von Hans-Christoph Ebert und Posaunix. Wir spielten die Programmblöcke 2 und 4 und unterteilten damit die Gesangsdarbietungen. Im ersten Block spielten wir mit Georg Grell, Erste Stimme, Heinz Schöniger, zweite Stimme, Dieter Langlott und Robert Hertwig, Dritte Stimme und Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer, Vierte Stimme Laudato si, Amazing grace und What a wonderful world. Im zweiten Block waren dann auch Rolf Scherer, Erste Stimme und Heidi Trautwein, Zweite Stimme, dabei. Wir brachten Swing-Time und Danke. An diesem Tag war auf der A7 und den umliegenden Straßen wegen des Motorradgottesdienstes im Michel Ausnahmezustand. Es war fast kein Durchkommen. Rolf und Heidi steckten in Staus fest und konnten nicht früher kommen. Wir haben so kräftig wie möglich geblasen und die Zuhörer nicht geschont.
20.7.2008 10 Uhr Bei der Apostelkirche. Ökumenischer Freiluftgottesdienst anlässlich des dritten autofreien Sonntags in diesem Jahr. Pastor Michael Babiel hatte uns engagiert, für die musikalische Begleitung zu sorgen. Dafür hatte ich eigens ein Heft gemacht, in dem sich zum ersten Mal auch liturgische Teile befanden. Das war noch etwas ungewohnt, hat aber leidlich geklappt. Trotz der gerade begonnenen Ferien waren gekommen: Rolf Scherer, Georg Grell, Jörg von Drigalski, Erste Stimme; Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein, Heinz Schöniger, Zweite Stimme; Wolf Schenke, Dritte Stimme; Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer, Vierte Stimme; Robert Hertwig, Leitung und Dritte Stimme. Zunächst war es zwar windig aber sonnig, aber einmal öffnete der Himmel doch seine Schleusen und ließ einen Schauer auf die singende Gemeinde fallen. Die Bläser rückten unter einem aufgeklappten Schirm zusammen. Danach schien wieder die Sonne. Bischöfin Maria Jepsen, Kantor Friedemann Kannengießer und ungefähr 80 weitere Gottesdienstbesucher waren gekommen.
3.8.2008 10 Uhr Marienkirche zu Bad Segeberg. Gottesdienst in der Reihe Sommerkirche. Es ist das zweite Mal, nachdem wir im Vorjahr dort gespielt hatten. Es waren gekommen: Rolf Scherer, Georg Grell, Erste Stimme, Heinz Schöniger, Erste und Zweite Stimme, Annelore Heibutzki, Zweite Stimme, Robert Hertwig, Dritte Stimme, Jürgen Blankenburg, Helmut Cohrs, Tuba-Rolf Schmitzer, Vierte Stimme. An der Orgel: Andreas Maurer-Büntjen. Wir spielten die Musik zu Ein- und Ausgang, begleiteten vier Gemeindelieder im Wechsel mit dem Organisten, den Kanon Öffne meine Augen und ein paar Choräle während der Austeilung des Abendmahls. Eine der drei Kollekten wurde für unsere Fahrtkosten bestimmt, sie brachte 55 Euro. Nach dem Godi spielten wir vor dem Gemeindehaus ein paar Stücke, stärkten uns mit Würstchen und Kartoffelsalat und gingen dann hinunter zum See, um dort ein paar Choräle, Volkslieder und Bläserstücke zu spielen. Auf dem Weg dorthin, ging uns Tuba-Rolf abhanden, dem die Strecke mit seinem schweren Instrument zu lang wurde. Spaziergänger bemerkten, dass es wunderschön über den See geklungen habe. Wir hatten mit dem Wetter Glück: Trotz einer schlechten Wettervorhersage war es zwar etwas windig aber sonnig.
10.8.2008 Godi FeG Lokstedt, Heinz Schöniger, Erste Stimme, Trompete und Flügelhorn, Annelore Heibutzki, Zweite Stimme, Trompete, Barbara aus dem Posaunenchor in Klein Borstel, Dritte Stimme, Horn, Erika Schöniger, Dritte Stimme, Baritonhorn, Robert Hertwig, Vierte Stimme, Euphonium. Wir spielten eine Sonate in Es von Antonio Vivaldi, erschienen in dem Bläserheft 1998 aus Bayern und begleiteten den Gemeindegesang.
16.08.08 11 Tibarg vor Blume 2000. Allerbestes Wetter, Sonnenschein, leichter Wind. Kleine Ferienbesetzung mit Georg Grell und Heinz Schöniger, Trompeten, Erste Stimme; Annelore Heibutzki, Trompete, Zweite Stimme; Frank Rühr, Posaune, Dritte Stimme, Gerd Feldhusen, Posaune, Vierte Stimme, Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba, Vierte Stimme, Robert Hertwig, Posaune, Dritte Stimme und Leitung. Georg war mit einem Teil seiner Familie erschienen. Ringsum saßen Leute an Tischen und lauschten, applaudierten und schlürften ihren Kaffee. Nick Sommer der Werbefirma Einfache Ideen sprach mich darauf an, bei MOM 1111 mitzumachen (siehe Zeitungsausschnitt NieWo 14.8.08). Mal sehen, vielleicht zum Ersten Advent, dann sind wir sowieso immer auf dem südlichen Tibargende.Ob die Quartiersmanagerin dann noch in Amt und Würden ist, wird sich zeigen.
16. August 2008. Herrliches Sommerwetter empfängt den Bläserchor POSAUNIX auf dem Tibarg in Niendorf. Die Stimmung bei den Bläsern und dem Publikum ist gut, es kann losgehen. Vorweg das kurze Einblasen, einige Choräle, dann flotte Rhythmen aus den USA und anderen Ländern. Mütter und Väter bleiben mit ihren Kindern stehen. Ich höre eine helle Kinderstimme: "Was ist denn das, wo der immer dran zieht". Die Mutter ist unsicher und fragt den Posaunisten. Danach weiß der neugierige Butje, dass es eine Posaune ist. Er ist mutig geworden und fragt: "Und das große Ding da?" Der Tubaspieler erklärt sein Instrument und der Kleine hat noch etwas dazugelernt. Vor einigen der umliegenden Geschäfte stehen Stühle und Tische. Im Gegensatz zu unseren sonstigen Auftritten, bei denen wir mehr "Laufkundschaft" haben, sitzt unser Niendorfer Publikum heute rundherum und hört zu, applaudiert, trinkt einen Kaffee. Man klönt mit dem Tischnachbarn und applaudiert wieder, wenn wir mit einem Stück fertig sind. Nach einer Stunde spielen wir traditionsgemäß den TIBARG-BLUES, klappen danach unsere Notenständer zusammen, legen die Instrumente in die Koffer und lassen unser kleines Tibarg-Konzert mit einem Klönschnack ausklingen. Eine ältere Frau kommt auf mich zu. Sie trägt einen bodenlangen Mantel, geht sehr langsam, Schaut sehr ernst und bleibt bei mir stehen. Sie erläutert in einer mir fremden Sprache und mit ihren Händen, dass ihr die Musik gefallen hat. Sie gibt mir einige Münzen. Es sind insgesamt 18 Cent. Ich gehe zum Chorleiter, gebe ihm das Geld. Die Frau ist stehen geblieben. Ich weise den Chorleiter auf die Frau hin. Er nickt in ihre Richtung und bedankt sich. Die Frau lächelt kurz und geht dann weiter. In diesem Moment habe ich das Gefühl, dass sich zwei verschiedene Welten kurzfristig begegnen. Die Musik hat hier eine Brücke zwischen Menschen geschlagen, die sich sonst nicht verstehen können, weil sie verschiedene Sprachen sprechen. Dazu fällt mir das Zitat von Karl Julius Weber ein: "Musik ist die wahre allgemeine Menschensprache. Mit Hilfe der Tonkunst lässt sich mehr ausdrücken als mit Worten".
20.9.2008 11 Uhr Fanny-Mendelssohn-Platz in Eimsbüttel. Eine ganz normale Standmusik mit Christian Hauschild, Georg Grell, Rolf Scherer, Erste Stimme, Jörg von Drigalski, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Zweite Stimme, Erika Schöniger, Dieter Langlott, Dritte Stimme, Gerd Feldhusen, Jürgen Blankenburg, Tuba-Rolf Schmitzer, Vierte Stimme, Robert Hertwig, Leitung und Dritte Stimme. Mit der Zeit versammelt sich ein Publikum um uns herum, darunter etliche kleine Kinder. Emil wünscht sich Wir pflügen und wir streuen. Höchst erstaunlich für so einen Winzling. Er bekommt noch eine zweite Strophe im Tiefsatz, dann ist er zufrieden. Das Wetter ist wunderbar, sonnig, im Schatten aber doch schon herbstlich kühl.
3.10.2008 18 Uhr Probe mit dem Bläserteam der FeG Lokstedt. Man strebt an, künftig statt dienstags donnerstags zu proben.
5.10.2008 9.30 Uhr Erntedankgottesdienst in der Stellinger Kreuzkirche mit Pn Julia Atze. Es waren 50 Besucher und drei kleine Kinder gekommen. An der Orgel: Hans-Christoph Ebert. Von Posaunix waren dabei: Georg Grell, Trompete, Heinz Schöniger, Flügelhorn, beide Erste Stimme; Annelore Heibutzki, Trompete, Zweite Stimme; Erika Schöniger, Baritonhorn; Wolf Schenke, Posaune, Dieter Langlott, Tenortrompete, alle Dritte Stimme; Jürgen Blankenburg, Helmut Cohrs, Posaunen, Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba, alle Vierte Stimme; Robert Hertwig, Leitung. Musik zum Eingang kam von der Orgel, ebenso sämtliche Intonationen der Kirchenlieder und deren erste Strophe. Danach dann die Bläser und dann im Wechsel. Kurz vor Schluss bliesen wir das Abendgebet aus Humperdincks Hänsel und Gretel auf Wunsch von Gerd Feldhusen, der dann aber leider nicht kommen konnte. Die Musik zum Ausgang machten wir Bläser mit The Earle of Oxford's Marche aus der Bläserfreude. Den Godi-Besuchern hat es gefallen, dass die Bläser mal wieder da waren.
18.10.2008 11 Uhr Tibarg Standmusik vor Juwelier Weiss. Es waren gekommen: Erste Stimme: Georg Grell, Chris Hauschild, Rolf Scherer; Zweite Stimme: Annelore Heibutzki, Heinz Schöniger; Dritte Stimme: Erika Schöniger, Bariton, Wolf Schenke, Posaune; Vierte Stimme: Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer; Leitung und Posaune: Robert Hertwig. Am südlichen Teil des Tibargs, in Höhe des U-Bahnausgangs lärmten drei junge Männer auf Trompete, Akkordeon und Trommel und spielten endlos ein Stück: La Cucaracha (Die Küchenschabe). Ich entschloss mich, die Gruppe etwas weiter nördlich als sonst vor Juwelier Christ aufzubauen. Hinter dem üblichen Kinderflohmarkt war etwas Platz, wo wir uns aufstellen konnten. Es blieben ein paar Leute stehen, um zuzuhören. Unsere Volkslieder kamen besonders gut an. Elke Scholz von Juwelier Christ kam mit einer Menge roter Tüten heraus, die sie hinter mir abstellte. Das sah schon ganz wie Advent aus. Nach einem sehr regnerischen Freitag war es heute trocken, allerdings kühl und ziemlich windig.
19.10.2008 10 Uhr Godi FeG Lokstedt. Ab 9 Uhr Einblasen (seufz...). Wir waren wieder zu viert: Heinz Schöniger, Erste Stimme mit Trompete und Flügelhorn, Annelore Heibutzki, Zweite Stimme mit Trompete, Erika Schöniger, Dritte Stimme mit Annelores Baritonhorn, sie sagt es sei ein Euphonium, Robert Hertwig, Vierte Stimme mit Tuba (zum ersten Mal blase ich damit öffentlich). Es hat ganz gut geklappt, allerdings hatte ich einige Gemeindelieder vorher noch nicht gesehen. Es ist in der FeG Lokstedt üblich, dass die Gemeindelieder erst im letzten Moment bekannt gegeben werden. Der Godi dauerte bis nach halb Zwölf, dann saß man noch bei Kaffee, Tee und Keksen beisammen.
31.10.2008 10 Uhr Neuer Niendorfer Friedhof. Anlässlich der Urnenbeisetzung von Roberts Tochter Regina spielten unter Georg Grells Leitung: Chris Hauschild, Rolf Scherer, Georg Grell, 1. Stimme; Heidi Trautwein, Annelore Heibutzki, Jörg von Drigalski und Heinz Schöniger, 2. Stimme; Dieter Langlott, Wolf Schenke, 3. Stimme; Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme. Der Zug der Trauergäste wurde von erhabenen Bläserklängen empfangen, was sehr schön war. Pastor i. R. Hermann Trunz hielt die Trauerrede, die Bläser spielten, dann die Urnenbeisetzung, wieder Musik und schließlich beim Defilée spielten wieder die Bläser. Das Wetter war wunderschön, der Flugverkehr spielte sich in dieser halben Stunde anderweitig ab. Es war eine würdevolle Beisetzung, die allen sehr nahe ging. Regina Ludovici geb. Hertwig, Roberts geliebte Gini, starb am 24. September 2008 nach einer mehrjährigen Krebserkrankung im Alter von 40 Jahren.
9.11.2008 10 Uhr Godi FeG Lokstedt. Wieder ab 9 Uhr Einblasen. Heinz Schöninger, Trompete und Flügelhorn, 1. Stimme, Annelore Heibutzki, Trompete, 2. Stimme, Erika Schöninger, Bariton, Euphonium, 3. Stimme, Robert Hertwig, Tuba, 4. Stimme. War ganz nett.
11.11.2008 19 Uhr 12. Hamburger Martinstag mit Posaunix. Zum zweiten Mal in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs. Es kamen: 1. Stimme: Chris Hauschild, Rolf Scherer, Georg Grell, Trompeten; 2. Stimme: Heidi Trautwein, Kornett, Jörg von Drigalski, Heinz Schöniger, Trompeten; 3. Stimme: Dieter Langlott, Tenortrompete, Wolf Schenke, Frank Rühr, Posaunen; 4. Stimme: Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen, Posaunen, Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba; Leitung: Robert Hertwig, Posaune. Wir spielten eine Stunde aus der Bläserfreude. Die Halle klingt sehr gut, den Bläsern hat es gefallen. Hin und wieder gab es Beifall, aber richtig viel los war um diese Zeit nicht. Wir haben wieder für die Bahnhofsmission gespielt. Von unseren Straßenmusiken aus diesem Jahr haben wir hundert Euro gespendet, insgesamt sind 378 Euro zusammengekommen.
16.11.08 ca. 12 Uhr. Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Ehrenmal hinter der Stellinger Kirche mit Pastorin Julia Atze. Von Posaunix waren gekommen: Rolf Scherer und Georg Grell, 1. Stimme, Heidi Trautwein und Heinz Schöniger, 2. Stimme, Dieter Langlott, Frank Rühr und Wolf Schenke, 3. Stimme, Gerd Feldhusen und Robert Hertwig, 4. Stimme. Wir spielten, als der Tross mit Kränzen aus der Kirche kam, dann sprach Frau Atze, dann spielten wir wieder, eine Frau sprach (sehr leise), wir spielten abermals, Frau Atze mit dem Vaterunser, wieder Posaunix, dann sprach der Mann vom Vorjahr. Und zum Schluss bliesen wir Nun danket alle Gott. Anschließend gingen wir auf den Friedhof und spielten das Programm vom 31.10., diesmal auch mit Tiefsätzen. Erbsensuppe gab es nur für zwei von uns. Na, immerhin.
22.11.08 10 bis 16 Uhr Chorleiterblasen auf dem Koppelsberg mit Daniel Rau. Es waren 65 angemeldet und 75 gekommen. Es war ziemlich voll im Posaunenhaus. Das Thema: Popularmusik im Posaunenchor. Es wurde viel geblasen. Ich hatte die Tuba dabei und musste mich bemühen, möglichst viele tiefe Töne richtig zu treffen. Es hat mir mal wieder Spaß gemacht, dabei zu sein.
23.11.08 10.30 bis 12.20 Uhr. Eröffnungsmusik zum 26. Eimsbüttler Weihnachtsbasar im Hamburghaus am Doormannsweg. Es waren gekommen: Geburtstagskind Rolf Scherer (er wurde 53), Georg Grell, Christian Hauschild, alle 1. Stimme; Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, Heinz Schöniger, alle 2. Stimme; Dieter Langlott, Wolf Schenke, Frank Rühr, alle 3. Stimme; Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer, Robert Hertwig, alle 4. Stimme. Es war mit 0 Grad recht frisch, dabei sonnig und wenig Wind. Viele Leute blieben stehen und hörten zu. Unser Programm war zunächst gar nicht weihnachtlich, schließlich war ja Totensonntag. Lediglich gegen Ende brachten wir amerikanische Weihnachtspopsongs zu Gehör. Eine Zuhörerin wünschte sich als Zugabe O Tannenbaum. Wie immer spielten wir alles aus der Bläserfreude.
29.11.2008 11 Uhr Tibarg vor der Moritz-Apotheke. Anblasen zum 1. Advent. 1. Stimme: Christian Hauschildt, Jörg von Drigalski, Rolf Scherer, Georg Grell (noch von seiner heftigen Erkältung ziemlich klapprig); 2. Stimme: Heidi Trautwein (heute Geburtstag, bekam ein Ständchen und ein kleines Geschenk), Annelore Heibutzki, Heinz Schöniger; 3. Stimme: Erika Schöniger, Frank Rühr, Wolf Schenke, Dieter Langlott; 4. Stimme: Reinhard Mecke, Robert Hertwig und Tuba-Rolf Schmitzer. Einige standen auf der Meiselschen Treppe unterm Dach, die anderen davor. Wir hatten noch gar nicht begonnen, da fing es zu schneien an. Im Laufe der folgenden Stunde schneite es immer heftiger. Wir hatten kaum Zuhörer. Leider ist es immer noch so, dass auf diesem südlichen Teil des Tibarg nur wenige Leute sind und bei solchem Wetter erst recht nicht. Aber der Erste Advent wird von uns seit 22 Jahren auf dem südlichen Tibarg begonnen. Das hat bei uns Tradition.
29.11.2008 16 Uhr Hauptkirche St. Jacobi. Reinhardt Petrick, Pastor an Jacobus hatte uns eingeladen, zwei Viertelstunden auf dem Weihnachtsbasar zu spielen. Es waren gekommen: 1. Stimme: Rolf Scherer, Jörg von Drigalski, 2. Stimme: Annelore Heibutzki, Heinz Schöniger; 3. Stimme: Erika Schöniger, Wolf Schenke, 4. Stimme: Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen und Robert Hertwig. Wir spielten in der ersten Viertelstunde traditionelle Adventchoräle, gingen dann vor die Tür und spielten draußen weiter und ab 17 Uhr gaben wir eine Kostprobe unserer etwas flotteren Stücke. Es gab anerkennende Worte, als wir hinaus gingen.
30.11.2008 9.30 Uhr Gottesdienst am 1. Advent in der Stellinger Kreuzkirche mit Pn Voigt. Ich war mit der Posaune allein und habe hin und wieder die Melodie bei den Kirchenliedern mitgespielt. An der Orgel: Hans-Christoph Ebert.
6.12.08 11 Uhr Tibarg vor dem Reweladen und der Blumen-Apotheke zum 2. Advent. Es waren gekommen (teilweise mit einiger Verspätung): Chris Hauschildt, Georg Grell (immer noch käsig), Rolf Scherer, Annelore Heibutzki, Frank Rühr, Wolf Schenke, Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke, Günter Rasinski (seine Premiere bei Posaunix), Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig. Der Klang war nicht wie sonst, nicht zupackend genug. Einige Leute blieben stehen und manche sangen mit. Es war diesig, kühl, aber kein Regen.
6.12.08 16.30 Uhr mit dem FeG Bläserteam im Elim Seniorenstift in Eppendorfs Frickestraße 22. Heinz und Erika Schöniger, Annelore Heibutzki, Robert Hertwig, als Gast der Leiter des Altenheims mit seiner Posaune. Wir gingen in die verschiedenen Stockwerke und bliesen unsere Weihnachtslieder. Den meisten hat es gefallen. Einer Frau war es zu laut.
7.12.08 17.30 Uhr Hauskonzert in Eimsbüttels Tornquiststraße 44 mit dem FeG Bläserteam. Es ist das zweite Mal, dass dort gespielt wird, für mich das erste Mal. Im Treppenhauseingang war eine große Tanne aufgestellt und leuchtete hell. Davor war ein Tisch aufgebaut, an dem singende Bewohner saßen und auf den Treppenstufen saßen andere singende Bewohner. Wir spielten über eine Stunde. Den Leuten schien es zu gefallen.
10.12.08 15 bis 17 Uhr Weihnachtskaffee der Senioren im Gemeindehaus der Stellinger Kreuzkirche. Musik, Ansprache von Pastorin Gabriele Voigt, Musik, Kaffee und Kekse, Musik, Sitztanzgruppe mit verdeutschtem Jingle Bells, Musik, Lesung und so fort, Vaterunser, Sendung.Von uns waren dabei: Georg Grell, Heidi Trautwein, Heinz Schöniger, Dieter Langlott, Wolf Schenke, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig. Wir haben alles aus unserem Heft 'Christvesper' gespielt. Hat gut geklungen. Die Senioren haben kräftig aus einem Weihnachtsliederbuch des Mundorgel Verlages mitgesungen.
12.12.08 19 Uhr 23. Waldweihnacht hinter der Niendorfer Kirche. Mitwirkende das Parforcehorn Korps, Norderstedt, Liedertafel Eintracht, die Big Band der Freiwilligen Feuerwehr, Garstedt, Posaunix, Silke Frakstein, Erik Thiessen, Emil Jonas Grell, und ein Mann, der ein Gedicht vortrug. Durch die Stunde führte abermals Bernt Moldenhauer. Von uns waren dabei: Rolf Scherer, Georg Grell, Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein, Heinz Schöniger, Dieter Langlott, Erika Schöniger, Reinhard Mecke, Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer (war krank), Robert Hertwig. Es muss rappelvoll gewesen sein.
13.12.08 11 Uhr Tibarg vor dem Reweladen, bei der U-Bahntreppe Nord zum 3. Advent. Dort haben wir etwas mehr freie Fläche zur Verfügung, damit sich unser Publikum näher zu uns stellen kann. Es spielten: Rolf Scherer, Georg Grell, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, Dieter Langlott, Frank Rühr, Reinhard Mecke, Gerd Feldhusen, Robert Hertwig. Es war ganz gut, es gab etliche Sängerinnen. Männerstimmen waren nicht zu hören. Ich hatte eine Trommel mit, auf der ein paar Kinder einen Rhythmus zu klopfen versuchten. Na ja. Das Wetter war ganz gut, etwas kalt, so um 4 Grad plus, Hin und wieder eine Schneeflocke.
16.12.08 19.30 Uhr Weihnachtsfeier in der Taverna Knossos. Es kamen mit Ehepartnern: Jürgen, Heinz, Heidi, Georg, Wolf, Frank und Robert. Es kamen allein: Helmut, Jörg, Gerd, Erika, Annelore, Tuba-Rolf, Dieter, Christian und Reinhard. Es fehlte Rolf Scherer, der zu einem Lehrgang in München war. Heinz und Gerd hielten Ansprachen. Robert erhielt eine Blume und eine Holzskulptur. Es hat allen geschmeckt. Gegen elf war die Feier beendet.
20.12.08 11 Uhr Tibarg wieder vor dem Reweladen zum 4. Advent. Es waren dabei: Christian, Rolf, Georg, Heinz, Annelore, Frank, Dieter, Wolf, Helmut, Mecki, Gerd, Tuba-Rolf und Robert. Diesmal hatten wir nicht so viel Zuspruch wie beim letzten Mal. Die Luft ist allmählich raus aus der ganzen Weihnachtsstimmung. So richtig Spaß macht es auch nicht, dieselben Stücke immer wieder zu spielen. Das Wetter war ganz gut, etwas windig aber trocken.
20.12.08 16.30 Uhr Im ASB Wohnhaus am Langenfelder Damm. Das Wohnhaus ist ein roter Plattenbau mit 5 Stockwerken und einem Eingangsbereich. Da spielten wir mit dem FeG-Team: Heinz und Erika Schöniger, Annelore Heibutzki, Robert Hertwig und als Gast Rolf Scherer. Ein paar Damen saßen unten andere lugten über die Galerien nach unten und lauschten unseren Klängen. Wir spielten rund eine Stunde aus der Bläserfreude. Heinz spielte dort zum dritten Mal, für mich war's das erste Mal.
23.12.08 16 Uhr Christvesper für behinderte Jugendliche in der Kirche der Diakonie St. Anschar an der Tarpenbekstraße in Eppendorf. Heinzens zweite Tochter arbeitet dort und hatte gefragt, ob wir dort nicht spielen könnten. Es war ein FeG-Bläserteam-Einsatz mit Heinz Schöniger, 1. St., Annelore Heibutzki, 2.St., Erika Schöniger, 3. St., Robert Hertwig, Euphonium verstärkt durch Tuba-Rolf Schmitzer, 4.St. Außerdem spielte eine Frau Orgel. Es war teilweise tumulthaft laut aber auch irgendwie anrührend. Der Pastor hatte Mühe, seine Andacht durchzuführen und brachte sie etwas vorzeitig zu Ende. Während die Bläser spielten, war meistens Ruhe.
24.12.08 11 Uhr Tibarg vor dem Reweladen in kleiner Besetzung mit Georg Grell, Annelore Heibutzki, Heinz Schöniger, Reinhard Mecke, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig (Tenor mit der Posaune). Wieder blieben einige Leute trotz des Nieselregens stehen und hörten zu. Manche sangen sogar mit. Eine Frau kam zu mir und bedankte sich dafür, dass wir nun schon so viele Jahre auf dem Tibarg spielen. Ihr würde das sehr gut tun. Eine Stunde hielten wir durch und machten uns dann auf den Heimweg.
24.12.08 17 Uhr Christvesper in der Kreuzkirche zu Stellingen. Es waren gekommen: Georg Grell 1.St.), Heinz Schöniger (1.u.2.St.), Annelore Heibutzki (2.St.), Erika Schöniger, Dieter Langlott, Wolf Schenke (alle 3.St.), Robert Hertwig (4. St. mit der Tuba). Es spielte Christian Auhage auf der Orgel (hat mir gut gefallen). Das Zusammenspiel von Orgel und Bläsern wurde durch die abweichende Stimmung getrübt. Das hätten wir vorher besser abstimmen müssen.
25.12.08 10 Uhr Gottesdienst am 1. Weihnachtstag in der FeG Lokstedt mit Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Erika Schöniger, Robert Hertwig. Die Predigt hielt ein Herr Meyer, etwas zu lang, fand ich. Vorher sang er zwei christliche Lieder, wobei er sich sehr schön auf seiner Gitarre begleitete. Wir spielten auch schön. Erika lud uns ein, auf ihrer Station in der Geriatrischen Abteilung des Albertinen Krankenhauses im Schnelsener Sellhopsweg ein paar Weihnachtslieder für die Kranken und deren Pfleger zu spielen. Also fuhren wir dorthin und spielten eine knappe halbe Stunde. Und das war das Ende eines langen Bläserjahres.
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11.1.09 9.30 Festgottesdienst Kreuzkirche Stellingen zum 20. Jahrestag von Pn Voigts Dienstjubiläum. Die Kantorei sang, Robert spielte die Choräle auf der Posaune mit. Die Kirche war gut gefüllt. Anschließend gab es noch Kaffee und Kekse im Gemeindesaal.
24.1.09 15 bis 18 Uhr Tiefblasworkshop zum Thema Konzertante Duette für Euphonium und Tuba. Ich hatte für diese Besetzung ein Notenheft gemacht und meinen Bläsern die Gelegenheit gegeben, etwas für die Verbesserung ihrer bläserischen Fähigkeiten zu tun. Es kamen: Erika Schöniger mit Euphonium, Muffins und Kaffee, Wolf Schenke und Frank Rühr mit ihren Posaunen. Alle drei übernahmen den Part der Euphoniumstimme. Ferner Gerd Feldhusen mit seiner Posaune, Michael Mosel (spielt eigentlich im Posaunenchor der St. Michaeliskirche, wohnt aber in der Nachbarschaft der Kreuzkirche und übt dort zweimal in der Woche; er macht bei uns mit, wenn er dafür Zeit hat) und Robert Hertwig mit ihren Tuben. Diese drei übernahmen den Part der Tuba. Wir übten einige Stücke ein und konnten sie nach einer Weile recht ordentlich vortragen. Ich denke, es hat allen gut gefallen.
1.2.09 9.30 Uhr Bläsergottesdienst Kreuzkirche Stellingen mit Pn Julia Atze. 1. Stimme: Georg Grell, Rolf Scherer, Trompeten; 2. Stimme: Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Trompeten und Flügelhörner; 3. Stimme: Frank Rühr, Wolf Schenke, Posaunen; 4. Stimme: Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke, Posaunen, Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba. Einblasen ab 9, alle Bläservorspiele, Ein- und Ausgangsmusiken gespielt. Im Gottesdienst selbst haben wir auch die liturgischen Teile gespielt. Es war das erste Mal und es hat leider nicht perfekt geklappt. Bei den letzten beiden Choralvorspielen nach der Predigt war nicht mehr die nötige Konzentration vorhanden. Anschließend hörten wir, dass die Gemeinde den Bläserklang als viel zu laut empfand. Da muss ich mir wohl etwas Neues einfallen lassen. Gerd Feldhusens kunsthandwerkliche Ausstellung "Glauben zum Anfassen" wurde eröffnet und läuft bis Ende Februar 2009.
14.2.09 15 Uhr Choralblasen in der Hauptkirche St. Petri an der Mönckebergstraße. Erste Stimme: Rolf Scherer, Kornett; 2. Stimme: Annelore Heibutzki und Heinz Schöniger, Flügelhorn; 3. Stimme: Dieter Langlott, Tenortrompete und Frank Rühr, Posaune; 4. Stimme: Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke, Posaunen und Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba, Leitung und Posaune: Robert Hertwig. Die Stücke waren gut bekannt und leicht zu spielen; deswegen hat alles recht ordentlich geklappt und wie ich finde, gut geklungen.
7.3.09 11 Uhr Fanny-Mendelssohn-Platz, Ecke Osterstraße und Heussweg. Unsere erste Standmusik in diesem Jahr mit Georg Grell und Rolf Scherer, Erste Stimme, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski und Heinz Schöniger, Zweite Stimme, Erika Schöniger und Wolf Schenke, Dritte Stimme, Jürgen Blankenburg, Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer, Vierte Stimme, Robert Hertwig, Leitung, Dritte Stimme und Melodie in den Tiefsätzen. Ein einfaches, bunt gemischtes Programm mit deutschen und englischen Kirchenliedern, Bläserstücken, Kinderliedern und maritimen Volksliedern. Wieder ein sehr freundliches Publikum. Es war kühl aber. trocken.
8.3.09 10 Uhr FeG Falkensee, Bandelowstraße Gottesdienst mit Heinz und Erika Schöniger, Annelore Heibutzki und Robert Hertwig. Heinz fuhr einen VW-Bus und nahm vier weitere Personen mit. Wir fuhren um 6.45 Uhr los und kamen um 9.30 Uhr an. Wir spielten recht ordentlich. Der Gemeinde hat es gefallen, unsere Bläserklänge zu hören. Es gab Kaffee, Kekse, Suppe und später in der Ribbecker Kirche Kaffee und Kuchen. Eine rustikale Fahrt über entlegene Brandenburger Straßen offenbarte den spröden Charme des Havellandes. Um 19.30 Uhr waren wir zurück.
21.3.09 11 Uhr Eröffnung der Tibarg-Freiluftsaison zum Frühlingsanfang Höhe Blume 2000 mit Rolf Scherer, Georg Grell und Jörg von Drigalski 1. Stimme; Annelore Heibutzki und Heinz Schöniger, 2 .Stimme; Erika Schöniger und Wolf Schenke, 3. Stimme; Jürgen Blankenburg und Gerd Feldhusen 4. Stimme; als Aushilfe für Tuba-Rolf: Dietmar Binias mit Es-Tuba (Dietmar hat vom September 1993 bis Dezember 1999 bei uns gespielt, als Egon Schwichtenberg dann zu uns kam, verlor Dietmar die Lust an Posaunix und hat sich ganz und gar der Brassbandszene zugewandt und von Posaune auf B- und Es-Tuba umgesattelt). Robert Hertwig, Leitung und 3. und 4. Stimme, sowie Melodie in den Tiefsätzen. Wir hatten schönsten Sonnenschein bei leichtem Wind, ideales Bläserwetter also. Ein paar Passanten blieben hin und wieder stehen und lauschten unseren Frühlingsliedern. Es sang niemand mit.
22.3.09 10 Uhr Godi FeG Lokstedt mit Heinz, Annelore, Erika und Robert. War nett und hat gut geklappt.
4.4.09 11 Uhr Tibarg Ecke der Haspa gegenüber des Centers mit Georg allein in der 1. Stimme, Annelore und Heidi, 2. Stimme, Frank und Dieter, 3. Stimme, Gerd und Tuba-Rolf, 4. Stimme, Robert, Leitung und 3. Stimme, später 2. Stimme. Ursprünglich war geplant, am Ostersonntag in der Kreuzkirche zu spielen, aber weil wir uns dort wegen unseres lauten Spiels nicht mehr willkommen fühlen, bleiben wir auf der Straße und haben kurzfristig diesen Termin anberaumt. Das Wetter war sehr schön, ein paar Kinder leckten an ihrem Eis und hörten uns zu. Eine Gruppe Erwachsener lümmelte sich auf der nahen Bank und forderte flottere Stücke. Dabei hatte Georg schon so seine liebe Not, allein gegen der Rest der Gruppe seine Stimme zu halten.
12.4.09 Ostersonntag 9.30 Uhr Kreuzkirche Stellingen. Um wenigstens ein bisschen unsere Posaunix-Fahne in der Stellinger Kirchengemeinde hochzuhalten und um Pn Gabriele Voigt eine Freude zu bereiten, nehme ich mit meiner Posaune am Gottesdienst teil und blase die Melodie bei den Kirchenliedern mit. Hans-Christoph Ebert spielte die Orgel. Ich zählte 55 Gottesdienstbesucher.
18.4.09 11 Uhr Hauptbahnhof Wandelhalle zum Tag der Bahnhofsmission mit Rolf Scherer und Jörg von Drigalski, 1. Stimme, Annelore Heibutzki und Heinz Schöniger, 2. Stimme, Erika Schöniger, Dieter Langlott und Wolf Schenke, 3. Stimme, Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme, Robert Hertwig, Leitung und Posaune. Hans-Werner Schulz-Ehlen empfing uns als stellvertretender Leiter der Bahnhofsmission, weil Claudia Rackwitz-Busse sich einen Fuß gebrochen hatte. Unglück schläft nicht. Wir fingen zunächst ohne Rolf und Jörg an, Heinz übernahm einstweilen die Erste Stimme. Nach zehn Minuten waren wir komplett und spielten ein abwechslungsreiches Programm mit Kirchenliedern, Spirituals, Bläserstücken und schließlich Hamburger Liedern. Wir überzogen ein wenig, hatten ja in vollständiger Besetzung etwas später begonnen. Es blieben immer wieder Leute stehen. Einer von der Bahnhofsmission schwang eine Sammelbüchse und ich hatte einen Plastikbecher aufgestellt, dessen Inhalt ich Hans-Werner Schulz-Ehlen übergab. Der Klang in der Wandelhalle war trotz des allgemeinen Lärms sehr gut. Bis auf eines gelangen uns unsere Stücke recht ordentlich.
19.4.09 10 Uhr Godi FeG Lokstedt mit Heinz, Annelore, Trompeten und Flügelhörner, Erika und Robert, Euphonien. Unsere langfristig eingeübten Stücke haben gut geklappt. Die kurzfristig mitgeteilten Gemeindelieder wackelten gelegentlich. Ein Lied hat Esther mit ihrer Gitarre sehr schön gebracht.
9.5.09 11 Uhr Tibarg am nördlichen U-Bahnausgang Mit Georg Grell und Heinz Schöniger, 1. Stimme, Annelore Heibutzki, 2. Stimme, Dieter Langlott und Robert Hertwig, 3. Stimme, Helmut Cohrs, Gerd F. Feldhusen, Reinhard Mecke und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme. Choräle, Mai- und Volkslieder, dazwischen etwas Handfestes.. Hat ganz ordentlich geklappt. Auf dem Tibarg war Autoschau angesagt. Jeder freie Platz war mit Autos vollgestellt, sodass es gar nicht einfach war, einen Platz für uns zu finden. Das Wetter war wunderbar: sonnig, leicht windig. Nachmittags war ich mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs und sah den umgestalteten Domplatz gegenüber der Petrikirche. Der Platz eignet sich gut fürs öffentliche Blasen. Auch mit großen Gruppen.
30.5.09 11 Uhr Domplatz an der Steinstraße in der Hamburger Innenstadt. Wir spielen auf historischem Boden in exklusiver Kleinbesetzung mit Georg Grell und Rolf Scherer, 1. Stimme, Jörg von Drigalski, 2. Stimme, Frank Rühr und Robert Hertwig, 3. Stimme, Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme. Vermutlich wegen Pfingsten sind viele unserer Bläser verhindert, verreist oder haben keine Lust, in die Stadt zu fahren. Hin und wieder bleiben ein paar Leute stehen und applaudieren. In einem Bürogebäude sind Abbrucharbeiten zu hören. Ein Arbeiter lehnt sich aus einem Fenster und ruft: Spielt doch mal die Nationalhymne! Kein Problem, haben wir in unserer Bläserfreude. Eine Frau kommt zu uns und sagt, sie hätte uns sehr gut oben vom Turm der Petrikirche hören können. Das ist doch was. Ein Mann setzt sich auf einen der weißen Kunststoffblöcke und hört uns eine Weile zu. Nachdem er aufsteht, um zu gehen, klatscht er Beifall. Zweifellos ein Kenner. Der Klang ist auf dem Domplatz ausgezeichnet. Er eignet sich bestens für größere Bläserveranstaltungen, zumal er auch über zwei Rampen verfügt, von wo ein oder zwei Dirigenten für alle gut zu sehen sind. Ursprünglich war geplant, ein Volksliederblasen im Wellingsbütteler Alstertal zu veranstalten. Leider fand ich keinen passenden Platz.
9.6.09 8.30 h Gespräch mit den Pastorinnen Gabriele Voigt und Julia Atze und Kirchenmusiker Hans-Christoph Ebert und Robert Hertwig über die Beteiligung von Posaunix an Gottesdiensten. Grundsätzlich sind alle dafür, dass die Bläser gelegentlich teilnehmen. Allerdings soll stets auch die Orgel besetzt sein. Am besten ist es, wenn sich die Bläser unten vor der Gemeinde befinden, weil sich der Klang in der Kirche von dort nicht so laut bemerkbar macht. Ferner wurde der Ablauf des Sommerfestes besprochen.
27.6.09 11 Uhr Tibarg mit Rolf Scherer, Georg Grell, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, Heinz Schöniger, Dieter Langlott, Wolf Schenke und Jürgen Blankenburg. Während Robert in Eiderstedt urlaubt, leitet Georg die Proben und diesen Auftritt. Es hat gut geklappt.
Robert ist vom 14.6. bis zum 4.7. in Welt und darf im Gardinger Posaunenchor mitspielen. Elisabeth Weisenberger macht an der St Christianskirche eine engagierte Arbeit als Kirchenmusikerin. Am 21.6. habe ich im Nachmittagsgodi einer zu verabschiedenden Pastorin mitgespielt. Am 27.6. fand der Nordfriesische Posaunentag mit Werner Petersen statt, abends wurde eine Serenade auf dem Marktplatz vor St Christian aus Kuhlos Rühmet geblasen. Ca. 50 Leute haben zugehört. Am Festgodi des 28.6. war ich nicht dabei. Ich hatte meine serbische Trompete dabei, die mir Hans Kromat aus seinem Flügelhorn umgebaut hat. Der Ton ist zwar weich und voll, aber nicht so stark umwölkt wie vorher.
8.7.09 Ständchen in Eidelstedts Astweg 24 zu Gerd Feldhusens 70. Geburtstag. Gekommen waren Georg Grell, Robert Hertwig, Erika Schöniger, Wolf Schenke und Tuba-Rolf Schmitzer. Gerd hat sich fix gefreut. Ursel auch.
12.7.09 9 Uhr nach dem Glockenläuten der Kreuzkirche Choralblasen vor dem Gottesdienst mit Georg Grell, Rolf Scherer, Annelore Heibutzki, Heinz Schöniger, Erika Schöniger, Wolf Schenke, Jürgen Blankenburg und Robert Hertwig. Wir spielten bis zum zweiten Glockenläuten. Während des Gottesdienstes führte der Kinderchor ein Singspiel auf. Die Bläser hatten tacet. Nach dem Gottesdienst begann das Sommerfest. Auf dem abgesperrten Parkplatz vor der Kirche waren Tische und Stühle aufgestellt. Für Kuchen, Kaffee, und Gegrilltes wurden moderate Preise verlangt. Inzwischen waren Tuba-Rolf Schmitzer und Dieter Langlott eingetroffen. Zum Prosecco spielten wir englische Hymnen und nachdem wir uns gestärkt hatten, brachten wir Volkslieder zu Gehör. Wie zu vernehmen war, hat es den Zuhörern gut gefallen. Um 13.30 fielen die ersten Regentropfen. Bis dahin hatten wir erst sonniges, dann immerhin trockenes Wetter. Wir packten die Instrumente ein und gingen. An dem abschließenden Taizésingen haben wir nicht teilgenommen.Vom Nachmittag bis in die Nacht hat es zum Teil ergiebig geregnet. Glück gehabt.
25.7.09 11 Uhr Standmusik auf dem neu gestalteten Fanny-Mendelssohn-Platz Ecke Osterstraße und Heussweg. Wir waren in folgender Urlaubsbesetzung: 1. Stimme: Rolf Scherer und Georg Grell, Trompeten; 2. Stimme: Annelore Heibutzki, Trompete; 3. Stimme: Erika Schöniger und Robert Hertwig, Euphonien; 4. Stimme: Jürgen Blankenburg, Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen, Posaunen und Tuba-Rolf Schmitzer. Wir haben wie immer aus der Bläserfreude gespielt, und zwar Bläserstücke alt und neu, einige Choräle, auf Wunsch Wir pflügen und wir streuen (vom selben Jungen wie vor einem Jahr oder so - es war der 20. September 2008, der Junge heisst Emil). Im Laufe der einen Stunde versammelt sich auf den stufenförmig angelegten Terrassen eine kleine Zuhörerschaft, die sich gelegentlich zum Klatschen hinreissen lässt. Die Akustik ist jetzt sehr gut dort, den Autolärm nehme ich nicht mehr so stark wahr, wie früher. Der Platz ist noch nicht ganz fertig, er soll im August eingeweiht werden. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück. Am Morgen hatte es teilweise stark geregnet, ab zehn wurde es trocken. Von elf bis zwölf spielten wir bei bestem Sonnenschein. Später, so ab zwei Uhr nachmittags, zogen dunkle Wolken auf und entließen ausgiebigen Regen. Bis in den Abend hinein.
26.7.09 10 Uhr Godi FeG Lokstedt mit Heinz, Annelore, Erika und Robert. Es ließ sich zunächst ganz gut an, wir spielten den ersten Satz meiner neuen Morgenmusik. Später gab es dann Irritationen, weil wir ein Gemeindelied nicht korrekt eingeübt hatten und Heinz ein Stück in einer anderen Version als der uns geläufigen Fassung spielen ließ. Unseren Spott hat er tapfer ertragen. Als Urlaubsvertretung predigte ein alter Herr aus Bergedorf über Erlösung. Anschließend saßen wir bei einer Tasse Kaffee beisammen.
9.8.09 9.30 Godi Kreuzkirche Stellingen mit Georg, Rolf, Heinz, Annelore, Erika, Wolf, Jürgen, Gerd und Robert. Hat bei uns Bläsern gut geklappt. Der urlaubsvertretende Orgelspieler hatte einige Mühe mit den Stücken. Gabriele Voigts Predigt handelte von den Talenten, die ein jeder von uns hat.
15.8.09 11 Uhr Tibarg vor Blume 2000 mit Georg, Rolf, Heidi, Heinz, Annelore, Erika, Wolf, Mecki, Gerd, Jürgen, Tuba-Rolf und Robert - das tönende Dutzend ist voll. Bei bestem Wetter spielen wir eine Stunde unsere Standmusik aus der Bläserfreude. Wie immer ein paar Choräle, Bläserstücke und einige Volkslieder, die wir bisher noch nicht gespielt haben, weil sie zu sehr an den Barden Heino Kramm erinnern. Den Zuhörern hat es indes gefallen. Ein Mann erregt sich über die nicht weit entfernt stehenden Pseudoindios, die immer wieder el condor pasa spielen. Er ist aufgebracht, weil sie Verstärker dabei haben und das sei nicht erlaubt. Viel lieber will er uns zuhören. Dabei sind wir viel lauter als die Rothäute. Eine Frau von Pellworm zeigt sich angetan von unserem gefühlvollen Spiel und möchte uns auf ihre Insel locken, um dort auch so schön zu musizieren. Allerdings will sie das vorher mit dem Inselparlament (gibt es so etwas?) besprechen. Ob wir je wieder von ihr hören? Ich gab ihr meine Karte.
24.8.09 16 Uhr Frohmestr. 75 in Hamburg-Schnelsen. Vor dem Büro von Bob's Music versammeln sich Rolf Scherer, Georg Grell, Christian Hauschild, Annelore Heibutzki, Jörg von Drigalski, Dieter Langlott, Erika Schöniger, Wolf Schenke, Helmut Cohrs, Reinhard Mecke, Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer, um mir unter der Leitung von Heinz Schöniger ein nachträgliches Geburtstagsständchen zu bringen.. Einen Tag vorher wurde ich 65. Angela Preuß vom Niendorfer Wochenblatt machte Fotos (auch dieses hier) und ein paar Notizen. Dabei hörte ich, dass Astrid Schulze, die uns seit Chorgründung 1986 redaktionell im Wochenblatt begleitete, in Ruhestand gegangen ist. Von dieser Stelle also ein dickes Dankeschön an Sie, liebe Frau Schulze! Margrit Schöniger und Brigitte Mecke hatten leckeren Kuchen gebacken. Ich hatte etwas geahnt und gekühlten Fruchtsaft im Büro.
29.8.09 12 Uhr Parkplatz vor der Kreuzkirche zu Stellingen am Wördemannsweg. Es ist Flohmarkt und es sind viele Leute mit ihren Ständen dort. Frau Voigt hatte uns um einen musikalischen Beitrag zur Ermunterung der Flohmarktbeschicker gebeten. Am liebsten möchten wir Volkslieder spielen, die hätten beim Sommerfest so schön geklungen. Na gut. Es kamen Rolf Scherer, Georg Grell, Jörg von Drigalski, Heinz Schöniger mit ihren Trompeten, Wolf Schenke, Robert Hertwig, Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen und Reinhard Mecke mit ihren Posaunen und Tuba-Rolf Schmitzer mit seiner Tuba. Wir spielten aus "Wenn alle Brünnlein fließen", einem Heft, das ich eigens für solche Einsätze gemacht habe: alles leicht vom Blatt zu spielen. Aber wohl doch nicht leicht genug, denn bei einigen Stücken gab es Irritationen. Um 3/4 1 zogen dunkle Wolken auf und ein Platzregen kam hernieder. Wir flüchteten in die Kirche und spielten für uns Nun danket alle Gott. Dann kam die Sonne wieder heraus und wir spielten bis 1/4 nach 1 weiter. Ob das nun ein geglückter Einsatz war, weiß ich nicht. Hoffentlich haben wir Mitglieder unserer Gemeinde ein wenig erheitern können. Es gab Kaffee und kleine Kuchenstücke umsonst. Für eine Wurst musste bezahlt werden.
2.9.09 19 Uhr Hauptkirche St Trinitatis zu Hamburg-Altona. Venezianische Bläsermusik mit dem Ensemble der Landesposaunenwarte Hannover und Nordelbien. Das Programm war nach dem Schema einer Messe gegliedert wobei es litaneiartig gesungene und mit Instrumenten gespielte Teile gab. Aufgelockert wurde das Programm durch zwei gesungene Basssolostücke mit Orgelbegleitung. Die Instrumentalstücke wurden eindrucksvoll gespielt. Die Doppelchörigkeit kam allerdings nur bedingt zur Geltung, weil die Musiker sich zwar in Gruppen aufgeteilt aber dann doch meistens in Reihe aufgestellt hatten. Es wurde sowohl mit Trompeten als auch mit Flügelhörnern in der Vierfußlage gespielt, die Posaunen, gelegentlich spielte Marstatt Altposaune, hatten einen harmonischen Klang, die Bassposaune (Rau) hätte etwas mehr Kraft haben können, die Tuba war durchweg zu dominant. Die Kirche ist so beschaffen, dass in der Mitte der Altarraum ist. Die Bläser standen an der Ostseite, die Zuhörer saßen an der Westseite, einige hatten sich auf die Bänke der Süd- und Nordseiten gesetzt. Durch diese weite räumliche Trennung wird der Schall diffus und es fällt schwer, genau zu hören. Das galt besonders für die vokal vorgetragen Messeteile. Dennoch: Das begeisterte Publikum, es bestand hauptsächlich aus Hamburger Bläsern, erklatschte sich eine sehr kurze Zugabe. Trompeten: Christian Fuchs (Bezirk Osnabrück), Henning Herzog (Bezirk Hannover), Michael Junker (Bezirk Ostfriesland), Ulf Pankoke (Bezirk Lüneburg), Timo Schaper (ist kein Posaunenwart, sprang wohl für Silke Lindenschmidt, Bezirk Hildesheim ein); Posaunen: Reinhard Gramm (Bezirk Stade), Günter Marstatt (Bezirk Göttingen), Daniel Rau (Nordelbien Bezirk Süd und Ost); Tuba: Werner Petersen (Nordelbien Bezirk Nord und West). Die Leitung hatte Kirchenmusikdirektor Tillmann Benfer aus Verden, der auch Orgel spielte. Mir hat es insgesamt gut gefallen. Von Posaunix waren gekommen: Helmut Cohrs, Jörg von Drigalski, Georg Grell, Robert Hertwig und Tuba-Rolf Schmitzer.
5.9.09 11 Uhr Stellingen vor dem Haupteingang von Hagenbecks Tierpark. Mit Georg Grell, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein, Dieter Langlott, Wolf Schenke, Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke und Robert Hertwig. Wir spielen dort zum ersten Mal und möchten unsere klingende Visitenkarte hinterlassen. Wir stellen uns auf dem Rasenstück gegenüber dem Kassenhäuschen auf und beginnen mit zwei Chorälen. Dann tritt ein Herr Robert B. in Hagenbeckuniform auf mich zu und sagt, dass wir dort nicht spielen dürfen. Das sei Grundbesitz von Hagenbeck, wir müssten 100 Meter weiter gehen. Ich entgegne, dass es sich um öffentlichen Grund handele und wir dort sehr wohl spielen dürften. Dann solle ich doch bitte in den Kundenservice kommen. Heidi und Heinz ermuntern mich, das zu tun und so treffe ich auf einen jungen Mann hinter einem Tresen, der die Aussage des Uniformierten wiederholt. Auch ihm halte ich meine Sicht der Dinge entgegen. Nach ein wenig Geplänkel räumt er ein, dass wir eine Stunde spielen dürfen. Mehr wollen wir auch nicht. Wir spielen dann bis 12 Uhr weiter und haben etliche Zuhörer, die in der halblangen Kassenhauswarteschlange stehen. Ob das für uns nun aber ein attraktiver Standort ist, mag ich indes nicht sagen. Immerhin wollte ich Stellingen eine weitere Chance geben. Leider bleibt es vorläufig kein guter Stadtteil für Standmusiken. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück: Bis halb 11 hatte es mehrere schwere Regenschauer gegeben, ab 14 Uhr wurde es wieder nass; doch unsere eine Stunde war zwar windig aber trocken und recht warm.
19.9.09 11 Uhr Tibarg südliche Mitte, Höhe Woolworth mit Rolf Scherer und Jörg von Drigalski, 1. Stimme; Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein und Heinz Schöniger, 2. Stimme; Erika Schöniger und Dieter Langlott, 3. Stimme; Jürgen Blankenburg und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme; Robert Hertwig, 3. und 4. Stimme und Leitung. Es ist das Wochenende vor dem Wahlsonntag am 27. Wegen der Parteienstände können wir uns nicht auf unseren gewohnten Platz stellen, haben aber trotzdem ein paar Zuhörer. Einer will wissen: "Für welche Partei spielt ihr denn?" "Für die Tibarg-Partei", entgegne ich. Er ist zufrieden und grinst. Ein Stück wird gründlich versemmelt und muss zweimal unterbrochen werden. Das ist bitter, kommt aber mal vor. Das Problem bei manchem Bläser sind nicht die Noten, sondern die Pausen. Sonst klingt alles recht angenehm. Wir haben allerfeinstes Wetter, müssen uns sogar in den Schatten stellen, um von der Sonne nicht geblendet zu werden. Es wird nicht mehr lange dauern und wir werden uns nach der Sonne sehnen...
20.9.09 10 Uhr Gottesdienst in der FeG Lokstedt. Wie immer mit Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, beide Trompeten und Flügelhörner, Erika Schöniger, Euphonium und Robert Hertwig, Tuba. Es hat recht gut geklappt. Annelore hatte Nachtschicht gehabt und war sehr müde. Und doch hat sie ihren Alt tapfer durchgehalten. Sie wurde dann auch noch für ihren Einsatz als Leiterin des Besendienstes der FeG geehrt. Auch andere wurden belobigt, aus ihrem Dienst entlassen und in ihren Dienst eingeführt. Dadurch wurde es ein recht langer Gottesdienst. Anschließend haben wir noch ein wenig bei Tee und Kaffee geplaudert.
4.10.2009 9.30 Uhr Erntedankgottesdienst in der Kreuzkirche am Wördemannsweg. 1. Stimme: Georg Grell, Jörg von Drigalski, 2. Stimme: Annelore Heibutzki, 3. Stimme: Erika Schöniger, Dieter Langlott, Wolf Schenke, Frank Rühr (vollständig anwesend!), 4. Stimme: Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Robert Hertwig auf der Tuba bei den Gemeindeliedern und Pauke beim Doppelchor I. Wir führten zwei Doppelchöre gemeinsam mit Hans-Christoph Ebert an der Orgel auf. Sie haben ganz leidlich geklappt. Beim Einblasen wurden wir von Pastorin Voigt ermahnt, bitte nicht so laut zu spielen. Wir haben dann so verhalten wie nur möglich gespielt, aber leider klang es auch ein wenig unsicher. Hinzu kam noch ein kollektiver Blackout in der ersten Stimme bei einem Gemeindelied. Frau Voigt bedankte sich später und meinte, dass auch die Kritischen voll des Lobes waren. Immerhin hatte sich die Mehrzahl der Gottesdienstbesucher auf die entferntesten Sitzreihen gesetzt.
11.10.09 10 Uhr Godi FeG Lokstedt mit Heinz und Erika Schöniger (stark erkältet), Annelore Heibutzki und Robert Hertwig. Predigt von Andreas Kulicke über die Liebe zu Jesus in der frühen christlichen Gemeinde zu Ephesus. Esther hat das Wochenlied gesungen und Gitarre gespielt, die Jungschar hat ihr Freizeitlied vorgetragen.
17.10.09 13 Uhr Zum Auftakt des 2. Stellinger Pflanzenmarktes in der Molkenbuhrstraße. Veranstalter ist die Friedhofsverwaltung in der Person von Daniel Klandt. Es kamen der noch ziemlich schwer erkältete und hustende Rolf Scherer, Christian Hauschild mit einer nicht ganz intakten Trompete in der ersten Stimme, Annelore Heibutzki, zweite Stimme, Frank Rühr, dritte Stimme, Robert Hertwig und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme. In der Dienstagsprobe schien es, als würden nur drei Bläser kommen, eine Brandmail hat dann noch drei weitere bewogen, teilzunehmen. Es hat ganz leidlich geklappt. Herr Klandt war begeistert und spendierte eine Runde Grillwürste. Wir konnten uns unter ein Zeltdach stellen, was aber eigentlich nicht nötig war, denn es blieb diese eine Stunde lang trocken.
27.10.09 18.30 Uhr Laternenumzug durch Stellingen-Nord, Treffpunkt vor der Kreuzkirche. Es ist trocken. Es kommen ca. 20 Personen, darunter Pastorin Gabriele Voigt. Die Polizei ist gekommen, um uns zu eskortieren, entscheidet aber, dass das bei der geringen Teilnehmerzahl nicht nötig sein wird und zieht wieder ab. Georg mit Trompete, Wolf mit Posaune, Tuba-Rolf mit seiner schweren Tuba und Robert mit der Marschposaune blasen zum Abmarsch und dann geht es durch den Wegenkamp bis zur Kollau, wo wir anhalten und vier Abendlieder spielen. Ich höre ein paar schüchterne Stimmen im Hintergrund. Wir gehen dann die Vogt-Kölln-Straße bis zur Oldenburger Straße, kommen in die Jütländer Allee und kehren nach einer Stunde zurück zur Kreuzkirche. Unterwegs spielen wir drei Laternenlieder auswendig immer wieder, bis auch der letzte Bläser sie fehlerlos draufhat. Vor der Kirche wird noch ein Lied angestimmt, dann ist der Laternenumzug zu Ende. Im Vorfeld höre ich, dass die Grundschule Wegenkamp einen Tag später ihren Laternenumzug macht. Auf meine Einladung vor drei Wochen hatte man nicht reagiert. In Stellingen gibt es schon recht merkwürdige Menschen. Nach dem Umzug fand unsere Chorprobe statt.
ausgefallen: 11.11.09 18 h 13. Hamburger Martinsblasen im Hauptbahnhof. Das Wandelhallenmanagement konnte keine uneingeschränkte Zusage machen, weil nach den Hamburger Shopping Days, die bis zum Sonntag gingen, den in der Wandelhalle gelegenen Geschäften am Dienstag nicht schon wieder ein Event zuzumuten sei. Weil das Wetter nicht schön zu werden versprach, haben wir beschlossen, das diesjährige Martinsblasen ausfallen zu lassen, weil wir in der kurzen Zeit nichts Anderes organisieren konnten. Mit einem Auftritt im Hauptbahnhof rechne ich jetzt nicht mehr. Wir denken uns etwas Neues zum Martinstag aus.
15.11.09 12 Uhr Gedenkfeier an die Toten der beiden Weltkriege am Ehrenmal hinter der Stellinger Kirche an der Molkenbuhrstraße. Es sind gekommen: Rolf Scherer, Georg Grell, 1. Stimme, Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, 2 Stimme, Erika Schöniger, Wolf Schenke, 3. Stimme, Gerd Feldhusen, Rudolf Stoer (ex-Klein Borstel) 4. Stimme. Die Leitung hat Heinz Schöniger. Pn Voigt hält eine Ansprache, ein Behördenvertreter hält eine Rede. Es kommen drei Stücke zum Einsatz. Anschließend gehen die Bläser auf den nahe gelegenen Stellinger Friedhof und spielen eine Reihe geeigneter Choräle. Es hat gut geklungen. Es war sonnig.
Ich war an diesem Wochenende in Barkow, Mecklenburg, zu einem Seminar mit eng mensurierten Posaunen für Renaissancemusik.
22.11.09 10.30 Uhr Hamburghaus Eimsbüttel am Doormannsweg mit Georg Grell, Christian Hauschildt, Heinz Schöniger, Heidi Trautwein, Annelore Heibutzki, Erika Schöniger, Wolf Schenke, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig. Zunächst spielten wir draußen, als es zu regnen begann, gingen wir in den Vorraum und spielten dort. Wir beließen es an diesem Ewigkeitssonntag bei einem gemäßigten Programm. Um halb zwölf machten wir Pause und spielten dann noch bis halb eins.
28.11.09 16 Uhr Jacobikirche an der Steinstraße in der Hamburger Innenstadt Blasen zum Ersten Advent am traditionellen Weihnachtsbasar mit Georg Grell, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Frau Stoer, Erika Schöniger, Frank Rühr, Wolf Schenke, Rudolf Stoer, Helmut Cohrs, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig. Tuba-Rolf hatte das Ehepaar Stoer überredet, einmal bei uns mitzumachen, es hat beiden ganz gut gefallen, denke ich. Wir spielten zunächst traditionelle Adventchoräle und später flotte Klänge mit Pepp. Um Viertel nach fünf hielten wir auf.
Am 1.12. rief mich Daniel Rau an und sagte, dass der Posaunenrat meinem Beitrittsantrag zur Nordelbischen Posaunenmission zugestimmt hat.
5.12.09 11 Uhr Fanny Mendelssohn-Platz an der Osterstraße Ecke Heussweg zum 2. Advent mit Chris Hauschildt, Georg Grell, Rolf Scherer, Annelore Heibutzki, Heinz Schöniger, Erika Schöniger, Frank Rühr, Wolf Schenke, Jürgen Blankenburg, Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig. Wir stellen uns zur Osterstraße hin vor ein Kinderkarussell, das dann auch noch öffnet und seine Runden dreht. Ein paar Leute bleiben stehen, und zwar oben an der Straße, nur ganz wenige kommen herunter zu uns, um etwas in unseren Topf zu werfen. Wir spielen ganz ordentlich, kurz vor Schluss gibt Erika auf, ihre Finger sind fast erfroren. Es hat ca. 3 bis 4 Grad und leichten Wind. Aber es ist trocken, es wird erst ab 14 Uhr wieder regnen. Wir haben hier zum ersten Mal in der Adventszeit gespielt. Ein richtiger Knaller war das leider nicht.
11.12.09 19 Uhr Waldweihnachtssingen hinter der Niendorfer Kirche. Mit den Jagdhornbläsern aus Lokstedt, dem Kreutzer Männerchor, dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr aus Garstedt und Posaunix. P Erik Thiesen führte durch die Veranstaltung, Silke Frakstein trug etwas Lustiges auf Platt vor. Von uns waren dabei: Rolf Scherer, Georg Grell, Christian Hauschildt, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Erika Schöniger, Wolf Schenke, Jürgen Blankenburg, Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke, Tuba-Rolf Schmitzer, Robert Hertwig. Es dauerte mit 90 Minuten für meinen Geschmack zu lange. Es war kalt, so um 4 Grad, aber trocken.
12.12.09 11 Uhr Tibarg vor Tandique mit Rolf Scherer, Georg Grell, Christian Hauschildt, Heidi Trautwein, Jörg von Drigalski, Frank Rühr, Wolf Schenke, Gerd Feldhusen, Helmut Cohrs, Reinhard Mecke, Robert Hertwig. Ich hatte ein paar Liederzettel dabei, es haben tatsächlich ein paar Leute gesungen. Etliche Menschen haben sich um uns herum gestellt und zugehört. Die Sonne schien bei 3 Grad. Es war sehr viel schöner als vor einer Woche in Eimsbüttel. Eins zu Null für Niendorf.
16.12.09 19 Uhr Weihnachtsessen im China-Restaurant Schnelsen mit Jörg und Beate, Wolf und Frau, Frank und Karin, Georg und Antje, Heinz und Margrit, Heidi und Rudi, Jürgen und Ingrid, Robert und Charlotte, Tuba-Rolf, Gerd, Christian, Mecki, Helmut, Erika und Annelore. Es war angenehm.
17.12.09 18.30 Uhr ASB-Wohnheim Langenfelder Damm in Eimsbüttel mit Heinz, Annelore, Erika, Robert Rudi Stoer und Frau. Wir haben ungefähr 90 Minuten für die dort wohnenden Senioren gespielt.
18.12.09 14.30 Uhr Reha-Station im Albertinen-Seniorenhaus am Sellhoopsweg, Erikas neuer Arbeitsstätte mit Heinz, Erika, Tuba-Rolf, Rudi Stoer und Frau. Es war sehr schön. Robert war nicht dabei.
19.12.09 für 11 Uhr war auf dem Tibarg Standmusik zum 4. Advent angesagt. Wegen des enormen Kälteeinbruchs hatte ich das abgesagt, aber Georg, Rolf und Mecki hatten ihre Emails nicht gelesen und kamen zum Tibarg. Wie sie sagten, wäre ein Blasen durchaus möglich gewesen.
19.12.09 17 Uhr Weihnachtsblasen im Elim-Seniorenheim in Eppendorfs Frickestraße mit Heinz, Annelore, Erika und Robert. Margret spielte Schellenring. Wir gingen durch alle Stationen und spielten Weihnachtslieder. Teilweise wurde mitgesungen.
23.12.09 16 Uhr Christvesper für behinderte Kinder und Jugendliche in St Anschar in Eppendorf mit Heinz, Annelore, Erika, Robert und Tuba-Rolf. Es wurde wie im Vorjahr ein Krippenspiel aufgeführt und es ging mitunter etwas tumultartig zu. Große Bewunderung für den katholischen Pfarrer, der das Ganze mit Gelassenheit leitete.
24.12.09 11 Uhr Tibarg vor Tandique mit Georg, Jörg, Heinz, Annelore, Robert, Mecki, Tuba-Rolf und als Gast am Schellenring: Michelle. Bei Minus 1 Grad haben wir recht nett gespielt und ein paar Leute sangen mit.
24.12.09 17 Uhr Christvesper in der Stellinger Kirche an der Molkenbuhrstraße mit Georg, Heinz, Annelore, Erika, Wolf, Gerd und Robert. Die Orgel schlägt Ilse Uphagen. Es hat leidlich geklappt. Die Stimmung der Orgel und Bläser war hart an der Toleranzgrenze. Wir Bläser haben so leise gespielt wie möglich. Die Kirche war nicht ganz voll.
Damit geht unser 23. Bläserjahr zu Ende.
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16.1.10 11 Uhr Choralblasen in St Petri mit Georg Grell, Rolf Scherer und Jörg von Drigalski in der Ersten Stimme, Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein und Heinz Schöniger in der Zweiten Stimme, Erika Schöniger, Dieter Langlott, Frank Rühr und Wolf Schenke in der Dritten Stimme, Jürgen Blankenburg, Helmut Cohrs, Joachim Tegtmeyer und Tuba-Rolf Schmitzer in der Vierten Stimme und Robert Hertwig, Leitung und Posaune. Wir spielten eine Stunde. Das Programm ist jedes Jahr sehr ähnlich. Wegen des langen Nachhalls eignen sich nur ruhige Stücke und so war dann auch die Auswahl aus dem neuen The Good Book. Sehr schön war, dass wir so viele tiefe Instrumente hatten. Dadurch war der Klang groß und warm. Pastor Tegtmeyer, er ist Bezirksobmann für den Bereich Niendorf - Pinneberg, hatte ich eingeladen, damit er Posaunix kennenlernt. Es hat ihm gut gefallen.
28.1.10 18.30 Uhr Bezirksprobe in Eidelstedts Christuskirche am Halstenbeker Weg. Leitung: Daniel Rau. Von uns waren dabei: Gerd Feldhusen, Annelore Heibutzki, Robert Hertwig, Erika und Heinz Schöniger. Es war die erste Probe für ein Konzert am 13. Juni in Pinneberg. Es wurde aus dem Kirchentagsheft IV und aus Gloria 2008 gespielt. Darunter waren Stücke, die sehr viel Üben erfordern. Daniel Rau hat die Probe mit dem ihm eigenen Charme wie immer angenehm durchgeführt. Immer wieder spektakulär sind seine Aufwärm- und Einblasübungen.
30.1.10 14 - 18 Uhr Tiefblasworkshop im Gemeindehaus der Stellinger Kreuzkirche. Wir waren zunächst zu sechst und ab 16 Uhr zu neunt: Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen, Wolf Schenke, Robert Hertwig mit Posaunen, Dieter Langlott mit Tenortrompete, Doris Haake vom Eidelstedter Posaunenchor mit einem Bariton, später dann mit Annelore Heibutzki, Erika Schöniger mit Euphonien und Heinz Schöniger mit Tenorhorn. Wir spielten unterschiedliche Stücke aus Bläserfreude für Posaunen. Ziel war, einen satten Klang herzustellen. Das ist uns teilweise ganz ordentlich gelungen.
31.1.10 9.30 Uhr Kreuzkirche, Stellingen. Den Gottesdienst hält Vikarin Inga Meißner. Ich zähle 12 Gottesdienstbesucher. Darunter zwei Herren von der Gideon Bibelgesellschaft, die auf sich aufmerksam machen möchten und unser Gerd Feldhusen, der auf seine Ausstellung mit christlichen Symbolen hinweisen will. Ein noch längst nicht von seiner Erkältung genesener Hans-Christoph Ebert spielt Orgel und Klavier, ich spiele die Kirchenlieder mit meiner Posaune mit. Am Ende des Gottesdienstes ist Gerd dran. Ich spiele mit Dämpfer eine Intro zu Von guten Mächten wunderbar geborgen, dann liest Gerd den Strophentext und ich spiele dazu etwas versetzt die Melodie mit Dämpfer. Dann spricht Gerd eine Weile und als er fertig ist, spiele ich die Melodie noch einmal ohne Dämpfer. Der eine Herr der Gideonbibeln meinte nachher, er finde Blechblasinstrumente ganz wunderbar und gab gleich eine Bibelgeschichte zum Besten, worin von Posaunen die Rede ist.
12.2.10 17 Uhr Andacht in der Auguste-Franziska-Kock-Siedlung im Stellinger Rahlskamp. Es erscheinen vier alte Frauen aus der Seniorenwohnanlage. Ich erkläre, dass Pastorin Voigt erkrankt ist und mich gebeten hat, die Andacht zu halten. Wir singen Lieder, lesen Psalmtexte und beten gemeinsam. Ich habe mein Tenorhorn dabei, das hat einen weichen vollen Ton, der die Damen nicht erschreckt. Nach einer halben Stunde ist die Andacht vorüber. Sie fanden das ganz nett, es sei mal etwas Anderes gewesen. Ursprünglich wollten Gabriele Voigt und ich das gemeinsam machen, aber nun hatte es sich anders ergeben. Ich fand das schlicht und schön. Die meisten Lieder in "Mein Liederheft" vom TVD-Verlag kenne ich nicht. Sie stehen überwiegend in Kreuztonarten, sind für die Gitarrenbegleitung geeignet und richten sich eher an Jugendliche als an Senioren.
13.2.10 11 Uhr Choralblasen in St Katharinen in der Altstadt. Es kommen in der 1. Stimme: Georg Grell und Rolf Scherer, 2. Stimme: Annelore Heibutzki und Heinz Schöniger, 3. Stimme: Erika Schöniger und Wolf Schenke, 4. Stimme: Helmut Cohrs und Gerd Feldhusen, Leitung: Robert Hertwig mit Tenorhorn. St Katharinen ist die dritte der intakten Hauptkirchen in der Innenstadt (die anderen sind St Petri und St Jacobi). Hier waren wir bisher noch nicht. Das Kirchenschiff ist wegen Renovierungsarbeiten oben abgehängt, dadurch gibt es keine richtige Raumakustik. Wir sollten dort abermals spielen, sobald der Raum völlig frei ist. Es gab nur ganz wenige Besucher. Eine Frau saß eine Weile weiter hinten und hörte zu. Ich fragte, wie es klänge. Sie meinte: Ganz wunderbar! Uns hat es leidlich gut gefallen.
17.2.10 19-22 Uhr Chorleiterblasen und -sitzung in Kummerfeld. Vertreter von Uetersen, Kummerfeld, Glashütte, Waldenau, Niendorf, Schnelsen und Stellingen waren anwesend, also von 7 von 11. Das Blasen war kümmerlich. Es wurde mitgeteilt, dass der Leiter von Glashütte in Kürze fortzieht, die Bläserei in Rellingen infrage gestellt wird und sich die paar Bläser in Pinneberg in Auflösung befinden. Aus Waldenau kommen Signale, dass man sich vom Bezirk verschaukelt fühlt. Es wurde mehrheitlich beschlossen, von der Austragung des Konzerts in Pinneberg Abstand zu nehmen. Die Bezirksproben wolle man dagegen weiter durchführen. Es war zu erfahren, dass bei der offenen Probe am 15.2. in Niendorf 10 Leute teilnahmen. Das ist alles nicht sehr beeindruckend.
27.2.10 15 Uhr Treffen der von Heinz eingeladenen Bläserinnen und Bläser aus Hamburg und Umgebung als Kennenlern-Probe für den geplanten Jubiläumsgottesdienst. Es kamen 13 Personen; die Leitung hatte Erich Liebmann übernommen. Er ist Posaunenwart im Gnadauer Nordbund. Von Posaunix waren dabei: Heidi, Erika, Annelore, Heinz und Robert.
12.3.10 17 Uhr Andacht mit Senioren im Rahlskamp. Meine zweite Andacht. Diesmal kamen acht Personen, sieben Frauen und ein Mann. Ich hatte ein eigenes Andachtsheft mit, wie ich finde, besser geeigneten Kirchenliedern und mich im Internet schlau gemacht. Von Propst Kurt Puls, dem nordelbischen Landesposaunenobmann habe ich den Andachtstext vom Februar genommen und eine schöne Andacht gehalten. Ich hatte wieder mein Tenorhorn dabei und die vier Kirchenlieder mitgespielt. Die Andacht dauerte eine halbe Stunde.
20.3.10 11 Uhr Standmusik auf dem Tibarg zum Frühlingsanfang, Eröffnung unserer Freiluftsaison 2010. Wir stellten uns vor die Deutsche Bank in Sichtweite zur Überdachung des Busbahnhofes, weil es stets zu regnen drohte. Es kamen in der 1. Stimme: Rolf Scherer und Heinz Schöniger; 2. Stimme: Annelore Heibutzki und Heidi Trautwein; 3. Stimme: Erika Schöniger und Wolf Schenke; 4. Stimme: Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke und Tuba-Rolf Schmitzer, Leitung: Robert Hertwig. Nach ein paar Chorälen erklangen 9 Frühlingslieder. Ich hatte Liederzettel vorbereitet, ein paar wurden entnommen und es wurde leise mitgesungen. Ich konnte sogar einen Kanon organisieren. Anschließend folgten ein paar moderne Kirchenlieder und zwei andere Stücke. Dann war die erste Tibargstunde dieses Jahres herum. Danach setzte der Regen wieder ein.
25.3.10 18.30 Einblasen zur Bezirksprobe in Quickborn, ab 19 h offizielle Probe, anschließend etwas schwierigere Stücke. Leitung Daniel Rau. ca. 25 Teilnehmer.
26.3.10 17.30 Lokstedt räumt auf. Es spielen vor und im Gemeindehaus Emil-Andresen-Str. Georg Grell, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Erika Schöniger, Robert Hertwig. Zum Schluss: Kinder von der Lenz-Siedlung singen, wir spielen Der Mai ist gekommen.
27.3.10 14.00 Probe für Sonntag
28.3.10 10.00 Uhr Festgottesdienst in der FeG Lokstedt mit Heinz, Annelore, Erika, Robert und 16 befreundeten Bläsern aus verschiedenen freikirchlichen Bläsergruppen, Leitung Erich Liebmann. Hat trotz eingehender Probe ganz ordentlich geklappt. Anschließend gab es Suppe, Kaffee und Kuchen.
10.4.10 Musikalische Begegnung im Gemeindesaal am Wördemannsweg um 16 Uhr: Musik zum Anfassen, musikalischer Teil einer Veranstaltung von Gerd Feldhusen, der die von Diakonin Dagmar Holtmann betreuten Gruppe im Christlichen Blindendienst der Nordelbischen Kirche unsere Bläsermusik näher bringen möchte. Es ging um 14 Uhr los, nach der Begrüßung durch unsere Pastorin Gabriele Voigt gab es Kaffee und Kuchen. Ich kam kurz vor 16 Uhr dazu. Da probierte man die von Gerd mitgebrachten Instrumente aus. Es trafen nach und nach ein: Heinz und Erika Schöniger, Annelore Heibutzki, Helmut Cohrs, Georg Grell und Tuba-Rolf Schmitzer. Mit Gerd und mir waren wir zu acht. Eine Frau war mit Klarinette erschienen, saß aber nur herum, weil sie nur transponiert lesen kann. Wir spielten zunächst Übungsstunde und ich gab den strengen Chorleiter. Zwischen den Bläsern ließen wir jeweils einen leeren Stuhl stehen, auf den sich ein Blinder setzte. Ich bat die Blinden, das nächste Instrument anzufassen und die Vibration des Metalls zu spüren. So konnten sie die Musik nicht nur hören, sondern auch fühlen. Wir spielten in etwa eine Dreiviertel Stunde. Dann ließen sich die Blinden die verschiedenen Instrumente erklären und versuchten, ihnen ein paar Töne zu entlocken. Ich machte mich um halb sechs auf den Weg nach Hause.
17.4.10 11 Uhr Standmusik in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofes am Tag der Bahnhofsmission. 1. Stimme: Rolf Scherer, Kornett und Trompete; Christian Hauschildt, Trompete; 2. Stimme: Georg Grell, Trompete und Flügelhorn; 3. Stimme: Robert Hertwig, Posaune; 4. Stimme: Reinhard, Mecke, Helmut Cohrs, Gerd F. Feldhusen, Posaune; Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba. Es hat leidlich geklappt, sieht man von ein paar Schnitzern ab. Ein Wandelhallenwachdienstler tauchte Punkt 12 Uhr auf: das war das Signal, dass unsere Zeit abgelaufen war. Wir gingen nach draußen und spielten noch eine Viertelstunde auf dem Bürgersteig zwischen Bahnhofseingang und der Bahnhofsmission. Drinnen war Kaffee und Kuchen für uns bereit gestellt. - Vor unserem Auftritt fand eine Andacht zum 100-jährigen Bestehen der ökumenischen Bahnhofsmission Deutschlands statt. Bischöfin Maria Jepsen und Weihbischoff Jaschke hielten Ansprachen und es wurden ein paar Lieder gesungen, die ich mit meiner Posaune begleitete. Abends kam noch diese Nachricht von der Bahnhofsmission:
Lieber Herr Hertwig, vor lauter Spendensammeln und Öffentlichkeitsarbeit auf der Straße und im Bahnhof habe ich gar nicht mehr mitgekriegt, wie Sie schließlich in die Bahnhofsmission gegangen sind und mich nicht verabschieden können, habe aber gehört, dass Sie von den Kolleginnen bewirtet worden sind. Ich danke Ihnen und dem ganzen Ensemble sehr herzlich für Ihr Spielen bei unserer Haltestille, in der Wandelhalle und sogar auf der Straße. Ich mag Ihr gemischtes Repertoire und den schönen warmen Klang, und ich fand, dass auch Bischöfin und Weihbischof gern bei uns waren und sich wohlgefühlt haben. Das war heute eine runde Sache, haben auch viele meiner Kollegen und Kolleginnen gesagt, - und auch pekuniär erfolgreich (das interessiert Sie ja auch immer, wie ich weiß): Wir haben heute insgesamt 740 Euro Spenden eingesammelt - das ist ein schönes Ergebnis und rekordverdächtig. Nochmals herzlichen Dank und Grüße an alle und hoffentlich auf ein nächstes Mal Hans-Werner Schulz-Ehlers Bahnhofsmission Hamburg
8.5.10 11 Uhr Standmusik auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz mit Rolf und Georg, 1. Stimme, Annelore, 2. Stimme, Erika und Wolf, 3. Stimme, Mecki, Gerd und Tuba-Rolf, 4. Stimme, Robert, Posaune. Übliches Programm mit ein paar Mailiedern am Ende. Auf den Terrassen hatten sich einige Passanten niedergelassen und lauschten unseren Klängen. Wir hatten Glück: es blieb trocken, solange wir spielten. Jemand fragte nachher besorgt, ob wir etwas mit dem CDU-Infostand zu tun hätten, der an der Ampel aufgebaut war. Das habe ich verneint.
15.5.10 11 Uhr in Lokstedts Grelckstraße, Ecke Stapelstraße vor Aldi mit Heinz und Erika Schöniger, Annelore Heibutzki und Robert Hertwig. Wir hatten uns bei der Probe am Donnerstag kurzfristig zu diesem öffentlichen Blasen im Stadtteil entschlossen, angeregt durch die Bemerkung einer der Gastredner am Jubiläumsgottesdienst des 28.3., wo es hieß, dass man mit 25 Jahren erwachsen genug sei, auch nach draußen zu gehen und die gute Kunde aus der Kirche hinaus zu den anderen Menschen zu tragen. Mit Posaunix mache ich das von Anbeginn, mit L B Q (Lokstedter Bläser-Quartett) wird es vielleicht auch zur Tradition. Von einigen Zuhörerinnen bekamen wir Zuspruch und Ermunterung. Viel los ist dort leider nicht.
21.5.10 15 Uhr Andacht im Rahlskamp mit Pastorin Gabriele Voigt (Predigt), Vikarin Inga Meißner, Robert Hertwig (Ventilposaune) und sechs Personen aus der Wohnanlage und Nachbarschaft. Dauer eine Stunde.
28.5.10 10.30 Uhr Standmusik vor
dem Rellinger Rathaus bei bestem Wetter. Festliches Blasen zum Einzug der
Gäste zum Empfang im Rathaus anlässlich der Eröffnung des
25. Mai-Festivals an der Rellinger Kirche. Bevor wir loslegen konnten, mussten
wir einigen Fotografen posieren. Es waren gekommen: 1. Stimme: Heinz
Schöniger und Georg Grell, Trompeten; 2. Stimme: Jörg von Drigalski
und Robert Hertwig, Trompeten; 3. Stimme: Dieter Langlott, Tenortrompete
und Jürgen Blankenburg, Tenorposaune; 4. Stimme: Gerd Feldhusen, Posaune
und Tuba-Rolf Schmitzer, Tuba. Ich hatte ein Heft vorbereitet, dessen erster
Teil für den festlichen Einzug zweimal gespielt wurde. In der Rellinger
Tagespresse war zu lesen, dass ein eigens für diesen Zweck geschriebener
Marsch, der Rellinger Durchmarsch, erklingen solle. Den haben wir mehrmals
gespielt. - Um elf nahmen wir unsere Taschen und Koffer und begaben uns ans
südliche Ende des Marktplatzes. Dort spielten wir eine Stunde lang ein
buntes Programm. Es gab freundlichen Applaus.
29.5.10 14.30 Uhr Ständchen zur Tauffeier von Stephan Patows zweijährigem Sohn Sunny Chenyang. Stephan spielte vom 23.11.1986 bis 20.4.1991 bei Posaunix Kornett. Seine Mutter bat mich ,ein paar Stücke zu spielen, um Stephan zu überraschen und eine Freude zu machen. Das ist ihr gelungen. Stephan hatte nebenbei seinen 35. Geburtstag. Die Musikanten: Georg Grell und Heinz Schöniger, 1. Stimme; Jörg von Drigalski, 2. Stimme; Erika Schöniger, 3. Stimme; Robert Hertwig und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme. Wir spielten das Rellinger Programm. Die Feier fand hinter der Schnelsener Adventskirche auf dem Rasen statt. Viele Gäste waren gekommen und einige hörten uns zu.
5.6.10 11 Uhr Tibarg-Mitte Standmusik mit Rolf Scherer, Georg Grell, Jörg von Drigalski, 1. Stimme; Heidi Trautwein, 2. Stimme; Erika Schöniger, Jürgen Blankenburg, Robert Hertwig, 3. Stimme; Helmut Cohrs, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme. Wir spielten abermals das Rellinger Programm; damit haben wir das kleine Extraheft mit 23 Stücken bestens ausgenutzt. Das Wetter war gut, sonnig und lau. Ein paar Leute blieben in einiger Entfernung stehen und hörten zu.
16.6.10 Mittwoch 15.30 Uhr Andacht in der Diesterwegstiftung an der Tierparkallee in Stellingen mit Pastorin Gabriele Voigt. Aus aktuellem Anlass wegen der laufenden Fußballweltmeisterschaft in Südafrika brachte sie Usambaraveilchen mit, die sie am Ende an alle verteilte und drei Geschichten aus der Bibel, die mit Afrika zu tun hatten. Ich habe die musikalische Begleitung mit meiner Posaune gemacht. Es nahmen elf Bewohner der Altenwohnanlage teil, 9 Frauen und 2 Männer.
25.6.10 17 Uhr Siedling Rahlskamp Andacht mit Pastorin Voigt. Es kamen 6 Personen:5 Frauen, 1 Mann. Ich habe Ventilposaune gespielt. Es ging auch hier um Afrika.
27.6.10 Sonntag Sommerfest Stellinger Kirche an der Molkenbuhrstraße 10 Uhr Einblasen, 10.15 Blasen vor der Kirche, 11 Gottesdienst, 12.30 Blasen vor dem Gemeindehaus. Ab 13.15 kleiner Imbiss. Es kommen 1: Stimme Rolf Scherer, Georg Grell, Jörg von Drigalski; 2. Stimme: Annelore Heibutzki, Heinz Schöniger, Heidi Trautwein; 3: Stimme: Wolf Schenke (hat heute 62. Geburtstag und geht nach dem Gottesdienst nach Hause), Dieter Langlott, Erika Schöniger; 4. Stimme: Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer, Robert Hertwig. Sensationell gutes Wetter - und das am Siebenschläfer! Draußen spielen wir aus dem brandneuen "Sommerblasen" - Heft. Für einige prima, für die anderen secunda vista. Freundlicher Applaus.
10.7.10 11 Uhr Standmusik auf dem Tibarg unter den Bäumen vor Tandique mit Heinz Schöniger, 1. Stimme, Annelore Heibutzki, 2. Stimme, Erika Schöniger und Robert Hertwig, 3. Stimme, Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme. Das ist die erste einer Reihe von Standmusiken in der Sommerzeit in kleiner Ferienbesetzung. Ein paar Niendorfer haben es sich auf den Bänken im Schatten gemütlich gemacht und lauschen unserem Kurkonzert. Wir spielen aus dem Heft "Sommerblasen" allerlei Hamburgisches und andere Stücke. Es ist mit 35 Grad sehr warm, meine Lippen sind butterweich und kriegen kaum Höhe und der Schweiß läuft mir in die Augen. Ja, so macht das Sommerblasen richtig Spaß!
11.7.10 10 Uhr Gottesdienst in der Freien evangelischen Gemeinde zu Lokstedt in der Emil-Andresen-Straße. Wie immer mit Heinz Schöniger und Annelore Heibutzki, Trompete und Flügelhorn in der 1. und 2. Stimme, Erika Schöniger, Euphonium in der 3. und Robert Hertwig, Tuba in der 4. Stimme. 9 Uhr Einblasen, 9.15 Uhr Choralblasen vor der Kirche. Solange ich dort blase (seit März 2008), zum ersten Mal. Viele Gottesdienstbesucher freuen sich darüber und scheinen das auch noch nicht erlebt zu haben. Im Gottesdienst spielen wir die Eingangs- und Ausgangsmusik, begleiten vier Gemeindelieder und spielen eine ruhige Musik zu einer Bildbetrachtung. Mit 90 Minuten war der Gottesdienst für meinen Bedarf deutlich zu lang. Es war drückend warm und schwül. Anschließend saßen wir noch kurz bei einer Tasse Kaffee beisammen.
24.7.10 11 Uhr Sommerblasen 2 auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz in Hamburg-Eimsbüttel mit Rolf Scherer, 1. Stimme; Annelore Heibutzki und Heinz Schöniger, 2. Stimme; Erika Schöniger und Wolf Schenke, 3. Stimme; Jürgen Blankenburg, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig 4. Stimme. Es hat eine Ankündigung im örtlichen Wochenblatt gegeben und so wurden wir bereits erwartet. Wir spielten wieder aus "Sommerblasen" und daraus ganz besonders für die Lütten das Kinderliederpotpourri. Da hieß es, Melodien raten und groß war die Freude, wenn sie richtig genannt wurden. Mit dem Wetter hatten wir Glück. Es war trocken, leicht windig und im Vergleich zu den vorigen Tagen und Wochen mit 20 Grad angenehm kühl.
7.8.10 15 Uhr Grillen und Blasen bei Erika im Stutzenkamp 14F. Mit Heinz, Annelore, Erika und Robert. Gäste: Margrit, Loo, Gertraud und Dieter. Erst wurde Musik gemacht, dann geschmaust. Superwetter, lecker Essen, es war sehr schön. Von der Nachbarschaft war nichts zu sehen und zu hören. Wir blieben bis 20 Uhr.
8.8.10 10 Uhr Godi in der FeG Lokstedt mit Heinz, Annelore, Erika und Robert. 9 Uhr Anblasen, dann hinaus vor die Tür für ein paar Choräle aus der Bläserfreude. Es begann zu tröpfeln. Der Gottesdienst verlief normal. Wir spielten zu Ein- und Ausgang, während der Kollekte und begleiteten die Gemeindelieder. Anschließend war eine Gemeindebesprechung anberaumt. Das Thema: Musikalische Ausgestaltung der Gottesdienste. Es gibt einen Dissenz innerhalb der Gemeinde zwischen den Bewahrern der Tradition und den Erneuerern mit englischem Liedgut. Ich bin vorher gegangen.
21.8.10 11 Uhr Sommerblasen 3 auf dem Niendorfer Tibarg mit Georg Grell, Heinz Schöniger und Annelore Heibutzki, 1. und 2. Trompeten; Dieter Langlott und Erika Schöniger, Tenor; Robert Hertwig, Bass und Margrit Schöniger am Schellenring. Diesmal haben wir aus der "Bläserfreude" gespielt. Ein paar Leute blieben stehen und hörten zu. Bei den Volksliedern wurde sogar mitgesungen. Es war sonnig und leicht windig. Ein schöner Bläservormittag.
23.8.10 11 Uhr Ständchenblasen bei Robert zum 66. Geburtstag mit Georg, Jörg, Heidi, Heinz, Mecki (Tenor!), Gerd und Tuba-Rolf. Welch eine Überraschung! Da kann man am eigenen Leibe erfahren, wie schön es ist, ein Ständchen zu bekommen. Habe mich sehr gefreut. Danke!
29.8.10 11 Uhr Einschulungskindergottesdienst in der Philemon Kirche in Poppenbüttel-Tegelsbarg, Leitung Pastor Stephan Uter. Das sollte eigentlich auf dem Norbert-Schmidt-Platz stattfinden, wurde aber wegen unbeständigen Wetters verlegt. Es kamen 1. Stimme: Rolf, Georg und Jörg; 2. St.: Annelore und Heinz; 3. St.: Erika, Brigitte Koch, Eva-Maria Oehrens; 4. St.: Jürgen, Mecki, Jan Dane und Tuba-Rolf: Schellenring bei O Happy Day: Margrit Schöniger, Leitung: Robert. Brigitte Koch und Jan Dane vom aufgelösten Glashütter Posaunenchor, hatten sich bei einer Umfrage bereit erklärt, mitzublasen, Eva, eine Bläserkollegin aus den 60er Jahren, hielt sich im Norden auf und ist spontan eingestiegen. Es hat leidlich geklappt, das Singen der Kinder mit Gitarrenbegleitung zusammen mit den Bläsern war nicht immer beieinander, aber sonst was es ganz ordentlich. Zum Abschluss wurde der Marsch "Schön ist unser Tegelsbarg" dankbar beklatscht.
4.9.10 11 Uhr Standmusik anlässlich des Flohmarktes vor der Kreuzkirche in Stellingen. Es waren dabei: Rolf Scherer und Heinz Schöniger, 1. Stimme; Annelore Heibutzki (sitzend, weil vor ein paar Tagen am Knie operiert), 2. Stimme; Erika Schöniger, 3. Stimme; Gerd Feldhusen und Robert Hertwig, 4. Stimme. Buntes Programm querbeet durch die Bläserfreude. Den Leuten hat es wohl gefallen.
5.9.10 9.30 Plattdeutscher Gottesdienst mit Julia Atze (hochdeutsch) und Gerd Feldhusen (niederdeutsch). Die Bläser: Georg Grell und Heinz Schöniger, 1. Stimme; Annelore Heibutzki und Heidi Trautwein, 2. Stimme; Erika Schöniger, 3. Stimme; Reinhard Mecke und Robert Hertwig (Tuba), 4. Stimme. Orgel: Hans Christoph Ebert. Die Kollekte ist für die Nordelbische Posaunenmission bestimmt, was für mich der Grund war, bläserisch am Gottesdienst ausgiebig mitzuwirken. Wir spielten zum Ein- und Ausgang, vor der Predigt, die Liedbegleitungen mit Intonationen und die Strophen im Wechsel mit der Orgel. Für Hans Christoph blieb nur noch die Liturgie übrig. Ich zählte 39 Personen, darunter 8 Musikanten, 3 Mitwirkende und den Küster. Es gibt im neuen Gemeindebrief eine Umfrage, die eine eventuelle Neugestaltung und -terminierung des Gottesdienstes betrifft. Angesichts der anhaltend schwachen Beteiligung in der Kreuzkirches, was wohl auf den frühen Termin von 9.30 Uhr zurückzuführen ist, eine längst überfällige Maßnahme. Da kann man nur auf rege Beteiligung hoffen.
13.9.10 10-15.30 Uhr Seniorenblasen auf dem Koppelsberg. Heinz nahm mich mit. Etwas über 70 Teilnehmer waren gekommen, die Leitung hatte Werner Petersen. Wir spielten aus dem bayerischen Bläserheft 2010.
18.9.2010 20 Uhr 1. Hamburger Brassalong im Rahmen der Nacht der Kirchen unter der Leitung von Petra Müller, Kirchenmusikerin in Rissen im Europa Center zwischen Ballindamm und Mönckebergstraße. Es kamen ca. 60 Bläser aus Hamburg und spielten alte und neue Bläserstücke, Choräle, Volkslieder und die NdK-Fanfare. Von Posaunix waren dabei: Georg, Jörg, Heinz, Annelore, Erika und Robert. Es hatte sich reichlich Publikum eingefunden, nicht nur im Erdgeschoss, auch auf den Rängen der drei oberen Stockwerke lauschten zahlreiche Passanten den Bläserklängen mit Schlagwerk. Die Dauer von lediglich knapp 40 Minuten war mir aber zu kurz. Wie Georg später erzählte, machte Frau Müller dann weiter mit ihrer Kantorei und lud die Zuhörer zum Mitsingen ein. Das ging dann noch bis zehn Uhr.
NEPM-Seite Datum: 14.07.2010 Brassalong für Posaunenchöre! Nacht der Kirchen - 20 Uhr Brassalong für Blechbläser in der Europapassage Für alle blechblasbegeisterten Nordelbier: Ob Trompete, Tuba, Horn oder Posaune, für alle Posaunenchorbläser gibt es am Samstag, den 18. September um 20 Uhr in der Europapassage Hamburg das 1. Hamburger Brassalong. Deshalb zur Nacht der Kirchen Instrument , Mundstück, Notenständer und Klammern einpacken und mitmachen. Nach einem kurzen Einblasen spielen alle anwesenden Blechbläser unter der Leitung von Kantorin Petra Müller aus Rissen alles was Laune macht: Choräle, Lieder und Jazziges. Und als krönenden Abschluß: eine Uraufführung, bei der Rüdiger Funk als singalongerprobter Schlagzeuger für den nötigen Sound sorgen wird. Wer im Besitz der Norddeutschen Bläserheftes 2010 und des sogenannten Heideheftes (Himmel, Erde, Luft und Meer 2006) ist, möge die beiden bitte mitbringen. Die Noten in C und B-Schreibweise, sowie Horn in F und Posaunenstimmen können ab dem 1. September von der Homepage der NdK Hamburg heruntergeladen werden. Für Spätentschlossene gibt es ein spezielles NdK-Notenheft vor Ort.
30.9.2010 15 Uhr Treffen mit den früheren Bläsern aus der Gerhard Emde-Zeit der sechziger und siebziger Jahre. Es kamen Eva-Maria Oehrens, Rainer Cordts, Albrecht Nehls, Reinhard Mecke und Robert Hertwig. Bei Café Meyer saßen wir bei Kaffee und Kuchen, um 18 Uhr spielten wir mit Ausnahme von Mecki bei der FeG-Probe in der Emil-Andresen-Straße mit und anschließend saßen wir beim Italiener in der Grelckstraße bis halb elf beisammen. Das hat gut getan! Fotos von zwei Freizeiten in Warder, Kreis Segeberg.
3.10.2010 9.30 Uhr Erntedankgottesdienst in der Stellinger Kreuzkirche am Wördemannsweg. Es ist nicht nur der 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, sondern auch der Abschiedsgottesdienst für Vikarin Inga Meißner. Von Posaunix sind dabei: Georg Grell und Heinz Schöniger, 1. Stimme; Annelore Heibutzki, 2. Stimme; Erika Schöniger, Dieter Langlott und Wolf Schenke, 3. Stimme; Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme, Leitung: Robert Hertwig mit Posaune. Orgel: Hans-Christoph Ebert. Es nehmen ca. 80 Personen teil. Anschließend gibt es Kirchenkaffee.
8.10.10 Freitag 11 Uhr Ständchen 100. Geb. Frau Witzke Lohkoppelweg 33, 3. Stock, kleine Ständchenbesetzung mit Heinz und Robert, 1. und 2. Trompete, Tuba-Rolf, Tenorhorn und Jürgen, Bass mit Euphonium. Eine Viertelstunde, wie vereinbart, aus BB 66 Hoch sollst du leben! im Treppenhaus gespielt. Kam bestens an. Frau Witzke saß direkt an der Wohnungstür und freute sich über unsere Musik.
12.10.10 Dienstag 20 Uhr Denkwürdige Probe: Nach langer Zeit taucht Christian wieder auf, Frank ist zum zweiten Mal nach sehr langer Abwesenheit dabei. Es kamen in der 1. Stimme: Georg, Rolf, Jörg, Christian; 2. Stimme: Heinz, Annelore; 3. Stimme: Eva, Erika, Dieter, Wolf, Frank; 4. Stimme: Mecki, Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf; Leitung: Robert. Es fehlen nur Heidi und Helmut.
16.10.10 Sonnabend 11 Uhr Tibarg auf dem Nordende vor der Haspa. Standmusik mit Rolf, Georg, Jörg; Heinz, Annelore; Erika, Wolf; Jürgen, Gerd, Mecki, Tuba-Rolf , Margrit am Schellenring und Robert. Wir spielen Herbstliches, Choräle und Bläserstücke. Das Wetter ist wechselhaft, wir haben aber Glück, die Bläser stehen unter dem Glasdach der Haspa, Margrit und Robert davor. Ein paar Niendorfer bleiben entfernt stehen und hören zu. Hin und wieder lässt sich Beifall hören. Eine Stunde ist bald herum und wir packen ein. Ein entspannter, schöner Auftritt.
17.10.10 FeG Godi 10 Uhr mit Heinz, Annelore, Erika, Robert. Gastprediger Herr Borchert. Vor dem Gottesdienst erklingt der zweite Teil des Requiems für einen lieben Menschen. Er soll die Gemeinde zur Ruhe bringen. Das gelingt indes nicht; sie kommt wie immer in den Predigtraum. Ansonsten klappt alles ordentlich. Es gibt Kaffee.
1.11.10 11 Uhr Ständchen zu Heinzens 70. Geburtstag mit Georg, Christian, Jörg, Annelore, Jürgen, Mecki, Tuba-Rolf, Robert. Fünfzehn Minuten aus der Bläserfreude etwas beengt im oberen Treppenhaus auf verschiedenen Ebenen gespielt. Ging so. Heinz und Margrit hat es hoffentlich gefreut.
11.11.10 12 Uhr 13. Martinsblasen in der Wandelhalle der Hamburger Hauptbahnhofes mit Georg, Christian und Jörg, 1. Stimme; Heidi und Heinz, 2 Stimme; Dieter und Wolf, 3. Stimme; Gerd, Jürgen und Tuba-Rolf, 4. Stimme; Robert mit Tenorhorn, 3. und 4. Stimme. Eine Stunde für die Bahnhofsmission. Nachdem es 2009 nicht geklappt hat, habe ich in diesem Jahr rechtzeitig selbst darum gekümmert. Der neue Leiter der Bahnhofsmission, Axel Mangat, war in der Wandelhalle und hat miterlebt, welche Wirkung unsere Musik auf die Menschen im Bahnhof hat. Ich wurde mehrfach angesprochen, das war diesmal recht berührend.
11.11.10 20 Uhr Bezirkschorleitertreffen in Schnelsen. Von den zehn Chorleitern kommen vier: Schnelsen, Uetersen, Stellingen und ein Vertreter aus Niendorf. Außerdem sind anwesend: Ehepaar Harder, Bezirksobmann Tegtmeyer und Posaunenwart Rau. Tegtmeyer gibt bekannt, dass er von seiner Funktion als Bezirksobmann zurücktritt, sein Stellvertreter ist Martin Deyhle. Andreas Harder ist Bezirksobmann für Altona/Blankenese. Er stellt die Aktivitäten in seinem Bezirk mit sieben Chören vor. Drei der vier Chorleiter unseres Bezirks befürworten ein Zusammengehen mit den Altonaern, wollen das aber gern mit den sechs nicht anwesenden Chorleitern in einer Sitzung im nächsten Jahr besprechen.
13.11.10 17 Uhr Laternelaufen in Stellingen Vom Gemeindehaus an der Melanchtonstraße, die Johann-Wenth-Straße hinunter bis zum Friedhof, zur Schule und wieder zurück. Insgesamt eine halbe Stunde. Es kamen 7 Kinder mit ihren Eltern. Ich habe die kleine Gruppe allein mit meinem Tenorhorn begleitet.
14.11.10 12 Uhr Ehrenmal an der Stellinger Kirche an der Johann-Wenth-Straße mit Rolf, Georg, Jörg, Heidi, Frank, Dieter, Wolf, Gerd und Robert. Ansprachen von Julia Atze und einem Behördensprecher. Alles möglichst kurz, weil es ständig regnete. Ich musste im Bass mitspielen und konnte deshalb nicht vernünftig leiten, was dazu führte, dass einige Stücke arg daneben gingen. Hinzu kam, dass drei der Spieler bei der Dienstagprobe nicht zugegen waren. Da haben wir uns nicht mit Ruhm bekleckert. Anschließend gab es Kirchenkaffee. Auf das Friedhofsblasen haben wir wegen des schlechten Wetters verzichtet.
21.11.10 10.30 Hamburghaus Eimsbüttel am Doormannsweg. Wir spielen wieder zur Basareröffnung, diesmal mit Rolf Scherer, Georg Grell und Jörg von Drigalski, 1. Stimme; Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein und Heinz Schöniger, 2. Stimme; Erika Schöniger, Dieter Langlott und Wolf Schenke, 3. Stimme; Jürgen Blankenburg, Reinhard Mecke, Gerd Feldhusen und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme. Leitung: Robert Hertwig mit Posaune, Bodhran (irische Handtrommel), Tamburin und Schellenring. Zunächst spielen wir eine Stunde lang ein überhaupt nicht weihnachtliches Programm aus dem neuen Buch "Sein Licht wird kommen". Rolfs Tochter Anna-Lena macht Fotos. Vielleicht ist ja eines für unsere Webseite dabei. Dann machen wir eine halbe Stunde Pause, essen eine Bratwurst und sehen uns die Basarauslagen an. Um 12 Uhr spielen wir wieder los, diesmal mit englischen und amerikanischen Weihnachtsschlagern. Das Publikum ist dankbar und spendet Beifall. Um halb eins ist unser Auftritt beendet und wir packen unsere Sachen.
23.11.10 10 Uhr Gottesdienst in der Diesterweg-Stiftung in Stellingen
mit Pastorin Voigt. Wir sind ein Quartett mit Heinz Schöniger, 1., Robert
Hertwig, 2. , Dieter Langlott, 3. und Jürgen Blankenburg, 4. Stimme.
Wir spielen von einem eigens angefertigten Liedblatt mit Eingangsmusik, vier
Liedbegleitungen und
einer
Ausgangsmusik. Dabei lerne ich Gaby Koproch kennen. Wir wollen uns treffen
und gemeinsam überlegen, inwieweit die Bläser sich dort engagieren
können.
23.11.10 15.30 Uhr Grundsteinlegung für ein Internat für Auszubildende des Berufsbildungswerks auf dem Gelände der Kreuzkirchengemeinde Stellingen. Es kommen Christian Hauschildt und Georg Grell, 1. Stimme, Annelore Heibutzki, 2. Stimme, Wolf Schenke und Robert Hertwig, 3. Stimme, Jürgen Blankenburg, Reinhard Mecke und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme. Wir spielen ein paar Stücke, bevor die Sache beginnt. Dann eine Fanfare, später noch einige Stücke und am Schluss noch einmal. Es werden drei Ansprachen gehalten. Dazu fällt ein ekliger Schneeregen. Die Buchseiten werden nass. Irgendwann ist die Veranstaltung zu Ende. Es gibt noch Kaffee, aber auf den verzichten wir. Heute Abend ist ja noch Chorprobe.
27.11.10 11 Uhr Tibarg in Höhe der Moritz-Apotheke. Das ist der Auftakt zum diesjährigen Tibarg-im-Advent-Blasen, wie einst, auf dem südlichen Teil beginnend. Weil auf diesem immer schlecht besuchten Teils des Tibargs kaum Publikum ist und kaum was ins Groschennapf kommt, unterstützt uns Apotheker Jens-Peter Meisel mit einer Spende. Es blasen heute in der 1. Stimme: Christian Hauschildt (ohne Buch!); Georg Grell, und Jörg von Drigalski; 2. Stimme: Heinz Schöniger (geht früher, ihm sei schlecht, soll er gesagt haben) und Annelore Heibutzki; 3. Stimme: Erika Schöniger, Dieter Langlott, Wolf Schenke und Frank Rühr, damit ist der Tenor vollständig anwesend; 4: Stimme: Reinhard Mecke und Tuba-Rolf Schmitzer. Ich spiele mal Bass, mal Tenor und manchmal Schellentamburin. Immerhin sind wir zu zwölft, später zu elft. Wir heben das neue Lied "Tibarg im Advent" aus der Taufe. Dazu habe ich mir für den Refrain "Bummeln auf dem Tibarg" einen Text einfallen lassen. Mit einigen der anwesenden Frauen habe ich das eingeübt und schließlich eine Welturaufführung hingelegt. Das kam prima an. Nach einer Stunde ist es genug und wir packen ein. Es ist sonnig, windstill und ca. 2 Grad plus. Wer weiß, ob wir noch einmal solch gutes Adventswetter haben.
27.11.10 16 Uhr St Jacobi, Steinstraße, Hamburger Innenstadt. Wir spielen zum Weihnachtsmarkt von der Orgelempore mit Georg und Heinz, 1. Stimme, Annelore, 2. Stimme, Erika und Wolf, 3. Stimme, Mecki und Robert, 4. Stimme. Heinz übernimmt gelegentlich die Oberstimme, Erika und Wolf, die Melodie und Robert dann den Tenor, sonst spielt er die Melodie im Tiefsatz. Mit sieben Bläsern kann man sehr schön musizieren und das finden die Zuhörer auch. Hin und wieder ist Beifall zu hören. Wir spielen fünf Blöcke von je acht Minuten aus dem neuen Weihnachtsbuch "Sein Licht wird kommen" und sind um zwanzig nach fünf fertig.
28.11.10 10 Uhr Gottesdienst im Festsaal des Hospitals zum Heiligen Geist in Poppenbüttel. Tuba-Rolf kennt die Pastorin Hanna Hirt, die dort seit drei Monaten Dienst tut. Wir spielen mit dem FeG-Bläserteam (Heinz, Annelore, Erika und Robert) mit Tuba-Rolf als Gast. Wir spielen zum Ein- und Ausgang und begleiten alle vier Lieder. Eine ältere Frau spielt die Liturgie und EG 421 Verleih uns Frieden gnädiglich auf einer kleinen Orgel. Es ist alles gut gegangen. Man war mit uns zufrieden.
30.11.10 Im Gemeindebrief 21 für Dezember 2010 bis Februar 2011 ist zu lesen, dass eine Umfrage ergeben hat, alles so zu lassen wie es ist: Es bleibt beim Gottesdienstbeginn von 9.30 Uhr in der Kreuzkirche. Von 7.500 ausgeteilten Gemeindebriefen kamen 50 zurück, was einer Beteiligung von 0,67 % entspricht. 9.30 ist für die meisten unserer Bläser zu früh. Da wird Posaunix wohl auf die Stellinger Kirche ausweichen, wo der Gottesdienst um 11 Uhr beginnt.
4.12.2010 11 Uhr Tibarg Höhe Wochenmarkt bei der Sitzgruppe mit 1. Stimme: Rolf Scherer, Georg Grell, Jörg von Drigalski; 2. Stimme: Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki; 3. Stimme: Eva-Maria Oehrens, Erika Schöniger, Dieter Langlott, Wolf Schenke, Frank Rühr; 4. Stimme: Jürgen Blankenburg, Helmut Cohrs, Reinhard Mecke, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer; Rhythmus und Leitung: Robert Hertwig. Wir stehen dort halb im Schatten, obwohl der Himmel strahlend blau ist. Außerdem ist es zugig. Es dürften um Minus 2 Grad sein. Nach einer Weile sind die Ventile von Erikas Baritonhorn eingefroren. Ich gebe ihr mein Tenorhorn. Es dauert nicht lange, bis sie sich weigert, weiter darauf zu spielen. Sie findet, dass es zu tief ist und gibt mir mein Tenorhorn zurück. Dann kommen ein paar ungeübte Stücke, bei denen ich nicht mitspiele, sondern mich auf die Chorleitung konzentriere. Als ich danach wieder mitspielen will, kann ich die Ventile nicht mehr bewegen. Also verlege ich mich ganz aufs Tamburinspielen. Margrit Schöniger hat ihren Schellenring dabei und so machen wir gemeinsam Rhythmus. Wir spielen diesmal Stücke, bei denen nicht unbedingt mitgesungen werden soll. Bei den beiden nächsten Malen habe ich Liederzettel dabei. Nach einer Stunde sind wir mit unserem Programm durch und packen ein. Wir hatten mitunter zahlreiches Publikum, die unsere Bemühungen mit Applaus quittierten.
6.12.2010 14.45 Uhr Albertinen-Tagesklinik für Seniorenrehablilitation in Hamburg-Schnelsen. Erika arbeitet dort seit einem guten Jahr und hat ein zweites Adventsblasen angeregt. Ich war beim ersten Mal nicht dabei. Diesmal spielen mit: Heinz Schöniger, 1. St.; Annelore Heibutzki, 2. St.; Erika Schöniger und Robert Hertwig, 3. St.; Reinhard Mecke und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. St. Wir spielen das Programm vom ASB-Wohnheim. Ein paar alte Leute sitzen dort und hören zu, ein paar singen bei bekannten Liedern mit. Es ist dort sehr warm und ich schwitze in meinem Pullover. Um halb vier sind wir fertig, bekommen Beifall, Worte des Dankes und eine Tüte mit Süßigkeiten. Es ist ja auch Nikolaustag.
8.12.2010 16 Uhr Seniorenadventsfeier im Gemeindesaal der Kreuzkirche am Wördemannsweg. Beginn um 15 Uhr, wir kommen eine Stunde später, um Lieder zum Mitsingen zu spielen. Es sind dabei: Heinz und Annelore an 1. und 2. Trompete, Dieter und Wolf, 3. Stimme, Mecki und Tuba-Rolf, 4. Stimme, Robert, Tenorhorn. Die Moderation hat Pastorin Voigt. Wir spielen eine knappe Stunde aus BB 2 Sein Licht wird kommen, es wird aus dem blauen Heft Halleluja, Christ ist da vom Mundorgel Verlag mitgesungen. Als Rausschmeißer gibt es Jingle Bells, bei dem alle mit den Kaffeelöffeln an ihre Tassen klopfen.
10.12.2010 19 Uhr Waldsingen auf dem Spielplatz hinter der Niendorfer Kirche mit den Kalliphonias, dem Kreutzerchor, dem Chor der Lehrer- und Schülerinnen der Anna-Warburg-Schule, Niendorf, der Bigband der freiwilligen Feuerwehr Garstedt, Erik Thiesen, Moderation und niederdeutschem Vortrag und uns, Posaunix. Es kamen: Rolf Scherer, Georg Grell, Jörg von Drigalski, Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein, Heinz Schöniger, Erika Schöniger, Wolf Schenke, Helmut Cohrs, Reinhard Mecke, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer, Robert Hertwig. Wir machten mit In dulci jubilo die Eröffnung und spielten in unserem Block Alle Jahre wieder, Hört der Engel helle Lieder, Ihr Kinderlein kommet und In der Weihnachtsbäckerei. Am Schluss gab es noch Stille Nacht für alle. Bei Dauerregen vergingen die neunzig Minuten doch recht schnell. Statt der schönen Weihnachtsbücher nahmen wir das Schlechtwetterheft "O Tannenbaum". Einige folgten der Einladung der Feuerwehr ins Spritzenhaus, wo es die Bigband noch mal ordentlich krachen ließ.
11.12.2010 11 Uhr Tibarg zum 3. Advent unter dem Dach der Haspa gegenüber vom Center neben der abgesoffenen Eisbahn. Es regnet immer noch und es weht teilweise böig. Es kommen dennoch: 1 St.: Rolf Scherer, Georg Grell, Jörg von Drigalski, 2. St.: Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein, Axel Müller, 3. St.: Erika Schöniger, Wolf Schenke, Frank Rühr, 4. St.: Reinhard Mecke, Jürgen Blankenburg, Helmut Cohrs, Tuba-Rolf Schmitzer, Leitung: Robert Hertwig. Ein paar Unentwegte bleiben stehen, hören zu und singen sogar mit, denn ich habe Liederzettel dabei. Wir spielen aus den Überresten unseres Schlechtwetterheftes. Davon bleibt nur noch ein Klumpen welligen Papiers übrig. Ein paar Stücke klappen nicht, aber das macht dann auch nichts mehr. Klaus Letulé machte ein paar Fotos, die er uns zur Verfügung stellt.
14.12.2010 19 Uhr Weihnachtsessen im Schnelsener Knossos. Mit Georg und Antje, Christian, Jörg und Beate, Heidi und Rudi, Heinz und Margrit, Annelore, Erika, Dieter, Frank, Wolf und Frau, Helmut und Petra und ihren beiden Hunden, Mecki, Jürgen und Ingrid, Gerd, Tuba-Rolf und Marga Pauline, Robert und Charlotte. Rolf fehlte leider wieder. Es gab Ansprachen von Heinz und Frank, Robert ließ das Bläserjahr Revue passieren, ein paar weitere Wortbeiträge. Das Essen war gut, die Stimmung auch, es ging bis halb zwölf.
16.12.2010 18 Uhr Adventblasen im Elim Seniorenheim Frickestraße 22 in Eppendorf mit Heinz, Annelore, Erika, Robert, Mecki und Tuba-Rolf. Wir gehen in alle Stockwerke und Stationen und spielen jeweils ein paar adventliche Stücke aus "Sein Licht wird kommen". Anschließend spielen wir die Stücke für den Sonntagsgottesdienst.
Bild: Niendorfer
Wochenblatt Nr. 51 vom 22.12.2010
18.12.2010 11 Uhr Tibarg bei Schuh Kay und Blumen-Apotheke zum 4. Advent mit Georg, Rolf, Jörg, Heinz, Annelore, Axel, Frank, Wolf, Erika, Mecki, Gerd, Tuba-Rolf, Robert und Margrit. Wir spielen die Lieder vom Liederzettel aus dem Schlechtwetterheft "O Tannenbaum", weil es wieder schneit. Im Laufe der kommenden Stunde hört es auf zu schneien, aber wir bleiben bei dem Heft. Ein paar Leute haben sich eingefunden, um mit uns zu singen. Da wo wir spielen, ist es in der Tat am weihnachtlichsten auf dem ganzen Tibarg.
18.12.2010 16 Uhr Weihnachtsliedersingen in der Stellinger Kreuzkirche am Wördemannsweg mit Rolf, Georg, Heinz, Annelore, Dieter, Erika, Wolf, Mecki, Gerd und Robert. Sie sitzen rechts hinter der Kanzel, für die Gemeinde etwas versteckt und somit nicht zu laut. Ich habe ein Programm vorbereitet, es aber in lediglich einer Probe durchgespielt. Das war zu knapp, dennoch hat die Sache ganz leidlich geklappt. Es kamen 71 Besucher, die nach Kräften mitsangen. Ursprünglich waren vier Textbeiträge geplant, die habe ich kurzfristig gestrichen, um die Veranstaltung nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Auch so haben wir 75 Minuten ohne nennenswerte Unterbrechung gespielt. Der Eintritt war frei. Ich bat um eine Spende, die wir für das Sommerfest verwenden wollen, das wir zu unserem 25. Geburtstag im August oder September 2011 ausrichten möchten. Da soll dann alles für die Besucher kostenfrei sein. Frau Voigt schenkte jedem Spieler eine Rose und mir gab sie den Rest: Einen wunderschönen Rosenstrauß.
19.12.2010 10 Uhr FeG-Gottesdienst mit Heinz, Annelore, Erika und Robert. Hat recht ordentlich geklappt. Die Predigt hält Andreas Kulicke. Anschließend Kaffee.
24.12.2010 11 Uhr Tibarg vor Tandique mit Georg, Jörg, Heinz, Annelore, Dieter, Eva, Mecki, Helmut, Tuba-Rolf, Robert. Wir spielen eine Stunde, ein paar Leute singen mit. Wir haben Glück mit dem Wetter: Nachdem es gestern den ganzen Tag bis in die Nacht schneite, ist es heute trocken, wenn auch etwas windig. Wir haben ungefähr 2 Grad Minus. Wer Handschuhe anhat, braucht ewig um die Seiten zu wenden. Evas Katharina ist da und hat Fotos gemacht. Meckis Tini ist auch da und hört zu. Tini hat bei uns eine Weile mitgespielt.
24.12.2010 17 Uhr Christvesper in der Kreuzkirche zu Stellingen am Wördemannsweg mit Gabriele Voigt, an der Orgel: Bruno Nimtz. Von Posaunix sind dabei: Georg Grell, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Dieter Langlott, Eva-Maria Oehrens, Erika Schöniger, Wolf Schenke, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen und Robert Hertwig. Wir haben die Eingangsmusik gemacht, Herr Nimtz die sehr lange Musik zum Ausgang. Die Lieder haben wir mit jeweils allen Strophen im Wechsel gespielt. Es hat ganz ordentlich geklungen. Ca. 100 Besucher.
Ich biete noch eine Probe am 28. 12. an.
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16.1.2011 11 Uhr Gottesdienst mit Taufe und Abendmahl in der Stellinger Kirche an der Molkenbuhrstraße, Leitung: Pastorin Gabriele Voigt und die ehemalige Vikarin Inga Meißner, die zu einer Pfarrstelle nach Lauenburg/Elbe berufen wird. Es kommen ungefähr 50 Gottesdienstbesucher. Mit 15 Bläsern sind wir stark besetzt: 1. Stimme: Jörg von Drigalski, Georg Grell, Rolf Scherer; 2. Stimme: Annelore Heibutzki, Heidi Trautwein, Heinz Schöniger; 3. Stimme: Erika Schöniger, Wolf Schenke, Frank Rühr, Dieter Langlott; 4: Stimme: Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke, Tuba-Rolf Schmitzer; Leitung: Robert Hertwig. Orgel: Hans-Christoph Ebert. Wir spielen zum Ein- und Ausgang und alle Lieder. Ebert spielt die Liturgie. Es hat gut geklappt und geklungen.
28. 1. 2011 17 Uhr Andacht im Rahlskamp mit Pastorin Voigt. Es kamen fünf Frauen und Herr Lill. Trotz Werbung sind es nicht mehr Teilnehmer geworden. Das Thema zum Jahresanfang: Der Weg, der vor uns liegt. Ich hatte das Tenorhorn dabei und stellte die am Vormittag verfasste Rahlskampmelodie vor.
29. 1. 2011 11 Uhr Hauptkirche St. Petri an der Mönckebergstraße. Es waren gekommen: 1. Stimme: Georg Grell und Heinz Schöniger, beide mit Flügelhorn; 2. Stimme: Annelore Heibutzki, Flügelhorn und Heidi Trautwein, Kornett; 3: Stimme: Wolf Schenke, Posaune und Dieter Langlott, Tenortrompete; 4. Stimme: Jürgen Blankenburg, Reinhard Mecke, Helmut Cohrs, Joachim Tegtmeyer vom Posaunenchor Quickborn und Gerd Feldhusen, alle Posaunen und Michael Mosel vom Posaunenchor der Hauptkirche St. Michaelis, Tuba; Leitung: Robert Hertwig, Tenorhorn. Ich hatte eine Reihe von englischen Kirchenliedern in Sätzen der Heilsarmee aus der Bläserfreude ausgesucht. Sie klangen in der großen Kirche ganz wunderbar. Es gab ein paar Zuhörer.
30. 1. 2011 10 Uhr Godi FeG Lokstedt mit Heinz, Annelore, Erika und Robert. Leitung: Carsten Abschinski, Predigt: Oliver Drescher der FeG Hamburg-Farmsen über Traurigkeit aus Sünde. Ziemlich lang. Unsere Musik fand Anklang.
13. 2. 2011 11 Uhr Godi Stellinger Kirche an der Molkenbuhrstraße mit Pastorin Julia Atze. Es kommen: 1. St.: Georg Grell, Trompete, Heinz Schöniger, Flügelhorn; 2. St.: Annelore Heibutzki, Flügelhorn, Heidi Trautwein, Kornett; 3. St.: Erika Schöniger, Euphonium, Dieter Langlott, Tenortrompete, Wolf Schenke, Frank Rühr, Posaunen; 4. St.: Reinhard Mecke, Gerd Feldhusen, Posaunen, Robert Hertwig, Tenorhorn und Leitung. Wir machen es wie am 16.1. und spielen die Musik zum Ein- und Ausgang und alle Liedbegleitungen. Hans-Christoph Ebert beschränkt sich auf die Liturgie. Es kommen 27 Gottesdienstbesucher außer Frau Atze, Ebert und dem Hilfsküster. Mir fällt auf, dass die Leute in großem Abstand voneinander sitzen, als kennten sie sich nicht oder wollten nichts miteinander zu tun haben. Ich finde, Gemeinde sollte anders aussehen.
18.2.-20.2.2011 14. Horn- und Tubaworkshop in Jever. Ich bin mit Erika und Annelore gefahren. Am Freitagabend gab es ein Konzert in der Clevernser Kirche mit Alchemy und Artbrass Oldenburg. Das war ganz prima und wurde stark bejubelt. Am anschließenden Buffet nahmen wir nicht teil. Am Sonnabend ging es dann los. Ich war wieder in die zehnköpfige Gruppe von Danny Vinson eingeteilt. Dort war es eher langweilig und so nahm ich mehrmals an dem interessanteren gemeinsamen Blasen in der Eingangshalle teil. Das ging bis abends halb zehn. Wir fuhren danach in unsere Pension Scheper in Cleverns. Am Sonntag ging die Sache weiter und um halb drei war dann Schluss. Es war mal wieder ganz nett. Ich muss aber erst einmal nicht wieder daran teilnehmen. Die Notenvorlagen waren nicht optimal, auch noch fehlerhaft und sollten überarbeitet werden.
12.
3. 2011 11 Uhr FeG-Bläserteam in St Petri in der City mit Heinz
Schöniger, 1. Stimme, Annelore Heibutzki, 2. Stimme, Erika Schöniger,
3. Stimme, Robert Hertwig 4. Stimme. Das Programm hatten wir am Mittwoch
einmal durchgespielt und saß dann doch nicht ganz sicher. Hinzu kam
ein wenig Nervosität, sind es die vier doch nicht gewohnt, in einer
so großen Kirche zu spielen. Der Raum wurde vollkommen ausgefüllt
und ein paar Zuhörer lauschten den Klängen. Robert hatte ein
Aufnahmegerät dabei, dessen Batterie leider nicht ganz voll war und
nach 29 Minuten den Betrieb einstellte. Ein MP3-Klangbeispiel ist hier zu
hören: Bläserfreude Nr. 200 Songs of Devotion mit Angelus, Harton-Lea,
Armadale und Arizona: Klick Wir spielten etwas
über eine Stunde aus der Bläserfreude und waren von dem Raumklang
mit elf Sekunden Nachhall wieder einmal stark beeindruckt. Das Foto hat Margrit
Schöniger gemacht.
13. 3. 2011 17 Uhr Unfallkrankenhaus Boberg. Dort liegt Manfred Örtzen. Heinz, Erika und Annelore kennen ihn und möchten ihm mit Bläsertönen Mut und Trost zusprechen. Manfred ist Posaunist und spielt in einem Bläserchor in Niedersachsen. Er freut sich mächtig und selbst sein Oberarzt findet es super, dass wir ihm ein Ständchen bringen.
20. 3. 2011 10 Uhr Gottesdienst in der FeG Lokstedt. Heinz (ist heiser und fühlt sich nicht gut), Annelore (hustet und ist sonst wie immer), Erika und Robert blasen um 9 Uhr an. Bis auf Heinz gehen wir dann vor die Tür und spielen ein paar Choräle aus der Bläserfreude. Der Gottesdienst beginnt mit der umgeschriebenen und gekürzten Sonata 13 von Gabrieli. Andreas Kulicke hat die Leitung, als Predigt hören wir einen Vortrag eines deutschen Missionars aus Tansania. Es dauert wieder mal sehr lang, ein Gemeindelied wird von der Liste gestrichen. Zum Schluss bringen wir die Canzona St Ellingen zu Gehör, die ich aus meinen Doppelchor in ein vierstimmiges Bläserstück umgearbeitet habe. Es klappt gut und hört sich auch gut an. Anschließend gibt es Kaffee.
16. 3. 11 10.30 Uhr Gottesdienst in der Diesterwegstiftung, Tierparkallee in Stellingen mit Gabriele Voigt. Wir spielen in kleiner Besetzung mit Jürgen Blankenburg, Posaune in der 4. Stimme, Tuba-Rolf Schmitzer, Posaune in der 3. Stimme, Heinz Schöniger, Trompete in der 1. Stimme, Robert Hertwig, Trompete in der 2. Stimme aus dem schmalen Heft Die kleine Andacht, das ich am Wochenende zuvor eiligst als Liederbegleitheft zu meinem Liederheft Die kleine Andacht verfasst hatte. Es enthält 16 Choräle und die Stücke Diesterweg und Rahlskamp in schlichten vierstimmigen Bläsersätzen. Frau Voigts Thema war angesichts der Katastrophen in Japan und Libyen Hunger, Brot, Not und Leiden Christi in der Passionszeit. Es kommen zwanzig Senioren. Den meisten gefällt es gut.
18. 3. 11 17 Uhr Andacht im Rahlskamp mit Gabriele Voigt. Diesmal bin ich allein mit meinem Tenorhorn. Es sind sieben Frauen und ein Mann gekommen. Auch hier geht es ums Brot, diesmal gibt es sogar was zu essen. Gabriele hat kleine Schnittchen mit Butter vorbereitet. Lecker.
22. 3. 11 20 Uhr Probe mit Daniel Rau. Es kommen 26 Bläser und Bläserinnen. Von Posaunix sind zwölf dabei: Georg, Heinz, Annelore, Robert, Erika, Wolf, Frank, Dieter, Helmut, Gerd, Jürgen und Tuba-Rolf. Daniel hat für uns das Norddeutsche Bläserheft 2010 mitgebracht, die anderen Bläser haben das schon längst. Er hat verschiedenartige Stücke mit uns probiert, meistens hat es schon recht bald vernünftig geklungen, was wohl auch daran lag, dass die Gastbläser die Stücke schon kannten. Die zwei Stunden vergingen sehr schnell. Ich habe noch ein paar Fotos gemacht. Sie sind hier zu sehen: Klick
26. 3. 2011 11 Uhr Frühlingsblasen auf dem Tibarg vor Blume 2000. 1. Stimme: Georg Grell, Christian Hauschildt, Rolf Scherer; 2. Stimme: Heinz Schöniger, Axel Müller; 3. Stimme: Frank Rühr, Wolf Schenke, Erika Schöniger, Dieter Langlott; 4. Stimme: Reinhard Mecke, Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer; Leitung und Posaune: Robert Hertwig. Wir fangen mit dem Klangzeichen an und spielen drei Choräle und zwei Kirchentagslieder. Dann kommen die Frühlingslieder dran. Ich habe unsere Liedertasche mitgebracht, aus der mitgesungen werden soll. Das Interesse ist aber gering. Vom Gesang ist nichts zu hören. Selbst beim Kanon 'Es tönen die Lieder' sind nur die Bläser zu hören. Sei's drum, wir spielen, was das Zeug hält. Als Zugabe gibt es dann noch Summertime, den Geburtstagsmarsch für Tuba-Rolf, Ice Cream, Hope and Glory, Swingtime und den Tibarg-Blues. Dann ist eine Stunde herum. Es ist Superwetter, sonnig, leicht windig, etwas kalt, so um 5 Grad im Schatten. In der Sonne ist es schon so, dass mir der Schweiss auf der Stirn steht. Die Leute sind spendabel, dann hat es ihnen wohl ganz gut gefallen. Sagen tun sie ja nichts.
9. 4. 2011 11 Uhr Fanny-Mendelssohn-Platz Ecke Heußweg und Osterstraße mit Georg und Jörg, 1. Stimme; Robert, 2. Stimme; Eva, Dieter und Wolf, 3. Stimme; Gerd und Tuba-Rolf, 4. Stimme und Margrit Schöniger am Schellenring. Bei allerfeinstem Sonnenschein und wenig Wind spielen wir vor recht zahlreich erschienenem Publikum, dass sich auf den Terrassen niedergelassen hat, so ziemlich dasselbe Programm wie auf dem Tibarg. Hier sind die Leute indes nicht ganz so spendabel wie in Niendorf. Von der Säuferbank kommen ein paar Zwischenrufe, aber das ist nur ,damit man sie bemerkt. Die Liedertasche habe ich zwar ausgelegt und nur einmal erwähnt. In Eimsbüttel wird noch weniger gesungen als in Niendorf. Das ist nun mal so. Zum Kanon konnte ich dann aber doch ein paar Leute gewinnen. Eine Frau sprach mich an und wollte wissen, wie wir heißen und wo wir herkommen. Ich habe es ihr gesagt, viel klüger war sie danach wohl nicht. Aber ihr habe es gut gefallen, was wir da machen. Sag ich doch. Katharina (Evas Tochter) mit Babybauch, war mit Freund da. Auch sie fand es gut. Annelore, Erika und Heinz sind an diesem Wochenende in Westdeutschland zu einem Treffen des Gnadauer Posaunenverbandes.
23. 4. 2011 18 Uhr Osterfeuer an der Kreuzkirche in Stellingen mit 1. St: Georg und Heinz; 2. St: Annelore; 3. St.: Wolf, Dieter, Erika; 4. St: Jürgen, Gerd, Tuba-Rolf, Robert. Von 17 bis 17.45 war Familiengottesdienst, Jürgen und Robert waren dabei. Um 18 Uhr waren die meisten Bläser anwesend. Wir spielten zunächst Passionslieder, dann Osterchoräle. Nach einer Pause spielten wir mit Dieter, Jürgen, Robert und Tuba-Rolf ein paar englische Hymnen im Tiefsatz. Nach und nach kamen die anderen dazu, um weitere englische Lieder zu spielen. Weil ein paar Lütte da waren, haben wir ein paar Kinderlieder gespielt, das traf aber auf kein Interesse bei den Banausen. Später wechselten wir zu Volksliedern, die von einigen Älteren erkannt wurden. Immerhin rührten sich ein paar Hände zum Applaus. Um 19.15 Uhr machten wir Schluss, die Bläser wollten nach Haus und es wurde schon kühl trotz des niedergebrannten Feuers.
5. 5. 2011 15 Uhr Volksliederblasen für die Bewohner des Seniorenheims der Diesterweg-Stiftung in Stellingen. Es sind gekommen: Christian Hauschildt, 1. Stimme, Heidi Trautwein, 2. Stimme, Eva Oehrens, 3. Stimme, Gerd Feldhusen, 4. Stimme, Robert Hertwig, 1. Stimme mit dem Tenorhorn. Für die etwa zwanzig anwesenden älteren Damen und Herren spielen wir eine Stunde aus der Bläserfreude die schönen alten bekannten Volkslieder. Das hat ihnen viel Freude bereitet, wie man sehen konnte.
6. 5. 2011 12 Uhr Beisetzung von Magda Scherer, Rolfs Mutter, auf dem Neuen Friedhof mit Langenfeldes Pastor Ulrich Nussbaum. Robert spielt drei Stücke mit dem Euphonium, macht aber leider den Fehler, sich nicht vorher ordentlich einzublasen. Dadurch klingen die beiden ersten Stücke leider nicht so gut, wie es hätte sein sollen.
7.5.2011 14 Uhr Pflanzenmarkt auf dem Parkplatz vor der Kreuzkirche
mit Jörg, 1., Heinz, 2., Erika und Robert, 3., Mecki und Gerd, 4. Stimme.
Wir spielten bekannte und beliebte Volkslieder aus dem brandneuen Hamburger
Heft # 8. Gabriele Voigt machte ein paar Fotos. Leider war der Pflanzenmarkt
nicht so gut beschickt und auch nicht sonderlich gut besucht. Das soll
früher schon besser gewesen sein. Es gab lecker Kuchen und Kaffee, und
das auch noch umsonst! Während wir es uns schmecken ließen,
überflog uns eine A 380 dreimal ganz dicht, sodass man das Profil der
Gummireifen sehen konnte. Auf dem Foto von links: Heinz, Gerd, Mecki, Robert,
Erika und Jörg.
12. 5. 2011 18 Uhr Ständchen zu Georgs 70 Geburtstag im Warnenweg in Nord Niendorf. Es kamen Jörg, Heinz, Annelore, Heidi, Erika, Frank, Helmut und Robert. Lange hielt es Georg nicht aus, uns nur zuzuhören. Er holte seine Trompete und spielte mit aus dem Heft, das ich eigens hierfür gemacht hatte. Bei der Probe am Dienstag hatten wir alle Stücke aufgenommen und ich habe davon eine CD gemacht und Georg geschenkt. Nun hat er eine Weile Spaß daran. Es waren zahlreiche Gäste erschienen, es gab reichlich zu Essen. So um 20 Uhr stellten wir uns noch mal auf und spielten aus dem Volksliederheft.
14. 5. 2011 11 Uhr Tibarg mit Georg, Jörg, Heinz und Annelore an den Trompeten, Erika, Euphonium, Frank, Mecki und Robert an den Posaunen. Wir stellen uns vor dem Laden von Schmuck Christ auf in der Hoffnung, dass Frau Scholz uns jedem eine Aufmerksamkeit schenkt. Leider haben sich dort auch Kinder mit ihrem unsäglichen Krimskram niedergelassen. Wir spielten wie immer ein paar Choräle, ein paar neuere Lieder, was von den Waldensern und das eine und andere Bläserstück. Am Schluss kamen die beliebten Volkslieder. Es blieben nur wenige Leute stehen, den Platz habe ich nicht gut ausgesucht. Und Frau Scholz ließ sich auch nicht blicken. Mit dem Wetter hatten wir Glück: es hat nur einmal kurz getröpfelt.
28.5.2011 12 Uhr Flohmarkt vor der Kreuzkirche am Wördemannsweg
mit Georg, Heinz, Dieter, Wolf, Mecki, Helmut und Robert. Mit je einer Trompete
in Sopran und Alt war es etwas dünn und manchmal auch wackelig. Dafür
haben wir mit dem tiefen Blech ordentlich Dampf gemacht. Wir spielten ohne
Pause 90 Minuten aus der Bläserfreude. Ich sah Frau Blechschmidt und
Herrn Lill, die einzigen mir bekannten Personen. Dieter hat einen ollen Spiegel
erstanden, er fand den Rahmen so attraktiv. Na bitte. Eine Frau vom
nächsten Stand war so freundlich, ein paar Fotos zu machen. Sie sind
unter Fotos zu finden. Es gab einige
freie Flächen auf dem Parkplatz. Regenwetter war angesagt, bis halb
zwei blieb es aber trocken, bei böigem Wind. Da haben wir noch mal
Glück gehabt. Auf dem Foto von links nach rechts: Heinz, Robert, Dieter,
Helmut, Georg, Wolf, vorn: Mecki und eine Frau vom Nachbarstand.
4. 6. 2011 11 Uhr Osterstraße, Ecke Heußweg auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz mit Georg und Jörg, 1. Stimme; Heidi, 2. Stimme; Eva und Wolf, 3. Stimme; Mecki, Jürgen, Gerd und Tuba-Rolf, 4. Stimme, Margrit, Schellenring; Robert, Leitung und Melodie im Tiefsatz, sonst 3. oder 4. Stimme. Wir spielen eine Stunde aus dem neuen Buch City Brass. Es ist das erste Mal, dass wir öffentlich daraus spielen. Ich hatte überwiegend unbekannte englische Stücke ausgesucht, die aber leicht vom Blatt zu spielen waren und schon bei der zweiten Strophe recht annehmbar klangen. Als eine Mutter mit zwei kleinen Kindern auftaucht, mache ich mit dem Älteren, ca. vier Jahre, ein Ratespiel. Er errät Hänschen klein und Alle meine Entchen, muss aber bei Ein Männlein steht im Walde passen. Einige Zuhörer haben sich auf den Stufen niedergelassen und spenden norddeutsch verhaltenen Beifall. Ich hatte zwei Sammelnäpfe aufgestellt, in denen ich am Ende sogar ein paar Geldstücke fand. Während wir spielen, tobt in Dresden der Evangelische Kirchentag mit seinen vielen Bläsern. In zwei Jahren findet in Hamburg ein Kirchentag statt. Vielleicht sind wir dann mittendrin.
17. 6. 2011 17 Uhr Rahlskamp, Andacht mit Pastorin Voigt. Ich spiele Tenorhorn. Es kommen 8 Frauen und 1 Mann. Ich hatte nicht genug Liederhefte mit.
18. 6. 2011 11 Uhr Innenstadt auf dem breiten Fußweg Ecke Jungfernstieg und Neuer Jungfernstieg. Das ganze Wochenende, vom 17. bis 19. Juni 2011 ist zum Tag der Musik ausgerufen. Das passt ja gut, dachte ich und machte gleich drei entsprechende Schilder, die ich an unsere Notenständer hängte. Es kamen 1. Stimme: Heinz Schöniger; 2. Stimme: Annelore Heibutzki; 3. Stimme: Erika Schöniger, Dieter Langlott, Wolf Schenke, Frank Rühr, und Frank Tiedemann, es ist sein erster öffentlicher Auftritt bei Posaunix; 4. Stimme: Reinhard Mecke, Gerd Feldhusen, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig. Am Schellenring: Margrit Schöniger. Es war zunächst bedeckt, dann sonnig warm, doch nach einer halben Stunde zogen dunkle Wolken auf, die einen ordentlichen Regenschauer brachten. Die Bücher wurden nass und wir verzogen uns unter eine Platane. Nachdem das vorbei war ging es weiter bis es zehn nach Mittag war. Eine junge Frau wurde zum Fotografieren genötigt. Sie schoss dieses Bild. Wir hatten mit dem bisschen Regen noch Glück, am Nachmittag fing es dann richtig zu regnen an. Das blieb uns erspart.
25. 6. 2011 12.30 Uhr 22. Stellingenfest auf dem
Sportplatz am Sportplatzring in Stellingen. Wir spielen zur Eröffnung
mit Georg und Jörg in der 1. Stimme; 2. Stimme: Robert, kurz vor eins
kommt Heidi; 3. Stimme; Erika, Dieter und Frank T.; 4. Stimme: Gerd, Helmut,
Jürgen und Tuba-Rolf. Dann hält Peter Rickers eine
Eröffnungsansprache. Anschließend spielen wir noch zwei Stücke.
Wir verziehen uns dann zügig, denn die Schulkinder vom Wegenkamp warten
schon ungeduldig auf ihren Auftritt. Deren Schulleiterin spricht mich an,
ob wir nicht den diesjährigen Laternenumzug beblasen wollen. Dass ich
mit ihr deswegen bereits vor ein paar Jahren (es war 2007) Kontakt aufgenommen
hatte, wusste sie nicht mehr. Ist ja schön, dass es nun vielleicht doch
noch klappt. Das Stellingenfest findet bei gutem Wetter statt und ist gut
besucht. Kirche, Stellinger Vereine, Feuerwehr, alle Parteien und andere
haben Zelte mit Infotischen aufgestellt. Unter weiteren Zeltdächern
sitzen Hungrige und Durstige und sehen sich das Treiben auf der "Bühne"
an. Ein Hebekran mit ziemlich langem Ausleger hebt Mutige ganz weit
in die Höhe, von wo sie Stellingen von oben betrachten können.
Mal sehen, ob wir zum 23. Stellingenfest wieder eingeladen werden.
31.7.2011 10 Uhr Gottesdienst in der FeG Lokstedt. Heinz, Annelore, Erika, Eva ist zum ersten Mal mit dabei, Robert. Der Raum ist weit über die Hälfte gefüllt mit geschätzt 50 Personen. Wir spielen zum Ein- und Ausgang und während der Kollekte freie Stücke und begleiten vier Gemeindelieder. Es klappt recht gut. Carsten Abschinski führt durch den Gottesdienst, der auch wieder ins Elim-Seniorenheim in der Frickestraße übertragen wird. Die für mich zu lange Predigt hält Andreas Kulicke. Anschließend gibt es Kaffee.
5. 8. 2011 Andacht im Rahlskamp mit Pastorin Voigt. Es kommen 7 Besucher.
6. 8. 2011 14 Uhr Trauung von Friederike Rühr mit Dennis aus Kiel in der Rellinger Kirche. Frank Rühr hatte sich Musik mit Posaunen gewünscht. Zwei Stücke sollten es sein: Hallo du da nach Händels Halleluja und What a wonderful world. In zweieinhalb Proben hatten wir uns die Stücke eingeübt und es klappte dann auch ganz ordentlich. Es waren mit von der Partie: 1. Posaune: Rolf Schmitzer und Frank Tiedemann; 2. Posaune: Frank Rühr; 3. Posaune: Robert Hertwig; 4. Posaune: Gerd Feldhusen, Helmut Cohrs und Pastor Joachim Tegtmeyer, der auch die Trauungszeremonie vollzog. Es sangen noch ein paar junge Frauen, die sich All for You nannten. An Orgel und Klavier: Kantor Oliver Schmidt. Ich fand, es war eine schöne Trauung.
7. 8. 2011 9.30 Uhr Gottesdienst in der Kreuzkirche. Ich hatte unsere Teilnahme kurzfristig anberaumt, weil ich den Hinweis auf der NEPM-Seite sah, dass am 7. 8. die Kollekte zu Gunsten der Nordelbischen Posaunenmission eingesammelt werden sollte. Da dürfen die Bläser doch nicht fehlen! In Ferienzeiten kann man froh sein, wenn alle vier Stimmen besetzt sind. Es kamen: 1. Stimme: Georg Grell und Heinz Schöniger; 2. Stimme: Annelore Heibutzki; 3. Stimme: Eva-Maria Oehrens und Erika Schöniger; 4. Stimme: Robert Hertwig. Orgel: Hans-Christoph Ebert, Leitung: Pastorin Julia Atze. Ich zählte 19 Besucher. Wir packten alles eilends zusammen, leider nicht geräuschlos, was den empfindsamen Organisten doch sehr störte, und fuhren schnurstracks zur Stellinger Kirche, wo wir uns zum 11 Uhr Gottesdienst einfanden. Dort fanden dieselben Lieder und eine ähnliche Predigt statt. Ich zählte 20 Besucher.
13. 8. 2011 11 Uhr Tibarg vor Blume 2000 mit Georg Grell und Jörg von Drigalski, 1. Stimme; Annelore Heibutzki und Heinz Schöniger, 2. Stimme; Erika Schöniger, Eva-Maria Oehrens und Dieter Langlott, 3. Stimme; Jürgen Blankenburg, Robert Hertwig und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme und Margrit Schöniger, Schellenring. Wir spielen eine Stunde aus der Bläserfreude: Bläserstücke, Choräle und andere christliche Lieder, später ein paar Volkslieder. Ein paar Leute bleiben stehen, hier und da gibt es etwas Beifall. Nicht allzu enthusiastisch, aber immerhin, man freut sich. Einer älteren Dame ist das nicht genug. Sie meint, die Leute würden zu achtlos an unserer schönen Musik vorübergehen. Na ja, wir kennen das nicht anders. Hin und wieder bleibt aber dann doch jemand stehen. Und manchmal wird sogar ein Geldstück geopfert. Eine junge Frau fragt, ob wir ihrer Freundin ein Ständchen spielen würden, sie hat heute Geburtstag. Klar, wird gemacht. Ich stelle Margrit gleich dazu, sie hatte vorgestern Geburtstag. Margrit hat ein paar Fotos gemacht.


24. 8. 2011 19 Uhr Mittwoch 1. Bezirksprobe für das Bezirkskonzert am 2. 10. in der Adventskirche zu Hamburg-Schnelsen. Es kommen ca. 50 Personen, von uns sind dabei: Heinz Schöniger, Eva-Maria Oehrens, Tuba-Rolf Schmitzer und Robert Hertwig. Ich fand es gut.
27. 8. 2011 11 Uhr Tibarg. Standmusik zum 25jährigen Jubiläum vor der Moritz-Apotheke. Es kommen: 1. Stimme: Georg Grell und Heinz Schöniger; 2. Stimme: Annelore Heibutzki; 3: Stimme: Erika Schöniger, Eva-Maria Oehrens, Dieter Langlott, und Wolf Schenke; 4. Stimme: Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke und Tuba-Rolf Schmitzer; Margrit Schöniger, Schellenring; Leitung: Robert Hertwig. Trotz eines gutplazierten Artikels im Niendorfer Wochenblatt, kommen nur sehr wenige Zuhörer. Der südliche Tibarg war, ist und bleibt für die Masse Mensch unattraktiv. Da hilft auch kein BID. Und dann regnet es auch noch die ganze Zeit! Zum Glück für den größeren Teil der Bläser, nämlich Tenöre und Hochbässe, können sie sich unter das Dach des Meiselschen Hauseingangs stellen. Wir anderen stehen tapfer im Regen, unser Notenheft ist letschert und labbert vor sich hin. Ein paar Zuhörer sitzen auf nassen Bänken und versuchen, ein wenig mitzusingen. Nach einer Stunde ist gut und wir holen den mitgebrachten Sekt aus Jens-Peter Meisels Kühlschrank. Wer von den Zuhörern noch nicht geflohen ist, den laden wir zu einem Umtrunk ein. Piet machte ein paar Fotos mit Evas Kamera: klick
28. 8. 2011 11 Uhr Gottesdienst in der Kreuzkirche zu Stellingen. Es ist
ein besonderer Gottesdienst, in dem die neuen Konfirmanden der Gemeinde
vorgestellt werden, Posaunix sein Jubiläum feiert, ein Vertreter der
Nordelbischen Posaunenmission erscheint, um Ehrennadeln zu verleihen und
nach dem das jährliche Sommerfest steigen soll. Die Kirche ist sehr
gut gefüllt, wie ich höre, war es lange Zeit nicht mehr so voll
in der Kreuzkirche. Bis zur Predigt leitet Julia Atze den Gottesdienst, Brigitte
Wellner hält die Predigt, sie hat eine wunderbare Stimme. Nach der Predigt
leitet Gabriele Voigt den Gottesdienst. Hans-Christoph Ebert beschränkt
sich musikalisch auf die liturgischen Teile; Ein- und Ausgang, Liedervorspiele
und alle Strophen macht Posaunix. Ich hatte eigens ein Heft dafür
vorbereitet. Es kommen: 1. Stimme: Georg Grell und Jörg von Drigalski;
2. Stimme: Annelore Heibutzki und Heinz Schöninger; 3: Stimme: Erika
Schöniger, Dieter Langlott, Frank Rühr und Wolf Schenke; 4. Stimme:
Jürgen Blankenburg, Gerd Feldhusen, Reinhard Mecke, Tuba-Rolf Schmitzer;
Leitung und Schellenring: Robert Hertwig. Sind beim Anblasen noch Unsicherheiten
zu bemerken, klappt während des Gottesdienstes alles so gut, dass kleine
Schwächen nicht ins Gewicht fallen. Für die neuen Konfirmanden
habe ich den Happy Konfer Song erdacht, Musik und Text. Frau Atze hat das
am Sonnabend so gut es ging eingeübt, und nun haben wir es aus der Taufe
gehoben. Wenn auch der Gesang der verschüchterten Kinder noch recht
schwach war, gab es dafür umso lauteren Beifall. Die Predigt handelt
vom Glauben und Vertrauen an und in deine Mitmenschen. Nach der Predigt kommt
die Ehrennadelverleihung durch Johannes Pfeifer. Er ist Pastor in Schleswig
und stellvertretender Obmann der Nordelbischen Posaunenmission. Er hat in
unserem Blog gestöbert und daraus eine kurzweilige Moderation gemacht.
Silberne und goldene Nadeln gibt es für Georg, Jörg, Dieter, Frank,
Wolf, Gerd, Jürgen, Mecki, Tuba-Rolf und Robert, der auch die Auszeichnungen
stellvertretend für die fehlenden Heidi, Christian und Rolf entgegen
nimmt. Als Ehrengäste kann ich Heinz Korupp aus Harburg und Martin Deyhle
aus Moorege (PC Uetersen) begrüßen. Beide haben Instrumente dabei,
auch Johannes Pfeifer, und so spielen wir nach einer Essenspause noch ein
paar Lieder vor der Kirche. Dann zieht ein heftiger Regenschauer heran, der
uns in den Gemeindesaal treibt. Auch dort bauen wir uns auf und lassen ein
paar zünftige Klänge erschallen. Wie ich anschließend höre,
hat es den Leuten gut gefallen. Sogar meine liebe Frau, die all die Jahre
stets
sehr kritisch war, räumte ein, dass es sehr gut geklungen habe. Im Vorfeld
der Vorbereitungen hatte ich darum gebeten, die Kosten für Essen und
Trinken zu übernehmen. Die Gäste sollten sich eingeladen fühlen
und nicht ständig bezahlen müssen. Wer wollte, konnte etwas spenden.
Am Ende wird es eine überschaubare Ausgabe; es ist zu überlegen,
es wieder auf diese Weise zu machen.
3. 9. 2011 12 Uhr Flohmarkt vor der Kreuzkirche (geht von 11 bis 17 Uhr). Es kommen von links: Gerd, Mecki, Robert, Margrit, Heinz, Christian, Georg und Erika. Wir spielen aus dem Freiluftjubiläumsheft, auf Wunsch Danke aus der Bläserfreude ungefähr eine Stunde bei sengender Sonne. Erika macht schlapp und muss kurz pausieren, wir anderen spielen weiter. Dann wird es Margrit unwohl und sie hört auf. Wir spielen, bis unsere zugesagte Stunde herum ist, packen unsere Sachen und gehen in den Gemeindesaal, wo wir uns stärken wollen. Leider wird wieder Geld von den Bläsern verlangt. Ich finde das nicht in Ordnung und lasse für ein Würstchen anschreiben. Damit kann der freiwillige Helfer nichts anfangen und gibt mir das Würstchen so. Sogar eine Scheibe Brot ist noch drin. Na bitte, geht doch.
9. 9. 2011 17 Uhr Andacht im Rahlskamp. Es kamen sechs Frauen und zwei Männer. Diesmal habe ich durch die Andacht geführt.
10. 9. 2011 11 Uhr Fanny-Mendelssohn-Platz in Eidelstedt. Standmusik mit Rolf, Georg, Jörg, alle 1. Stimme; Annelore, Heidi, Heinz, alle 2. Stimme; Erika, 3. Stimme; Mecki und Robert, 4. Stimme; Margrit, Schellenring. Höchst ungewöhnlich: Sechs hohe und nur drei tiefe Stimmen. Die Zeugen Jehovas haben unten einen Tisch aufgestellt und zeigen ihre Druckerzeugnisse. Das stört uns nicht. Wir stellen uns diesmal oben bei dem Fußweg auf und haben bald ein zahlreiches Publikum mit vielen kleinen Kindern um uns herum. Wir spielen eine Stunde aus dem Schlechtwetterjubiläumsheft und bringen ein buntes Programm mit ein paar Kirchen- und Volksliedern, für die Lütten ein paar Kinderlieder, ansonsten verschiedene Bläserstücke, Hamburglieder und englische Folksongs. Trotz der knappen Besetzung blasen wir auch Tiefsätze. Den Leuten gefällt es gut, wie man an dem Beifall und dem aufgestellten Töpfchen erkennen kann. Als ich mit Mecki kurz nach zehn mit dem Fahrrad losfuhr, nieselte es noch. Während wir spielen, klart es auf und die Sonne kommt heraus. So soll es sein.
11. 9. 2011 10 Uhr Gottesdienst in der FeG Lokstedt mit Heinz, Annelore, Erika und Robert. Vor dem Godi spielen wir draußen bei Sonnenschein ein paar einladende Stücke. Diesmal sind nicht sehr viele gekommen und setzen sich möglichst weitab von den Bläsern. Die Leitung hat Esther Baumann, die sich mit Ihrer 12saitigen Gitarre bei zwei Liedern begleitet. Für uns Bläser bleiben Musik zum Ein- und Ausgang und drei Gemeindelieder übrig. Die Predigt hält Bernd Meyer der FeG Hanstedt. Er war vor Andreas Kulicke Pastor in der FeG Lokstedt. Wieder Kaffee und Kekse.
17. 9. 2011 15 Uhr Hochzeit von Nicole und Frank Tiedemann in der Stellinger Kirche am Molkenbuhrweg. Frank hatte sich Bläsermusik für seine Trauung gewünscht. Die Trauung wurde von Pastorin Julia Atze durchgeführt. Es kamen zahlreiche Hochzeitsgäste und diese Bläser: 1. Stimme: Heinz Schöniger; 2. Stimme Annelore Heibutzki und Heidi Trautwein; 3. Stimme: Erika Schöniger und Frank Rühr; 4. Stimme: Helmut Cohrs, Jürgen Blankenburg und Tuba-Rolf Schmitzer. Leitung: Georg Grell. Es hat alles gut geklappt, wurde mir berichtet. Ich war mit Loo für ein paar Tage nach Frankfurt verreist, um unsere Kinder zu besuchen.
20. 9. 2011 19 Uhr Adventskirche Schnelsen, 2. Bezirksprobe mit Daniel Rau. Es sind um die 40 Leute gekommen, darunter von uns: Annelore, Eva und Robert. Es ist wieder ganz nett, geht aber nur bis 21 Uhr.
24. 9. 2011 11 Uhr Tibarg vor Blume 2000 mit 1. Stimme: Rolf, Georg und Christian; 2. Stimme: Heidi und Jörg; 3. Stimme: Erika, Eva und Dieter; 4. Stimme: Jürgen und Robert. Allerfeinster Sonnenschein, milde Temperaturen, sehr schön zum Musizieren. Ich hatte ein gedecktes, englisches Programm zum Herbstanfang ausgewählt, merke dann aber, dass das die Zuhörer nicht begeistert und wechsele zu Volksliedern. Die gehen immer. Nach der Vorstellung bemerken einige Bläser, dass es heute leider eher langweilig war im Vergleich zur Osterstraße. Ich will mich bessern.
1. 10. 2011 10 - 12.30 Uhr Generalprobe zum Bezirkskonzert mit Daniel Rau. Es kommen rund 40 Frauen und Männer, von uns sind dabei Annelore, Eva, Heinz und Robert.
1. 10. 2011 16 Uhr Wohnungseinweihung bei Eva in Rissen mit Heinz, Annelore, Erika, Eva, Robert und Margrit und etlichen Gästen aus dem Haus und aus Evas Verwandt- und Bekanntschaft darunter Katharina mit der sechswöchigen Leonie. Wir begeben uns auf den Balkon und spielen eine halbe Stunde oder so aus der Bläserfreude und City Brass. Auf einigen Balkonen und hinter Fenstern sehe ich neugierige Menschen, manche winken und klatschen. Später spielen wir noch einige Stücke, aber die klappen dann doch nicht mehr so richtig. Auf jeden Fall war das mal was Anderes in Rissen.
2. 10. 2011 17 Uhr Bezirkskonzert in der Adventkirche am Kriegerdankweg in Hamburg-Schnelsen. Es nehmen rund 50 Bläser teil, von uns wieder Annelore, Eva, Heinz und Robert. Als Besucher entdecke ich Jürgen Blankenburg. Das Programm aus dem Norddeutschen Bläserheft 2010 und dem Bayerischen Bläserheft 2010 klappt recht ordentlich, es kommt zu keinen auffälligen Fehlern. Hin und wieder sind leichte Irritationen zu spüren, die wohl auf Missverständnisse zurückzuführen sind. Daniel Rau hat die Leitung gut im Griff. Der Klang in der Schnelsener Kirche ist trocken und ohne jeden Nachhall. Dennoch: dem Publikum hat es gut gefallen. Es spendete bei jedem Stück Applaus und erklatschte sich eine Zugabe. Es hätten gern mehr als 55 Besucher kommen können, Platz war genug da.
12. 10. 2011 15.30 Uhr Andacht in der Diesterwegstiftung an der Tierparkallee mit Pastorin Gabriele Voigt. Es kommen 17 Senioren. Gabriele bringt Herbstblumen und kleine Kürbisse und Äpfel mit und feiert nachträglich Erntedank. Ich begleite die Lieder mit dem Euphonium.
15. 10. 2011 11 Uhr Fanny-Mendelssohn-Platz
in Eimsbüttel, Ecke Heussweg/Osterstraße. Herbstliche Standmusik
mit 1. Stimme: Georg, Jörg, Rolf; 2. St.: Annelore, Heidi, Heinz; 3.
St.: Wolf, Robert, 4. St.: Gerd, Mecki,
Tuba-Rolf;
Schellenring: Margrit. Wir spielen aus City Brass. Die Stücke 264 und
265 müssen wir uns wohl noch näher ansehen, bevor wir sie abermals
in der Öffentlichkeit spielen. Ansonsten klappt das meiste recht gut.
Mir geht leider der Ansatz verloren. Wenn man zuviel im Bass spielt, dann
leidet der Ansatz für die Höhe. Das Publikum ist, wie so oft,
zahlreich, spendet Beifall und auch sonst. Die Sonne scheint, dass es eine
Pracht ist. Ein insgesamt gelungener Auftritt. Es muss wieder gesagt werden:
Im Gegensatz zum Tibarg bleiben die Leute hier stehen und hören zu.
Der Zeitungshinweis stammt aus dem Eimsbütteler Wochenblatt vom
12.10.11
23. 10. 2011 10 Uhr Gottesdienst in der FeG Lokstedt mit Heinz, Annelore, Eva und Robert. Einblasen ab 9 Uhr, anschließend stellen wir uns vor die Tür und spielen ein paar Choräle von meinem Morgenblatt. Es ist allerdings ziemlich kalt und nach sechs Liedern gehen wir hinein. Durch den Gottesdienst führt Frau G. Kinzelbach, die Predigt hält Andreas Kulicke. Es geht um das Kontemplative im kirchlichen Leben. Es sind ca. 60 Gläubige gekommen. Wir spielen ein paar einfache Instrumentalstücke und begleiten die fünf Gemeindelieder. Am Schluss gibt Heinz noch eine unverhoffte Zugabe, aber da sind die meisten schon nicht mehr da. Wie immer gibt es Kaffee und Kekse.
29. 10. 2011 11 Uhr Tibarg: Standmusik
vor Sonnen-Reisen mit Rolf, Georg, Jörg, Heidi, Heinz, Annelore, Tuba-Rolf,
Mecki, Jürgen, Wolf, Eva und Robert. Wir spielen wieder aus City Brass,
und zwar das fast identische Programm vom 15. 10. Es erscheinen zahlreiche
Zuhörer, die auch stehen bleiben und applaudieren. Unsere Fehler finden
vor ihren Ohren Gnade. Unseren Marsch Hamburg, mein Hamburg spielen wir zweimal.
Er kommt gut an. Das Wetter ist sehr schön, etwas windig aber sonnig.
Ideal für einen Freiluftbläserauftritt. Ungefähr 80 Meter
weiter steht ein kleines Häufchen Babtisten mit Gitarre und singt seine
Lieder. Davon hören wir nichts. Recht störend dagegen sind die
vielen Flugzeuge.
10. 11. 2011 18 Uhr Laternenumzug mit den Schülern der Grundschule Wegenkamp. Es kommen sehr viele, zählen kann ich sie nicht. Wolf meint, es seien 100 oder mehr. Lediglich vier von 17 Posaunixbläsern raffen sich auf, die Kinder zu begleiten: Georg, 1. Stimme, Robert, 2. Stimme, Wolf, 3. Stimme und Gerd 4. Stimme. Pastorin Julia Atze drücke ich einen Schellenring in die Hand. Ich habe die Noten so vorbereitet, dass wir vier Laternenlieder ohne zu blättern vom Blatt spielen können. Beleuchtet werden sie von einer Lampe. Der Zug wird von der Stellinger Polizei begleitet, dauert 50 Minuten und endet auf dem Spielplatz Wegenkamp. Dort spielen wir noch ein paar Abendlieder, bei denen die Schulleiterin Elisabeth Wendland mitsingt. Wir hatten unsere Autos vor der Kreuzkirche geparkt. Als wir dorthin zurückkehren, wartet Tuba-Rolf auf uns. Er war fünf Minuten zu spät gekommen und hatte uns nicht finden können. Mit dem Wetter haben wir Glück: Es ist zwar recht frisch und etwas windig, aber es regnet nicht.
11.11.11 Ein Martinsblasen in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes gibt es in diesem Jahr nicht. Das Wandelhallenmanagement will dazu keine Erlaubnis geben. Die Bahnhofsmission fragte an, ob wir draußen spielen würden. Wegen der vielen anderen Termine habe ich die Sache dann abgesagt. Was 2012 passiert, weiß ich noch nicht.
13.11.11 12 Uhr hinter der Stellinger Kirche am Ehrenmal zum Volkstrauertag 2011. Frau Atze kommt mit der Gemeinde, um am Ehrenmal den Gottesdienst zu beschließen. Während unsere Bläser sich angeregt unterhalten, biegen sie und die Kranzträger um die Kirchenecke. Als er sie sieht, fängt Robert sofort zu blasen an. Nach und nach fallen ein: 1. Stimme: Georg, Rolf und Jörg; 2. Stimme: Annelore, Heidi und Heinz; 3. Stimme: Erika und Dieter; 4. Stimme: Mecki und Gerd. Frau Atze verzichtet auf eine Ansprache, die hält wieder ein Herr von der Verwaltung. Wir spielen insgesamt drei Stücke. Anschließend gehen wir zum Stellinger Friedhof, stellen uns unter die große Buche und spielen noch ungefähr 20 Minuten. Mit dem Wetter haben wir in diesem Jahr Glück: Obwohl es mit 5 Grad recht frisch ist, scheint die Sonne und es weht kein Wind.
20. 11. 2011 10.30 Uhr Hamburghaus Eimsbüttel Auftakt zum Weihnachtsbasar mit 1. St.: Rolf, Georg, Jörg, Christian; 2. St.: Heidi, Heinz; 3. St.: Erika, Wolf, Robert; 4. St.: Gerd, Jürgen, Mecki, Tuba-Rolf. Wir spielen aus der Bläserfreude. Das Programm ist zunächst neutral, schließlich ist Totensonntag, wird nach einer kurzen Pause aber allmählich adventlich. Einige Basarbesucher bleiben stehen und hören zu. Es ist trocken und windstill, so um 6 Grad. Für diese Jahreszeit geradezu ideal. In der zweiten, längeren Pause essen wir eine Gratisbratwurst. Um 12.20 Uhr machen wir Schluss. Es hat den meisten wohl ganz gut gefallen. Und dies schreibt uns die Mitorganisatorin des Eimsbütteler Weihnachtsbasars. Die Fotos findet man hoffentlich hier: KLICK
Lieber Herr Hertwig, spät kommt der Dank, aber dafür ganz herzlich. Der Posaunix-Auftritt beim Eimsbütteler Weihnachtsmarkt war wieder wunderbar und eine tolle Einstimmung für die Veranstaltung. Ich bin auch immer wieder erstaunt und erfreut, mit welcher Spielfreude alle dabei sind und wie lange Ihr Auftritt dauert. Als Anhang sende ich Ihnen noch einige Fotos. Wir freuen uns schon auf den Auftritt beim nächsten Weihnachtsmarkt (der feiert ja im nächsten Jahr 30-jähriges Jubiläum), da sind Sie ja hoffentlich wieder dabei. Bitte leiten Sie unseren Dank auch an Ihre netten Mitspielerinnen und Mitspieler weiter. Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Start ins neue Jahr und weiterhin viel Spaß beim Musizieren. Herzliche Grüße, Regina Sindt
25.11.11 19-21.30 Chorleitertreffen in Pinneberg-Waldenau. Es war diesmal gut besucht. Vorweg wurde aus Gloria 2012 gespielt. Es gab keine wirklichen Probleme zu besprechen.
26. 11. 2011 11 Uhr Tibarg Süd zum 1. Advent mit Georg, Christian und Rolf 1. Stimme; Heinz und Annelore, 2. Stimme; Dieter, Erika, Eva und Wolf, 3. Stimme; Jürgen Mecki, Tuba-Rolf und Robert. 4. Stimme. Wir stellen uns in den Windschatten des Pavillons und spielen drei Stücke. Danach gehen wir zur Moritz-Apotheke und spielen dort weiter. Am Pavillon ist nichts los. Ich spiele dort, weil ich für den ganzen Tibarg im Advent spielen möchte. Da bin ich eigen. Meine Mitspieler halten mich wohl für etwas sonderbar. Das Wetter ist uns hold, wir können aus dem Buch "Sein Licht wird kommen" spielen. Da gibt es schöne Oberstimmen, die nicht zu hoch und für jedermann spielbar sind. Punkt 12 Uhr ist Schluss.
26. 11. 2011 16 Uhr Innenstadt, Steinstraße, Hauptkirche St Jacobi. Es ist wieder Weihnachtsbasar angesagt. Wir spielen bis 17.15 Uhr von der Orgelempore mit Georg, Jörg, 1. Stimme; Heinz und Annelore, 2. Stimme; Dieter, Eva, Erika und Wolf, 3. Stimme; Gerd, Helmut, Jürgen, Mecki und Robert 4. Stimme. Um diese Zeit ist nicht mehr viel los. Wie ich höre, hat es den Leuten gut gefallen. Ich schwinge mich aufs Fahrrad und fahre zurück nach Schnelsen.
27. 11. 2011 12.15 Uhr Ständchen nach dem Gottesdienst in Kummerfeld zur Verabschiedung von Ulrich Pranz als Leiter des dortigen Posaunenchores. Ihm wird die Ansgarnadel ans Revers gesteckt, eine Auszeichnung, die die Nordelbische Kirche verdienstvollen Laien verleiht. Durch den Gottesdienst führt Dr. Andresen, die Nadelverleihung nimmt Probst Drope vor. Der Posaunenchor spielt zu Ein- und Ausgang, die Gemeindelieder im Wechsel mit der Organistin. Ein Männerchor singt zwei Strophen eines stimmungsvollen Liedes. Nach dem Gottesdienst geht es in den Gemeindesaal. Mit dem kleinen FeG-Team (Heinz, Annelore, Erika, Eva und Robert) hatten wir drei neue Stücke eingeübt: Canzone für 4 Stimmen in Es, eine Melodienfolge mit vier Jahresendchorälen und ein Lied zum Ersten Advent: Es nahet sein Kommen. Zwischen den Stücken richte ich ein paar Worte an Ulrich und die versammelte Gemeinde und lese den Brief von Probst i.R. Puls vor. Wir brechen dann eiligst auf, weil andere Aufgaben warten.
1. 12. 2011 18 Uhr ASB-Wohnheim Langenfelder Damm mit Heinz, Annelore, Erika, Eva und Robert. Gäste waren nicht gekommen. Unten saßen zehn oben standen vier Damen reifen Alters und erfreuten sich an unseren Adventsklängen. zurück
2. 12. 11 17 Uhr Jörg war beim Altonaer Bahnhofsblasen dabei. Er besorgte sich die Notenhefte vor Ort und spielte mit. Es hat ihm gut gefallen. Ungefähr 150 Zuhörer waren gekommen. Das Advents- und Weihnachtsliederblasen im Altonaer Bahnhof gibt es seit 60 Jahren, die letzen 25 Jahre unter der Leitung von Burkhard Nehmiz (Melanchthon, Othmarschen).
3. 12. 2011 11 Uhr Tibarg zum 2. Advent mit Christian, Georg und Jörg, 1. Stimme; Annelore und Heinz, 2. Stimme; Erika, Eva, Dieter und Wolf, 3. Stimme; Gerd, Helmut, Jürgen, Mecki und Tuba-Rolf, 4. Stimme. Heinz spielt bei Bedarf Oberstimme. Leitung und Schellenring: Robert. Es weht kräftig und treibt den Regen waagerecht über den Tibarg. Geplant war, dass wir uns vor Woolworth aufstellen. Daran ist nicht zu denken. Wie früher bei schlechtem Wetter spielen wir unterm Dach des Busbahnhofes. Ich hatte vorsorglich ein paar Lampen mitgebracht, weil ich weiß, dass man dort schlecht sehen kann. Wir spielen eine Stunde vor handverlesenem Publikum. Bei dem Wetter haben nur wenige Lust, stehen zu bleiben. Ich hatte Liederzettel vorbereitet, kann sie aber wieder einpacken.
6. 12. 2011 17 Uhr Ladies' Dinner im Golf & Country Club Gut Bissenmoor mit Georg, Christian, Jörg, Tuba-Rolf mit Posaune im Tenor und Robert. Christian ist dort Präsident und lud uns ein, den Gesang der Golffrauen in kleiner Besetzung zu begleiten. Die Damen sangen kräftig mit und waren mit unserer Darbietung zufrieden. Es gab für uns noch ein leckeres Essen, nach dem wir aufbrachen, um unseren Übungsabend mit den anderen zu verbringen.
8. 12. 2011 18 Uhr Altenheim in der Frickestraße mit Heinz, Annelore, Erika, Robert, Tuba-Rolf und Margrit. Wir gehen von Stockwerk zu Stockwerk und spielen insgesamt 80 Minuten.
9. 12. 2011 Freitag 19 Uhr 25. Waldsingen hinter der Kirche am Niendorfer Markt mit dem Kreutzer-Chor, den Kalliphonias, der Big Band der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt, Silke Frakstein und Posaunix. Durch das Programm führt Erik Thiesen, Pastor an der Niendorfer Kirche, der auch einen plattdeutschen Beitrag bringt. Von uns sind dabei: Georg, Jörg, Annelore, Heinz, Eva, Erika, Dieter, Wolf, Gerd, Helmut, Mecki und Tuba-Rolf. Robert hat zwar seine Posaune mit, verlegt sich aber ganz aufs Bändigen der ungestümen Bläser. Die Lieder des absagenden Chores der Anna-Warburg-Schule teilen sich Posaunix und die Big Band auf. Es ist regnerisch und es kommen nur wenig Zuhörer. Um 20.20 Uhr geht die Veranstaltung mit Stille Nacht zu Ende.
10. 12. 2011 11 Uhr Tibarg vor Schuh Kay mit Georg, Jörg, Christian, 1. St.; Robert, später Axel, 2. St.; Eva, Frank, Wolf, 3. St.; Helmut, Mecki, Tuba-Rolf, 4. St. Es hatte zu schneien begonnen und nun wechselt es zwischen schneien und nicht schneien. Wir fangen an, als sich keine Flocke zeigt und spielen eine halbe Stunde ungetrübt, dann geht es wieder los: Die Flocken sind so groß, dass sie ganze Notenpartien bedecken. Wir spielen aus einem Schlechtwetterheft, weil ich nicht möchte, dass der Schnee unser schönes Buch verdirbt. Das machen wir bis kurz vor zwölf mit und hören etwas vorzeitig auf. Das Publikum hat sich unter die schützenden Vordächer gestellt und applaudiert von fern. Eva leiht mir ihren Notenständer, weil ich meinen zu Hause liegen ließ. Eine Frau wünscht Tochter Zion und In der Weihnachtsbäckerei. Wir liefern sofort. Im TibargCenter präsentieren sich die evangelischen Kirchengemeinden Niendorfs. Im Rahmen dieser Veranstaltung spielt der Posaunenchor der Verheißungskirche um 11 Uhr. Der hat es gut, muss er sich doch nicht mit dem ekligen Wetter herumschlagen.
13. 12. 2011 19 Uhr Weihnachtsessen im Chinarestaurant Schnelsen mit Jörg mit Beate, Jürgen mit Ingrid, Georg mit Antje, Gerd mit Ursel, Heidi mit Rudi, Robert mit Charlotte, Christian, Wolf, Mecki, Helmut, Tuba-Rolf und Frank. Gerd liest eine Weihnachtsgeschichte vor und überbringt Grüße von Heinz. Georg schenkt eine Tüte voller hölzener Wäscheklammern mit Holzkleber, falls ich wieder mal eine meiner genialen Konstruktionseinfälle haben sollte, Jörg überreicht eine Flasche Rotwein vom Koppelsberg und Charlotte bekommt einen üppigen Blumenstrauß. Und das, obwohl ich bat: keine Geschenke. Man kann machen, was man will: es interessiert keinen. Das Essen ist wieder lecker, es hat wohl allen gut gefallen. Um 23 Uhr löst sich die Gesellschaft auf.
14. 12. 2011 16 Uhr Seniorenweihnachtsfeier im Gemeindesaal der Kreuzkirche. Die Herrschaften tagen bereits seit 15 Uhr bei Kaffee und Gebäck. Wir sollen zum Gesang der Anwesenden zur Begleitung spielen. Ich habe eine paar Lieder ausgesucht, gerade mal fünf, weil ich inzwischen weiß, dass auch vorgelesen wird, und Dankeschöns an unermüdliche Helfer ausgegeben werden. Gabriele Voigt macht die Moderation. Das dauert und mehr als eine Stunde haben wir nicht. Wir kommen gut zurecht und lassen uns das eine und andere Lied zurufen. Wir sind mit sechs Leuten gerade so besetzt, dass es nicht zu laut ist: Jörg spielt mit seiner Trompete mal die Melodie, und wenn ich die Melodie in der zweiten Strophe mit der Posaune übernehme, die zweite Stimme; Bei normalen Strophen spiele ich die zweite Stimme in der Unteroktave so leise wie möglich, manchmal auch eine Oberstimme, allerdings in Achtfußlage; Wolf spielt Tenor; Mecki, Gerd und Tuba-Rolf den Bass. Das ist ein solides Fundament. Zum Schluss gibt es das Vaterunser und den Segen. Wer von uns noch da ist, darf noch etwas Kaffee schlürfen und vom Gebäck naschen.
15.12.2011 11 - 12 Uhr Gespräch bei Julia Atze, Pastorin, mit Hans-Christoph Ebert, Kirchenmusiker, Stefan Jasper, Vorsitzender des Kirchenvorstandes und mir. Es geht darum, das nach jetzt über fünfjähriger Bläserei in Stellingen eine Kostenstelle für die Posaunenarbeit eingerichtet werden soll. Außerdem wird die Jahresplanung mit Teilnahme der Bläser und abschließend die Lieder für die 17-Uhr-Christvesper festgelegt.
17. 12. 2011 11 Uhr Tibarg bei Tandique bzw. Schuh
Kay zum 4. Advent mit 1. Stimme: Rolf und Georg; 2. Stimme: Annelore, Heidi,
und Heinz, der hin und wieder die Oberstimme spielt; 3: Stimme: Erika, Eva,
Dieter, Wolf und Frank; 4. Stimme: Helmut, Mecki, Jürgen und Tuba-Rolf.
Leitung und Posaune: Robert. Wir beginnen bei bestem Wetter: Strahlend blauer
Himmel und Sonnenschein. Wir spielen ein paar Stücke, dann arbeiten
wir den mitgebrachten Liederzettel ab. Die Leute singen mit, es sind nicht
wenige. Sie spenden Beifall und auch anderes. Zwischendurch fallen ein paar
Tropfen auf unser schönes Buch. Wir machen um 12.20 Uhr Schluss. Manche
raunen: Das war aber schön! Foto: Brigitte Mecke
18. 12. 2012 16 Uhr Weihnachtsliedersingen in der alten Stellinger Kirche. Hans-Christoph Ebert hatte uns nachdrücklich gebeten, keine Veranstaltung mit den Bläsern an diesem Wochenende durchzuführen, weil er seine Sache veranstalten wollte. Da sollte nichts Konkurrierendes stören. Ich habe mir das mit Charlotte angehört. Wir fanden es nicht gut. Mehr will ich dazu nicht anmerken.
20. 12. 2011 14.45 Albertinen Rehastation FeG-Team und Gäste. Es sind dabei Heinz, Annelore, Erika, Eva und Robert. Gäste können wir nicht begrüßen. Wir spielen eine Weile für die dort sitzenden Patienten. Einige singen leise mit. Erikas Chefin ist begeistert und lädt uns zu Kaffee und Kuchen ein. Wir vertilgen alles und gehen nach einer Stunde.
23. 12. 2011 16 Uhr Christvesper in St Anschar, Eppendorf mit Heinz, Annelore, Erika, Dieter und Tuba-Rolf. Robert kann nicht. Es ist wie immer recht spannend mit den Behinderten, die wieder ein Krippenspiel eingeübt haben.
24. 12. 2011 11 Uhr Tibarg vor Tandique mit Georg, Jörg, Rolf (kommt später), Heidi, Annelore, Heinz, Erika, Eva, Helmut, Mecki, Tuba-Rolf, Robert, Margrit. Es bildet sich schnell eine Menschentraube. Antje verteilt die neuen Liederzettel. Die vierte Strophe von O du fröhliche wird allgemein akzeptiert, wo es heißt "Hört die Bläserchöre, spielen dir zur Ehre...". Eine gute Stimmung liegt in der Luft: Heiter und doch so nah am gefühligen Weihnachtsfest. Nachdem wir den Liederzettel durchgespielt haben, geben wir ein paar von den flotten amerikanischen Stücken wie Rudolf, Let it snow und Go tell it on the mountain zum Besten. Damit endet die diesjährige Freiluftsaison. Im März nach dem Frühlingsanfang geht es wieder weiter.
24. 12. 2011 17 Uhr Christvesper in der alten Stellinger Kirche an der Molkenbuhrstraße mit Georg, Heinz, Annelore, Erika, Dieter, Wolf, Jürgen und Robert. Bruno Nimtz schlägt die Orgel. Es klappt ganz gut. Bläser und Orgel passen diesmal gut zusammen. Später verändert sich der Ton, wohl weil die Kirche durch die ca. 120 Besucher wärmer wird. Ich hatte ein kleines Heft für diesen Einsatz gemacht. Die Liedsätze stammen sämtlich aus dem Posaunenchoralbuch. Herr Nimtz spielt jeweils ein Orgelvorspiel und die erste Strophe, wir spielen dann die zweite und dritte. Die Bläser spielen zum Eingang, die Orgel erklingt zum Ausgang.
Damit endet die diesjährige Bläserei, die ganz sicher mit unserem 25jährigen Jubiläum ihren Höhepunkt hatte.
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